.
toarm 461 (604, 797). Die Benutzung her Herberge in den drei letzten Jahren stellt sich 1915 <ms 8128, 1914 «nf 13 710, 1913 auf 14138 Wanderer. Im Arbeitsnachweis der Herberge wurden vvn 35 für Dezember offen gemeldeten Stellen 33 besetzt und zrvar nrit 10 Handwerkern und 22 ungelernten Arbeitern. Bon den unter gebrachten Arbeits- Kosten blieben 32 in Gießen und nur ein Mann tonnte aufs Land unter gebracht werden.
** S) i c 6 a m m 1 u i! g von Altpapier und Lumpen findet Montag, den 21. Februar, und die folgenden Tage statt. Es wird gebeten, die Vorräte an Altpapier und Lumpen möglichst gebündelt, die Lumpen nach Stoffarlen getrennt, zum Abholen bereit zu legen.
Landkreis Gießen.
ne. Bellersheim, 18. Febr. Dr. Schreiber von hier ist, wie sein Bursche, ein Dentschrusse, mitteilt, am 4. Januar in Rußland plötzlich gestorben. Dr. Schreiber fiel im vorigen Jahre, da er bei einem zeiboersen Vorgehen der Russen seine Verwundeten -nicht im Stiche lassen wollte, in russische Gefangenschaft.
Kreis Schotten.
qu. O b e r - L a i s > 18. Febr. Unteroffizier Heinrich B ö ck von hier wurde, nachdem er schon vor längerer Zeit mit dem Eisernen« Kreuz ausgezeichnet worden war, die Hessische TapserktttsMedaille verliehen. — Ein vor wenigen Tagen von hier entwichener französischer Kriegsgefangener wurde schon nach wenigen Stunden in Nidda festgenommen.
Hessen-Nassau.
--- Frankfurt a. M., 18. Febr. Von 146 Bewerbern mn den durch den Tod des Stadtrats Dr. Flesch erledigten Posten eines besoldeten Stadtrats sind zwei auf engere Wahl gestellt worden. Die Mehrheit des Magistratswahlausschusses entschied sich für den Sozialdemokraten Dr. Lindemanu aus Stuttgart, die Minderheit für den hiesigen Magistratssyridikus Dr. Hill er. Dr. Ltndemanns Wahl ist damit gesichert. Er wird der zweite sozialdemokratische Stadtrat im Frankfurter Magistrat. Die Wahl findet am kommenden Dienstag statt. — Beim Spielen stürzte in der Vogelsbergstraße der neunjährige Sohin des Schlossers Eichelmeher zu Boden und schlug mit dem Kopfe gegen den StraßenbordsteiTr. Er erlitt einen Schädelbruch, dem er nach kurzen Augenblicken erlag. — J!n seiner Woh^ nung in der Sönnneringstraße tötete sich gestern früh ein siebzigjähriger Greis durch einen Schuß in die Schläfe. — An orei Taschentücher erhängte sich gestern morgen in einem Neubau an der Untermainbrücke ein älterer Mann.
= Höchst a. M., 18. Febr. Auf dem Bahnhof fuhr gestzrn nacht ein Rangierzug einem Güterzug in die Flanke. Es entgleisten sechs Wagen, wodurch ein Hauptgleis nach Wiesbaden gesperrt wurde. Der Sachschaden ist nicht unerheblich, Menschenleben kamen nicht zu Schaden.
Das Unwetter.
qu. Aus dem südwestlichen Vogelsberg, 18. Febr. Ein großes Unwetter ging am Montag abend über unsere Gegend nieder und richtete vielwärts großen Schaden an. Insbesondere wurden die Ziegeldächer der Häuser stark beschädigt. Mit dem stürmischen Weiter war ein heftiges Gewitter verbunden.
□ Marburg , 17. Febr. Vergangene Nacht wüteten im Lahngebiet wieder hefttge Stürme, die an Bäumen, Häusern imd den Leitungen der Elektrizitätswerke großen Schaden anrichteten. Viel fach wurden die Neuste umgeworfen, so daß heute früh große Betriebsstörungen eintraten. In der Mittagstnnde wurde be kaunt gemacht, daß die Straßenbahn ihren Betrieb ein-! stellen müsse. Das Hochwasser, das infolge des anhaltenden Regen- und Schneewetters eingetreten ist, hat das gesamte Lahn und Ohnttal, nebst den Seitentälern, in einer Weise überflutet, wie es seit langen Jahren nicht zu verzeichnen war. Viele Land- sttaßen stehen weit unter Wasser und einige Dörfer, wie Wenkbach,
ArMnstein, Ittrth, Bürgeln usw. sind kaum xu erreichet. In Kirch-
harn drang das Wasser ebenfalls bis in die Stadt hinern, das gesamte Ohmtal bis nach Schweinsberg und Wetter bildet einen großen See, aus dem Amöneburg wie eine Insel herausragt.
o-o Vilbel, 17. Febr. Der anhaltende außerordentlich heftige Sturm in den letzten Tagerl hat hier großes Unheil angerichtet, indem er mc h r er e] D ä ch e r von Häusern wegsegte, unzählige Glasscheiben zertrümmerte, viele Bäume entwurzelte und aus der Landstraße einen Möbelwagen umriß.
