mmmmmmmmmiiimiiiiimii mimiimimiiiiinimmmwmniiwimiimimm
riflen Frau H o s mann ln Brand. Die Frau erlitt schwere Brandwunden, die nach kurzer Zeit den Tod derbeiführteu.
. D i l l e n b u r fl, 22. Febr. Der K ajs e »rbo te der Adolls- lmrte wurde in der Dunkelheit überfallen und seiner Barjcl all m Hohe von 5 -u Mk. beraubt. Der Räuber besaß dann noch die Frechheit, tu mehreren Gasthäusern den Noblen zu svielen und von beut Gelbe die (S>äftc freizuhaltcn. Lväker konnte er veihaiiei iverden. Es ist der jugendliche 'Arbeiter. Sl i ck e l aus Niederscheldeli.
fand die Benayelinrg ber 42 ZttL-Ovanafo fet. Es kamen i zn* gesal-r 65 $Taxrt jtur Einnahme, die den Hmkerbliebenen der im Felde Gefall-eneu ziu^eivicsen wevdm sollen.
Kreis Schotten.
e. Ulfa, 32. Febr. Dem Wehrmnnn H. R il h l von hier int Reserve-Jnf.-Regt. 254 wurde das Eiserne Kreuz 2. Klasse
verliehen.
Kreis Friedberg.
Q. Bad-Nauheim, 22. Febr. In der gesttigen Stadt- verordnetcnversammlnng wurde folgendes verhandelt:
Die Rechnung der Ernst L u d w i g - S cf> u \ e für 1913, die in Einnahme nnd Ausgabe mit dem gleisen Betrag von 57 684Mk. absckstießt. »orrd genehmigt. — Der bei der letzten Jagdver- pachtnng erzielte Pachtzins von 1600 Mk. erscknnnt der Versammlung als zu niedrig und es wird beschlossen, einen weiteren Derpachtungstermin mil verünkri«! Bebingungert an sznschr eiben.
— Dem 21nsuchten des Miitisleriums entsprecktenb werden die Bedingungen für die Einstellung von M i l i t ä r a n w ä r t e r n nach -orgeschriebener Form — 6 Monate Probezeit statt einem Jahr — abgeändert. --Tie Versammlu"g ist damit einverstanden dost in den Anlagen auf dem Johannisberg 10 neue Ruhebänke ausgestellt werden. — Der Verkauf eines alten Zuchlockffen zu 906 Mk. und der Ankauf eirres jungen Stieres zu 665 Mk. wird genehmigt.
Starkenburg mW Rhein Hessen.
t. Mainz. 22. Jebr. Am 17. d. M. hielt der Mittel- rheinische Fabrikanten-Verein und die Süddeutsche Gruppe des Vereins Deutscher Eisen- und Stahl-Industrieller unter dem Vorsitz von Professor Dr. L. Beck Biebrich eine sehr zahlreich besuchte Versammlung ab.
Als Gäste batten sich unter anderem eingefunden: Der Gouverneur der Festung Mainz. Exzelleiiz von Bücking, die Provinzial- dirrktoren Gel?eimerat Best und E5eheimrat Feh. Finanzrat Dr.
Michel. Darmstadt, als Vertreter des Ministers des Innern und des Präsidenten des Finanzministeriums. Landgerichtspräsident Dr. Hangen. Mainz. Der Geschäftsführer, Syndikus Meesmann, Mainz, erstattete einen kurzen Bericht über die Verhandlungen des Ausschusses des Deutschen Handelstags am 10. und 11. Februar über eine Reil^e von Kmegsfragen, insbesondere über die handelspolitisck)en Beziehungen zwischen Oesterreich und Ungarn, das Verhältnis zu den besetzten Gebieten, die Ausschaltung des Handels bei der Versorgung mit Lebensmitteln und Kriegsbedarf, die Rohstvfsbesck>affung nach dem Kriege und die Befeuerung der Kriegsgewiirne. Er machte sodann einige nähere Mitteilungen über die Errichtung der Bertellungs- und Verrechnungsstelle für bie Aufträge des Stellvertretenden Ingenieur- Komitees in Berlin auf Wurfnrinen. deren Teile und Zubehör.
