n.'fteriiiiicubtMi CbCijL’ujiüiutd war einmal Rücksicht zu nehmen auf die Verhältnisse der einheimischen .Vottswirtschaft, wie auf den Vercdeliingsverkehr der einheimischen Industrien. Weiterhin warm Riukslchten geboten im Hinblick auf den der Volkswirtschaft wün- schensNrerten Warenaiistarrsch mit dem verbündeten und dem neutralen Ausland. Tie Schädigungen inländischer Gewerbe umi ge sollen nach Möglichkeit vermieden werden. Deshalb ist der Reichskanzler ermächtigt worden, Ausnahmen von den Einfuhrverboten »umlassen. Bis zu gewissen Wertgrenzen werden die Zollbehörden ernkacytigt, die Einfuhr zu gestatten . Uebrigens ist in Einzelfällen
Nnchskommissar für die Aris- und Einfuhrbewilligung. Berlin W., Lntzvwufer 8, ermächtigt tvorden, Ausnahmen zuzulassen. Waren, die beim Inkrafttreten der Bestimmungeil bereits bezahlt waren, können von den Hauptzollämtern trotz des Einfuhrverbotes eingelassen werden. Der Nachweis der erfolgten Bezahlung ist durch einwandfreie Belege darzutun.
Die im heutigen „Reichsanzeiger" veröffentlichte Liste um- • a Bt lebende Pflanzen nnd Erzeugnis!« der Ziergärtnerci der Tarifnummern 38, 39, 41 bis 44, Mandarinen, Tra.ubenrosin.en» Ananas, Ingwer, Vanille, Kaviar und andere Waren der Tarifnummer 118, Langusten, Schmuchfedern, Vogelbälge und deren Teile, Likvre, Schaumwein, Zuckerwerk und andere Waren der ^.a-rrfnummer 202. Alabaster und Marmor rmd Waren daraus, Künstliche Riechstoffe, Riech- nnd Schönheitsmittel nnd Waren ans Seide der Tarisnnmmern 402 bis 404, 406, 408, 410, 411, Baumwolltüll, Kleider, Putzwaren und sonstige genähte Gegend stäiwe, ganz oder teilweise aus Seide, der TarisnumMer 517, Kleider, Pntzwaren und sonstige genähte Gegenstände aus anderen Eespinstwaren als Seide, wenn sie aus Spitzen oder Stickereien bestehen, der Tarifnnmmer 518 bis 520, künstliche Blumen nnd
Teile davon, Schuhe aus Gespinstwaren, ganz oder teilweise aus Seide, Menschenhaar und Waren daraus, Fächer, Hüte, Mützen, und Hutstupen aus Filz, Handschuhe ganz oder teilweise aus ^eder, Pelzwaren, ausgeslopfte Tiere und Teile davon, Waren wis tierischen Schnitzstoffen der Tarifnummer 601 bis 608, Waren ans Zellhorn und andere Waren der Tarifnummer 640, aus^- ländisck-e Brief- und Wohltätigkeitsmarken, Gemälde und Edelsteine der Tarisnnmmer 678, Bildwerke aus Steinen aller Art Lnxusgegenstände ans Steüi, Gold- und Silberwaren, feine Eisens waren und Kunstschmiedearbeiten, Schreibfedern aus Stahl, und Waren aus unedlen Metallen der Tcrrifnummern 883 bis 888 Maschinen, Werkzeuge und andere Waren der Tarifrrn innrer 89l' Maschinen und Teile davon der Tarifnnmmern 895 bis 895' Webstühle, Dvnwertzeuge und Kinderspielzeug.
Ein Erlast über die Kricgsverwendungsfähigcn in der freiwilligen Krankenpflege.
