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4.3.1916 Erstes Blatt
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Vmry O e güw veS tbiftxrtcgfe* waren tofr gerEM, in tec Mte mimt, tu der sich bie Geschäftsräume des Roten

Kren-es befirideir, rmsere Nähstttbe zu verlegen. Um durch die freiwillige HLfe bei Anfertigung der Näharbeiten die hiesigen Bedürftigen, arbeitsuchenden Kräfte nicht zu beein­trächtigen, üdernochMen es, nach Vereinbarung mit de r Stadt, cini ge Damen des Alice-Frauenvereins, die von dem Raten ifreuH gelieferten Stoffe Zuzuschneiden und gegen eine von der Stadt geleistete Bezahlung des Arbeitslohnes an arme Frauen abzugeben. Eine große Lieferung von Strohsäcken an die Heeresveruxrltnng wurde in gleicher Weise durch uns vergeben.

8 2. Strickabteilung. Unter Beschaffung einer großen Menge von Wolle, deren Bezahlung von: Roten Kreutz übernommen war, wurden teils umsonst, teils durch bezahlte arme Frauen eine große Zahl von warmen Sachen, wie sie unsere Liste zeigt, hergeftellt und! versandt. Die hiesigen Gemeinde-Frauen vereine unterstützten uns dabei in sehr anerkennenswerter Weise.

6. Wäscheabteilung. Eni reiches Feld der Tätige keit ergab sich für diese Abtellung. Nicht nur alle Eingänge in geschenkter Leibwäsche und dergl. bei den Liebesgaben, alle ne narr gefertigten Gegenstände aus der Nähstube, alle nenaestrickten WoNsachen, sondern alle auch cm der Ver­bandstelle benutzten Wäschesachen wurden hier gereinigt und geordnet. Ebenso wurden uns aus dem Felde große Sendungen schmutziger Soldate n was che ge­schickt, die ebenfalls Wucher gereinigt und hergeftellt wurden. Eine eigene Waschküche und Bügelanstalt waren immer in Betrieb.

H. Einmachabteilung. Um die großen Mengen an Obst und Gemüse, welche uns geliefert wurden, zu ver­werten, übernahmen es die Lehrerinnen der Koch- und Haushaltungsschulen des Alice-Vereins, diese einzumachen. Ein schöner Vorrat stand und steht uns noch Kur Verfügung. Bon ihm geben wir in bestimmten Zwischen­räumen und auf besonderen Wunsch an Lazarette und Kliniken mit Freuden ab, um unseren Pfleglingen Er­frischungen und Erguükungen zu verschaffen. Auch die Volks­küche, der wir einige helfende Kräfte abgaben, wurde nicht vergessen.

J. 1. Außerordentliche Zweigvereine. Einen sehr angenehmen Zuwachs erhielten wir durch Anschluß des katholischen und israelitischen Frauenvereins sowie des all­gemeinen deutschen Frauenvereins (Ortsgruppe Gießen) als außerordentliche Zweigvereine des Alioe-Frauenvereins unter Zahlung einer bestimmten Summe als Beitrag. Schon vorher betätigten sich diese Vereine freiwillig an der Arbeit in erfreulichster und dankenswerter Weise. Ebenso waren unsere kirchlichen Vereine stets eine treue Mithilfe in unseren Bestrebungen.

2. Zweigvereine im Kreis. Die erwünschte Aus­breitung des Aliee-Frcruenvereins durch Bildung von Zweig- Vereinen aus dem Lande übernahm Herr Pvovinzialdire kdor Usinger. Es fand darüber eine vorberatende Sitzung in Gemeinschaft mit dem Roten Kreuz statt.

3. Durch Bildung eines Kreiskomitees wur­den Stadt und Land getrennt, da für die erstehende Arbeits­last eine Stelle zur Bewältigung der Arbeit nicht a-usreichste. Die Vorsitzenden der Zweig vereine des Alice-Frauenvereins und des Zweigvereins vom Roten Kreuz sind Mitglieder des Ausschußes und waren bei den Sitzungen anwesend.

4. Bei der Verlosung des Bildes Ihrer König­lichen Hoheit der Frau Großherzogin beteiligte sich. der Alice-Frauenverem durch Vertrieb von Losen.

Oortsetznag polgt.)

Venn man den Krieg aussaßt als einen Prozeß zwischen zwei Parteien, so mag man leicht zu der Ansicht kommen, daß es auch in ihm sei wie in einem Prozesse, wo oft nur ein magerer Vergleich heraus kommt. Dieser Ausgang hat aber darin seinen Grund, daß bei solch einem Streit oft auf beiden Seiten Recht und auch Unrecht ist. Da ist ein Vergleich nicht anders als biNig.