Sodann hielt Redakteur W. Jutzi-Köln einen Vortrag über .Markwährung und Auslandswährungen im Kriege". An den Vortrag schloß sich eine kurze Anssprache, die zu der einstimmigen Annahme der nachstehenden Erklärung führte: ^
„Die Versammlung begrüßt die Maßnahmen zur Hebung unserer Valuta, die durch die Bundesratsvervrdnung vom 20. Ja nuar 1916 eingeleidel worden sind. Sie erachtet sie jedoch nicht als genügend, um den gewünschten Zweck zu erreichen. Als ein weiteres geeignetes Mittel hält sie die Förderung der Ausfuhr, soweit sie mit den militärischen und volkswirtschaftlichen Interessen vereinbar ist. und würde es begrüßen, wenn es gelänge, daß m dieser Beziehung noch an verschiedenen Mängeln leidende Verfahren zu verbesiern, insbesondere zu beschleunigen"
Zum Schluß berichtet Dr. B üch n e r - Tarmstadt über eine Versammlung von Vertretern der Städte, der Industrie, des Trans Port gewerbes und des Handels ixt Nürnberg vom 13. Februar A sich mit der Frage der Herstellung einer leistungsfähigen Wasserverbindung der Donau mit dem Rhein beschäftigte und sich m einer eingehend begründeten Erklärung einstimmig für eine Förderung aller auf die Herstelluna einer solchen Verbindung gerichteten Bestrebungen aussprach, sowie die Bildung eines vorbereitenden Ausschusses in Aussicht nahm.
Kreis Wetzlar.
= Wetzlar. 22. Febr. Auf der Oberndorfer Hütte verstarb der Fabrikant Friedrich Holl mann im Alter von 74 Jahren, ein um den Bau deutscher landwirtschaftlicher Maschinen hochverdienter Mann. Seinen Benrühungen gelang es, in Hessen und Hessen-Nassau den englischen und amerikanischen Maschinen mit größtem Erfolge die Spitze zu bieten.
Hessen-Nassau.
' j *,i, m S*.%. mTt slt” t'wthJHaB&maS'SfjR» *»-"»
Letzte Nachrichten.
Lin Irrtum und eine Gefahr.
Der Kau snrän nische Verband für weibliche Angestellte versendet folgendes Schreiben:
. Hunderttausende von Frauen sehen wir heute in Beschäf- ttgungsarten tätig, die bislang von Männern ausgeübt wurden. Auch in solchen Berufen, die vor dem Kriege Männern lind Frauen gleiMettig offen standen, mehrt sich die Zahl der beschäftigten weiblichen Angestellten. Es ist hieraus die irrtümliche Ansicht entstanden, daß die Lage des Arbeitsmarktes für weibliche Personen überaus günstig sei. Tie amtliche Statistik beweist das Gegenteil. Nur dort, wo Frauenarbeit als Ersatz für die durch den' Krieg dem Erwerbsleben entzogene Männerarbeit verwendet iverden kann, liegen die Verhältnisse so gut, in allen übrigen Fällen aber schlecht. Das trifft auch auf die k a u f m ü n n i s ch e n Angestellten zu. Nur geübte, erfahrene Korrespondentinnen und sehr tüchtige Buchhalterinnen, die eine längere Geschäftspraris hinter sich haben, sind jetzt sehr gesucht. Aber auch bei diesen l)aiidelt es sich meistens um sogenannte Kriegsstellungen, die bei Friedensschluß den hcim-- kehrenden Kämpfern wieder eingeräumt werden sollen. Ter Bedarf an Anfängerinnen dagegen ist lange nicht so groß wie das Aug'bot. Es ist dal)er nicht untoahrscheinlich, daß nach dem Kriege die Arbeitslosigkeit unter dem weiblichen Kontorpersonal ziemlich erheblich sein wird. Die leider weitverbreitete irrtümliche Ansicht über den gegenwärtigen Zustand und die Zukunftsaussichten wird von zahlreichen Handelsschulen, namentlich privaten Erwerbsanstalten dazu benutzt, um junge Mädchen zum Besuche ihrer kurzfristigen, unzureichenden Kurse einzuladen, und niemals im Frieden haben diese Unternehmungen einen größeren Zulauf gehabt als jetzt. Schon in gewöhnlichen Zetten kommen nur solche Kontoristinnen vorwärts,' die neben einer ausreichenden Allgemeinbildung auch über eine gründliche. nicht in wenigen Wochen oder Monaten zu erwerbende Fachbildung verftigen. Nach dem Kriege wird das starke Angebot von werblichen Arbeitskräften eine scharfe Auslese herbeiführen, und sehr viele werden dann mit Be d a ue r n e r ke n n e n. daß sie i h r Geld umsonst ansgegeben haben. Wer wirklich Lust. Liebe und Befähigung zu dem Beruf in fick fühlt, soll eine der guten Handelsschulen besuchen, wie sie der Staat, die Städte die Handelskam mern oder sonstige gemeinnützige Körperschaften unterhalten. An alle, denen das Wohl unseres Volkes und unserer weiblichen Jugend am Herzen liegt, ergeht daher die Bitte, überall, wo nur die Möglichkeit vorliegt, aus-- llärend zu wirken. Zu näherer Auskunft sind die Hauptverwaltung und die Geschäftsstellen des Verbandes gerne berett.
