Ausgabe 
19.2.1916 Zweites Blatt
Seite
141
 
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der-übrigen beteiligten Staaten zu demselben Stellung genommen haben. Doch kann sc^>n jetzt ein Ueberblick über den Inhalt der Kvnterenzbeschlüsse gegeben werden.

Tie Konferenz hatte ausschließlich die Verhältnisse in den Ge­fangenenlagern in Deutschland und Oesterreich-Ungarn einerseits nird in Rußland andererseits zum Gegenstand, ihre Beschlüsse enthalten daher zunächst nur Vorschläge für die Gefangenenlager in den genannten Lärrdcrn.

Im einzelnen betreffen die Beschlüsse der Konferenz Verbesse­rungen für das Nachrichtenwesen, für den Austausch der Listen über Gefangene, Vermißte und Gefallene oder nach der Gefangennahme Verstorbenen, für die (Auslieferung der Nach­laß g e g e n st ä n d c Verstorbener, für die «Ächerung und Be­schleunigung des Po/t ver kehrs, sowohl der Korrespon­denz, wie der Geld- und Paketsendrmgen. Weiter beziehen sie sich auf die Regelung der Sendling /und Verteilung von Liebes­gaben und Lesestoff, aut die Sicherung der Seelsorge und des tzivttesdienstes in den Lagern, muf die Beschaffenheit der Untcr- knnftsräume für die ßfefangenen, ihre Ernährung, Bekleidung -und Behandlung, auf die Hygiene pn. den Lagern und auf die Ver­tuen du ug des fremden Sanitätspersonals.

Zur Vermittelung des Verkehrs zwischen lden Gefangenen und den Lagertommandanturen nnrd die Errichtung von Aus­schüssen aus der Mitte der Gefangenen rxirgeschlagen. Ferner sollen nach Bedarf in den größeren Mittelpunkten der Gegenden, in denen sich Gefangenenlager befinden, örtliche Ausschüsse, be­stehend aus Lundeseimvohnern und Neutralen, gebildet werden, welche sich mit der Ermittelung der Bedürfnisse der Gefangenen und der Ueberwach'mg des Liebesgabendienstes zu beschäftigm haben. Mir Rußland ist vorläufig:btc Errichtung solcher örtlichen Ausschüsse in Moskau, Kasan. Taschlent.'Dobolsk, Irkutsk. Omsk, Wladiwostok und an einem Orte in Transbaikalien in Aussicht genommen.

Endlich soll eine Kommission von neun Mitgliedern gebildet werden, die in Stochholm! ihren Sitz 'hat.gnnd zu der das Schwedische, Dänische und Schweizer Rote Kreuz, ebenso das Deutsche, Oester- rercht,che und Ungarische Rote Kreuz ge ein Mitglied, das Russischs Rote Kreuz drei Mitglieder endenden goll. Die Kommission soll sich also zusammenietzen aus drei neutralen Mitgliedern und je drei Mitgliedern der beiden kriegführenden Parteien. Der Vor­sitzende und der Schriftführer müssen -ans den neutralen Vertretern entnommen werden. Sie soll die Gefangenenlager in Deutschland, Oesterreich-Ungarn und Rußland bereisen, sich über die Zustände m diesen Lagern Mterrichten. über ihre Wahrnehmungen an das Schwedische Rote Kreuz berichten und 'üivaige Mängel und Miß­stände durch Vermittelung des Schwedischen Roten' Kreuzes uiid des beteiligten nationalen Roten Kreuzes zur Kenntnis der be- treffendeii Regierimg bringen.

Deutscherseits ist man'bereit, die Vorschläge der Konferenz, ab­gesehen von einigen nicht wesentlichen Punkcen. über dst noch eine Verständigung mit den übrigen Teilnehmern an der Kon­ferenz erforderlich sein wird, baldmöglichst in Wirksamkeit treten zu lassen.

^Beförderung. Offizier-Stellvertreter Karl, E i d m a n n aus Gießen, int Res.-Inf.-Regt. Nr. 14, wurde zum Leutnant der Reserve befördert.

