Nr. 36
166. Jahrgang
Der Oletzenir Anzeiger
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Samstag. 12. §ebruar 1916
General-Anzeiger
BeznqSvreiZ: monatl. 85 Pf., viertel- jährl. Mk. 2.50; durch Abhole" u. Zweigstellen monatl. 75 Pf.; bitrrf) die Post Mk. 2.30 viertel- jährl. ausschll Bestellg. Zeilenpreis: lokal 15Pf^ ausw. 2O Pf. — Hgupt- schriltleiter: Auq. Goetz. Verantwortlich für den politischen Teil lind das Feuilleton: Aug. Goetz; für Stadt und Land, Vermischtes und Gerichtssaal: Fr.R.Zenz; für beit Anzeigenteil: H. Beck, sämtlich in Gießen.
Der englische Ureuzer Tirana von den
rabi§" Versenkt, en
(WTB.) Großis Hauptquartier. 11. Februar.
(Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz. Nordwestlich von Vimy machten die Franzosen nach stukwcnlanger Artillerievorbereitung viermal den Persuch, die dort verlorenen Grüben wieder zu gewinnen. Ihre Angriffe schlugen sämtlich fehl.
Auch südlich der Somme konnten sie nichts von der verlorenen Stellung wieder gewinnen.
An der A i s n e und in der C h a m p a g n e stellenweise Artlllerrekampfe.
. ^ Einer unserer Fesselballons ritz sich unbemannt los und trieb bei Vailly über die feindlichen Linien ab.
Oe st licher Kriegsschauplatz.
Nördlich des Dryswjath-Sees wurde der Vorstoß einer stärkeren russischen Abteilung abgewiesen.
Balkan-Kriegsschauplatz.
Nichts Neues.
Oberste Heeresleikrlng
*
(WTB.) Berlin, II.Fcbr. (Amtlich.) In der Nacht vom 10. zum 11. Februar trafen bei einem Torvedo- bootsvorstotz unsere Boote ans der Doggerbank, etwa 120 Seemeilen östlich der englischen Küste, aus mehrere englische Kreuzer, die alsbald die Flucht ergriffen. Unsere Boote nahmen die Verfolgung auf, versenkten den neuen Kreuzer „Arabis" und erzielten einen Torpedotresfer auf einem zweiten Kreuzer.
Durch unser Torpedoboot wurde der Kommandant der - Arabis". ferner zwei Offiziere, 21 Mann gerettet. Unsere Streitträfte haben keinerlei Beschädigung oder Verluste erlitten. Der Chef des Admiralstabs der Marine.
* * *
Unsere Marine hat uns wieder eine große Freude bereitet. Sie hat der Welt gezeigt, daß die britische Fkotten- üb-ermacht nichts über sie vermag und daß des einstmaligen Mnisters Churchill höhnende Worte, England werde die deutschen Schiffe wie Ratten aus ihren 'Löchern yervvr- hoten, nur leeres Geschwätz waren. Mehr noch: die Ratten verfolgen den Löwen, und der britische Löwe gehört zu jenen Exemplaren der Könige des Tierreichs, die dem Jäger mehr Feigheit als Kraft und Würde zeigen und, wie zuverlässige Beobachter kus unserer dentfchostafrikanischen Kolonie zu erzählen missen, oftmals schon vor ein paar alten Kühen reißans nehmen. Nun waren unsere Torpedoboote, die sich bis etwa 120 Seemeilen östlich der englischen Mste heranwagten, gewiß ein achtbarer und gefährlicher Gegner für die englischen Kreuzer, aber umgekehrt würden deutsche Großkampfschifse in solchem Falte doch wohl nicht so schmählich die Flucht ergriffen haben. Die Seeschlacht an. der Doggerbank ist eine Blamage für England! Unsere Boote haben die feigen feindlichen Kreuzer herfolgt — sie waren ihnen an Schnelligkeit wohl über legen — und haben einen neuere englischen Kreuzer, „Ara- ms , von dessen Größe und Bestückung wir näheres nicht wessen, weel er erst während des Krieges vom Stapel gelassen worden ist, versenkt und ein zweites Schiss durch eenere Torpedotresfer beschädigt. Unbeschädigt und- ohne Verluste )mb unsere Streitkräfte zurückgekehrt.
Trifft es nicht zu, was ein holländisches Blatt, „Stau- oaark" in den letzten Tagen bei einem Vergleich zwischen DeutKhlano und seinen Feinden schreibt?:
. II keinem Kriege noch war man so freigebig mit der Behauptung, daß man von dem schließlichen Siege überzeugt s«, wie jetzt die Gntenteseite. Dabei läßt sich nicht wegleugnen daß gerade die Regierungen,-die sich am lautesten vernehmen lasten, die feindlichen Berichte vor dem eigenen Volke verbergen, wahrend man in Deutchsand die amtlichen Be- rrchte .aus Frankreich, England und Rußland Wort für Wortlosen kann. Wir wollen nicht sagen, daß der Entente jede 'Nussrcht auf den schließlichen Sieg genommen ist. Wenn man dieses laute Geschrei aber psychologisch beurteilt, muß man doch emsehen, daß das Ausposaunen von dem schließlichen Sieg desto weniger Glauben findet, je lauter es wird.