Universitäts-Nachrichten.
. D Marburg, 22. Febr. Dem Privatdozenten der theologischen Fakultät der hiesigen Universität, Lic. Karl Bornhausen. iwrrbe der Charakter Professor verliehen. Mit dem Kvvnenor^n 3. Klasse wurde Prof. Tr. B ö h m e r. der mit kommendem Semester nach Leipzig übersiedelt. ausgezeichnet.
vermischtes.
Das Unglück im HochkonigSgebiet.
„ ?n a J 8bur i* 21. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Zu dem Unglück im Hochkönigsgebiet wird noch gemeldet: Am 19. Februar, nachmittags, gingen vom Ka'lberriedel zwei Staublawinen über die Schweizerhütte ab, die teilweise demoliert wurde. Lkimaunschaftkn, die mit dem Ausschauseln der an den beiden vorangegangenen Tagen gefallenen Schneemassen beschäftigt waren, wurden durch Lawinen verschüttet. Rettnngsarbetten wurden so- iort eingeleitet, an denen sich auch eine von Salzburg entsandte -Lanitätspatrouille beteiligte. Bis gestern abend wurden 5 5 Tote ? Er! etzte geborgen, die nach dem Reservespital in Bischolshafen geschafft worden sind. Ungefähr dreißig Personen werden vermißt.
Eine Auszeichnung Pflanzer-Baltins.
. Wren, 21. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Der Kaiser hat dem General der Infanterie Hart Freiherrn von Pflanzer- daltrn in Anerkennung der siegreichen Führung seiner Armee das Mllttarverdtcnstkrerrz erster Klasse verliehen.
Der neue türkische Thronfolger.
-I, ? nstantinopel, 22. Febr. Die Kammer nahm die Ztvillrste des Kaiierhguses an. Die Apanage des verstorbenen -lirtnjeu , v' 3 &cbbin wurde unter seine Kinder und seine Frau geteilt. Prinz Wahideddin erhielt die Apanage als Kron- Mchö m höbe von 2 400 000 Piaster zuerkannt. Damit ist Prrnz Wahrdeodrn als Thronfolger anerkannt. (Voss. Ztg.)
Die englische Blockade,
. Rotterdam, 21. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Der „Rot. terdamsche Courant" meldet aus London: Das Oberhaus wird morgen über das Durchsickern von Waren durch die englische Blockadelinie nach Deutschland beraten. Lord Sydcn- Ham hat einen Antrag eingebrachl, daß die Flotte der Verbündeten entsprechend ausgenutzt werden soll, um zu verhindern, daß Vorräte ferndltche Länder erreichen.
Die neue englische Krediworlage.
Lo n do n , 22. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Unterhaus, j k h brachte eine K r e d i t v o r l a g e im Bettage vor 430 Millionen Pfund ein. Hiervon entfallen 120 Mlllionen noch Finanzjahr, 300 Millionen in das Finanzjahr 1916, so ba& sich die gesamten Kredite für 1915/16 aus 1420 Millionen, die Kredite seit Beginn des Krieges aus 2082 Millionen Pfund Sterling belaufen. Asquith sagte, man sei im November der Menrung gewesen, daß der bewilligte Kredit bis Mitte Februar reichen werde, er werde jedoch die Erfordernisse des Staates bis zum 10. März decken. (Beifall.)
