Stttf SJRlttjfit.
“= i2.3ebr. Di- uralte romanische
D»r,ktr che. d eren Ansan«« m das 12. Jahrhundert zurück- reichen, ist ne»«i»ngs euiem gründlichen Umbau unter Anlehnung an d^ alten Formen unterzogen worden. Wenig kunstverständige Sarmutcher hatten IM 18 und dann im 19. Jahrhundert die ur° lorungliche Soufocm but* Ilm- und Einbauten zu einem Zerrbild Iierabgewurdigt. Diese Mangel sind jetit unter der Leitung deS hessischen Denkmalpflegers behoben worden. Tie Alalereien sührle b" K-rchenmaler Kienzle aus. Altertumssreunden ist
die „WeiberglockeE aus dem Kirchturm bekannt.
Starknburg und Rheinhcssen.
' l S „ 6 “ d5 '. 12 ' Fcbr. Die gesamten Wirtschalts- «°b°ude des ^ast- und Landwirts Stephan wurden durch ein vernichtet. Das Wohnhaus, das schoi, hatte.k°nnte vorder gänzlichen Einäscherung „och Hl“ 11 Außer vielen Vorräten lind Handwirt,chastlichen Maschinen verbrannten auch 16 Schweine.
Kreis Wetzlar.
ra- W etz l ar, 12. Febr. Am Mittwoch wurde im hiesigen 6)cmeindewald bei starkem Andrang die evste Holzversteiae- rung abgehalten. Gleich wie bei der ersten Versteigerung im naben Wißmar war auch hier Brennholz sehr begehrt. Buchen- fchettholz kostete durchschnittlich 12 Mk. per Raummeter. Freitag, de» ^ l f tQ ^ CbrUar/ ftnbct tm ^önigl. Forst die erste Holzversteige-
1 ^-^ ebr ; i öer Verausgabung der von der ^tact beschafften Eier stellte sich heraus, daß aiiswärtigc Eierverkailser städtische Eier für 15 Pfennig emkausten und ste dann nachher für 17 Pfg. an frühere Kunden losschlugen. Um dem m Zukimst vorzubeugen, erfolgt der Verkauf der Eier fortan nur gegen Vorzeigung der Brotkarten.
Hessen-Nassau.
, 1 . 2 -£ ebr ' ® cr städtische Haushalts-
etat na 1916/17 stellt in Einnahme und Ausgabe 261097 Mk. »»'• I,l! Steueru bkeiben dieselbe» wie im Vorjahre, nämlich 180 Prozent Zuschläge zur Einkommensteuer, 200 Prozent zu den Realsteueru und 50 Prozent zil den Betriebssteuern.
~~i , 61 anksilrt a. M., II. Febr. Die Kronprinzessin von Preuven traf gestern abend gegen 6Uhr auf dem hiesigen pauptbahnhos ein, wo sie von dem Prinzenpaar Friedrich Earl von Hessen empfangen wurde. Die Herrschaften begaben sich hierauf ,m Kraftwagen nach Schloß Friedrichshof bei Eronberq Hier verweilte die Kronprinzessin bis ,iach IO Uhr im Kreise ihrer Verwandten; sie kehrte gegen 11 Uhr nach Frankftlrt zurück, um von hier aus mit dem fahrplanmäßigen Nachtzuge nach Berlin weiterzureisen.
— Haiger, 12. Febr. Die Blei- und Silbererz-- grübe „Freudenzeche- bei Steinbach, die seit zehn Jahren außer Betrieb war, nimmt ihre Förderungen ivieder auf. Die Vorarbeiten wurden von dem Hessisch-Nheinischen Bergbauverein bereits in die Wege geleitet.
NiriVerfitäts-Naehriehten.
--Wiesbaden, 12. Febr. Unter dem Vorsitz des Archivrots Tr. Domarus hat sich für Wiesbaden und Umgebrmg eine Ortsgruppe Nassau des Akademischen Hilfsbundes für Kriegsbeschädigte Studierende gebildet. Den Vorsitz des nassauischen Laudesausschusses übernahm Regierungspräsident Dr. von Meister (Wiesbaden).
Äcri^tjjaöl.