F. c. Groß-Gerau, 17. Febr. Während des gestrigen furchtbaren Sturms war der 42 Jahre alte Maurer Diehl von Nauheim mit anderen Holzhauern mit dem Fällen von Waldbäumen im Gemeindewald beschäftigt, qls du^ch den Sturm ein eben erst angehauener Baum vorzeitig umstürzte und den verheirateten Diehl so unglücklich am; Kopfe traf, daß der Tod sofort cintrat.
Wut. Kirchhain, 17. Febr. Nachdem Montag abend ein Gewitter mit starken elektrischen Entladungen und gefolgt von einenr wolkenbrnchartigen Regen durch das Ohmtal gezogen war, folgte gestern ein heftiger Sturm., der in den Wäldern und an den Straßen allenthalben Schaden anrichtete. Bäume wurden entwurzelt, Dächer beschädigt und an zwei Stellen stürzten Maste der elektrischen Leitung um. Es entstand Kurz sch l u ß und die Lichtzuführung wurde unterbrochen. Der in großen Maßen gefallene Schnee zerfloß bald und im Ohmtale trat wieder Hochwasser ein.
ul. Limburg, 17. Febr. Die Lahn ist abermals um ein Beträchtliches gestiegen, so daß die Hochwassergefahr für die angrenzenden Stadtviertel beängstigende Formen annimmt. So ist der Weg von der Ober- zur Untermühle völlig unter Wasser gesetzt, ferner sind die Keller einzelner Häuser schon unter Wasser. Auch die Aue ist zum großen. Teil in einen See verwandelt.
ul. Diez, 17. Febr. Die Lahn ist stark gestiegen. Heute vormittag betrug der Wasserstcrnd 5,06 Meter gegen 2,60 Meter am Dienstag abend. Das Wasser steigt noch.
£ Fulda, 17. Febr. Die Fulda und ihre Zuflüsse sind, hauptsächlich infolge der aus Rhön und Vogelsberg zuströmenden Wassermassen, stellenweise wett über die Ufer getreten, so daß an manchen Orten die Verkehrswege gesperrt sind. Im oberen Fuldatal ist der an Wesen und Aeckern entstandene Schaden beträchtlich.
g. Es ch we g ea. d. Werra, 17. Febr. Gestern nachmittag wurde durch eine vom Sturm umgewvrfene mächtige Pappel der 70 jährige Landwirt Probst aus Altemünden erschlagen und seinem 32 jährigen Sohne wurden beide Unterschenkel gebrochen.
i. Köln, 18. Febr. (Drahtber.) Der Kölner Rheinpegel ist bereits auf 5 l / 2 m gestiegen. Der amtliche Hochwassernachrichtendienst wurde eingerichtet. Das Hochwasser hat in den wetten Rheinebenen große Verkehrsstockungen hervor- gerufen. Im Wuppergebiet sind zahlreiche Betriebe stttl- gelegt worden. Auch die durch den Sturm verursachten Telegraphenstörungen sind noch nicht behoben. Der Fernsprechverkehr mit den meisten Orten Süd- und Mitteldeutschlands ist noch nicht wieder hergestellt.
Hamburg, 17. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Die Sturmflut erreichte ihren höchsten Stand nachts zwischen 3 und 4 Uhr. Das über das User getretene Wasser des Hafens ü b e r s ch w e m m t e die in der Nähe gelegenen Straßen und trar in die Keller, aus denen die Bewohuer flüchten nrußten. Zahlreiche losgerissene Fahrzeuge trieben führerlos auf der Elbe umher. Tie Feuerwehr war ununter brvchen tättg, um das Wasser aus den Kellern zu pumpen. Morgens ging das Wasser zurück. In Altona war das Wasser in die Maschinenräume des Elektrizitätswerkes gedrungen,, was einen Sttllstand des Betriebes zur Folge hatte. Die Straßenbahn konnte erst morgens um 9 Uhr in der gewohnten Weise verkehren. Menschenleben waren, soweit bekannt, nicht gefährdet. In Glückst adt war die Sturmflut in der vorigen Nacht so hoch, wie seit Jahrzehnten nicht. Das Wasser erreichte drei Meter über den normalen Wasserstand. Der starke Seegang richtete an den Holzkohlenlagern im Außenhafen großen Schaden an. Tie Mole ist zerstört worden.
