** «EHE« dwe V^rwwh'rrvs'ung der Jugend. DaS SSeM^ertr^trTrVe Gertev6lLnnrn«.rrd-o be4 18. Armeekorps
nmcht im hurtigen tt'!rct§'Matt die von uns bereits vor einigen Tagen -angekündigten Vorschriften l>ekannt, die als crzieherifttie ÄL-aß-n-cchünen gegen die Verwahrlosung der In gendliche n gedacht siüd>. Wir entpfehlen die recht einschneidenden Verordnungen der aufnlerksmnen Beachtung aller, die es umgeht, besonders auch der Eltern und der auf- sichtspflichtigen Personen.
** Das Zurückhalten größerer entbehrlicher B a r - u n d V a n k n 0 1 e n b e st ä n d e' ist ein Nachteil für die Gesamtheit der >deutschen Geldwirtsch-rrft. Um weitere Kreise zu bewegen, Miere Beträge bargeldlos zu begleiche::, werden die Geschäftsleute, die es noch nicht getan habeir, zlveckmäßigerweise cru.f aNe von :hne:i ausgehenden Schriftstücke den Bermark setzen, daß und wo sie ein Konto haben.
** Sammlung von Altpapier. Die in den.Hcms- haltmrgeir lagerndeir Vorräte an Mtpaprer, wie Zeitungen, Ulkten, beschriebene Schulhefte, Pavierabfälle und dergl., Lumpen aller Art v^n Wolle, Barkinwolle, Seide, Leinen usw., auch nicht mehr tragbare Kleider rrnd zerschlissene Leib- und Bettwäsche können für die verschiedensten Zwecke nutzbar gemacht werden. Manche Hausfrau will fi<i) von diesen Schätzen nicht trennen in dem Gedanken, daß das eine oder das andere noch einmal verwendet werden könne; sie möge aber bedenken, daß die Aufbewahrung mehr Nachteile als Vorteile bringt. Solche Sachen sind Staubfänger und Brutstätten für Motten. Ihre Reinhaltung verursacht unnöttge Arbeit Und Kosten. In der Zeit der allgemeinen wirtschaftlichen Mobilmachung will das Rote Kreuz auch diese Vorräte mobil machen und sie einem nnrtschaftlich gerechtfertigten Zweck zuführen. Besonders soll die SanrmLung von Altpapier der Heeresverwaltung die Schonung der Strohde st ände ermöglichen. Es' wird deshalb gebeten, Altpapier und Lumpen, möglichst gebündelt, bereit zu legen, damit sie von der Jug e n d w e hr ohne Zeitverlust abgeholt werden können. Die Sammlung soll im Lause dieses Monats erfolgen, ihr Beginn wird noch bekannt- gegeben,
** Stadltheater. Nochmals weift in letzter Stunde das Theaterburvau darauf hin, daß zu der heutigen Vorstellung des „Juxb arvn" Gutscheine Gültigkeit haben. — Für die beiden SomäagKvrstcllwtgen, nachmittags „Der Meibsteufel" als Gastspiel des Neu«: Theaters aus Frankfurt a. M., abends Erstaufführung des Bolksstückes mit Gesang „Das Glücks m äde I" gibt sich auch von auswärts lebhaftes Interesse kund. Wer auf gnk Plätze rechnet, wird daher gut tun, sich solche beizeiten zut sichern.
** Die Auszahlung der Familienunterstützun- &tn an die Mgehörigen der zum Heeresdienst Einbenrfencn für die Zeit vom 16. bis Ende Februar 1916 findet statt: An die- jem^n. deren Namen beginnen mit: A—H Dienstag, den 15. Februar, I—R Mittwoch, den 16. Februar, 8—Z Donnerstag, den 17. Februar. Zahlstelle ist Stadtl-crus, Zimmer 9h:. 7, Zahlstunden sind von 8—1 Uhr vormittags. Die Unterstützungen dürfen nur an den vorgenannten Tagen abgchvll werden.
** Die Za h l der P o st s ch e ck k u n d e n ist in: Rcichspost- gebiet Ende Januar 1916 auf 113 070 gestiegen. (Zugang im Monat Januar 1139). Auf den Postscheckrechnungen wurden im Januar gebucht 2 228 Millionen Mark Gutschriften und 2 222 Mill. Mark Lastschriften. Bargeldlos wurden 2426 Millionen Marl des Umsatzes beglichen. Das Gesamtguthaben der Postscheckkunden betrug im Januar durchschnittlich 300 Millionen Mark. Im lieber- weisungsverkehr mit dem Auslande wurden 6,2 Millionen Mark nmgesetzt.
