Kreis Alsfeld.
# lieber-OU eiben, 14. Febr. Lehrer Karl Euler wurde zum Leulnnnt der Res. bciörderl.
Kreis Schotten.
1.. G e d e r n. 14. Rebv. Lehrer Eeorq Riedel dahier, z. 3 t. auf dem weltlichen Kriegsschauplätze, wurde zmn Sanilätsunter- oistzter bciövbcvt und Schlitverwatler Karl Schuierle aus Düdelsheim, der dis zum Beginn des Krieges am hiesigen Orte tätig war, wurde zum Leutnant der Reserve befördert und einer Maschinenaewehrformation zugeieilt. — Ter Taglöbner 'Andreas Vvf erhielt durch Bermittlung des dänischen Roten Kreuzes in Kopenhagen jetzt erst bic Mitteilung, daß sein Sobn. der im Früh- fahr vorigen Jahres bef den Kämpfen um Mlawa in russische d'e'angenschast gefallen war, bereits im Juni 1915 an Nnterleibs- typh"s tu einem sibirischen Gefangenenlager gestorberl sei
Kreis Friedberg.
Buhbach, 14. Febr. Dre Firma Lenz L Comp. in Berlin Hai über die B e t r t e t> s v e r h ä l t n i ss e der B u tz b a ch—Li cd er B a h n eine Denkschrift bei Großh. Binnsterinm eingereicht. Der Bevollmächtigte der an der Bahn interessierten Gemeinden. Medl- zinalrat ^.r. Vogt, hat ziir Besprechung dieser Älnqeleqenheit auf den 16. Februar 1916, nachmittags 3 Uhr, eine Versammlung »ach L, ch einbernien und hierzu die Vertreter der Behörden und Ge- meinden eingeladen. Rach dein Inhalt dieser Denkschrift hat sich der Abschluß der Betriebsrechnung nicht so günstig gestaltet, als crivartet wurde. Zur Teilnahme an dieser Versammlung hat der Gemeinderat in seiner gestrigen Sitzung das Gemeinderatsmitglied Bureauvorsteher M e tz g e r als Vertreter der Gemeinde Butzbach bestimmt. Ferner wurde beschlossen, eine Telephonverbiudung putschen der Großh. Zelleustrasanstalt und dem hiesigen ElektriziiätS- werk herztistellen.
^ tn b ach , 14. Febr. Zttm Leutnant der Res. wurde der Schulverivalter Kaiser befördert.
# Melbach, 14. Febr. Ter Vizeivachtmeister K l e e b e r g e r im Res.-Draci.-Regt. 4 mürbe znm Leutnant befördert.
^ 14. Febr. Dem im 24. Dragoner-Regiment
stehende:: Uuteroff:z:er Fritz Krön er wurde das Eiserne Kreuz verstehen.
chp t a in m h e i m, 14. Febr. In diesen Tagen feierten die Eheleute Wilhelm Ran in voller Rüstigkeit das Fest der goldenen Hochzeit.
Gictzencr Strafkammer.
th. Gießen, 12. Febr.
Tie am Freitag voriger Woche adderanmle Skrafkammer- verhandllrng fiel aus. Es lag nur eine Berufung gegen ein Urteil des Schöffengerichts Gießen vor, die aber vom Verurteilten' vor der Verhandlung zurückgezogen wurde. — Gesten: verhandelte btt Kammer drei Sachen unter Vorsitz des Landgerichtsrals Wiener.
Wegen je eines schweren und leichten Diebstahls, wöbe: es srch in einem Falle um das Erbrechen eines Schrankes handelte,wurde der Arbeiter Will). A. von Gießen zu 1 Monat Gefängnis verurteilt. Der schon vorbestrafte A. l)at Bekannten 2 Geldbeträge in ungefährer Höhe von zusammen 30 Mark entwendet.
E i n Bet r u g,
A^übt durch den Provisionsreisendci: Ernst Ludw. G. aus Kasjeß hat die Strafkammer schon einmal im September vor. Js. beschäftigt. Das Schöffengericht Homberg hatte den Angeklagten als erste Instanz in der Sache für schuldig
erkannt und zu zwei Wochen Gefängnis verurteilt, unter anderen: mit der Begründung, da der Angeklagte wegei: Untreue schon vorbestraft sei. so rechtfertige sich die Annahme, daß er Gelder, zu deren Annahme er als Pro visionsreisender n:cht berechtigt war, an sich genommen habe, um s:e für sich zu verbrauche,:. Tie Zeugen, die den Angeklagten am stärksten belaste:: s:nd bisher nur eidlich kommissarisch, vernommen. Tie Straf kammer vertagte diesmal wieder Nach Vernehmung des Angeklagte die Sache bis zum März, weil sic es für nötig erachtet, daß d? ehemalige Ehef des Angeklagten, der zu den vernommenen Zeuge: gehört und der in Nürnberg wohnt, persönlich in Gießen in de. Verhandlung erscheint, um Klarheit über verschiedene Punkte zu geben, die der Angeklagte zu seiner Entlastung vorgebracht hat.