** Städtischer Seefischmark t. Dem Vernehmen nach ist auch in Gießen beabsichtigt, wie in anderen Städten zur Linderung der bestehenden Fleischknappheit einen See­fischmarkt ins Leben zu rnfen. Der Fischnahrung kommt, be­sonders für die fleischlosen Tage, eine erhöhte Bedeutung zu, so daß zu erwarten ist, daß die Einwohnerschaft von' der schon in den Friedensjahren bewährten Einrichtung in er­heblichem Maße Gebrauch machen wird.-Der Fischmarkt soll jeden Donnerstag nachmittag in den Marktlauben stattfinden.

**Der für 1916inAussichtstehendcWeide- betrieb ans den Jungviehweiden des Land- wirtschaftska in mer-Ausschusses. Man schreibt uns: Abgesehen von der günstigen Einwirkung eines geregel­ten Werdeganges auf die Entwickelung und den Gesundheits­zustand der Weidetiere muß besonders auf die Verbilligung der Viehproduktion hingewiesen werden. Gerade dieses aber verdient in der gegenwärtigen Zeit größte Beachtung und sollte, verernt mit dem Umstande, daß im laufenden Jahre dre Arbeitskräfte im landwixtschaftlichen Betriebe noch be­deutend geringer als im Vorjahre sind, zu recht umfang­reicher Beschickung der Provinzial-Jungviehweiden an-- spornen. Der A u f t r i e b erfolgt in der Zeit von Ende April bis Anfang Mai, und der Weideschluß fällt auf Anfang

ganten Frau aufgewandt wurde. Besonderen Reiz haben gewisse anekdotisch bedeutsame Stricke: ein eiserner Schmuck zum Beispiel, der aus kleinen, aneinandergereilstcn Reliefplättchm besteht im Geschmacke der Empirezeit geformt, ein Schmuck aus den Tagen da das opferreiche PreußenGold für Eisen" gegeben. Ta der Ertrag dieser Ausstellung die Kriegsnot der geistig arbeitenden Frauen Münchens lindern soll, wird sich auch dre engherzige Seele darüber hinwegtrösten, daß manim Kriege" für Luxus noch Sinn hat.

Ueber sein Wirtschaftsleben braucht München sich nicht' zu beklagen. Wir kennen hier nicht die Belagerungen der Butter- gesck/ästc, und sogar der Eierpreis bewegt sich wieder in mäßigen Grenzen. Daß der Bierkonsum aufs neue erheblich ein­geschränkt werden muß, trifft manche Bayernkehle l?art, und Miß­vergnügte (Grandler" nennt man sie Hierzuland, werden sich auch darüber erregen, daß sie in diesem Jähe auf dieStark- brere Veracht leisten müsten. KeinAnimator", keinBock", reinL-Brer" und keinenSt. Benno"-Tropfen. Nun, mag uns im Kriegsjahr sogar auch der Salvator", derHeilspender" fehlen.unser Heil finden wir in dieser Zeit fern den Bier- bamten und Schankhallen, durch Taten, die andere Stoffe erfor­dern als Hopsen und Malz . . .

*

, - neuentdeckter Frans Hals. Ein bisher im-

bekanntes Gemälde von Frans Hals wurde, wie dasJournal des DebatS berichtet, in Holland entdeckt. Ter Entdecker ist ein Pfarrer der Gemeinde Akersloot. Der Geistliche bewahrte in feinem Presbyterium eine Menge alter Bilder auf, die feine Vor- aänger dar,teilen. Ta die meisten jahrhundertelang aufgestapelten Bilder sich rn ziemlich schlechtem Zustande befanden, unterzog der Pfarrer fte einer eingehenden Durchsicht, um die Schäden wieder- Herstellen zu laßen. Im Verlaufe dieser Prüfung fand er, daß nach den Litten das Porträt des holländischen Geistlichen Nieolas StemiuS fehlte. Bei genauerer Durchsicht entdeckte nun der Pfarrer in den Archiven, daß dieses Bild als ein Werk Frans Hals' be­zeichnet worden war. Weitere Nachforschungen führten zu dem Er­gebnis, daß das Bild sich >einst in Hartem befunden hatte mtil später nach Utrecht gebracht worden war. Daraufhin reiste der Pfarrer nach Utrecht, durchsuchte dort das Stadtmuseum und fand in einem r erborgenen Winkel, in dem unbeachtetes altes Gerümpel aufbewahrt wuvde, das so lange verkannte Bild. Das Porträt stellt einen Geistlichen dar. in schwarzem Rock mit weißer Halskrause, eine Hand auf der Bibel, den Blick seitwärts geivendet. In einer Ecke der Leinwand befindet sich der deutlich lesbare Name Frans Hals mit der Jahreszahl 1650.