Landkreis Gießen.
e. Heuchelheim, 11. Febr. Vizefeldwebel Wilh. Kreiling im Reserve-Jnsanterie-Regiment 264 wurde zum Leutnant d. N. befördert.
LI Lang-GönS, 9. Febr. Pionier Gustav K r o m p von hier erhielt die Hessische Tapserkeitsmedaille. — Der Sanitäts-Unteroffizier Wilhelm R o m p f erhielt das Eiserne
K r e UH.
Kreis Büdingen.
# 93 ii b t n q e n, 10. Febr. Das Eiserne Kreuz erster Klasse erhielt der Offizier-Stellvertreter Wilhelm Glan;, im Infanterie-Regiment 115.
Kreis Schotten.
# Schotter:, 10. Febr. Das Eiserne Kreuz erhielt der Unteroffizier Möller. - Seinen 8 0. Geburtstag beging in bester Gesundheit Salomon Ö e ß I.
— Aus dem Vo gelsberg, 11. Febr. Aus den Steingutsabriken des Fürsten zu Isenburg -Wäch
tersbach in Schlierbach gehen seit geraumer Zeit künstlerische Keramiken hervor, die in Flach- und Kennerkreisen berechtigtes Aussehen Hervorrufen. Es sind künstlerische Versuche des Fabrikleiters N eu r a t h e r, Originnl- arbeiten, die wirklich neue Wege in der Kunsttöpferei zeigen. Das Material ist durchweg gewöhnliches Steinzeug, die Glasuren sind geflammt. Da die Stücke nicht, wie es heute durchweg der Fall ist, durch das Gießverfahren entstanden, sondern auf der Töpferscheibe frei aufgezogen sind, vermögen die zur Anwendung gelangten Glasurtechniken ihre malerischen Mize vorzüglich zur Entwicklung zu bringest. Diese neuartigen Versuche, die unter dein Einfluß ostasiatischer Vorbilder stehen, sind von zarter Wirkung auf das Auge. Sie sind gegenwärtig in einer Auslese in Frankfurt und Darmstadt ansgestellt. Eine kleine Sammlung vo:: keramischen lSchmucksachen, Broschen jwt'b, Anhängern, alle in Metall gefaßt, ergänzt diesen jungen Zweig der Vogelsberger Industrie.
Kreis Friedberg.
4ßF riedberg, 10. Febr. Zum Leutnant im Jäger-Bat. 11 wurde der hiesige Zahnarzt E i s e m a n n befördert.
ch O s s e u h e nn, 10. Febr. Das Eiserne Kreuz erhielt der Wehrmann K nies.
ch O b e r -- E s ch b a ch , 10. Febr. Hier wurden in der Woche von: 9. bis 16. Januar 610 Mark in Gold durch die Schulkinder gesammelt; schon vorher waren bitrd) Lehrer Mohr und Pfarrer Glück 4350 Mark bei der Post abgelieiert worden.
ch B u tz b a ch . 10. Febr Hier wurden 1600 Mk. in Gold durch die Volksschüler e i u g e s a m m e 11.
Hessen-Nassau.
[] Marburg, 11. Febr. Der Voranschlag der Einnahmen und Ausgaben des Kreishaushalts des Kreises Marburg für das Rechnungsjahr 1916, der in der Kreistags- sitznng am 26. Februar zur Beratung kommt, schließt in Einnahme und Ausgabe mit 1884 300 Mk. ab. Die Einnahmen ans den Kreissteuern sind mit 218070 Mk. veranschlagt, unter den außerordentlichen Einnahmen und Ausgaben befindet sich ein Darlehen für Kriegsunterstützungen im Gesamtbeträge von 1448000 Mk., darunter neu 600000 Mark.
r<r. Biedenkopf, 10. Febr. Der Haushaltsplan für 1916/17 sieht in Einnahine und Ausgabe 261 097 Mk. vor. An Steuerzuchlägen kommen 180 Prozent zur Einkommensteuer, 200 Prozent zu den Realsteuern und 50 Prozent zur Betriebssteuer zur Erhebung.
ra. Idstein, 10. Febr. Leutnant d. R. Buchs wurde mit dem Eisernen Kreuz 1. Klasse ausgezeichnet.