Unter Ausschluß der Oe f fen t l ichke i t wurde gegen den Schneiderlehrling Karl G., den Schuhmacherlehrling Karl K. und den Arbeiter Ad. B., sämtlich unbestraft, in Bors darf bei Nidda wohnhaft und alle drei erst 17 Jahre alt, wegen Verbrechens im Sinne des § 176 Abs. 3 des Strafgesetzbuches verhandelt. Jeder der Angeklagten nn:rde zu eiffer Gefängnisstrafe von 1 Woche verurteilt. Strafmildernd kamen in Betracht die Jugend und Unbestraftheit der Angeklagten, wobei das öffentlich vrrkündcte Urteil auch and-eutete, daß die jungen Menschen zu ihrer Handlung verführt worden sind.
Kreis Wetzlar.
== Wetzlar, 14. Febr. Zu Beginn des Krieges wurd der Landweh-rma.ni: Wilhelm Eines aus dem nahen Aßla während einer Schlacht durch eine neben ihm platzend Granate derart erschüttert, daß er die Sprache verlor. All ärztlichen Versuche blieben ohne jeden, Erfolg. Dieser Tag bekam der Mann nun einen Erstickungsansalb Er rang nacl Lust und plötzlich löste sich auch das Sprachvermögen wieder ra. Groß-Rechtenbach, 14. Febr. Leutnant Wilheln D r e u t h von hier (Jnf.-Regt. Nr. 160) wurde mit dem Eifer neu Kreuz 1. Klasse ausgezeichnet.
Hessen-Nassau.
... H Marburg, 14. Febr. In einer am Samstag im Psefffcrichen Saale abgehaltenen, von weit über 100 Landwirten besuchten Versammlung des L a n d w i r t s ch a f t l i ch e n Kreisvereins Marburg besprach man in eingehender Weise den W:rtschaftsbetrieb während des Krieges und das Durchhalten der Viehbestände. Als Vertreter des Vereins bei der Generalversammlung der Landwirtschaftskammer wurden gewählt die Herren K a: i e r - GUselberg, Klingelhöfer - Caldern, R u t h -
Goßfelden, Ludwig- Dagobertshnffen und Becker- Frohnhausen.
Wm. Neustadt, 14. Febr. Ein schwerer Unglncksi'att hat sich in den: benachbarten Spießkappel ereignet. Dem §äac- müblenbesitzer K o h l drang ein langer spitzer Splitter von der Vorderkante einer Bohle in das linke Auge ein und ragte hinter dem Ohre an: Hinterkops wieder heraus. Der Unglückliche wurde nach Marburg zur Universstälsklimk gebracht, wo sofort eine Operation vorgenominen wurde. Ob es gelingen wird, das gefährdete Leben zu erhalten, erscheint zweifelhaft.
6-. F r i tz l a r, 14.Febr. Be: den Wiederherstellungsarberten am knesmen Dome wurden in einer gewölbten Grabgruft eine B r o n z e f i g u r, den Hl. Johannes darstellend, und in einer Wand der Krypta eingemauert eine sehr gut erhaltene, gemalte, überlebensgroße Figur aus Sandstein, ein sogenannter Gnadenthron, gefunden. Diese Figur stellt den Heiland dar. Zwischen den Knien trägt er das Krc:g mit dem Kreuzifixus; auf der rechten Hand die Taube des Hl. Geistes. Beide Gegenstände stammen aus dem ersten Jahrzehme des 13. Jahrhunderts.
--- Bad Orb, 14. Febr. Im Interesse der Volksernährung beabsichtigt ein auf dem hiesigen Uebungsplatz liegender Truppenteil das im Kreise Gelnhausen brachliegende Gelände zu bebauen. Das von den Gemeinden den Truppen überlassene Brachland wird von den Soldaten bez. Gefangenen' des Lagers regelrecht bearbeitet und besät und später in gutem Zustande den Besitzern wieder zurück geg eb en.
Ita versi cits-Nc-chriclitcn.