Würde aber in diesem Kriege, den wir jetzt führen, die Sache ebenso liegen, dann wären wir ein verächtliches Volk und würden einen solchen Vergleich, wobei jeder seine Kosten zu bezahlen hat. verdienen und schlimmeres als dieses. Denn wer zu einem solchen Kriege sich entschlossen hat ohne die Gewißheit, daß er hier nur der höchsten Not­wendigkeit folgt, ist ein Frevler. Sondern nur wer sich ftei fichlte von der Schuld an diesem Weltbrarrde, nur wer in sich die heilige Pflicht zu kämpfen verspürte, nur der

durfte in diesen Kriea gehen ohne zu zittern vor dem, was folgen muß. So haben wir, ohne irgendwelche unreine

Nebengedanken, den Kampf ausgenommen, einen heiligen Kanips. Und ohne Nebengedanken müssen wir ihn auch' zu Ende sichren, nur auf das Ziel unsere Sinne gerichtet, das ganze deutsche, friedliche, lebensftarke Deutschland

Darum weil es ein heiliger Kampf ist, gilt für ihn auch jenes Wort, das Heinrich von Kleist in dem Kriege vor 100 Jahren gesagt hat: Welcher weder liebt noch haßt, wohin kommt der? Der kommt in die siebente, tiefste und unterste Hölle. Unsere Feinde mögen uns hassen und zur Hölle vergehen in ihrem Hasse. Aber in die tiefste Holle kommt sicherlich, wer etwa unter uns ist, der weder liebt noch haßt, der in dieser Sache, wo es sich um hohe Dinge dreht, der in diesem heiligen Kampfe nicht zum höchsten und letzten entschlossen ist. Welcher aber liebt, sagt Kleist, der kommt in den Himmel. So müssen wir denn unser Vaterland lieben, unsere Heimat, in der wir Leben und reiche Güter des Lebens empfangen haben, unser Vater­land, das herrlich erblühen muß, wenn wir es lieben, ck.

** Eine Gruppe 222 er, die im Stellungskample ein starkes Bedürfnis nach Musik empfindet, bittet durch unsere Ver­mittlung einen wohlmeinenden Spender um Zuwendung einer Ziehharmonika. Unsere Geschästsstelle ist gerne bereit, die nähere Adresse anzugeben, oder das Instrument selbst weiter zu besorgen.

** Geflügelzucht. Es ist eine Tatsache, worauf im ver­gangenen Jahr wiederholt hin gewiesen wurde, daß unsere Hühner­haltung in Stadt und Land stark zurückgegangen ist. Aus der anderen Seite hat der I>ohe Eierpreis die Nachfrage nach guten Eierlegern gesteigert. Zahlreiche städtische Haushaltungen, die über ausreichenden Hofranm verfügen, haben sich in den letzten Monaten ein Stämmchen Hühner angeschafft, ivenn die dadurch m die Küche kommenden Eier sich wegen der hohen Futterpreise auch nicht viel billiger stellen als aus dem Wochenmarkt. Ter Ge­flügel- und Vv gel zu cht verein für Gießen und Um­gegend hat sich während der Kriegszeit angelegen sein lassen, seine Mitglieder zur Erhaltung unserer Geflügelzucht aus­zumuntern und hat aurij, durch Beschaffung von Futter dafür ge­sorgt, daß die Hühnerhaltung lticfjit allzu sehr ins Hintertteffens gekommen ist. Auch für die Taubenliebhaber hat der Ver­ein neuerdings Wicken angekauft. Tlirvch einen Ankauf von Hirse zur Kückenaufzucht veranlaßt, hat der Verein eine Umfrage ge­halten, wer in diesem Jahre sich mit der Aufzucht von Hühnern befassen will. 40 Mitglieder haben sich hierzu bereit finden lassen, wieder Hühnerzucht zu treiben, die im Jahre 1914 wegen Futter­knappheit fast iiberall unterblieben war. Der Verein kann mög- licherlveis-e im Laufe des Monats seinen Mitgliedern eine größere Menge Mais liefern. Damit der Eier Preis wieo-er aus em erträg­liches Maß zurückgehen wird, ist es nötig, daß alle Geflügelzüchter und Hühnerhalter ihre Aufmerksamkeit wieder mehr der Hühner­zucht zuwenden.

Kreis Büdingen.

«. Nidda, 4. März. Die Bezirkssparkasse Nidda hat in ihrer letzten Vorstandssitzung beschlossen, 1 Million Mark der 4. Kriegsanleihe für eigene Rechnung zu zeichnen.

vermischte».

* Berlin, 4. März. Ueber ein neues Lawinen- Unglück, das sich in der Nacht auf den 3. März in Südtirol ereignete, berichten verschiedene Blätter, daß eine große Lawine sechs Todesopfer forderte. Unter den Verschütteten hätten sich dreißig befunden, die sechs Stunden im Lawinenschnee verbringen mußten, ehe ihre Ausgrabung bewirkt werden konnte.