x. Hers selb a. d. Fulda, 10 . Febr. Aus der Landstraße zwischen den Dönern Sorga und Malkmes wurde aestern abeud der auf der Heimfahrt befindliche Kuts ch e r der hiesigen Bierbrauerei Engelhardt von zwei halb iv ü ch s i g e n B u r Ich e n überfallen. Einer von ihnen fiel den Pferden in die Zügel, der andere zwang mit vorgehaltenem Revolver den Kutscher zur Herausgabe seiner Barschaft, die glücklicherweise nur in etwa 20 Mark bestand. Nach der Tat verschwanden die Räuber in dein nahen Walde.
wöchentl. Ueberficht der Todesfälle i. d. Stadt Gießen.
5. Woche. Vom 30. Jan. bis 5. Febr. 1916. Einwohnerzahl: angenommen zu 33 100 (inkl. 1600 Manu Militär). Sterblichkeitsziffer 23,56 Nach Abzug von 7 Ortsfremden: 12,56°/^.
ES starben an
Zus.
Er
wachsene
Kinder
ün I. Leben-- vom 2. btS iahr 15.9>abr
Angeborener Lebensschwäche
1
—
1
—
Krupp
3(3)
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—
2(2)
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1
1
—
andereit Wundkrailkheiten
Kl)
—
—
1 (1)
Lttngeniuberktllose Krankheiten der Kreislauf-
1
1
—
orgnite
anderen Krankheiten des
2(1)
2(1)
—
Nervensystems anderen Krankheiten der Der-
1
—
1
—
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1 (1)
1 (1)
_
—
Krankheiten der Harnorgane
1 (1)
1(1)
—
—
Krebs
anders benannten Todes-
1
1
—
—
Ursachen
1
—
—
1
unbekannten Todesursachen
1
1
—
—
Summa:
15(7)
9 (4)
2
4(3)
Anm.: Tie in Klammern gesetzten Zifferi: geben an, wie viel der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.
Amtlicher Wetterbericht.
Oeffentlicher Wetterdienst, Gießen.
Wetteraussichten in Hessen am SamStag, den 12. Febr. 1916
Bedeckt, Niederschläge, wärmer.
Letzte Nachrichten.
Eine bulgarische Note an Rumänien.
Sofia, 11. Febr. Der bulgarische Gesandte in Bukarest, Nadeln, überreichte dem Miuisterpräsidenten eine Note Bulgariens, die im Hinblick auf die jüngste Ueberflic- gun,g der bulgarischen Grenze durch verirrte rumänische Flieger die Beschießung aller Flugzeuge in: Wiederholungsfälle androht. Brattanu nahm diese Er- klärung zur Kenntnis.
Die Lage Rumäniens.
i. K ö l n, 11. Febr. Laut der „Köln. Ztg." sucht der „Corrierc" die zögernde Haltung Rumäniens dadurch zu erklären, daß Rumänien viel aufs Spiel setze. Zwar könne es bei einen: glücklichen Ausfall viel gewinnen, unterliege es aber, so verliere es alles. Bei nur 50 Prozent Gewinnaussichtcn könne Rumänien nicht Mangel an Mut vorgewvrfen werden, wenn es zögere, in den Krieg einzutreten.
Ein ftanzösischer Vergleich zwischen Englands und
Deutschlands Seemacht.
Genf, 11. Febr. Der französische Admiral Darguh führt im „Petit Journal" aus, daß, da ganz gewiß die Deutsche:: während der 18 Kriegsmonate große Fv rtschritteimU-Boot- kriege gemacht hätten, er es im Falle einer Seeschlacht znn scheu der deutschen und der englische:: Kriegsflotte für sehr toahr- sä>e:nlich halte, daß die Engländer sich auf unangenehme Ueberraschungen gefaßt machen müßten.
Aenderung der amerikanischen Auffassung in der „Appam"-Frage?
Haag, 11. Febr. Der „Daily Telegraph" meldet aus New Dork, das Staatsdepartement sei neneudinas zu der Meinung gelangt, daß die „App am" nicht als Prise angeseheu werden könne. Ihre Ossiziere und Maschinisten dürften daher nicht, wie beabsichtigt, an Bord der „Baltic" nach Europa heimveisen. '
Die diplomatische Tätigkeit in Rom.
i. K ö l n , 11. Febr. Laut der „Köln. Ztg." hat in Rom neuerdings eine st arte diplomatische Tätigkeit mit der Richtung gegen den Balkan eingesetzt. Gestern hatte Svnnino Besprechungen mit dem russischen, serbischen, griechischen und rumän: schen Gesandten.