— Frankfurt a. M.. 14. Febr. In die Wirtschafts- und Sozialwisscnfchaftliche Fakul äl der Univers.tät ist der Mini ecial- Vizesekrelär im österreichischen Handelsministerium und Privatdozent an der Wiener Universität Dr. Franz Z i z e k als ordentlicher Professor für Statistik unter gleichzeitiger Ernennung zum Direktor des Statistischen Seminars bern'en worden. Er wird sein neues Amt am 1. April antreten und im kommenden Semester über: Statistik, Teil I. Allgemeine Theorie und Methoden: Bevölkerungsstatistik lesen und Uebungen im Statistischen Seminar abhalten.
Licrudel.
6 Neue deutsche Kriegsanleihe. Für die bevorstehende neue deutsche Kriegsanleihe dürste nach einer Meldung der „Kölnischen Ztg." ein ^/^»vrozenstger Zinsfuß gewählt werden, wobei der Ausgabekurs bei Tilgbarkeit in einem bestimmten Zeitraun: nicht weit über 90 Prozent bemessen würde. Die Anleihe böte somit die gleiche Verzinsung wie die ersten drei K?:egs- -anleihen und die Aussicht auf einer: spätere:: größeren Kursgewinn. Die Verlosung zum Nennwert würde nach drei oder fünf Jahren beginnen und innerhalb einiger Jahrzehnte zu beenden sein. Als Neuheit werden statt der bisher üblichen Halbjahrszinsen Vicrtel- jahrs-KnponS mit Fälligkeitsterminen in der Mitte jedes Vierteljahres angedeutet. Der erste Pslichteinz-ahlungstag auf die neue Anleihe wäre erst einige Tage nach dem Vierteljahrsbeginn fest- zusetzen.
Spielplan der vereinigten Sranffurtcr StaSttheater.
Opernhaus.
Tienslaa, 15. Febr.. 7 Uhr: „Der Zigcnnerbaron." Mittwoch,
16. Feb., abds. 7*/? Uhr: „Andersens Märchen - Hierauf: „Dorothea."
Donnerstag, den 17. Februar, abends 7 Uhr: „Königskinder." Freitag, den 13. Februar, abends 7 1 /, Uhr: „Hoffmanns Erzählungen." Samstag, den 19. Fcbrnar, abends 7 Uhr: „Fra Diaoolo." Sonntag, den 20. Febrnar, nachmittags 3 1 /, Uhr: „Petcrchens Mond»
whrl." Abends 7 Uhr: „Mona Lisa."
§chauspiclhau§.
Dlenstag, 15. Februar, abends 7'.^ Uhr: Zweiter Oesterreichischer Autorenabend: .Der Tor und de: Tod." Hieraus: „Der Pnppen- svielcr." Dann: „Ter Knst ans der Redonte." Ferner: „Schöne Seelen." Znm Schluß: „Troubadour." Rstttivocl:, den 16. Febr., abends 7'/» Uhr: „Zwei glückliche Tage" Donnerstag, den
17. Februar, abends 7'/., Uhr: Bunter Abend: Dorträae. Hierauf:
„Literatur." Zum Schluß: „Berlin—Bagdad." Freitag, den
18. Februar, abends 7'' 2 Uhr: .Die Jonrnallsien." Sainstag, ben 19 Februar, abends 1)4 Uhr: Znm ersten Male: „Henno, der Bauer." Eon:edi in 5 Akten von Hans Sachs Hieraus: „Tie Koinödie der Irrungen" Sonntag, den 20. Febr., nachmittags 3'/, Uhr: „In: weißen Rößl." Abends 7'/, Uhr: Bunter Abend: Vorträge. Hierauf: „Literatur." Zmn Schluß: „Berlin - Bagdad."
Amtlicher Wetterbericht.
Oöffentlicher Wetterdien st, Gießen. Wetteraussichten in Hessen am Dienstag, dei: 15. Febr. 1916:
Trüb miß regnerisch, mtlo.
Letzte Aachrichlen.
Elbafan beseht.
Sofia, 14. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Das Haups quartier gibt bekannt: Die bulgarischen Truppen besetzten gestern Elbas an. Die Bevölkerung bereitete ihnen einen warmen Empfang. Die Stadt ist beflaggt.
*
Zum Untergang des „Sufsren".
Genf, 13. Febr. Nichtamtlich erfuhren Pariser Zeitungs- rcdaktionen gestern abend, daß die für die „S i: s f r e n" bestimmten Aunksprüche der Marine- und Militärbehörden seit dem letzten Dienstag unbeantwortet geblieben waren. Marmeminister Lacaze, er bis zu vorgerückter Abendstunde im Ministerium verblieb, ’ nute seinen Ministerkollcgen, den Admiralen und Parlamen- tariern keine neueren Mitteilungen machen. Ueberaus zahlreiche Anfragen lagen vor aus Toulon, Marseille und La Nochelle von Angehörigen der Offiziere und Mannschasten des „Suffren". Her- ^orzuheben ist, daß das Pariser Marineamt die Entsendung der .Sufsren" nach Beirut erst beschloß, nachdem die italienisch: Admiralität kein Verlangen gezeigt hatte, d:e italienische Kriegs- lagge dort zu zeigen.
