-de-eichuend N ein Artikel der „Metropole" von Antwerpen: vom 7. Oktober 1914, dessen fettgedruckte Aufschrift lautet: „Zu den Waffen! Jeder waffenfähige Mjann eine Flinte! Dient nicht den Barbaren! Alles auf den Feind!" Irr einem Aufruf an die Nation schreibt die „Anvers-Bourse" am 5. August: „Als Antwort auf diesen Piratenangriff erhebt Euch, alle Kinder Belgiens, eines Herzens, einer an der Seite unserer heldenmütigen Sol
daten, die hingehen, um ihr Leben dem Vaterlande zu geben, bewaffne sich die ganze Nation für die Verteidigung des Landes, so wie sie es friiher getan hat: keinen Schritt soll der Feind tun dürfen, ohne kämpfen zu müssen!" Das ist eine ebenso offene Anstiftung zum Völkerrechtsbruch, wie der Satz in einem „Kultur- dokmnent" der „Metropole" vom 13. September: „Wenn es nötig wäre, wie kürzlich der Rechtsanwalt Dupont es geschrieben hat, daß sich Hinter jedem Baum ein Gewehr befinde und in jedem Hause Schießscharten, so würde dies besonders im Augenblick des bevorstehenden Rückzuges des Feindes eintreten." In einem Stimmungsbild über „die Erbitterung auf dem Lande" erzählt „La Chroniaue" in Brüssel am 19. August in deutlichen, nicht miß- zuverstehenden Worten: „Das einmütige Gefühl aller dieser braven lLeute ist ein wilder Haß. Sie sind entschlossen, ihr Leben teuer
• zu verkaufen- Man glaubt sich zurückversetzt in die epischen
Zeiten des Bauernkrieges- Vergebens versucht man, ihnen
Ruhe zu predigen. Vergebens erinnert man sie daran, daß es Zivilisten verboten ist, zu kämpfen, daß jeder feindliche Akt ihrerseits als Vorwand dienen würde zu schrecklichen Repressalien, daß sie die Ihrigen den schwersten Gefahren aussetzen und es riskieren, getötet zu werden. Sie wollen nichts hiören" u. s. f. Triumphierend verkündete „Havas" am 6. August der Welt: „Die Lütticher leisteten nmndervollen Widerstand. Die Einwohner im Verein mit der Bürgergarde schlagen sich in den Straßen." Aehnliche Geständnisse über den belgischen Heckenschützenkrieg fanden sich in den belgischen Blättern in großer Zahl; und damit jedem Verdacht einer Fälschung von vornhei-ein die Spitze abgebrochen ist, sind die Zeitungsstellen im Original faksimiliert abgedruckt.
Aus Stadt und Land.
Gießen, 22. Februar 1916.
** Militärische Ausbildung der Jugend. Anr Mittwoch der verflossenen Woche fanden Turn- imb> Bajonettierübungen statt. Daran anschließend erzählte Leut- inant d. R. Spa ngen b erg von den erste:: Kriegs- und !Gefechtstagen und ernbete bei den zahlreichen Zuhöreriv starken Beifall für seine fesselnde Darstellung. Am Sonntag schossen etwa 40 Jungmannen auf den Militärschieß- ständen, während die übrigen auf dem Trieb unter bewährter Leitung militärische Hebungen ausführten.
** Stadt theater. Aus dem Stadttheaterbureau wird uns !geschrieben: Sowohl für den Vortragsabend von Professor Märze l l Salzer am Freitag, den 25. Februar, wie für das Ge- 'samtspiel des Darmstädter Hoftheaters am Sonntag nachmittag gibt sich so lebhaftes Interesse kund, daß man gut tun rvird, durch Vorbestellung sich Platze zu sichern, Niebergalls Komödie „Der tolle Hund", die die Darmstädter Gäste bringen, hat schon darum für hier besonderes Interesse, als im Mittelpunkt pder Handlung ein Gießener Student steht. Das Werk ist >für die Darmstädter Uraufführung mit musikalischen Einlagen per- jschen worden, die auch hier zur Wiedergabe gelangen.