Oktober, so daß der Weidegang sich auf etwa 150 Tage er­streckt. Obwohl im Vorjahre der Durchführung des Weide- betriebes wegen andauernder Trockenheit sich Schwierigkeiten entgegenstellten, so waren solche doch fru überwinden, und IbrLe Weidebeschicker waren bei Weideschluß mit dem Zustand ihrer Tiere im Durchschnitt recht zufrieden. Von der größten Wich­tigkeit für den Erfolg des Weideganges ist die Vorbereitung der Weidetiere, die schon frühzeitig beginnen muß und in regelmäßiger Bewegung im Freien, Abhärtung und Ver­meidung von Brühfutter und warmer Tränke zu bestehen hat. Bezüglich der Anmeldung der Tiere ist die Aenderung getroffen, daß nur allgemein für den Weidegang und nicht für eine bestimmte Weide angemeldet werden soll, da der Vorstand fick/ die Zuteilung zu den einzelnen Weiden unter möglichster Berücksichtigung der Entfernung der Wohnorte der Weidebeschicker von den betr. Weiden Vorbehalten hat. A n m e l d e b o g e n , Weideftatuten und Versicherungs-Be­stimmungen liegen bei den Vertrauensmännern der Kreis- Rinderzuchtvereine zur Einsichtnahme und Anmeldung offen und können auch vom Landwirtschaftskammer-Ausschuß für Oberhessen in Gießen kostenlos bezogen werden.

** O be rhe s s i s ch e r K u n st v e r c i n. Die Ausstellung Künstler-Gilde" wird am nächsten Montag geschlossen. Für imn>' gen, Sonntag, den letzten Ausstellungstag, ist der Eintritt auf nur 10 Pfennig festgesetzt. Tvotz gnten Besuches ivar der Verkauf dies­mal recht mäßig. Es ist dies in Hinsicht auf die ausstellenden Künstler besonders-beklagenswert, da manche von ihnen die Not. der Zeit lfart fühlen müssen. Hier heißt es ein greifen, dem Künstler eine von der ärgsten Not befreite Tätigkeit sichern und gleichmütig zeigen, daß die Kulturgüter des Friedens im Kriege ihren Wert niclst^ verloren haben. Möge daher mancher Beschauer am letzten Ausstellungstage zum Käufer werden. Die Eröffnung der Aus-^ stellung der Deutjch-Oesterreichifchen Küustler erfolgt am 5. März.- ^ ** Der E v a n gclis ch e Arbeiterverein hält heute, (Samstag) abend im Vereinslokal seine H a u p t v e r s a m m -! litng ab.

Kreis Wetzlar.

e. Wißmar, 18 Febr. Seil dein 7. Februar wird der: 59jährige Hüttenarbeiter Wilhelm Mandler vermißt. Er ging am Montag, den 7. Februar, wie gewöhitlich morgens von zu Hans weg nach feiner Arbcilsstälte in Lollar unb ist seit dieser Zeit verschwunden. Sein dlrbcitsranzen und Stock ivurde an der Lohn gcstlnden. Es ist inöglich, daßAiandler den Tod in der Lahn gesucht hat.

Hessen-Nassau.

A Frankfurt, 18. Febr. Der Magistrat hat in seiner's gestrigen Sitzung, einem von der PreisprüinngSsteile gestell-' ten Anträge entsprechend, die Eins ü hr u n g ^ von Butterkarten beschlossen. Die Buüderkarlen, die aller­dings nur auf eine sehr geringe Menge werden lauten können, die nach den jeweilig vorhandenen Vorräten fort­laufend festgesetzt werden soll, sollen bei den. Brottommissio­nen zugleich mit den Brotkarten bei der nächsten Brotkarten­verteilung zu Ende dieses Monats uns gegeben werden.

Börseu-WochLNbericht.

---Frankfurt a. M., 18. Febr.