Nicht nur die Unterdrückung und Ablengnung von Er- falgen der Zentralmächte ist für- unsere Feinde, besonders für England, charakteristisch, sondern auch die Art, wie etwa über dir deutschen Luftangriffe berichtet wird. Daher ^mgt uns das englische Dementi, kein Schiss sei auf dem ynmber getroffen worden, keineswegs zuverlässig. Wird voch neuerdings, in Anmerkungen zu dem deutschen Flieaer- Mrgrrsf auf die englische Küste vom Reuter-Bureau rn'ae- rcwezu kindischer Weise wieder die „Barbarei" der Deutschen Erstellt. Die deutschen Flieger haben sich danach zum Sjr Angriffe Straßenbahnwagen ausgesucht, in denen Frauen und Kinder saßen, sowie Mädchenschulen nsw.
ttt diesem Zusammenhänge auch daran erinnern, *5 den Zeppelin-Angriffen ähnliche „Feststellungen" gemacht, die deutscheu Berichte dagegen abgeleugnet worden w^rr SU1 S Schlüsse, wie zur Rechtfertigung gegenüber der besser Unterrichteten im eignen Lande, hinzugefügt Allere Einzelheiten über Schäden könnten nicht , t u um dem Feinde keine Anhaltspunkte für ^ .geben. Das hinderte dann aber , n ^ r 11 ^ ^le Nachjlässigkeiten int englischen Bewachnngsdienst sich ein Lyrter Streft erhob.
Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.
Wien, II.Fcbr. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird vcrlautbart: 11. Februar 1916.
R u s s i s ch e r K r i e g s s ch a u p l a tz.
Die Tätigkeit feindlicher Erkundungslruppen gegen die Front der Armee des E r z h e r z o g s I o s e f F e r d i n a n d dauert an. Unsere Sichcrungsabteilungen wiesen die Russen überallzurü<k. Die Vorposten des ungarischen Infanterie-Regiments Nr. 82 zersprengten einige russische Kompagnien.
Italienischer Kriegsschauplatz.
Keine besonderen Ereignisse.
SüdöstlicherKriegsschauplatz.
_ Albanien vorrückenden österreichisch-ungarischen
Strettkrafte haben am 9. dieses Monats Tirana und die Hohen zwischen Preza und Bazar Sjak besetzt.
Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. H ö f e r, Feldmarschalleutnant.
Die Versenkung des englischen Kreuzers Arabis.
, Berlin, 12. Februar. Der erfolgreiche Vorstoß einer deutschen T o r pedo b o o ts fl o ttil le in der Richtung aus dre englische Ostküstc gibt den Blättern Veranlassung, daran zu erinnern, daß bei dem letzten Stteifzug, den em deutsches Geschwader vor emrgen Wochen durch die Nordsee unternahm, von der gewaltigen Flotte des Jnselreiches nirgends eine Spur entdeckt wurde. Diesmal trafen es, wie der „Berliner Lokalanzeiger" ichrerbt, unsere Torpedoboote besser' Mehrere englische Kreuzer kamey ihnen aus der Doggerbank in den Weg. hielten es aber für das geratenste, vor dem Feinde, den sie angeblich immer so sehnsüchtig aus dem freien Meere erwarten, alsbald die Flucht zu ergreifen. Daß sie trotzdem nicht ohne empstndliche Einbuße davongekommen sind, haben wir dem schneidigen Offensiogeist Unserer blauen Jungen zu verdanken, die dem neuen Kreuzer „Arabis" den Garaus machten und einen zweiten Kreuzer einen Torpedotresfer beibrachten.
Die „Ge r m a n ia" sagt: Wenn man dm Engländern glauben wollte, wäre es jedem deutschen Schiff schon längst unmöglich gemacht, un;ere Kriegshäfen zu verlassen. Und nun ziehen unsere Torpedoboote bis aus 120 Seemeilen an die englische Küste heran, versenken einen neuen Kreuzer und treffen einen zweiten.
Der türkische Bericht.
KonstantinePel, 11. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlicher Bericht des Hauptquartiers. An der Iraksront zeitweiliges Jener der Artillerie nnd Infanterie. Der Feind, der vom rechten Ufer her Vordringen wollte, wurde nach zwer heftigen Gefechten gezwungen, auf seine alten Stellungen zurückzugehen. Bei Knt-el-Amara keine Veränderung.