* D e r Mann mit dem Kinderwagen. Die infolge unserer letzten Zeppelinangrifse auch über die Provinzstädte Englands verhängte völlige Dunkelheit hat eine merkwürdige Kriegserscheinung hervorgerusen nämlich den Mann mit dein Kinderwagen. Ta die Derdunkelungsvorschriften noch mehr verschärft wurden, stößt man sich allzu oft in den abendltchen Straßen, und so sann man aus Mittel, sich mit Umgehung der Gesetze mit einer schützenden Beleuch­tung zu versehen. Dieses Mittel wurde auch alsbald gesunden, und zwar besteht eS nach der Daily Mail darin, daß man einen leeren Kinderwagen vor sich her schiebt. Die netten Vorschriften bestimmen nämlich unter anderem, daß jeder Kinderwagen mit einer kleinen Notlaterne versehen sein soll. Was ist also einfacher, als im Schutz dieses Lämpchens durch das gefahrvolle Dunkel zu wandern? So kommt es, daß die Bürger einer Stadt im östlichen England sämt­liche Kinderwagen aufgekauft haben, um sie auf ihren abenteuerlichen Gängen als eine Art fahrbarer Leuchttürme zu benutzen. Die Be­hörden aber, die anfangs verblüfft waren, erwiderten diese Schlau­heit mit gleichen Mitteln. Sce bestimmten nämlich, daß kleine Kinder nach V,9 Uhr abends nichts mehr auf den Straßen zu suchen hätten. So findet auch dieses Idyll sein schmerzliches Ende. . .

Spiewlan des Sietzener Stadttheaterr.

Direktion: Hermann Steingoetter.

Sonntag, den 5. März, nachmittags 3*/, Uhr, bei kleinen Preisen (Gutscheine haben Gültigkeit):Das Glücksmädel/ Ende nach 6 Uhr. Abends 7'/, Uhr, bei fleineu Preisen (Gutscheine haben Gültigkeit):Maria Magdalene." Ende nach 10 Uhr. Dienstag, den 7. März, abends 8 Uhr, bei gewöhnlichen Preisen (außer

Abonnement): Gastspiel von Sofie Heymann-Eugel, Antou Sister- mauS, Max Mensing und Ludwig Marguth: Heiterer Rokoko-

Opern-Abeud. Ende 10*/, Uhr. Freitag, den 10. Marz, abends 8 Uhr, bei geivöhnlichen Preisen (ermäßigt), 14. Freitags-Abonne­ment - Vorstellung:Der Richter von Zalamea." Schauspiel in 7 Bildern von Ealderon de ka Barca. Für die deutsche Bühne übersetzt von Adolf Wilbrandt. Ende 10 8 / 4 Uhr. Sonnlag, den 12. März, nachmiltags 3' , Uhr, bei Voltspreisen: Kinder-Vor- siellunq:Die drei Haltlemännerchen." Ein Kinbermärchen in fünf Bildern von E. A. Görner: Ende gegen 5'/, Uhr. Abends

7'/, Uhr, bei kleinen Preisen:Das Glücksmädel." Ende nach 10 Uhr.

Märkte.

Gießen, 4. März. Mi a r k t b e r i ch t. Ans dein heutigen Wochenmarkt kostete: Butter das Pfund l,900,00 Mk.: Hühner­eier das Stück 1617 Psg.; Käse 8lO Pfg., Kasematte 3P'g. d. St.; Ochsenfleisch das Pfund 1,80-1,84Mk.. Knhfleisch 1,70-1.84 Mk. das Plnnd, Rindfleisch das Piiind 1,80-1,84 Alk., Schweinefleisch das Pfund 1,50-0,00 Mk.. Kalbfleisch das Pfund 1,70-1,84 All., Hannnelfleisch das Psimd 1,700,00 Mk.; Kartoffeln der Zentner 3,75 Mk.; Zwiebeln daS Pfund 2025 Psg.; Milch das Lite ' 28 Psg.; Nüsse 100 Stück 0000 Vsg.; Spinat 25-30 Psg. das Psmid, Wirsing 10-15 Psg. das Stück, Gelberüben 1215 Psg. das Pftnid, Rotkraut 1525 Psg. das Stück, Roseiikohl 25 bis 30Pfg. das Pfd., Kohlrabi 10-15 Pfg. das Stück, Weißkraut 15 bis 25 Pfg. das Stück, Roterübeii 1012 Psg., Grünkohl das Pfund 1618 Psg.; Sellerie 6 -10 Psg. das Stück. - Marktzeit von 8 bis 2 Uhr. Fleischvreise ans bem Markte von auswärtigen Händlern: Ochsenfleisch das Pid. Mk. 1.50-1,60 Rindfleisch d. Pfd. 1.50-1,60 Mk., Rnidfleisch-Bratenstück das Psiind 0,000,00 Mk., Nlerem'ett das Pw l.50 Mk., Leber- und Bliitwiirst 1,45 Mk. bnc- Piund, Mettwurst 1,80 Mk. das Pfund, Schweinefleisch 1,45 Mk. das Psnnd.

fc. Frankfurt a. M., 3. März. Heu- und Strohmarkt. Aus dem heutigen Heu- und Strohmarkt ,var nichts angewhren.