** Schirmacher-Vortrag. Man schreibt uns: Ein ^Bericht über den Vortrag des Frl. Dr. Schirmacher am 7. Februar in Breslau besagt: „Der Andrang war so groß, daß schon vor der festgesetzten Zeit der Zugang zum Saale geschlossen werden Mußte. Saal, Galerie und Podium waren vollständig besetzt. alle Gänge uckv die Borräume nahe den Saaltüren waren noch von stehenden Zuhörern eingenommen. Der Vortrag wurde mit größter Begeisterung ausgenommen. Daß Frl. Schirmacher wicderkommeu möge, ivar durch vielseitigen Zuruf kuudgegebener Wunsch der Versammlung."
*■* Für und wioc» die Dienstpflicht der Frau. Man scheibt uns: Wie auf manch andere, besserungsbedürftige Zustände, hat der Krieg auch auf die Ausbildungsverhält- uisse der weiblichen Jugend grelle Schlaglichter geworfen, und an uns ist es, für kommende Friedenszeiten einer Reform oor^uarbeiten. Seit 20 Jahren vertritt die organisierte Frauenbewegung die Forderung eines weiblichen D i e n st j a h r e s, mit der Begründung, daß es unsere Frauen im eigenen und im vaterländischen Interesse geeigneter zur Arbeit mache durch strenge äußere und innere Zucht. Seit dem Kriege finden sich immer mehr Kreise geneigt, den Frauen eine obligatorische Fort- und Ausbildungszeit nach den Schuljahren zu verschaffen. Man sagt sich mit Recht, daß die kommenden Friedenszeiten ftir Millionen von Frauen den erheblich verschärften Kampf ums Dasein bringen loerden, für den sie mit alle:: Mitteln gerüstet sein sollten. Das Für und Wider dieser Bestrebungen wird die bekannte Rednerin, Frau Adele Schreiber-Krieger, in ihrem Vortrag am Mittwoch auseinandersetzen, unb der Frauen- sftmmrechtsverein lädt Männer und Frauen ein, sich über diese Zukunftsftage aus sachverständigem Munde belehren zu lassen.
** Bo n der Feuerwehr. Wie vielseitig die Be- schäsiigunb der städtischen Feuerwache ist, zeigte sich! gestern wieder. Die Wache pumpte mittelst der Motorspritze einen Keller in der Schütz en strafte aus, in den durch das Hochwasser der Lahn starke W assermassen ein ged rangen waren. Die Arbeit war in verhältnismäßig kurzer Zeit ausgeführt und die Hausbewohner konnten wieder trockenen Fußes zu ihren Vorräten gelangen.
Kreis Büdingen.
G S t o ck h e i m , 21 Febr. Der Krankenträger Lehrer Karl Scheid erhiell das Hessische Sanilätskrenz.
# 0 r t e n b e r 0 , 22. Febr. Vor einer zahlreichen Zuhörerschaft sprach Pfarrer Fl i ebner in der hiesigen Kirche über das Thema: „Das Evangelium m Spanien und der Weltkrieg".
ch: Effolderbach, 22 Febr. Die Hessische Tapferkeits- medaille erhielt der Musketier Tan i>n Jnf.-Regt. 168.
Kreis Schotten.
# Eicbelsdors, 22. Febr. Den Heldentod fürs Vaterland starb der Wehnnann Dl ö s e r im Ini.-Regt. 186.
H: Rudingshain, 22. Febr. Hier wurden bis jetzt durch die eiirige Tätigkeit der Schulkinder und ihres Lehrers 4 830 Mark Gold gesammelt.
Kreis Friedberg.