Berlin, 27. Febr. (WTB. Nichtamtl.) Eine Kaiserliche Verordnung vom 13. Februar aus dem Großen Hauptquartier besagt:
Ich bestimme, daß die kriegsverwendungs- ähigen männlichen Personen der freiwilligen Krankenpflege in den Etappen und in den Gebieten des Generalgouvernements — zunächst bis höchstens 50 vom Hundert der gesamten Kopfstärke — für den Waffendienst verfügbar gemacht und durch militärisches Personal ersetzt werden. Ob ausscheidende Delegierte ersetzt werden sollen, überlasse ich der Vereinbarung zwischen meinem Kommissar und dem Mlitär-Jnspekteur
der freiwilligen Krankenpflege und Chef des FelchanilLts-. Wesens. Bei dem Ausscheiden einer so großen Zahl von Personen aus der freiwilligen Krankenpflege ist es mir ein Bedürfnis, diesen meine dankbare Anerkennung für die bisher in so hohem Maße bewiesene Opferwilligkeit «und ihr durch langjährige sorgfältige Friedens arb eit vorbereitetes segensreiches Wirken zum Besten der verwundeten und kranken Krieger auszusprechen.
*
Berlin, 26. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Im Zusammenhang mrt den Kriegssteuergesetzentwürftn ist in der Presse die Vermutung cnrfgetaucht, daß der geplante Kriegszuschlag zu den Postgebühren auch auf Feldpoft- sendungen Anwendung finden solle. Diese Vermutung ist, wie wir an zuständiger Stelle erfahren, unzutreffend. Die Portofreiheit und die ermäßigten Gebühren fite Feldpostsendungen werden durch den geplanten Kriegszuschlag nicht berührt.
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ist ein zeitgemäßer Mahnruf von Zeitungen und Behörden, dei im vaterländischen Interesse liegt.
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Die Aufnahme neu eintretender Schüler findet Montag, den 1. Mai 1916, von 9—12 Uhr,
auf dem Amtszimmer des Unterfertigten statt. Vorzulegen sind dabei: Geburtsschein, Impfschein und letztes Schulzeugnis.
In die Vorschulklasse werden Knaben und Mädchen nach 2 jährigem, in die Sexta nach 3 jährigem, in die Quinta nach 4jährigem Besuch einer Volksschule ausgenommen. Wir empfehlen aber den Eltern dringend, die Kinder im Interesse ihres Fortkommens in den höheren Klassen möglichst frühzeitig unserer Anstalt zuzusühren. Die höhere Bürgerschule befolgt den amtlichen Lehrplan für die Realschulen.
Der Unterricht beginnt auch während des Sommers erst um 8 " Uhr (Schluß 1 Uhr), um auch den auswärtigen Schülern den Besuch der Anstalt zu ermöglichen.
Anmeldungen werden mündlich oder schriftlich bis zum 20. März erbeten. Weitere Auskunft wird gerne erteilt.
Nidda, den 26. Februar 1916.
Rektorat der höheren Bürgerschule.
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Bekanntmachung.
Am» ÄL>-^tag, den 3. März 1916 vorm. 11 Ubr, fallen in oem zu Oberndorfer-Hütte b. Braunfcls gelegenen Fabrikgrundstucke der Firma Drabtwerk Obern- Mörser-Hütte G. m. b. H. die nachstehenden Gegenstände offentilch mentbierend gegen Barzahlung versteigert werden. Die Gegenstände können am 3. März 1916 von 10 Uhr vormittags an am Vei steigerungsorte besichtigt werden.
1. Im Wege der Zwangsvollstreckung:
1 grober Kassenschrank. 1 Partie Büro-Möbel, eine Motze Partie (70 Kisten) mit Nägel. Packmaterial für Nägel und oStlfte, 1 Partie Stablstäbe, Feilen und Schrauben. 3 Stücke Leder von Treibriemen. 1 Partie Kohlenitlfte für elelektr. Lampen. 5 Kisten Hobelmesser- > oT5 1,1,en ^ \ Dezimal- und 2 Tafelwagen, 6 Packtische, 2 Elektro-Motore, 1 Krelssage mit Tisch. 8 alte Putz- trommeln, 7 alle Stiftmaschinen, zirka 25 Ztr. Koblen, 1 Feldschmtede. 1 Häne-Trog mit Oel. versch. Schmiede- gerate, 40 eis. Transporikasten, 1 Bläumaschine. 2 Ring- schnnerlager, 2 Oelretnigungs-Apyarate mit Oel, 1 Lauf- gewlchrswage u. dergl.