Berlin. 11. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Vor der Sechsten Strafkammer des Landgerichts I standen heute zwei lb l / 2 * 1 ahrige Jungen namens Scholz und Schulz unter der Anklage des versuchten Mordes und versuchten schweren Raubes. Beide hatten am 2. Januar eine in Berlin, Mulack- straße, wohnenden Frau P o p k e, die sie kannten, aufgesucht imd die Gelegenheit benutzt, ihr heftige Schläge mit einem Holz auf den Kopf zu versetzen und ihr mit einem Dolch mehrere Stiche an Stirn, Hinterkopf und Hand beizubringen. Ihre Absicht, ''>eld zu rauben, wurde durch das Hilfegeschrei der Frau vereitelt. Das Gericht verurteilte beide Angeklagte wegen ver- s uehten Mordes und versuchten schweren Raubes, und zwar Scholz im runr wahren Gefängnis und den Angeklagten Schulz zu vier Jahren Gefängnis.
Q, 11. ?pefrr. (WTB. Nichtamtlich.) Das Reichsgericht hat die Revision des früheren Direktors ^>er Niederdeutschen
I Dachk, J'ltlr1ts Ohnt,in Dortmund, gegen das Urteil ves uano- gerichts Dortmund vom 27. September vorigen Jahres, bei dem es sich um die Festsetzung einer Gesamtstrafe handelte, verworfen.
Börsen-Wochenbericht.
--- Frankfurt a. M., 11. Febr.
Tie Vorbereitungen für die ko muhende Kriegsanleihe legen zurzeit der Börsenspekulation Zurückhaltung auf. Die Umsätze im freien Verkehr der Börse bewegten sich in dieser Woche in sehr engen Grenzen, nur für einzelne Werte zeigte sich lebhafteres Interesse. Wenn die Grundstimmung dennoch als ziemlich fest bezeichnet werden kann, so kam dafür neben der andauernd günstigen Kriegslage die befriedigende Entwicklung der Devisenpreise in Betracht und vor allem auch die Entspannung in den Beziehungen zwischen Deutschland und Amerika. Am Devisenmarkt hat die Neuordnung des Handels jede sprunghafte Entwicklung beseitigt. Diese Woche brachte ein stärkeres Weichen 'der Devisen Holland und New Bork und eine beinahe aufsehenerregende Erholung des Kursus der Auszählungen Wien und Budapest. Bei der Abschwächung von Holland soll ein größerer Effektenverkaus mitgewirkt haben. Was die Steigerung der österreichischen Valuta betrifft, so soll es unseren Verbündeten gelungen sein, sich bedeutende Markb- guthaben in Deutschland zu schaffen, und^war durch eine Transaktion der Stadt Budapest mit dein Fürsten Henckel-Donnersmarck, wobei es sich um ein verwickeltes langjähriges Geschäft handelt, sowie durch den Petroleumabschluß der galizischen Naphta-Jn- dustriellen mit dem Deutschen Reiche. Daneben wirkten bedeutende deutsche Ankäufe in österreichischen und ungarischen Henten mit, die im Vertrauen auf die Stabilität des erhöhten Kurses vorgenommen wurden. Tie Verhandlungen des Staatssekretärs Helffe- rich in Wien dürften bei der Preissteigerung ebenfalls mitgewirrt haben; sollen diese doch günstige Ergebnisse über eine angeblich kommende Valutaregulierung mit deutscher Unterstützung ergeben haben. Wesentlich gefördert wurde die zuversichtliche Stimmung auch durch eine Reihe geradezu glänzender Jahre sab-, s ch l ü s se, durch die das Vertrauen auf die w irtschaftliche Lage erneut gestärkt wurde. Juduftriepapiere verkehrten in vorwiegend fester Haltung. Begünstigt waren namentlich wieder Rüstungswerte, die Aktien von Automobil- und Lederfabriken, sowie chemische Werte — Mon t a n P a pi e r e waren auf die befriedigende Lage am Eisenmarkt, insbesondere auf die fortgesetzten Preiserhöhungen gebessert und auch Schiffahrtsaktien, konnten sich nach ihrer Ermattung etwas erholen. Bankaktien, lagen ruhig, doch fest. Deutsche Anleihen blieben aut behauptet. Von ausländischen Staatsanleihen waren, wie schon erwähnt, österreichisch imgarische Werte stärker gefragt'und höher. Ter Geldmarkt war unverändert leicht. Privatdiskonten stellten sich auf etwa 4y 4 Prozent.
Märkte.
