Ausgabe 
3.3.1916 Erstes Blatt
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t von dem andauernden dumpfen Rollen der kleineren aliber unterscheiden. Außerdem wird aus einem Schießplatz selten nach Eintreten der Dunkelheit geschossen, der Geschütz­donner wurde aber einwandfrei auch zur Nachtzeit fest­estem." Eine andere Zuschrift aus Nidda besagt:Der im 'ogelsberg gehörte Geschützdonner muß aus der Schlacht bei Verdun gekommen sein, denn wenn er aus der Hanauer Pulvcrsabrik herrührte, dann müßte man ihn von dorther bei jedem Versuchsschießen hören, was aber im Vogelsberg nicht der Fall ist. Ich ging am letzten Samstag, den 26. Febr., nach Ulrichstein. Schon oberhalb Schotten hörte man vereinzelten Geschützdonner, je weiter ich aufwärts stieg, desto deutlicher war das> Schießen zu hören. Auf der Höhe vor dem Ulrich­steiner Schloßb-erg tonnte inan hei der vollständigen Ruhe in der Natur aus dem Tvonrmelfeuler, das auch aehört wurde, kräftigere und weniger kräftigere einzelne Schüsse in rascher Folge hören. Der Schloßdera warf den Schall zurück Hinter dem Schloßberg, in Ulrichstein, war das Schießen weniger gut z-u hören. Den Höhepunkt erreichte das Schießen gegcu 1/24 Uhr nachmittags." Interessant ist noch die Be­obachtung, daß dort, wo Schnee lag, der Geschützdonner Mn deutlichsten zu vernehmen war.

** 0 b et ft a. T. Heinrich Spohr ist am 1. März im 74. Lebensjahre infolge einer Herzlähmung verschieden. Der Ver­storbene hat die Feldzüge 1866 und 1870/71 mitgemacht und war lange Jahre, etwa von 18711881 Angehöriger des hiesigen Regimentes.

** Das Verschieben von Briefen und Post­karten in Drucksachensendungen bildet fortgesetzt die Ursache unliebsamer Briefverschleppungen und Brief Verluste. Un­geachtet wiederholter Anmahnungen durch die Presse und trotz unmittelbarer Einwirkung der Postanstalten auf die Absender werden viele Drucksachensendungen leider immer noch in so mangelhafter Verpackung zur Post eingeliefert, daß sie leicht zu Fallen für kleine Sendungen iverden. Als besonders gefähr­lich in dieser Beziehung ertveisen sich, wie neue Feststellungen be­stätigen, die häufig zur Versendung von Drucksachen bcmutzten offenen Briefumschläge, bei Herren die Absender die am oberen Rand oder an der Seite vorhandene Klappe nach innen ern- schlagen. In den dadurch entstehenden Spalt verschieben sich un­bemerkt Briefe, Postkarten usw., die dann in der Drucksache Vst weitere Irrfahrten machen. Im eigensten Interesse des Publikums muß eindringlich davor gewarnt werden, die Klappe solcher Um­schläge nach innen einzuschlagen: viel besser ist es, die Klappe über die Rückseite lose überhängenzu lassen. Als recht zweckmäßig haben sich Umschläge bewährt, die an der Verschlußklappe einen zungenartigen Ansatz^haben, der in einen äußeren Schlitz des Umschlags gesteckt wird. Sie sichern den Inhalt vor dem Heraussallen urrd verhindern das Einschieben an­derer Serrdungen; ihre möglichst ausgedehnte Verwendung ist im allgemeinen Interesse zu wünschen. Verhältnismäßig häufig ver­schieben sich auch Briese usw. in Zeitungen, die unter Streifband verschickt werden. Es ist dringend zu raten, die Streifbänder so fest wie möglich um die Zeitungen zu legen, nachdem diese umschnürt worden sind.

** Pferdever st eigerungen. Dienstag, den 7. und

voraussichtlich Mittwoch, den 8.^ jeweils von vormittags

.. Schlacht Hofe zu Dar

-schl

etwa 30 Stück kriegsunbrauchbare Militärpferde zur Versteige-

10 Uhr ab kommen auf dem städtischen Schlachthofe zu Darm

Typsl), '

50 requirierte Fohlen (belgischen

sowie daran ans

mrags

mstadt

ießend

rung. An den Werstei gerungen können nur hessische Landwirte teilnehmen. Die Versteigerungen erfolgen gegen Barzahlung.