u -H-2m Wege der freiw. Bersteigerung die nach- stcbendcn, zur Lionkursmasse geborigen Gegenstände:
1 Tetterwage, 1 Kassen schrank, 2 Attenregale, 10 Stahl- ftanflcn, 14 Stangen Stlberstahl, einige Pack Nägel und Stlfte, 4 Battenwagen. 39 alte Siebe, eine Partie altes Eis/n. einc Partie Pack- u. Lederpapicr, Packkartons.
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Brauusels, den 26. Februar 1910.
Heil, Gerichtsvollzieher.
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Buchführung, Maschinenschr. u. Stenographie erlernt bat, sucht Ansangsstettg. Schristl. Angebote unter 07955 an den fetenencr Anzeiger erbeten.
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Wir eröffnen Donnerstag, den 2. März 1916, abds.8'/r Uhr m unserem Vereinslokal 7ZUM «lambrinus", Kirch- strage 11, einen
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Anmeldungen an Herrn A. Karnbach, Landgrasen- straste 5, oder zu Beginn des Unterrichts erbeten.
1415c] Der Vorstand.
Bekanntmachung
Das Umlagekatasber der lanb- und forfftwirt- schastlichen Berufsgem>ssenschaft für das Großher- zvgttrm Hessen für dias Jahr 1915 lieA 2 Wochen lang, nämlich vom 29. Febnuar bis zum 13. März dieses Jahres, aus der Bürgermeisterei zur Einsicht der Beteiligten v-ffen. Etwaige Widerspnüche dagegen, daß ein Betrieb in das Kataster ausgenommen oder nicht ansgenormnen, sowie dalgegen, !vie er veranlagt ist, sind innerhalb eines Monats nach Maus der Offenlegicngsfrist bei dem Bor stände der land- und forstwirtschaftlichen Berufs genossenschaft in Darmstadt zu erheben. Später eingehende Widersprüche können keine Berücksichtigung mehr finden. 1534
Hungen, 28. Februar 1916.
Grvßherzogliche Bürgermeisterei Hiingen.
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Bekanntmachung.
Das Umlagekataster der land- und forstwirt schaftlichen Berufsgenossenschaft für das Gvogher zogtum Hessen für das Jilchr 1915 liegt 2 Wochen lang, nämlich vom 28. Febnmrr bis znm 12 . März dieses Jahres, cruf der Bürgermeisterei zur Einsicht der Beteiligten offen. Etwaige Widersprüche dagegen, daß ein Betrieb in das Kataster mrf- genommen oder nicht ausgenommen, sowie dagegen, wie er veranlagt ist, sind innerhalb eines Monats nach Ablauf der Offenlegnngsfrist bei dem Vorstände der land- und forstwirtschaftlichen Beruss- genossenschaft in Darinstadt zu erheben. SMer eingehende Vsidersprüche können keine Berücksichtigung mehr finden. ] 537
Rodheim, den 27. Februar 1916.
Großherzogliche Bürgermeisterei Rodheim Kröll.
Bietzmarkt zu Gießen.
™«^A%rTt^ bmättten
Gicben, den 25. Fcbrnar 1916.
Dcr Oberbürgermeister.