.Im freien Verkehr der Börse herrschte in der abgelausc- nen Woche zeitweise etwas- lebhafteres Geschäft, und die Gruud- stimmung war vorlvicgend fest. Für die zuver,ichtlick)e Haltung kamen aber diesmal weniger die militärischen und politischen Ver­hältnisse in Betracht an Anregungen von dieser Seite fehlte es fast ganz als die günstige W i r t s ch a f t s l a g e, die durch die Abschlüsse maßgebender' Gpellschaften immer wieder eine Be­stätigung findet und die Spekulation zu einer regeren Kaustätig- keit veranlagte. Besonderer Pachtung erfreuten sich diesmal die führenden Unternehmungen der westlichen Monian Industrie. Steht ja auch der Eisenmarkt wieder im Zeichen der Preiserhöhun­gen. Nachdem gegen Ende des verflossenen Jahres die für ein­zelne Gebiete des Walzeisenmarktes, namentlich Stabeisen und Walzdraht eingetretene Abschwächung nach mehrfachen Schwan­kungen wieder einer festeren Haltung gewichen war und die starke Zurückhaltung der Verbraucher einer lebhaften Kauflust Platz gemacht hatte, setzte auch sogleich eine Aufwärtsbewegung der Preise ein. Die Eisenpreise waren bis zum Jahresschluß 1915 auf dem Stande geblieben, den sie nach häufigen sprunghaften Stei­gerungen um die Mitte des vorigen Jahres erreicht hatten, fiir S-tabeisen, Walzdraht und Bleche hatten sie sogar aifiehn- liche Rückgänge erfahren. Als nun unter dem Einfluß dev zunehmenden Nachfrage, die zum Teil auch auf die erfolgreichen Bestrebungen ziirückzusühren war, die bestehenden losen Inlands- Vereinigungen für Walzeisen auszubauen und unter dem Truck der Regierim g Ausfuhr verein igungen zu bilden, der Markt wieder eine bejsere Verfassung erhielt, ging man auf der ganzen Linie mit Preiserhöhungen vor. Tie Werke sind zudem so reichlich mit Aufträgen versehen, daß sie im Rahmen ihrer derzeitigen Lei­stungsfähigkeit durchweg bis Mitte 1916, teilweise auf noch längere Zeit voll beschäftigt sind. Einen neuerlichen Beleg dafür gaben die Mitteilungen über den günstigen Halbs ahrsabschluß der Phoenix- Gesellschaft, die noch einen besonderen Anreiz für Montan-- papiere gaben. Von anderen Jndnstriepap i ereu waren auch »nieder Rüstungswerte, sowie die Aktien von Automobil- und Maschincirfabriken. sowie chemische Werte gefragt und hoher. Be­sonderes Interesse zeigte sich fiir Hirsch-Kupferwerke auf den glänzenden Mschluß unb Nürnberger Meraltwaren Bing auf den höheren Dividenden Vorschlag. In Sch i ff a h r t s a k t i e n ging eine größere Bewegung von Hamburg aus, doch schwächten sich die .Kurse gegen Wochenschluß wieder ettvas ab. Banken lagen ruhig und wenig verändert. Deutsche Anleihen blieben gut behauptet. Ausländische Staatsanleihen waren durch die Be­wegung der Devisenpreise günstig beeinflußt und teilweise höher. Chinesen waren auf die Unruhen angeboten und niedriger. Geld hat etwas augez-ogcn. Privatdistvnt 41/2 Proz. und darrmter.

Märkte.