** Preußische Klasse n-Lotterie. Die Erneuerung der Lose zur 3. Klasse der 7. (233J Lotterie muß unter Vorlegung des Vorklassenloses bis zum 6. März, abends 6 Uhr, geschehen. Bis zu dem vorgenannten Termin müssen auch die Freilose gegen Rückgabe der Gewinnlose eingelöst werden.

Landkreis Gießen.

e. Lich, 3. Mary. Zu der Nachricht über die im hiesigen Schloß morgen und Sonntag unter Leitung und Mitwirkung des Konzertmeisters und Violinkünstlers Ferd. Kaufmann aus Frank­furt a. M. stattfindenden Wohltätigkeitsveranstaltungen dürfte eine Notiz über Kaufmanns Spiel interessieren, die wir der Zeitung einer benachbarten preußischen Stadt entnehmen. Sie lautet: Kaufmann gehört sicher mit zu den bedeutendsten Geigern. In seinen Adern scheint Zigeunerblut zu vollen, und doch ist sein Spiel kulturell hoch entwickelt. Vor allem ist es der Rhythmus, der in ihm mit lebendiger Kraft pulsiert, ebenso ist die Kraft des Bogenstrichs ungewölinlich man erinnere sich an die wegen ihrer Schwierigkeit selten, nur von den größten Künstlern gespielte Chaconne von Bach-Schumann. Dabei weiß er dann wieder die Süße seiner Kantilene bis zur Auflösung zu steigern. Ein Zauber sondergleick>en! Seine stark subjektive Gestaltungskraft übeti-

fteucrtocif gleichen, das wohl blendet, aber das Herz nicht erfaßt. Kaufmanns Spiel findet den Weg zum Herzen. 5Zm übrigen wird auf die Ankündigung im Anzeigenteil unserer Blattes verwiesen.

ne. Bellersheim, 3. März. Ter Krieg hat in unserer Gemeinde wieder Opfer gefordert. Unteroffizier 0tlo M ü l l e r (eauä. tbeol.) ist gefallen, Unteroffizier Richard Neusel wurde verwundet.

Kreis Lauterbach.

rr. Schlitz, 2. Marz. Gestern fand im Gasthaus Reinhardt eine geltteinsame Konferenz der Lehrer und Pfarrer des Schlitzerlaudes statt. Sie war einberufen vom Bezirks-Lehrer' verein und stand unter Leitung von Lehrer ©ompi* Uetzhausen. Zweck der Zusammenkunft war eine Aussprache über Bedeutung und Ziel des biblisch?» Geschichtsunterrichts unter besonderer Be­rücksichtigung der neuen hessischenbibltschen Geschichte". Pfarrer R e t t h - Hartershausen hielt hierüber einen ausführlichen. an^ mancherlei Fragen und Bedenken eingehenden Vortrag. Eine uu- gemenl lebhafte und sruchtbriligende Ailsfprache schloß sich an. Solch' geineiiisame Zusammenkünfte der Pfarrer uiid Lehrer zur Besprechiing von Fragen, die beide Teile deivegen, durften auch ioilltivo am Platze und ersprießlich sein. Wenigstens hat hier diese eine wohlgelungene Veranstaltung ben allgemeinen Wunsch zutage treten lassen, derartige Zusammenkünfte de4 öfteren adzuhalleu. Heilte fanden 20 Leichtverwundete, die ails ben Stampfen der Verdun famettf Ausnahme im hiesigen Lazarett.

Starkenburg und Rheinhessen.

rb. Darmstadt, 3. März. In der gestern nachmittag ab- gcbaltenen Stadtverordnetenversammlung wu deu.a. beschlossen, den Nttrag von 42 000 Mk. zum Ankauf von etwa 300 000 frischen Eiern zu bewilligen, die konserviert und späer an die Bevölkerung abgegeben lverden sollen. Der Vorsitzende für die städtische Lebensmittelversorgung, Stadtv. H a m m a n n, gab im Laufe der Sitzung die Erklärung ab, daß die Stadt mit einem Vorrat an Kvrtoffeln und Fett ausreichnrd versorgt sei. An Fett besitze die Stadt jetzt einen Vorrat von 900 Zentnern, so daß demnächst auf den Kopf der Bevölkerung alle 14 Tage etwa 1 U Pfund abgegeben lverden könne.