An der K aukas us f ro n t scheiterten heftige Angriffe feindlicher Vorposten an unserem kräftigen Gegenstoß.
An der Dardanellenfront schleuderte am Nachmittag des 9. Februar im Kreuzer auf der Höhe von ^enrschehrr fünf Bomben gegen Tekke Burun. Unsere ana- tolischen Batterien erwiderten das Feuer. Er zog sich nach Jmbros zurück. Zwei Monitore, die vor dem Eingang zur Meerenge kreuzten, wurden gezwungen, sich zu entfernen
Konstantinopel, 11. Febr. (WTB. Mchtanttlich.) Das Hauptquartier teilt rnit: Auf allen Fronten keine wesentliche Veränderung.
Eine englische Darstellung über die Lage in Griechenland.
London, 11. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Die „Daily News" erfährt aus Athen vom 10, Februar:Die ministerielle Erklärung, die heute abend m 1>er Kammer abgegeben wurde wird vermutlich die Beziehungen zwischen Griechenlaiid und der Entente mcht verbessern. Der Ministerpräsident sprach oon dem Truck von außen und von der zunehmenden Gefahr ur Griechenland, welche aus diesem Druck erstehe, der ^ cc '-3^ bcn Charakter von Zwang angmommen
yave. Er ließ durchblickm, wen er meinte, als er gegen die Verletzung der Neutralität von Korst: und gegen die gewaltsame Be- etzungvon Karabnrun protestierte. Dieser Zwang, sagte er, werde vwllercht fortdanern, aber die deutlich an dm Tag getretme Attschlossenhe,t der Natron werde Griechenland zu der uner- schutterlichen Ueberzengung drängen, daß diese Staaten das Land ab,olut Nicht. werden dazu bewegen können, von einer Politik abzuwelchen, welche die nationalen Interessen fördert Der M i - urster des Innern verteidigte unter dröhnendem Beifall die Politik der Regierung und erklärte rundheraus, daß Griechenland stm Heer Nicht demobilisieren werde. — Der Korrespondent der „Daily News' lchließt: Jemand, der griechisch verstand und mit mir die KäMmer verließ. faßte das Ergebnis der Verhandlungen so zu,ammen: Es ist k e i n e S t i m m e z u g u n st e n d e r Entente laut gewordm.
Russische Truppenbewegungen in Bessarabien.
«n plest' Feör. (WTB. Nichtamtlich.) Wie der
„Pester Lloyd" aus Jassy meldet, ist die russische Zug- vervmdung mit Rumänien infolge von Truppenbewegung en in Bes s a ra b ien ireuerdings unterbrochen worden. Auch dre Post ist ansgeblieben. Die rumänischen Züge ahrerr bis Rnssisch-Ungheni, wo die wenigen Fahrgäste, die ms Innere Rußlands reisen wollen, zurückgehalten werden, da rn Bessarabien nur Militärzüge, die keine Zivilisten mit- nehnr-en, verkehren. Offiziell ist die rumänische Eisenbahn von der Verkehrsunterbrechung noch nicht verständigt
Sofia, 11. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Der Zeitung „Karnbana" zufolge sind in Giurgewo drei höhere russische Offiziere, die Bomben mit sich führten, von den rrrmänischen Behörden verhaftet worden. Die Untersuchung hat ergeben, daß Anschläge am Donanufer beabsichtigt waren.
KÄnig Ferdinand beim österreichisch-ungarischen Oberkommando.
Wien, 11. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) Aus dem Kriegs-« prelseguartier wird gemeldet: König Ferdinand von Bulgarien traf heute nachmittag im Standorte des k. und k. Armeeoberkommandos ein. Der Monarch, der von dem Ministerpräsidenten R a d o s l a w o w, dem Generalissimus S che ko w und einem zahlreichen Gefolge begleitet war, wurde auf dem Bahnhof von dem Armeeoberkommandanten Feldniarschall Erzherzog Friedrich, dem Chef des Generalstabs Frhrri. Conrad von H ö tz endo r f f, den dem k. und k. Armeeoberkommaiido zugeteilten Vertretern des deutschen Heeres und von den Spitzen Lokalbehörden empfangen. Nach herzlicher Begrüßung und Vorstellung des Gefolges fuhr Seine Majestät an der Seite des Feldmarschalls im Schloß. In den festlich geschmückten Straßen hatte eine dichte Menschenmenge Ausstellung genommen, die den verbündeten Herr- ' scher mit warmeir Zurufen begrüßte.
Die Meinung unserer russischen Bewunderer.