. . 22. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Das Unterhaus
hat die Kredttvorlage einstimmig angenommen.
Die holländischen Finanzen.
Haag, 22. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Der Finanz minister unterbreitete dem Parlament einen Ges-etzenkwurf über die Ausgabe erner.4 V^p rozentigen Anleihe von 125 Millionen Gulden zur Deckung von 50 Millionen, die wegen der europäischen Krise ausgeget^n wurden, und von 75 Millionen der laufenden SÄckd bis zum 3. August 1916, ferner eine Vorlage über die e i n m ai i c e Erhebung von 80 bis 85 Millionen Gulden zur Deckung von außewrdentlichen Ausgaben bis zum 1. August 1916, wovon oO Millionen von den Vermögen von 50 000 Gulden und darüber erhoben und der Rest durch doppelteErhebung von Einkommen-- und Vermögenssteuer einesSteuer- lahres gedeckt werden soll.
Eine russische Anleihe in Amerika?
Kopenhagen, 21. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Wie die „Berlrngske Tidende" aus Petersburg meldet, hat das Finanzministerium Schritte zur Aufnahme eines Darlehens von
ex Milliarde Rubel in Amerika unternommen. Die Verhandlungen mtt der betteffenden Bank in New York hätten ein völlig zuftiedenstellendes Ergebnis.
Wilsons Rüstungsvorlatze.
Rotterdam, 22. Febr. Der Ausschuß des nord- amerrkaNischen Kongresses hat sich mit Zwei-Drittel- Mehrheit für Wilsons Rüstungsvorlage erllärt. (Hamburger Fremdenblatt.)
Die Preissteigerungen in Rutzland.
^ „^.btersb urg, 21. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Menschikofs stellt ui emem Leitartikel der „Nowoje Wremja" fest, daß seil Dezember 1913 die Preise für Weizen um 62 Prozent, für Roggen- meyl um 81 Prozent, für Buchweizen, der die Haupttrahrung Ruß lands bttdet, um 123 Prozent, für Fleisch um 37 Prozent, für Butter um 95 Prozent, für Salz um 143 Prozent und für Zucker um ob Prozent gestiegen seien. Menschikofs fragt, wie derartige Prerssteigmimgen möglich gewesen seien, und mißt die Schuld da- für dem Acangel an Arbeitskräften und Transportmitteln bei Er lvarnt vor der Illusion, daß man jetzt während des Krieges neue Eisenbahnen schaffen kömw, da dazu weder die nötigen Mllliarden, noch die Arbeiter vorhanden wären. Auch dauerteil die Bauten Jahre, während der Krieg atigenscheinliw zu Ende Sehe. — Der „Rjetfch" zufolge hat Saforww dein Ministerrat smen Vorschlag unterbrechet bezüglich einer engeren wirtschaftlichen Zusammenarbeit der Mnerten nach Beendigung des Krieges.
©rfffntiidjer llortrna
Donnerstag, den 24. Februar 1916, abends 8 1 /, Uhr -in der Aula der Universität ---
„DerKmg«. die taöefaa des Z-hlmDttW"
von Herrn Universitäts-Professor Dr. Zlalweit.
(Eintritt frei. 1M1 (Eintritt frei.
Zum Besuche des Vortrages ladet ein
Die Grobherzogliche Handelskammer Giehen.
empfohlen wir:
Fertige Kleider IlA A. Ä7°
Mit kleinem Preisaufschlag fertigen wir die Kleider auch nach Maß an
Große Auswahl in 1053a
und
kleinen
-- xuuoa
Kleiderstoffen, Besätzen J1 Zutaten
Zur Selbstanfertigung halten wir Ullstein-Schnittmuster - in allen Grössen vorrätig —■
Für Knaben
Oberhemden, Vorhemden, Kragen, Manschetten, Taschentücher, Handschuhe, Hüte, Hosenträger und Krawatten
Gebr. Imheuser “ä
iiiJüiiiijiiiiiiiiiiitiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiijiiiiiiiiii
Geffentl. Vortrag II.