ß Aus dem Oberwald, 3. März. Wählend ftüher Reisig und Fichtenholz in den Wäldern von Hochwaldhausen, Herchenhain und Hoherodskopf liegen blieb, weil die Oberförstern mit dem Erlös aus dem gesammelten Holze nicht auf den Arbeits­lohn gekommen wäre, so sind jetzt überall russische Gefangene mit dem Aufarbeiten des bisher wertlosen Holzes beschäftigt. Kreis Wetzlar.

nu Wetzlar, 2. März. Nach der diesjährigeir Vertreter- Versammlung zählt der K r e i s-K r i e g e rv e r b a nd Wetzlar in 71 Vereinen 3376 Mitglieder, von denen 1517. zum Deere ein- gezogen sind. Der Kassenbericht wies eine Einnahme von 4611,31 Mk. und eine Ausgabe von 4372,29 Mk nach, so daß Ende 1915 ein Kaffenbestand von 239,02 Mk. vorhanden war. Der größte Teil des Kapitals ist im April mit 2500 Mark als Kriegsanleihe, das Restkapital mit 381,33 Mk. bei der Kreissparkasse angelegt worb«,. Die Sladtvertretnng hat nunmehr den Exerzierplatz für die Unteroffizierschule zum Preise von 105 000 Mk. von der Hospital- verwaltunq angekauft.

ra. Von d e r L a h n, 3. März. Ter GewerkschaftNeue Hoffnung" zu Hamborn ist das B e r g w e r k s e i g e n t u m m dem in den Gemeinden Hahnstälten, Lohrheim und Mudershausen be» legenen Felde (2196315 Quadratmeter) zur Gewinnung von Schwefelerzen unter dem BergwerksnamenJuliane" ver­liehen worden.

Hessen-Nassau.

ss Marburg, 3. März. Tie Herabsetzung der Eier­preise von 13 bezw. 16 auf 14 bezw. 12 Pfennige fcheinen sich die Hühner sehr zu Herzen genommen zu haben. Während bei den höheren Preisen genügend Eier zu Markte gebracht wurden, sehlten sie denn gestrigen Wochenmarkte fast gänzlich. Ter Mangel wurde vielfach damit entschuldigt, daß die Hübner nicht mehr so fleißig legten, wie es seither geschehen. Vergangene Nacht zogen, aus südlichen Gegenden kommend, mit großem Geschrei mehrere Kelten Kraniche oder Schneegänse, wie man sie hier nennt, als Frühlingsboten über unsere Gegend.

Win. Neustadt, 2. März. In der gestrigen Sitzung der Stadtverordneten-Versammlung gelangte der Vor­anschlag für das Rechnungsjahr 1916 zur Beratung und Fest­stellung. Beschloffen wurde, keine Steuererhöhung eintreten zu lassen, vielmehr, wie im verflossenen Jahre, die Realsteuern als Grund-, Gebäiide-, Gewerbe- und Betriebssteuern mit 133'/, Pro­zent und die Einkommensteuer, sowie die fingierten Gemeindesteuern mit 125 Prozent Zuschlägen zu belassen.

= Frankfurt a. M., 3. März. Am Eisernen Steg wurde gestern früh ein junger unbekannter Mann erhängt aufgefunden. Sodann fand man in der Friedberger Landstraße einen älteren Straßelibahnschaffner erhängt vor. Im nahen Fechenheim erhängte sich ein Mann in der Manikür. Er hinterläßt eine Witwe mtt sechs Kinder,i, von denen das jüngste erst zwei Tage alt ist.

verschmäht es daher auch, Sachen vorzutragen. die nur eruem

Letzte Nachrichten.

Vor Verdun.

Rotterdam, 3. Mörz. Aus "Parts wird demNeuwe Rotterdam scheu Cour-cmt" teleAvaphiert: Hier herrscht ber Eindruck vor, daß die deutschen S t r e i t 1 1 ä f t c bei Verdun sichwiederumzusammenz'iehen und sich zu einem neuen V 0 r st 0 ß vorbereiten.

London, 3. März. Der militärische Mitarbeiter desTi- me3" glaubt, daß ein großer Erfolg der Deutschen nordwestlich von der C h a nt p agnc einen erzwungenen Rückzug der Frau-- zosen von der Maas zur Folge haben, würde. Die Deutschen gehen vielleicht auf Größeres aus, als darauf, Verdun zu nehmen. Man muß jedenfalls darauf vorbereitet sein. Sollten sie eilt bescheideneres Ziel haben oder infolge der Verluste oor Verdun den Plan geändert l>aben, so ist das um so besser. Die Verbün­deten müssen jedenfalls mit ihren Reserven sparen, bis die Deut­schen sich erschöpft l)aben.