Kopenhagen, 11. Febr. (WTB. Nichtamtlich.) In der „Nowoje Wremja" widerspricht Menschikoff der Legende, daß der Krieg jahrelarrg durch Deutschland vorbereitet sei, durch den Hinweis, daß 1914 gar kein Erfotg Deutschlands vorhanden war; daß die Deutschen vielmehr nach den Zehlschlägeri des ersten Jahres durch ihre äußerst schnell improvisierten Kriegsvorbereitmtgen erst 1915 Erfolge hatten. Alles sei verblüffend gxschckt, selten energisch iKid im tiefsten Geheimnisse geschehen. Nach der Meinung des Professors Migulirl, der sich DLenschrkoff Mrschließl:, hat Deutschland die Kriegführung nicht vor dem Kriege^ sondern im Laufe des Krieges selbst gelernt.
Die Besteuerung der Kriegsgewinne in Nutzland ausgeschobcn.
Kopenhagen, 11. Febr. (WTB. Nichtcnntlich) Die „Nationlul Tidende" meldet ans Petersburg: Infolge des energischen Widerstandes in Handels- nnd Jndustriekreisen j hat der Ministerrat den Vorschlag des Finanzministers über eine Besteuerung der Kr iegs ge w in ne vorläufig aufgeschoben.
Ein neuer 2lusdruck der Waffenbrüderschaft
zwischen Deutschland und Oesterreich-Ungarn.
Wien, 11. Febr. (WTB. Nichtamllich.) Die Blätter begrüßen mit großer Genugtuung die gegenseitige Hilfsaktion Deutschlands und Oesterreich-Ungarns für G ö r z nrid O st p r e u ß e n als einen neuen Beweis für die Blntsbrüderschaft der verbündeten Reiche. Das „Fremdenblatt" schreibt: Geirau so, wie wik siegen wollten, bisher siegten und auch weiter siegen werden, wollen wir auch wieder aufüanen. Die „Neue Freie Presse" sagt: Zn der Waffenbrüderschaft cm der Front tritt jetzt auch dre Waffenbrüderschaft der Hilfsbereiffchaft, sowie das Schulter pn Schulteritehen des Samaritertums. -
Die LebenSmittelsrage in Polen.
Vexlin, 11. Febr (WTB Nichtamtlich.) Tie „Norddeut,'chk Llllgememe Zeitung" ,chrerbt nber die Leb ensmittelfra ge in Polen: Mit Erlaubnis der deutschen Negierung habrn Wit- neh vom belgischen Hilfskomrtee und Waloott von der Rock-efeller- stistiing eure grnndlrche Untersuchung der wirtschaftlichen Lage der einhermrschen Bevölkerung rm russischen, von den Deutschen besetzten Gebiet vorgenommen. Infolge des> weitestgehenden Entgegenkommens der Regienmg konnten sie überall Hinreisen. Sic besichttgten Kobryn, Brest-Litowsk, Warschau nnd aiidere Städte Sie dursten unter der Bevölkerung zirkulieren und sich mit ihr unterhalleu, ohne von Offizieren begleitet zu sein, so daß die Ergebnis,e der Rerse als zutreffend §u betrachten sind. In den ansge,nchten Distrikten ist die Lage der Bevölkerung immerhin ern,t. Handel mid Wandel liegen ut Polen allgemein darnieder, wllmL ..au^rtzrem Rückzüge Tausende von Fabriken und Werkitatten zerstört haben. Lkuch die Ernährungsfrage ist eine sehr
b L C nur konnten, die Ernte vernichtet
^^^^'de„en ift em erheblicher Teil der Bevölkerung in
öüentti^n ' , ec darauf angewiesen ist, voll der
"uentUchen Mildtätigkeit zu leben oder von den Deutschen ernährt Daß die Ernährung nur das ^geraM absolut Not- bieteu kann, ist ber der bestehenden Lage ttar. Es wäre äb^licke-^L^^ erwünscht, wenn für Polen und Litauen enr
würde, wie es seit langem für tiomert Letzten Gebiete Nordstankreichs erfolgreich fimk-
^ brt' Hierzii ist nach An,icht der amerikanischen Vertreter eine Z von etwa emer Million Dollar erforderlich,
bcietztt G^i^bdl^unllhat ihnen zugesick>ert, daß etiva in das J? b 1 ^vgestihrte Nahnmgsmittel nur der notleidenden, Sslvx* 19 JWS kommen sollen. Die ammikaNischen Vertreter Gelegenheit haben, sich zru überzeugen, daß die Nahrungsmittel nur ihrem eigentlichen Zweck ent- ,prectMnd verwendet würden.
Die in Frankreich weilende» Engländer.
Bern, 11. Febr. (WTB. dttcktamtlich.) Wie die Neue Zürcher Zertuna" ans Lyon erfährt, müssen sich, alle in Frankrerch weilenden Engländer itwm 18. W ™ t 41. üttfee rn dre WrlrtärWen ^fntragein . ^