Die Rettung einer Motorbatterie durch Prinz Eitel Friedrich.
Berlin, 14. Febr. Ter Berichterstatter des „Berliner Lokal- anzeigers", Bethlen, meldet aus dem K. K. Kriegspressequartier: Am Dobecdo kam ich zufällig zu einer Mörserbatterie, die Interessantes erlebt hat. Sie gehörte zu dei:en, die als erste im Kriegs zur Ueberwältigrmg der Engländer nnd Franzosen von ihrem Dasein Kunde gaben. Während des Bewegungskrieges an der deutschen Westfront war die Batterie überall da, wo das glorreiche Vordringen der deutschen Arrnee dürft Festungen nnd Verterdignngs- anlageu gehindert war, und sie riß die Tore belgischer und französischer Festungen ein ohne Mithilfe der ^deutschen Schwesterbatterien. Lüttich war schon in deutschen Händen, als die Batterie an der Westfront erschien. Ten ersten Schuß gab sie aus Namur ab. Für die Forts de Dantois und de Meziöres genügten einige Volltreffer, um den hoffnungslosen Widerstand zu brechen. Das Fort d'Etave hißte nach einem einzigen Warnungsschuß die weiße Flagge, eine Viertelstunde vor dem Ablauf der durch die Unterhändler erbetenen Frist. Auf französischem Boden trat die Batterie dann bis G i v e t in Tätigkeit. Am 2. September fuhr sie über die Maas und belagerte das Fort de Troyon^ was noch standhielt, als es durch einen rie-- sigen Kraftaufwand den Franzosen gelang, die dünnen deutschen Linien bei St. Denis einzudrücken. Die Mörserbatterie befand sich so zwischen zweiFronten. Der Feind hatte sich schon aus 100 Schritte an die Batterie herangearbeitet, als hinter dem Ohre der zurückweichenden tapferea,Verteidiger ein donnerndes Hurra erscholl und Königs-Grenadiere gingen, um die Batterie zu retten, zum Sturm vor. Ein kräftiger Offizier schritt, ungeachtet des Kugelregens, der ihn empfing, voran. Ein lauter Ruf erscholl, das Gewehr- Knattern und Kampfgetöse übertönend: Ein Sohn des Kaisers i st es. der Euch zum Sturm führt. Die dadurch angefeuerte Begeisterung tat Wunder. Tie heldenmütigen Königs- Grenadiere drängten die französischen Schwarmlinien zurück. Die Batterie montierte indessen das Geschütz rasch ab, kehrte um, zog sich zurück und wurde sofort zur Neuorientierung nach Metz geschickt. Dort erfuhr sie, daß ihr Retter Prinz Eitel Friedrich war. Bald darauf kehrte die Mörserbatterie zur Maas zurück, kämpfte bei St. Mihiel, beschoß das Fort Lion-^ ville, arbeitete vier Wochen hindurch in den Argonnen. .Kurz nach der italienischen Kriegserklärung war sie bereits schon am Doberdoplatean in Stellung und jetzt hält sie dort treue Wacht.
Eine parlamentarische Anfrage über das Mobiliarvermögen des früheren englischen Gesandten in Darmstadt.
rb. D a r m st a d t, 14. Febr. (Drahtnachricht.) Der Präsi^ dent der Zlveiten Kammer, Abgeordneter Köhler, und Abgeordneter Tr. Osann hoben soeben folgende Anfrage, betreffend
dasMobiliar-VermögendesenglischenGesandten
in T a r m st a d t an die Regierimg gerichtet:
In der „Hessischen Landeszeitnng" vom 12. d. Mts. findet sich unter der Ueberschrift Saloniki und Darmstadt ein Artikel, der die Fortschafsung des Mobiliar-Vermögens des englischen Gesandten fesistellt. Wir fragen bei Großh. Regierung an: 1. Ist die in dem Artikel gegebene Darlegung richtig? 2. Ist die Großh. Negierung bereit, mit größter Beschleunigung Mittel zu ergreffen, die verhindern, daß das Mobiliar-Vermögen des früheren englischen Gesandten Lord Acton in Darmstadt aus Deutschland verbracht wird?
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