Ausgabe 
19.2.1916 Erstes Blatt
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65
 
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Nr. 42

Der tfcftcttcr Razet-er

erscheint täglich, außer Sonntags. BeÜagen: viermal w ordentlich SletzenerFamllirnblätter; zweimal wöchentl.Nreir- dlatt für de« Ureis Gießen (Dienstag und Freilag): zweimal monatl. Lairß- wirtschastliche Zeitstagen Fernsprech - Anschlüsse: für die Schriftleitung 113 Verlag, Gefchästsstellebl Adresse für Drahtnach­richten: Anzeiger Gießen. Annahme von Anzeigen für dre Tagesnurnmer bis zum Abend vorher.

Erstes Blatt

166. Jahrgang

Samstag, (9. Zebruar J9J6

©tefiesier «Zetzel

General-Anzeiger für Oberhessen

Rotationsdruck mi6 Verlag der vrüN'schen llalo.-Buch- und Steindruckerei 8. Lange. Schriftleitung. Geschäftsstelle und Druckerei: Schulstr. 7. ,ac öert 2I, «* ci 3 e " tctt: ö -

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Beck, sämtlich in Gießen.

Englische Mnifterreden. Eine neue Vergewaltigung Griechenlands. Uavaja in Albanien besetzt.

(WTB.) Trotzes Hauptquartier, 18.Februar. '(Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Die Engländer haben nochmals versucht, ihre Stellungen ffRSstlich von Ypern zurückzugewinnen. Sie wurden blutig jabgewiesen.

Nordwestlich von Lens und rundlich von A r r a s haben unsere Truppen mit Erfolg Minen gesprengt.

Erve kleine deutsche Abteilung brachte von einer nächt­lichen Unternehmung gegen die englische Stellung bei

g so'vcguevillers (nördlich von Albert) einige Gefan- ene und ein Maschinengewehr ein.

Hart südlich der S o m m e brach ein Angriff frisch an­gesetzter französischer Truppen in unserem Feuer zusammen.

Auf der übrigen Front zeitweise lebhafter Artillerie- kampf', keine besonderen Ereignisse.

*

Nächtliche feindliche Fliegerangriffe in Flandern wurden von unseren Fliegern sofort mit Bombenabwurf auf Po­tz e r i n g h e beantwortet.

Oeftlicher Kriegsschauplatz.

Die Lage ist unverändert.

Balkan-Kriegsschauplatz.

Fenwliche Flieger griffen dcn Bahnhof von Hudova (im Wardartal, südwestlich von Strumica) an.

Oberste Heeresleitung.

Russische PrivatmeLungen ergehen sich in phantasti­schen Nebertreibungen über die Eroberung von Erzerum. 100000 Mann sollen gefangen sein, ferner sollen in den Außenforts 467, in den Jnnenforts 374 Kanonen und 200 Feldgeschütze erbeutet worden sein. Ein Blick auf die nach- stehend mitgeteilten, verhältnismäßig bescheiden klingenden russischen Berichte zeigt, was von diesen Nachrichten zu halten ist. Wenn der Feind selber amtlich berichtet:Die Türken beeilen sich, Erzerum von Westen und Süden zu Hilfe zu kommen," so deutet er darauf hin, daß endgültige 'Entscheidungen noch bevorstehen. Auch dieTimes" erwartet, daß die.türkischen Truppen, die jetzt auf dem Wege nach Bagdad sich befinden, schleunigst nach Norden dirigiert wer­den" und warnt vor rosigen Erwartungen, da der armenische Taurus noch die Russen und Engländer voneinander trenne.