Gießen, 12. Febr. Marktbericht. Auf den: heutigen Wochenmarkt kostete: Butter das Pfund 1,90—0,00 Mk.; Hühnereier das Stück 15—17 Pfg.; Käse 8—10 Psg., Kasematte 3P»g. d. St.; Ochsenfleisch das Pfund 1.60-1,64 Mk., Kuhfleisch 1.40 Mk. das Pfund, Rindfleisch das Pfund 1,60 — 1,64 Mk., Schweinefleisch das Pfund 1,50-0,00 Mk., Kalbfleisch das Pfund 1,60-1,64 Mk., Hammelfleisch das Pfund 1,60—0,00 Mk.; Kartoffeln der Zentner 3,75 Mk.; Zwiebeln das Pfustd 18-20 Pfg.; Milch das Liter 28 Pfg.; Nüsse 100 Stück 00—00 Pfg.; Spinat 20-25 Pfg. das Pfund, Wirsing 10—15 Psg. das Stück, Gelberüben 12—15 Pfg. das Pfund, Rotkraut 15—25 Psg. das Stück, Rosenkohl 20 bis 25 Pfg. das Psd., Kohlrabi 10—15 Pfg. das Stiick, Weißkraut 15 bis 25 Psg. das Stück, Roteriiben 10—12 Pfg., Römifchkohl 6-8 Pfg., Grünkohl d. Pfd. 15 Pfg.; Tomaten das Pfund 00-00 Pfg.; Sellerie 6-10 Pfg. das Stück; Endivien 10-12 Pfg. - Marktzeit von 8 bis 2 Uhr. - Fleischpreise auf dem Markte von auswärtigen Händlern: Ochsenfleisch das Pfund Mk. 1,40, Rindfleisch das Pfund 1.40-0/0 Mk., Rludfleisch-Bratenstück das Pfund 0,00—0,00 Mk., Nierenfett das Pfd. 1,20 Mk., Leber- und Blutwurst 1,45 Mk. das Pfund, Mettwurst 1,80 Mk. das Pfund, Schweinefleisch 1,45 Mk. das Pfund.
fc. Wiesbaden , 11. Febr. V i ehmarkt. Auftrieb:
151 Rinder, darunter 18 Ochsen, 13 Bullen, 120 Kühe, 84 Kälber. 79 Schafe, 53 Schweine. Bei scharfem Handel und anziehenden Preisen war schnell der Auftrieb abgesetzt.
ko. Frankfurt a. M., 11. Febr. Heu- und Stroh mar kt. Auf dem hetltigen Heu- und Strohmarkt war nichts angewhren.
Amtlicher Wetterbericht.
O e f f e n t l i ch e r Wetterdienst, Gießen. Wetteraussichten in Hessen am Sonntag, den 13. Febr. 1916: Wechselnd bewölkt, Niederschläge; Temperatur wenig geändert.
Letzte Nachrichtea.
va§ französische Linienschiff „Suffren" versenkt.
Berlin. 12.Febr. <WTB. Amtlich.) Ein deutsches Unterseeboot hat am 3.Februar an der syrischen Küste, südlich von Beirut, das französische Linienschiff „S u f f r e n" versenkt. Das Schiff sank innerhalb 2 Minuten.
Der Chef des Admiralftabs der Marine.
Das im Jahre 1899 vom Stapel gelaufene Schiff war 12 730 Donnen groß, hatte 655 Mann Besatzung, eine Geschwindigkeit von 18 Seemeilen, vier 30,5-, zehn 16,4-, acht 10- und 22 4,7-Ztm.-iGeschütze.
*
Annäherung zwischen Salandra und Giolitti?
Lugano, 12. Febr. „Avanti" berichtet über eine zunehmende Annäherung Salandras an die Giolittipartei und behauptet, daß diese Annäherung bald eine vollzogene Tatsache sein werde. Daher rühre der Zorn der sogenannten Demokraten und der Nationalisten, die heute in' ohnmächtiger Wut Salandra die Fäuste zeigten und mit einer neuen Auflage der Maiexesse drohten, do^h würden sie diesmal gegen Salandra gerichtet sein, falls er in seiner lahmen Auslandspolitik und . Kriegs Politik fortsahrc. „Avanti" rät indessen Salandra, sich nicht durch Drohungen bezahlter Individuen einschüchtern zu lassen, denn das Volk stehe nicht Unter ihnen.
Briand in Rom.
Mailand, 12. Febr. Nach einer Meldung des „Seeolo" aus Rom hatten die französischen M i n i st e r am Freitag vormittag zuerst eine kurze Besprechung miteinander. Darauf suchte Thomas Zuppelli sowie den Unterstaatssekretär für Munition, Dallvlio auf, mit denen er eine längere Unterredung hatte, der große Bedeutung beigemessen wird. Um 10 Uhr fand sich Briand auf der Consulta ein, wo er st>fvrt von Sormino zu Ihsstündiger Unterredung empfangen wurde. Anschließend hatte Briand mit Salandra eine r/Mndige Unterredamg. Mmrgeois blieb den Vormittag rm Hotel. Nachmittags werden weitere Besprechungen stattfinden. Um 8 Uhr war Empfang der Vertreter der italienischen Presse. Das Komitee der Nationalisten berief auf 8 UU abends einen großen Umzug ein.