F. C. Wiesbaden, 3. März. Viehmarkt. Am heutigen Markte standen znni Verkauf: 96 Rinder (darunter 27 Ochsen,

5 Bullen und 64 Kühe), 46 Kälber, 1 Schaß 44 Schweine. Bei lebhaftem Handel imb anziehenden Preisen wurde schnell der Markt geräumt.

Amtlicher Wetterbericht.

Wetteraussichten in Hessen am Sonntag, den 5. März 1916 Ziemlich heiter und trocken, tags mild, Nachtfrostgefahr, Morgen­nebel.

Letzte Nachrichten.

Russische Blutopfer in Bessarabien.

Petersburg, 4. März. In den russischen Zeitungen er« scheinen jetzt die Verlustlisten der letzten Offensive gvgen Czerno- witz. Vor uns liegen 18 solcher Listen, die entsetzlich hohe Ziffern aufweisen. Es handelt sich um einen Gesamtverlust von rund 1330 Offizieren und Chargierten. Es fällt wieder aus, daß mehr als 70 vom Hundert dieser Verluste auf die ganz hohen und die ganz niedrigen Chargen entfallen. In der letzten Zeit ivar das Verhältnis der Offiziere zu den Mwmschaften bei den Ge- saugenenzahlen im Durchschnitt lvie 1 zu 100. Man kann also für die Einbuße an Toten, Verwundeten und Vermißten bei diesen fruchtlosen Angriffen eine Gesamtzahl von 130 000 Mann ausrechnen. Diese Ziffer geht noch über die österreichische Schätzung hinaus.

Der Minengürtel um England.

Haag, 4. März. Aus verschiedenen Anzeichen ivar mit Sicherheit darauf zu schließen, daß die deutscherseits angekün diäten Maßnahmen zum Unterseebootkrieg sich jetzt bereits mhl- bar zu machen beginnen. Wie die Blätter erfahren, berichten dia Kapitäne von Handelsidampfern, die in den letzten Tagen von Rotterdam eingelaufen sind, daß eine unglaublich hohe Zahl offenbar durch U-Boote gelegter Minen in englischen Gewässern bemerkt worden sei, lvodurch die Schiffahrt, namentlich des Nachts, äußerst gefährdet sei. Diese Minen feien wegen ihrer furchtbaren Sprengkraft augenscheinlich neuer Konstruktion. Dies geht auch aus allen Erzählungen hervor, die die Fahrgäste der auf eine .Mine gelaufenenMaloja" in englischen Blättern veröffentlichen. Tie Explosion der ?^ine sei einem berstenden Vulkan gleich gewesen. Das Schiss sei derartig beschädigt worderi, daß in alle Räume sofort Wasser effrdrang. Kennzeichnend sind auch die englffchen Meldungen über das Steigen der Risikoprämie für Schiffe mit Bewaffnung. Tie Prämie sei bis ans 80 Schilling pro 100 SchiUing gestiegen. Offenbar liegt aber hier ein Irrtum vor, derrn eip Prozentsatz von 80 ist zu ungeheuer.

Die japanischen Kreuzer im Mittelmeer.

Amsterdam, 4. März. Nach einer Meldmig desDaily Telegraph" sind die Kriegsschiffe, die Javan zur Hilfe der Ver­bündeten ins Mittelmeer sandte, die PanzerkreuzerKasaga" (7627 Tonnen),Tokina" (9750 Tonnen) und der geschützte KreuzerSchiose" (4760 Tonnen).

.^Jm Interesse der vielen Bruchleidendcn sei an dieser Stelle nochmals ganz besmrders auf das Inserat in heutiger NumTner- hingewiesen."

Den Heldentod fürs Vaterland starb am 27. Februar 1916 unser innigstgeKebter Sohn, Bruder und Schwager

Landwirtschaltslehrer

Richard Kneipp

Unteroffizier i- Feld.-Art.-Regt. Nr. 25,4. Batterie

In tiefstem Schmerze:

Die trauernden Hinterbliebenen.

Langsdorf, den 4. März 1916.

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