Gießen, 19. Febr. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kostete: Butter das Pfund 1,900,00 Alk.: Hühner­eier dasStück 1617 Pfg.; Käse 810Pfg., Käsematte 3Psg. d. St.: Ochsenfleisch das Pfund 1,60-1^4Mk Kuhfleisch 1,40-l.60 Mk. das Pfund, Rindfleisch das Pfund 1,60-1,64 Alk., Schweinefleisch das Pfund 1,50-0,00 Mk., Kalbfleisch das Pßmd 1,60-1,64 Mk., Hainmelfleisch das Pfund 1,600,00 Mk..- Kartoffeln der Zentner 3,75 Mk.; Zwiebeln das Pfund 2022 Pfg.; Milch das Liter 28 Pfg.; Nüsse 100 Stück 0000 Pfg.: Spinat 2530 Pfg. das Pfund, Wirsing 10-15 Pfg. das Stück, Gelberübeil 1215 Pfg. das Pfund, Rotkraut 1585 Pfg. das Stück, Rosenkohl 25 bis 30 Pfg. das Psd., Kohlrabi 10-15 Pfg. das Stück, Weißkraut 15 bis 25 Pfg. das Stück, Roterüben 1012 Pfg., Grünkohl das Pfund 15 Pfg.; Sellerie 6-10 Pfg. das Stück. - Marktzeit von 8 bis 2 Uhr. - Fleischpreise auf dem Diarkte von auswärtigen Händlern: Ochsenfleisch daS Pinnd Mk. 1,40, Rindfleisch das Pfund 1,40-0/0 Mk., Rindfleisch-Bratenstück das Pfund 0,000,00 Mk., Nicrensetl das PK. 1,50 Mk., Leder- und Blutwurst 1,45 Mk. das Pfund, Alettwurst 1,80 Atk. das Pflrnd, Schweinefleisch 1,45 Mk. das Pfund.

Spfelpfott des Metzsner Stadtttzeater».

Direktion: Hermann Stcingoetter.

Sonntag, den 20. Februar, nachmittags 3st, Uhr. bei klemen Preisen:Der Erbförster." Ende 6/ 4 Uhr. Abends 7st, Uhr, bei gewöhnlichen Preisen (ermäßigt):Das Glücksmädel/' Ende

nach 10 Uhr. Dienstag, den 22. Februar, abends 8 Uhr, bei gewöhnlichen Preisen (errnaßigt), 13. Dienslags-Abottnement-Vor- slellung:Ter lächelnde Knabe." (Neuheit!) Ein Scherzspiel aus alteu Tagen in 3 Llkten von Max Dreyer. Ende nach 10 Uhr. Freitag, den 25. Februar, abends H Uhr (außer Abonnement), bei gewöhnlichen Preisen (ermäßigt): Einziger Marcell salzer-Abend. Neues Programm. Ende gegen 10 Uhr. Sonntag, den 27. Febr., nachmittags 3', Uhr, bei gewöhnlichen Preisen: Gesamt-Gastspiel des Hoflheaters Darmstadt:Der tolle Hund." Lokalposse mit

Gesang und Tanz von Ernst Elias Niebergall. (Verfasser des Tatterich". Eirde gegen 6 Uhr. Abends 7st, Uhr, bei kleinen Preisen:Das Glücksinädel." Ende nach 10 Uhr.

B^sefkasten der Re-^Etksn.

lAuonhme Anfrage» bleibe» unberücksichtigt.^

A. $. Snadenerlah. Es handelt sich in dem von Ihnen wahnten Falle lediglich nur um eine Uebertretung, die nicht ins Strafregister eingetragen wird.

ArrchSrche NcrehVichten.

Evangelische Genreinde.

Sonntag, den 20 . Februar, S e p r u a g e s i m a e.

Gottesdienst.

In der 5tadtkirche.

Vormittags 9 1 /, Uhr : Pfarrer M a h r.

Vormittags 11 Uhr: Miluärgottesdieust. Pfarrer Schwabe.

9iachurittags 2 Uhr: Kinderkirche für die Matthäusgemeinde

Pfarrer Mahr.

Abends 6 Uhr: Piarrer S ch w a b e.

Beichte und heil. Abendmahl für Matthäus- und Markus geineiude. Anmeldung vorher bei dem Pfarrer jeder Gemeinde erbeten.

Llbends 8 Uhr: Vereinigung der konfirmierten männlichen Jngend der Matthätlsgemeinde.

Dienstag, den 22. Februar, abends 8 Uhr: Vereinigung der konsirniierten weiblichen Jugend der Marknsgemeinde.

In der Iohanneskirche.

Vormittags 9'st Uhr: Pfarrer B e ch t 0 l s h e i m e r.

Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Lnkasgemeinde.

Pfarrer Bechtolsheim eu

Abends 6 Uhr: Pfarrer A u s f e l d.