Für Rheumatiker und Neuralgieleidende.
In einem Tage von seinen entsetzlichen Schmerzen befreit.
Herr Joses Wilhelm, München schreibt: „Seit 2 Monaten litt ich derart an Ischias, daß ich nicht gehen und nicht stehen und das Bett nicht verlassen konnte. Ich hätte aufschreien mögen vor Schmerzen. Kein Mensch glaubt, was ich gelitten habe. Nichts half mir. Da brachte mir meine Frau aus der Apotheke Togal mit. Die Wirkung war geradezu wunderbar. Nachdem ich nur wenige Tabletten ge- nvmmen hatte, war ich vollkommen wiederhergeite'üt. Ich gebe daher jedem Leidenden den Rat. sich sofort aus der nächsten Apotheke das überaus billige und unfehlbar wirkende „Togal" zu besorgen. „Nieuiand wird biefc Ausgabe bedauern". Aehnlich berichten viele andere, welche Togal gegen Rheumatismus, Herenschuß, Schmerzen in den Gliedern und Gelenken, sowie bei Influenza und Kopfschmerzen gebrauchten. Es gibt nichts besseres. Alle Apotheken führen Togal-Tabletten.
Best.: Acid. cet. salic. Chinin. Mg. Li. 886ss
Anmeldungen für Ostern 1916 werden am 21. Februar 1916 von 10 bis 1 Uhr entgegen genommen, doch können sie vorher auch schriftlich erfolgen. Geburtsschein, Impfschein und letztes Schulzeugnis sind vorzulegen. 1083 V
Alsfeld, 10. Februar 1916. Grossherzogi. Direktion.
Dr. Pitz.
Holzversteigerungi
Fi rstliche Obersörsterei Hohensolms.
Dienstag, den 15. Februar d. I., Distrikt EichelS- verg.: Nutzholz: 11 Fichteustämme 2. .Kl. mit 4,76 Fstm.,
87 Fichtenstangen 1. Kl. mit 3,33 Fftm., 1004 Fichtenstangen 2. uno 3. Kl. mit 34,68 Fstm., 1530 Fichtenstangen 4.-6. Kl., darunter 1450 Bohnenstangen. 2 Nm. Eichennutzscheit in Rollen, 4 Rm. Buchennutzscheit, 1,25 Mtr. lang. Distrikt Hegkops: 1 Fichtenftamm mit 0,37 Fstm, 3 Fichienstangen mit 0,19 Fstm. Distrikt Scheuerwald: 10 Fichtenstnmme mit 1,75 Fstm, 4 Stangen 1. Kl., 11 Stangen 3. Kl.. 6 Eschen- staugen — 0,19 Fstm. Das Nutzholz im Hegkopf und Scheuerwald wird tm Eichelsberg mitverkauft. R. Brennholz: ^ ..Rm. Buchenscheitholz, 107 Rm. Buchen- und Eichen- knuvvelbolz, 4 Rm Buchenstockholz. 3200 Buchen-Stamm- und Astwellen, 110 Eschenrvellen, 480 Fichtenwellen.
. Zusammenkunft morgens 10 Uhr am Eichelsberg, zunächst dem Teig,. Bei ungünstiger Witterung findet die Versteigerung bei Gastw irt Sänger statt. 11076 8
Holzverfieigermig.
Dienstag, den 15. d. Mts. wird im hiesigen Gemeindewald folgendes Brennholz versteigert:
29 Nm. Buchen-Scheit
28 „ Eichen-Scheit
22 „ Buchen-Knüppel
30 „ Eichen-Knüppel
24 „ Buchen-Stöcke
, 86 „ Eichen-Stöcke
1000 Wellen Buchen-Reisig 1500 „ Eichen-Reisig.
Die Zusammenkunft ist mittags V/ 9 Uhr beim
Bergwerk.
Großen-Linden, am 8. Februar 1916.
Großh. Bürgermeisterei Großen-Linden.
Leun.
Gesetzliche Meisterprüfunsien
für miimililhe und ivciblichc Hkrsauen im Handwerk
> Die Gesuche um Zulassung zur künftigen Meisterprüfung (§ 133 der Gewerbeordnung) sind
mit den erforderlichen Unterlagen bis spätestens am 1. März 1916 an den Unterzeichneten einzuz, reichen.
Die Prüfungsgebühr von 35 Mark ist aber vorher an die Handwerkskammer in Darmstadt — Saalbaustraße 60 — einzusenden.