— Fried b erg, 22. Febr. In: Alter von 79 Jahren verstarb hier nach einem an Arbeit und Erfolgen reichen Leben der Verleger des „Oberhessischen Anzeigers" Hoibuchdrucker Earl B i n ö e r n a q c I.
# Wölfersheim, 22. Febr. Seinen 32. Geburtstag feierte dieser Tage der Polizeidiener A l e d t e r. Schon 35 Jahre steht Aledter im Dienste hiesiger Gemeinde.
Starkenburg und Rheinhessen.
— Selige n st adt, 22. Febr. Ans dem Main wurde die Leiche eines fünfjährigen Knaben aeborgen. Vermutlich handelt es sich um das Kind der Beuerner Frau, die sich kürzlich mit ihren drei Kindern ertränkte.
— Aus d e in Odenwald, 22. Febr. Beim Reisigsammeln im Birkenau er Walde zog der ISjährige Schüler H e ck m a n u einen dürren Ast unter einen: Baumstämme weg. Im gleichen Augenblick kam der Stamm ins Rollen und walzte den Jungen buchstäblich zu Tode.
ch. Bingen, 22. Febr. Ter Rhein ist so riesig gestiegen, daß er am hiesigen Pegel die Höhe von fast 4,50 Meter erreicht hat. Bereits kommt das Wasser am unteren Fruchlmarkt uns dem Kanal und überschwemmt den nach dein Rheine führenden Durchgang. Auf der unteren Bleicke mußte das Kanal Pumpwerk, das hie untere Stadt vom Hochwasser freizuhalten hat, in Betrieb gesetzt werden. Tie Nahe ist so bedeutend gestiegen, daß sie tu der Gerbhausstraße schon die .Einfahrten überschwemmt. Glücklicherweise ist der Rhein nicht höher als die Nahe, da sonst Stauwasser und ein noch schnelleres steigen der Nahe eintreten müßte.
Bücherlisch.
— Die Zahlenlehre. Grundlagen mW Erkenntinste für den gesamten Rechenunterricht. Von Dr. Hermann W a l f e m a ftn, Oberlyzealdirektor in Schleswig. (Gießen 1915, Verlag von Emil Roth.) 111 Seiten. Geheftet Mk. 1,80, gebunden Mk. 2,00. — Es ist eine nicht allzu seltene Erscheinung, daß selbst gutbegabte Schüler gerade beim Rechenunterricht versagen. Mittels Rechenmaschine und Rechenfivel sind dem angehenden jungen Rechenkünstler zwar die niedrigsten Zahlenreihen und die einfachen Rech- „nngsarten versinnbildlicht iind einaeprä'gt worden; bei der Bruchrechnung schon, dann bei der Dreisatzrecknunq und gar der den bürgerlichen Rechnungsarten konnte es der Lehrer meist nur mit dem Anlernen und Einüben oder Vorbeten einer Forinel bewenden lassen. Eine Lücke iin Erfassen, und die schlechte Note war da! Mancher Pädagoge halte dies wohl erkannt; aber dilrch ein praktisch angetegleS Rechen-Handbüchlem endlich dem abgehoben zu haben, ist das Verdiciist des Oberlyzealdirektors Tr. Walsemann. Nicht blob die Schule, jonderii vornehmlich auch die jungen Eltern, denen ein anscheiiiend schwach begabtes Kind Sorge macht, müssen es dem Verfasser danke n, daß er zum ersten Male ein Rechenwerk herausgegeben hat, das die Grundlagen und Erkenntnisse ftir den gesamten Rechenunterricht in stllsenmäßlg geordnetem Gaiige klar vor Augen führt. Nuii ist die Zahl kem Schreckgeipeilst, sondern ein Mut zusprechender Freund, Mid jede Rechnungsart, von der einfachstell bis zur schwierigsten, ist ein angenehllles geistiges Spiel. In „Hütte und Palast" wird ,Die Zahle,llehre" Gutes leisten. Dr. 8hg.
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