In London will man eben doch, wie es scheint, auf die russische Schlagkraft keine Häuser mehr bauen, und auch das englische Selbstvertrauen beginnt mehr und mehr zu »wanken. Wir verweisen'aus die neuesten. Reden Kitcheners und Crewes. Kitchener gibt zu, daß durch die Freimachung -des Weges nach Konstantinopel die türkische Gefahr für die Entente, und ganz besoichers für England, sehr be­drohlich geworden seü Aegypten, Mesopotamien mußten lsich auf ernste Angriffe gefaßt machen. Es wird die Gemüter rn London aufschrecken, da Kitchener erklärte:Die Türken drohen mit einem ernsteren Versuch, Aegypten an- Angreifen. Wir haben entsprechlende Vorbereitungen getrof­fen, nm den Suezkanal zu verteidigen." So scheint der Fall von Erzerum in der Tat keinen Beweis für die genmrderte Kraft der türkischen Waffen zu liefern, sondern es han­delt sich, wie dieTimes" ganz richtig feststellt, um eine Ueberraschung", deren Wirkung durch Truppenverschie- bungen bald wieder ausgeho'ben werden könnte. Auch über die Lage in Mesopotamien konnte der englische Heeres- -gewaltige nichts sagen, was ans baldige Erfolge der Eng­länder hoffen ließe. Ebenso düster äußerte sich Lord Crewe, der englische Waffenschmied, über die Aussichten der Zu- , kunft. Er blicktnicht mit leichtem Herzen", sondern nur mit nüchterner Zuversicht" in die Zukunft, und erkennt an, daß das Schlagwort vomErschöpfungskrieg" irre­führend sei,wenn man glaube, daß England den Krieg unbegrenzt fortführen könne, ohne alle Anstrengungen zu machen". Es wird hier also zugegeben, daß auf Deutsch­lands Erschöpfung nicht mit Bestimmtheit zu rechnen sei, aber Lord Crewe geht noch weiter: er erhebt drohend den Finger gegen die eigenen Landsleute und erklärt, daß England selber der Erschöpfung anheimsallen könne, wenn nicht alle Anstrengungen gemacht würden. Auch bei der Besprechung der Thronrede im englischen Unterhaus^ sind, wie in den folgenden Nachrichten zu lesen ist, wieder Schwarzseher ausgetancht, die von derernsten, schlechten Lag^' sprechen.

Wenn später einmal all die diplomatischen Akten über Griechenland und seine Haltung im Weltkrieg ver­öffentlicht werden, erhalten wir ein Bild von englischer Willkür und Anmaßung sowohl wie von Wirrnis und Plan­losigkeit, die das englisch-französische Vorgehen kennzeich­nen. Dieses Bild wird uns schon jetzt stückweise vorgeführt und eingegeben. Nach einer Meldung derFranks. Ztg." haben die Gesandten der Entente denk griechischen Mi­nisterpräsidenten mitgeteilt, daß der in Paris tagende Kriegsrat die militärische Besetzung aller griechischen Eisenbahneir und Telergraphenstationeii in Thessalien und

I Morea angeordnet habe. Sollte dieis ein Anzeichen dafür sein, daß der französische Standpunkt, endlich sich von Entschlußlosigkeit siei zu machen, nunmehr sich durchsetzt? Französische Blätter haben in der letzten Zeit mehrfach zur Offensive gedrängt, während die englische Diplomatie in Saloniki nur einen Hinterhalt schaffen wollte, um gegebenen­falls den deutschen Zug nach dein Orient zu gefährden. Daß die Entente im südlichen Griechenland militärisch vorgeht, deutet darauf hin, daß sie von Mißtrauen und Sorge erfüllt ist. Wir können uns nicht denken, daß König Konstantin und seine Regierung nur wieder mit einem formellen Protest sich begnügen werden. Denn die Absichten Englands und Frankreichs laufen dar­auf hinaus, Griechenland die Knochen zu brechen, damit es in der Stunde der Entscheidung nicht nrehr schlagfertig sei. Dazu geht in Paris und London die stille Hoffnung nebenher, daß Griechenland endlich doch,der Not ge- horcherkd", sich auf die Seite der Enterrte stellen werde. Aller Augen sind gespannt auf Athen gerichtet.

Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.

Wien, 18. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird vertautbart: 18. Februar 1916.

Russischer K r i e g s s ch a u p l a tz.

Außer den gewohnten Artillcrickämpftn leine Ereignisse.

JtalienischerKricgsschau platz.

Die Artillerietätigkeit war gestern im allgemeinen schwächer als in dcn letzten Tagen. Malborghet stand wieder unter feindlichem F'uer Die Säuberung des Vor­feldes im Rombon-Gebiet brachte 37 Gefangene und ein Maschinengewehr ein. Ein Angriff mehrerer italienischer Kompagnien wurde abgewiesen. Bei O s l a v i j a wurden seit den letzten Kämpfen 7 Maschinengewehre, 2 Minenwerfer und 1200 Gewehre eingebracht.

Südöstlicher Kriegsschauplatz.

Eine unter unserer Führung stehende, durch öster­reichisch-ungarische Truppen verstärkte Abanergruppe be­setzte Kava ja. Die dortige Besatzung, Gendarmen Essad Paschas, konnte sich der Gefangennahme nur durch die Flucht zu Schiff entziehen.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. Höfer, Feldmarschalleutnant.

EreignissezurSee.

Am 16. Februar morgens torpedierte eines unserer Unterseeboote vor Durazzo einen französischen Dampfer, der dann auf eine Untiefe auflief.

Flottenkommando.

Kitchener über die Kriegslage.