Gießen, am 1. Dezember 1915.
Die Meisterprüfungskommission für die Provinz Oberhessen.
Traber, Vorsitzender.
Bem. Das Geschäftszimmer d. M.-P.-K. befindet sich jetzt Ott-Anlage 12 1, wohin alle Schriftstücke zu senden sind. 559 d
Gesetzliche Gesellenprüfung.
Die diesjährigen Gesellenprüfungen finden im Februar und März statt.
Anmeldungen für männliche Lehrlinge finden Sonntag, den 13. Februar 16*/., bis 12 llhr,
Anmeldungen für weibliche Lehrlinge finden Sonntag, den 13. Februar 12 bis 1 Nhr, m der Gewerbeschule (1 Treppe hoch, Zimmer Nr. 8) statt.
Die Prüfungsgebühr von 5 Mark ist bei der Anmeldung zu entrichten und gleichzeitig der Lehrvertrag vorzulegen.
Gießen, den 4. Februar 1916. 907 D
Der Prüfungsausschuß des Ortsgewerbevereins Gießen Huhn.
Bezirkssparkaffe Gießen.
Die am 1. Januar l. I. sättig gewesenen Zinsen für Darlehn aus unserer Kasse können nur noch in den nächsten 14 Tagen ohne Kosten bezahlt werden.
Bemerkt wird, daß eine weitere Zahlungsaufforderung nicht mehr erfolgt.
Gießen, den 4. Februar 1916. g 92 D
_Bezirksspartaffe Gießen.
Bekanntmachung.
Die Holzversteizerilna vom 11. !. Mts. ist genehmiat. Die Abulbricheme können vom 18. I. Mts. ab bei den betreffenden Zahlstellen in Empfang genommen werden. Holzuberweuung und erster Fahrtag am gleichen Tage. Gießen, 12. Februar 1916.
Großh. Oberfürsterei Schiffenberg.
T r a u t w e i n
1096 B
Holzversteigerung
in der Fürstlichen Oberfürsterei Sich.
Dienstag, den 22. Februar, vormittags 9'/- Ubr, werden m den Distrikten Kotnhäuserkopf und Fuchsstrauch versteigert: Scheiter Rm.: 240 Buchen, 16 Eichen irund« Knüppel Rm.: 260 Buchen, 122 Eichen^ Stücke Rni ' 11Z Buchen, 84 Eichen: Reisholzwellen: 4400 Buchen.' 1^00.^'cken, 30 Fichten: 1 Buchenstamm — 1,10 Fstm, 20 Elchen «Ganenpfostew, 2 Fichtenstämme ^ 0,6t Fstm.
Buiainmenkunft auf dem chauffierten Weg von Koln- hausen nach dem Höler beim Kolnhäuserkopf. Im Kvln- bauserkovs fitzen nur wenige Haufen Durchsorstungsholz. Die Beritergerung geht 1 / 2 Stunde nach Beginn durch die Durchfahrt aus die andere Seite der Bahn gegen den Mengeshäuserteich hin. 1094 O
Holzsubmission.
Aus dem Markwald der Mark Trais-Münzen- berg soll im Wege schriftlichen Angebots folgendes Holz verkauft werden:
Eichenstämme:
Klasse 4 --- 0,35 Festmeter
„ 5 --- 0,86
„ 6 = 6,33
Hainbuchcnstämme:
Klasse 5 — 0 29 Festmeter . „ 6 = 0,84
Kiesernstämme:
Klasse 3 = 1,43 Festmeter „ ^ = 0,49
„ 5 --- 0,23
Fichtenstämme:
Klasse 3 = 2,49 Festmeter
„ 4 = 6,22
„ 5a -- 22,20
„ 5b --- 29,94
Angebote sind nach Klassen getrennt mit entsprechender Aufschrift bis zum 14. Februar 1916, nachmittags 2 Nhr, beim Markmeister Häuser einznreichen, wo alsdann die Eröffnung stattfindet.
Trais-Münzenberg, den 8. Februar 1916.
Der Markmeister.
Häuser.
Empfehle
zum [556a
F'röhjalar
Sämaschinen, Pflüge
aller Art
Eggen, Kultivatoren Ringel- u.Cambrjdge- walzen
Düngersireumaschinen Hackmaschinen, Wie- setihobeln
Deutsche
„WERT
Mäh- und Erntemaschinen m. Patentschneideapparat
„Wiesensiegei*“
Reparaturen an Maschinen u. Geräten bitte ich jetzt schon während des Krieges vornehmen lassen zu wollen und mir dieselben einzusenden.
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