Abends l f,8 Uhr: Versammlung der konfirmierten weiblichen Jugend der Lnkasgemeinde,

Abends 8 Uhr im JohanneSsaal: Versammlung und Bibel- bespreckmng. -

Wartburg, evangel. Iönglings- und Männer-Verein.

(Diezstraße 15.)

Sonntag, den 29. Febrliar. abends 8 Uhr: Vortrag. - Dienst tag. den 22. Februar, abeuds 8'/, Uhr: Bibelstunde. Donnerstag, den 24. Februar, abends 8 1 /, Uhr: Leseabend. Samstag, beit 26. Februar, abeuds 8st, Uhr: Aeltere Abteilung. Gäste stets rvillkonunen.

Bideliranzchen für Schüler höherer Lehranstalten.

Für die jüngere Abteilung jeden Mittwoch von 6 bis 7 Uhr, für die ältere Abteilung jeden Sarnstag von 6 bis 7 Uhr im Johannessnal. ^

vibelkränzchen für Mädchen aus der Zohannesgemeinde.

Jeden Dienstag von 67 Uhr im Johannessaal.

Sonntags-Verein für Mädchen. (Diezstraße 15 p,)

Jeden Sonntag nachnnttag Znsammenkunst-

Svangelikcher Gottesdienst.

Kirchbcrg: Sonirtag, den 20. Februar, vormittags 10 Uhr. Maittzlar: Sonntag, den 20. Februar, nachmittags Ist, Uhr. Lollar: Mittivoch, den 23. Februar, abends 8 Uhr: Kriegs»

betstunde. Dekan G u ß m a n n.

UaLholische Gemeinde.

Gottesdienst.

Sarnstag, den 19. Februar:

Nachmittags 5 Uhr lind aberids 8 Uhr: Gelegenheit zur heiligen Beichte.

Sonntag, den 20. Febrriar, Sonntag S e p t uag-efimae> Vormittags 6'/. Uhr: Gelegenheit gitr heiligen Beichte.

7 ' Hl. Ai esse.

8 Aiisteilung der hl. Kommunion.

9 Hochamt mit Predigt.

11 Hl. Messe mit Predigt.

Nach,nittags 6 Uhr: Christenlehre; daraus Sakramentalische Brudcrsch astsandacht.

Dienstag und Freitag, abends 8 Uhr, ist Kriegsbittandacht.

Diaspora-Gottesdienst.

Sonntag, den 20. Februar: In Lich 9st, Uhr.

Aller Sorge um ihren Liebling ist jede Mutter enthoben,

welche bet der herr.chcnden Milchknavvheit zu dem Neftlefchen Kmdermehl, einem Milchzivkebackputver, greift. Seit fast 50 Jahren hat es sich als Milchnahrung für Säuglinge und als Krankenkost für Erwachsene glanzend bewährt. Jllustr. Broschüre sendet kosten­frei die Nettle-Gesellschaft, Berlin W 57. 252ss

Für Rheumatiker und Neuralgieleidende.

Jahrelange Schmerzen waren in 3Tagen verschwunden.

Herr E. Kelch. Hggew schreibl.-Ich leide schon seit Jahren an Nhenmattsmus und Blasenleiden und konnte vor lan.er Schmerzen kaum noch anftreten. Da ich mir schon öfter alle möglichen Mittel hatte kommen lassen, welche oft sehr teuer waren und rein gar nichts geholfen halten, kaufte ich mir eine Packung Togal, derui $ saate mir:wenn, es nicht hilft, dann ist nicht viel verloren. Das Resultat war-so überraschend, das; ich es selbst kaum glauben konnte. Schon nach dem Gebrauch von 2 Tabletten konnte ich gehen und am nach,ten Morgen konnte ich wie seil langen p.ahren wel und unbehindert auflreten. -Heute, a.n dritten Tage, fühle ich mich am ganzen.Körper trotz des nriscrablen Wetters so wohl, dag es eine Freude ist. Ich kann daher Togal allen Leidcusge- mhrten sehr warm emp,ehlen." Aebnliche Ersahrungell und noch uberra,chendere Erfolge erzielten viele andere, welche Togal nicht sondern auch bei Kopsschrnerzeu. Hexen- tchnh, Ischias, schmerzen in den Gelenken, sowie bei Jnslnenzg gebrauchten. Alle Apotheken führen Togal-Tablettc n.

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