London, 18. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Oberhaus. Lord Kitchener berichtete, daß indische Divisionen aus Frank­reich und Flandern weggenommen worden seien und sagte dann: Nachdem die Deutschen den Weg nach Konstantinopel frei gemacht haben, konnte die türkische Armee, durch die deutsche Hilfe ver­stärkt, entweder eine Truppenbewegung gegen Egypten ausführen oder die Streitkräste Mesopotamiens verstärken und zugleich einen mächtigen Artillerieangrrfs aus unsere Stellungen aus Gallipoli machen. Wir beschlossen daher, Gallipoli zu räumen, um unsere Truppen in Saloniki und Egypten zu vermehren. D i e Türken drohen mit einem ernsteren Versuch, Egyp­ten anzugreifen. Wir haben entsprechende Vorbereitungen -getroffen, um den Suez kan al zu verteidigen. Der deutsch- türkische Einfluß uns die Führer der Senussen bewirkte, daß die Araber in der Cyrenaika und Tripolis eine feind­liche 5) al tun g gegen Egypten eingenommen haben. Der erste Versuch dieser Art scheiterte vollkommen. Obwohl die Bewegnnaen in dem westlichen Teil der Wüste noch ein^ gewisse Unruhe Hervor­rufen, bilde^ die bewundernswerte Ergebenheit des egyptischen Volkes eine wirksame Schranke gegen jedes Eindringen jener Stämme in kultivierte Gebiete.

Ueber Mesopotamien sagte Kitchener: Die türkische Stel­lung wurde am 27. Januar angegriffen, sie war aber zu stark, nm genommen zu werden. General Aylmer erwartet weitere Verstär­kungen, bevor er seinen Vormarsch erneuert, um eine Vereinigung mit Townshend herzustellen. Townshend hat genügende Vorräte, um sich mit seinen Truppen eine beträchtliche Zeit zu halten. Der Feldzug m Mesopotamien, der bisher von Indien ans befehligt worden war, wird jetzt vom Kriegsämt geleitet.

Lord Crewe über den Bau von Kriegsschiffen.

London, 18. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Im Ober­hause erklärte Lord Crewe am 15. Februar: Der Bau von Kriegsschiffen hat in allen Zweigen einen be­friedigenden Fortschritt gemacht. Der Charakter der Schisss- bauten wurde durch die Erfahrungen der ersten Kriegs- Uabien beeinflußt. Die Ausführung des Bauprogramms hat durch den Arbeitermangel Aenderungen erfahren. Der Ersatz gelernter Arbeiter durch ungelernte und weibliche ist beim Schiffsbau schwer anwendbar, ober hoffentlich werden Maß­

nahmen unerwarteter Art möglich. Die Lieferung von Munition ist jetzt befriedigend, 2700 Munitionsfabriken stehen unter Staatskontvolle. Aber der Verbrauch von Muni­tion wird sich vermehren, wenn die Tage länger werden. Bisher hatte keine Armee auf irgend einem Kriegsschauplatz wirklich einen unbegrenzten Munitionsvorrat. Wir blik- ken nicht mit leichtem Herzen aber mit nüch­terner Zuversicht in die Zukunft und wenden alle gesetzmäßigen Mittel an, um einen Druck auf Deutsch­land auszuüben. Das Schlagwort vom Erschöp­fungskrieg ist irreführend, wenn man glaubt, daß wir den Krieg unbegrenzt fortführen können, ohne alle An­strengungen zu machen.

Pessimistische Reden im englischen Unterhaus.

London, 18. Febr. sWTD. Nichtamtlich.) Unterhaus. In der Adreßdebatte sagte Marks Sykes : Es ist erfreulich, daß die Verbündeten enger Zusammenarbeiten wollen. Dasselbe ist aber für die einzelnen Ressorts in England nötig. Man muß nicht zu optimistisch sein. Die allgemeinen Ergebnisse der Feldzüge in Belgien, Serbien und Montenegro sind nicht so, wie wir es wün­schen. Der Suez k anal ist bedroht. Die Lage ix Meso­potamien ist nicht, wie man wünschen möchte. Die Besetzung großer Strecken Frankreichs und Rußlands und die Zeppelin­angriffe bezeichnen die ernste, schlechte Lage. Nur eine gründliche Organisation kann die Dinge bessern. Das englische Regiernngssvstem eignet sich für den Frieden, nicht für den Krieg. Es ist ein System von Kompromissen und Zugeständnissen, die in Betrachtungen und Komiteedebalten enden und schließlich zu Un­tätigkeit, Unruhe mtb Unheil führen. Wir debattieren, der Feind beschließt; wir untersuchen, der Feind macht Pläne; wir sind er- staunt, der Feind handelt.