A Kristiania, 17. Febr. Seit gestern tontet ein Schnee orkan über Westnvrwegen. Man fürchtet für die Schifscchrt; vor Ulsire bei Haugesund ist heute ein großer Segler im Orkan ge
kentert. Bei Wvpervik wurde erne gefährliche « n o X tf # e 90t in«
ausgesucht: es ist anKnnehmen, daß der Sturm wiederenglische Minenfelder losgerissen hat und gegen Nonoegen treibt. Me Te^epyonoervtnDlung Kristiania—Kopenhagen ist unterbrochen, die Züge erleiden große Verspätung. __
vermischte».
' V r o m b c t g, 17. Febr. (Priv.-Tel.) Gestern früh wurde in Jonnndors bei Woyschin, der „Ostdeutschen Presse" zufolge, die Witwe Ottilie Lyck ermordet aufgefiinden. Vermutlich liegt Raubmord vor. Die Ermordete hatte anr Tage zuvor eine Nachzahlung ihrer Pension mit 500 Mk. erhalten.
• Amsterdam, 17. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Ern hiesiges Blatt gibt folgende Meldung des New Yorker „Trmes"-Korrespondenten wieder: Bei einem Brande in Brooklyn sind drei britische Dampfer, die für die Alliierten befrachtet wurden, und 30 »arten und Leichter bis auf die W a s s e r l i n i e abgebrannt. Als der Brand gelöscht roa?, war der Anlegeplatz mit vielen Waren eingestürzt. Der Schaden dürste 12 Millionen betragen.
Handel.
-tz Groß-Gerau, 17. Febr. Die K o n f e rv e n f a b r i k .Helvetia" konnte infolge reichlicher Heereslieferungen für das letzte Geschäftsjahr die Dividende von 6 auf 8 Prozent erhöhen. Tie Fabrik beantragt die Erhöhung des Aktienkapitals von 750 000 Mark aus 2 Millionen Mark. ■ _
Märkte.
[] Ma rburg, 17. Februar. Der heute hier abgr- haltene erste diesjährige Sch weine mar kt, der nur scklioach beschickt war, mußte wegen der Ueberflutung des Viehmarktplatzes auf den Straßen vor der Vorstadt Wett>enhauscn abgehalten werden. Bezahlt wurden für 6—8 Wochen alte Ferkel 70—110 Mk. imi> für Läufer je nach Größe 'und Qualität 150 bis 170 Mk. das Paar. Trotz der hohen Preise ging der Handel flott.
Wctteraussichten in Hessen am Samstag, den 19. Febr. 1916: Unbeständig, Niederschläge, etwas wärmer.
Letzte Nachrichten.
Zum Fall von Erzerum.
Berlin, 18. -Febr. Das „Berliner Tageblatt" schreibt' Tie strategische Bedeutung von Erzerum ist, obschvn der Platz den Ausgangspunkt wichttgev Verbindungen nach dem Schwarzen 'Meere und nach den dem westlichen und südlichen Tette Armeniens führenden Straßen bildet, nicht allzu groß. Schon die Hochgcbirgsnatur des Landes, welches das verhältnismäßig schmale Plateau von Erzerum umgibt, bringt es mit sich, daß einem weiteren Vordringen nach Westen sich immer neue Schwierigketten, die einem zähen Verteidiger zum Vortett gereichen müssen, entgegenstellen. Erzerum liegt, was nicht zu übersehen ist, im äußersten Nordostwinkel Kleinasicns, das ein außerordentlich gebirgiges Ländergebiet darstellt, und es besteht kaum die Gefahr, daß gm dort aus die Russen zu Operationen von mehr als lokaler Bedeutung übergehen könnten.
Das griechische Heer.
Ko n staut inv pe l, 18. Febr. Bon gut unttwrichbeter griechischer Seite wird nrttgetettt, daß der griechische Generalstab beschloß, den Bestand der griechischen Armee aus 500000 Mann zu erhöhen.
Die Ententekonferenz in Paris.
Lugano, 18. Febr. Nach der Turiuer „Stampa" wird bae Konferenz der Ententemächte in Paris am 27. Februar zu samme n- treten. Nach dem „Mcssaggero" wird Italien dabei wahrscheinlich durch den Minister des Aenßern, Sonnttw, und den General- stabschef General Cckdorna, unterstützt von dem ttalrenpchen Gesandten in Paris, Tittoni, und vom 2. Generalstabschef Porro vertreten sein. _
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