_ I. V.: Grünetva l d. _ 1522 B
Bekanntmachung^
Ln unser Handelsregister Abt.L wurde heute eingetragen die Firma Heinrich Schärt u. Comp., Gesellschaft mit beschränkter Haftung, in Gießen. Gegenstand des Unternehmens ist Fabrikation von Eisenkonstruktionen und verwandten Artikeln und Händel in denselben, sowie Unterhaltung einer Bauschlosserei und Installation ohne Laden. Das Stammkapital beträgt 20 000 Mark. Zum Geschäftsführer ist Heinrich Schön II., Schllossermeister zu Gießen, bestellt. Der Gesellschaftsvertrag ist am 16. Januar 1916 festgestellt. Me Dauer der Gesellschaft ist auf 31. Dezember 1920 festgesetzt. Drei Monate vor diesem Zeitpunkt ist eine Gesellschafter- versammlrmg zu berufen, welche mit einfacher Strnnnenmehrheit zu beschließen hat, ob die Gesellschaft arifgelöst oder weiter geführt werden soll. Wird in der Versammlung nicht ausdrücklich die Auslösung beschlossen, so gilt der Vertrag jeweils als auf weitere drei Jahre unter der seitherigen Bedingung verlängert.
Die Einlage des Gesellschafters Heinrich Schön I. erfolgt, soweit sie nicht in barem Gelde geleistet wird, durch Sacheinlagen und zwar:
1. an Ausständen, worüber besonderes Verzeichnis ausgestellt ist, im Betrage von mindestens 1515 Mark,
2. an Waren laut Büchern der seitherigen Firma Heinrich Schön I. zu Gießen 1000 Mark,
3. an Maschinen, nämlich Drehbänken, Bohrmaschinen usw., laut denselben Büchern 10 318 Mark,
4. an Wertpapieren laut r^nselben Büchern 1450 Mark,
5. an Mobilien (Werkstatteinrichtung) laut denselben Büchern 717 Mark. 14623
Gießen, den 22. Februar 1916.
_ Großherzogliches Amtsgericht.
Jagd-Verpachtung^'
, Die Jagdnutzung auf den Grundstücken detz gemeinschaftlichen Jagdbezirkes Garbenheim soll für die Zeit vom 1. April 1916 bis 31. März 1925, also auf 9 Jahre, öffentlich meistbietend verpachte! werden.
Die Verpachtung findet Samstag, den II.Mürz IS 1 K, nachmittags 2 Uhr, in der Gastwirtschaft Hcnopp zu Garbenheim statt.
Die Pachtbedingungen liegen 14 Tage, vom 25. Februar bis einschl. 9. März 1916, in der Wohnung des Unterzeichneten Jagdvorstehers offen.
Jeder Jagdgenosse (Grundeigentümer) kann gegen die Art der Verpachtung und gegen die in Aussicht genommenen Pachtbedingungen während der vorerwähnten Auslegungssrist Einspruch beim Kreisausschuß in Wetzlar erheben.
Der Jagdbezirk ist zirka 782 ha groß, darunter zirka 62 ha Wald, hat guten Wildbestand, namentlich Rehwild.
Garbenheim, den 22. Februar 1916.
Der Jagdvorsteher.
Binnecker.
Holzverfteigerung»
142 «
Fürstliche Obersörfterei Hohensolms.
. Donnerstag, den 2. Mürz nachmittags 2 Uhr, bei Gast wrrt S ch 1 t e r b a ch zu Bieber.
. , , f 0 Distrikt Helfholz:
a) Nutzholz: 3 Fichtenstämme 2. Kl. -- 0,42 Fstm,
72 ^ichtenstangeu 1., 2. u. 3. &L,
.. , ,20 Ach^enreiserstanaen 4. Kl.
b) Brennholz: 280 Rm. Buchenscheit- u. Knüppelholz.
8 Rm. Eichenknüvpelholz,
Buchenstamm- u. An wellen.
1800 Eickienstamm- u. Astwellen.
700 Kiefernst ammmellen. I15251J
Bekanntmachung.
Der auf den 25. Februar 1916 anberaumte Ter min zur Versteigerung, des im Grundbuch vvi Gießen Band 13 Blatt 621 ans den Naurrn de: Marie Kraft geb. Schnridt, Ehefrau des Geovc Kraft in Gießen eingettagenen Grundstücks Fl.'j Nr. 12544/io wird verlegt auf:
ftmtflü, ifii 18. AiiMst 1916, liorniittop 9 Hfjr.
Gießen, den 24.Februar 1916. 1^4641
GroM«rz«,g1iches Amtsgericht.