Sir F. Cawley sagte, die Regierung müsse energischer handeln und künftig nichtzu spät" sein. Das Erfreulichste (dt langer Zeit sei, daß die Entscheidungen des Generalstabes nicht mehr durch den Kriegssekretär beseitigt werden sollen. Die Nation sei mit der Kriegsleitung nicht völlig zufrieden.

Ein neues Gewaltstück der Entente.

Ko nstautinope l, 16. Febr. (Zeus. Frks.) Nach amt­lichen Athener Telegrarnmen unternahmen die Gesandten Englands, Frankreichs, Rußlands und Italiens einen Kol­lektivschritt bei Skuludis, nm ihm trocken anzukündigen, daß der in Paris tagende Kriegsrat die militärische Be­setzung aller griechischen Eisenbahnen- und Telegrapheirstationen in Thessalien und Mo - rea durch Entente truppen an ordnete. Die Ge- sandten bemerkten nur, daß, falls Griechenland nicht frei­willig diesem Beschlüsse sich füge, Gewalt angewendet würde. Auf Grund dieser Mitteilung würbe sofort ein Kriögsrat, um über die neu geschaffene Lage zu beraten, einberufen. (Frks. Ztg.)

Berlin, 19. Abr. In Besprechung der schweren Ent­scheidungen, vor die Griechenland gestellt ist, sind alle Blätter einig in der Kennzeichnung der Gewalttätigkeit, durch die sich der Vierverband über die griechischen Hoheitsrechte hinweg- setzt. TerBerliner Lokalauzeiger" sagt: Der Kriegsrat in Paris befiehlt und König Konstantin hat zu gehorchen. Die En­tente glaubt bei ihrem schroffen Vorgehen auch diesmal nichts zu riskieren, weil, wie sie glaubt, die Abhängigkeit des fl euren Staates von der britischen Seeherrschaft seinen verantwortlichen Staatsmännern keine Wahl lasse, nach welcher (Beite es sich ent­scheiden müsse. In derTäglichen Rundschau" heißt es: Es hieße buchstäblich Eulen nach Athen tragen, wollte man auch nur die geringste Mühe aufwenden, um der griechischen Regierung erst noch klar zu machen, daß die Beschützer der kleinen Staaten und der Neutralen sich uur Recht und Willen eines kleinen Staates schlechterdings nicht kümmern, sobald sie von deren Mißachtung und Vernichtung auch nur den geringsten Vorteil für'sich herauszn- schlagen meinen. Noch wird König Konstantin, der wie ein ganzer Mann bisher in der Brandung der Ereignisse seinen Standpunkt behatiptet hat, zusammen mit der veranpvortlichen Negierung diesen Standpunkt weiter verteidigen. Uns scheint die Dumm­heit des Börthens der Entente womöglich! noch größer als die Brutalität und Schamlosigkeit, wonrit sie dem Königreich Griechen­land das Zeichen seiner Hoheit von der Stirn, sich selbst abev die Hencklermaske vom Gesicht reißt- Der bestenfalls zu erzielerrde Gewinn ist so gering, daß wir ihn außer jedem Verhältnis finden zu der Schwere der Vergewaltigung, die Griechenland von der Entente angetan ist.

Aus Saloniki.

London, 18. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Das Reutersche Bureau Meldet aus Saloniki: Am Mittwoch griffen 13 fran­zösische Flugzeuge den Ort ^atrumitza und die dort beflndlichen Feldlager an und warfen 158 Bomben ab, die mehrere Brände verursachten. Die Flugzeuge wurden beschissen, kehrten aber un­versehrt zurück.

Saloniki, 18. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Meldung des Reuterschen Bureaus. Ein Aviatikflugzeug wurde von einem französischen Flugzeug nördlich von Saloniki zrnn Landen gezwungen und erbeutet. Der Beobackster ist verwundet und gefangen, der Pilot entkam.

16 französische Flugzeuge griffen die Station Strumitza und die benachbarten Lager an. Sie wurden von einem dentfcheu Flugzeuggeschwaber angegriffen. Alle Maschinen kehrten unbeschädigt zurück. Die Verluste des Feindes sind unbekannt.

Die Einschließung der Bucht von Durazzo.

Berlin, 19. Febr. Zur E i n s ch l i e ßn n g d e r Bu chk von Durazzo heißt es in einem Bericht desBerliner Tageblatts": Nunmehr ist die ganze Bucht von Durazzo von Kap Pali im Norden bis Kap Laghi im Süden durch die öfterreicksisch-tmgarischen Trupsxm mrd ihre albanische