Bern, 3. März. Die Militärkritiker Pariser Blätter be­schäftigen sich wiederun, mit der Frage, was der scheinbare Stillstand des deutschen Angriffs zu bedeuten habe. Allgemein wird vor übertriebenem Optimismus gewarnt und darauf hingewiesen, daß die Pause nur neuerlichen verstärkten Vorbereitungen dienen werde, lieber das Ziel der nunmehr zu er- wartendeit Angriffe spricht sich Hutin imEcho de Paris" aus, indem er vermutet, daß eine Verbesserung der deutschen Stel­lungen bei St. Mihiel geplant sei.

AenÄcrung der britischen Rekrutierung.

Haag, 3. März. DieT i mes" meldet, daß wichtig« Aenderungen im Rekrutierungssystem bevorstehen. Das Handclsamt wird demnächst eine umgearbeitete Liste derjenigen Berufe veröffentlichen, die das Recht auf Freistellung haben. Auch das Munitionsamt wird die Liste der freigestellten Munitions- arbeitec umarbeitert, so daß. verheiratete Männer zwischen 30 und 40 Jahren der zur Freistellung berechtigenden Berufe die Stellen von ledigen oder jüngeren verheirateten Männern einnehmen wer­den. Da in England als Grund, nicht dienen zu wollen, die Be­hauptung genügt, daß Man es nicht mit seinem Gewissen vereinen könne, Menschen zu töten, bildet sich jetzt, wie dieDaily Expreß" behauptet, eine vollständige Vereinigung, die solchen vom Ge­wissen beschwerten beklagenswerten Drückebergern populär-philo­sophisch begründete Verteidigungen an die Hand gibt, die sie vor dem Rekrntierungsgericht Vorbringen sollen. Es werden sogar Sitzungen abgehalten, wo der Rekrut genau darüber unterrichtet wird, was er sageit muß, was er verschweigen und welche Grunde jeder einzelne anführen soll. Das Blatt meint, die Regierung! müsse energische Maßnahmen dagegen ergreifen. In Glasgow wurde in einer Versammlung schottischer Bergarbeiter mitgeteilt, daß seit Kriegsbeginn nicht weniger als 100 000 Männer den Berus des Minenarbeiters erwählten, sobald sie erfuhren, daß unter der Erde arbeitende Männer vom Kriegsdienst freigestellt werden sollen. Wenn der Krieg noch lange dauert, so werden diese Leute geschickte Bergarbeiter, und es folgen später selbstverständlich Un­annehmlichkeiten, wenn diejenigen Arbeiter, die sich fteiwillig zum Kriegsdienst stellten, nach der Rückkehr sich wieder um ihre früheren Stellungen bemühen. Es wurde beantragt, in Zukunft die au der Front stehenden Minenarbeiter jedenfalls sicherzu­stellen.

Die parlamentarische Lage in Italien.

i. Köln, 3. .März. DerKöln. Ztg." von der italienischen Grenze zugehende Meldungen besagen, daß sich die parlamen­tarische Lage in den letzten 24 Stunden erheblich ver­schärft Hut. Die Partei der offiziellen Sozialisteit scheint nicht willens zu sein, gegenüber dem neuen, mit verstärtten Kräften einsetzenden Ansturm der Kriegshetzer auf die Regierung, sich in das Abenteuer einer Kriegserklärung an Deutsch­land zu stürzen, tatenlos zu bleiben. Der kräftige Beschluß aller Sozialisten, die sofortige Beratttng des Etats des Aeußern zu verlangen und dabei eine Aufklärung über die wirkliche diplo­matische und mllitärische Lage Italiens zu fordern, muß zu einem heftigen Zusammenstoß mit den exttemen Interventionisten führen. Die Absicht der Kriegshetzer, die militärische Lage Frankreichs als gefährdet hinzustellen, geht dahin, die Kcmtmer zur Entsendung eines italienischen Hilfskorps an die französische Front zu bewegen, was eine Klärung der Beziehungen zu Deutschland, wie die Kriegshetzer sich ausdrücken, voraussetzen würde.

Wetteraussichten in Hessen am Samstag, den 4. März 1916: Wechselnd bewölkt, meist trocken, teilte Temperaturänderung.

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