Samstag, den 26. Februar 1916, abends 87 j Uhr pünktlich, im großen Hörsaal der Universität
Frl. Dr. Käte Zchirmacher:
„Deutschland über Alles"
Numerierte Plätze zu 1 Mark, nichtnumerierte zu 50 Pfg.
Mitglieder der Unterzeichneten Vereine des I. Vortrags zahlen im Vorverkauf 70 Pfg. u.
30 Pfg. Vorverkauf in der Ferber'schen. Frees- schen u. Ricker'schen Univerfitäts-Buchhandlung.
Es laden zum Besuch des Vortrags ein
Die vereine Oes I. (Bolten) Vortrags.
T 3 le / 3 h - fäinr. Jfreöert p J oc $¥ r i
‘Feine ‘filassscAneiderei
für Damen
Feinste Ausführung;! Billigste Preise!
Verein für Frauenstimmrecht.
Ocfftntlicher Bortrag
Mittwoch, 23. Februar 1916, abends 8y. Uhr.
im Saale des Hotels Schütz: ~1237D
Frau Adele Schreiber - Krieger:
üör nni «ilift Mt $injl||iittln: grill.
Eintritt für Nichtmitglieder 50 Pfg. Mitglieder frei.
Allgem. Seutfdier Krumm!»
Ortsgruppe Gießen.
Die Dtttglieder des Vereins werden auf vorstehenden Lorttag aufmerksam gemacht und um zahlreiches Er- scheinen gebeten.
___Di e Vorsitzende.
„Warm zu empfehlen ist Zocker'«» fl*aScnt-Äedi-
srinal-Seifc gegen unreine
Haut. Riitesser' 7sl
Hinterviertel das Pfund Mk. 1.45 Vordcrviertcl das Pfund Mk. 1.35 Rippchen mit Kammttüek gebe ich auch wöchentlich von ciniacu Schweinen ab. 1323
Karl Hoffmnnn, Meimcrei
Schlitz -Oberbessen).
Illlii
iimirE
Taschenlampen
mit und ohne Blende
V380delll3Mp6ll
mit drehbarem Scheinwerfer
taTasclieiilampsJerta,,
als besondere Signallampe auch aiS Tische oder Wandlampe zu gebrauchen. 18 2a
laJaten, Glölihirnen elc.
empfiehlt in großerAuswahl
Edgar Borrmann
Eisenwaren, §>aus. und Llüchengerätc-Handlung.
Ssnd»t
Otto Schaal's
„Lausopud“
lEresol'Antisol-Puderl alS sichersten Schutz gegen Läuse n. Ungeziefer aller Art unseren taoteren Soldaten . inS F?!d. U>S4n. Adler D-og.. Selterswurs
Pickel,
Knötchen. Puiteln usw. Sve- zial-Arzr vr. W." lIn drei Stärken, ä (K) Pf.. M. 1.— u. M. 1^0.) Dazu Zaekooh- Creme (60 u. 85 Pf.j. In der ttniveri. Apotheke, Hirsche Apottiekc. bei Aug. Noll, 0. Scibcl, W. Kildinger, O. Schaaf, E. Karn, Ernst Noll, 29. Schräder, Ottv Win ter hoffu.Ed . («n t h.Dra
Uftftfigmiitg.
Mittwoch, den 23. d. M.,
versteigere ich im LokaleNc» siadt 5K, unchinittags 2 Uhr:
1 Chaiselongue, l >rounuodc mil schreib null. 1 5tvinnwde iiilt 3 Schubluden. t Sviegel mit Sdn änkcheu. 1 Sofa, rot.
2 kleine L'tt'oraivriuluSlische. Müller. 11360
Gerichtsvollzieher.
„Kosmopolit“
Mittwochs, Felsenkeller. U
Dir« Hermann Strlngoetter.
Dienstag, 22. Febr. 1916 abends S llbr:
13. Di enS t a g- A bonn. -Vo r ste ll. Gewöhn!. Preise (ermäßigt»
Nenbeitt Menheltt
Bär IBsBsU Site
Ein Scherzsviel auS alten Ta geil in :r Akten von wtar Drener.
Ende gegen 10 1 .. Mir. f 1351a Soldaten vom Feldwebel abwärts zahlen bet allen VoritellMlgeu tamu'v bei S8olU'iuu tcUuitflcr)auil unö LSverrtitz nur halbe Preije