Eine Ministerkrisis in Japan?
i. Köln, 11. Febr. Die „Köln. Ztg." meldet aus Kopenhagen: Die Petersburger „Rjetsch" meldet aus Tokio: Die. M^i nungsverschiedenheiten zwischen der Regierung und den: Parlamente in der Frage der von der Rocherung im Budget vorgeschlagenen Schuldentilgung verschärfen sich immer mehr, und haben einen Stand eingenommen, daß jeden Tag eine Ministerkrise erwartet werden kann.
Die Ehrung der Gefallenen in Ostpreußen.
Königsberg i. Pr., 11. Febr. Das Kriogsmttrtsferium sandte kürzlich 12 Fachleute der Gartenbauknnft nach dem O st c n, um festzustellen, was bisher zu ehwerÄein Gedächtnis Gefallener in Ostpreußen, Kurland, Litauen und Polen geschehen sei und was noch zu schaffen sei. Die Herren traten ihre Reise in drei Gruppen an.
Eine Moschee in Wien.
Wien, 11. Febr. In Wien wird eine Moschee nnt einem Fassnngsranm für 800 Personen errichtet werdet: und mit einem 32 Meter hohen Minarett gekrönt sein. Sie wird ans dem Höhenrücken stehen, der seit dem Siege über die Türken im Jahre 1683 die Türkenschanze heißt.
Schneefälle in der Eifel und in den Ardennen.
Berlin, 10. Febr. (Privatteleg-rcrnrm.) Das „Berliner Tageblatt" meldet ans Luxemburg: Heftige Schneestürme mit äußerst ergiebigen Schneefällen sind über Eifel und Ardennen nredergegangen. Im Luxemburgischen liegt der Schnee nrehrere Fuß hoch und verursacht Berkehrsschwierigkeiten.
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Versteigerung.
SamStag. 12. Febr. 1916, nachm. 2 Ubr, werde ich in dem Laden, Seltcrswcg 12 dahier, öffentlich gegen bar
1 große, fast neue Lade»,ein- richtnng, insbes. f. Kolonialwaren geeignet, versteigern. Versteigerung bestimmt. Vorherige Bcsichtignng ist durch den llnterzcichncten gestattet. >972
S a i nt o n g e s, stellvertr. Gerichtsvollzteber in Gießen, Bahnhosstraßc 29.
Komme aus Bterlin
am 16. Febr. z. Einkauf getr. Herren u. Damengardervbe aller Art, soivic Pelzsachen. Schtthwerk. Gold- u. Silber- iachen. Zabngebiffe u. ganzer Nachlässe. Zahle hohe Preise. Gesl. Bestellungen rechtzeitig erb. D. Goldmann, Berlin, Danziger Straße 49. (Iü67ss
^lmtlichc Bekanntmachnngeir der Stadt Gietze».
In der alten (Gewerbeschule, Astcrwca Nr. TL, wird Dienstags und freitags, vorm, von K—12 Ubr, Weißkraut pro Zentner zu 5.00 Mk. abgegeben. (><* 3 »
Die Auszahlung der Familicnuntcrstittz,ingen an
die Angehörigen der zum Heeresdienst Einberufenen für 16. bis Ende Februar 1916 findet statt:
An diejenigen, deren Namen beginnen mit:
A—H Dienstag, den 15. Februar J—R Mittwoch, den 16. Februar 8—Z Donnerstag, den 17. Februar.
Zahlstelle: Stadthaus, Zimmer Nr. 7.
Zahlstunden: von 8—1 Ubr vormittags.
Die ttntcrstiittungcn dürfen nur an den vor«
genan nten Tagen ab gcholt w e rden ._ 1059 B
Die tm Januar 1899 geborenen Landsturmpflichtigen der Stadt Gießen werden hiermit aufgefordert, fich am 15. Februar d. I., voriniltags von 8 bis 12 Uhr und nachmittags von 2 bis 6 Uhr, im alten RatbauS am Rtarktplav zur LandfiurmroUe zu melden. Auswärts Geborene haben ihren Geburtsschein vorzulegen. [1058B Gießen, den 7. Februar 1916.
Ter Oberbürgermeister.
Keller.
Die Friedböse find in der Zeit vom 16. Februar bis 15. März von 8 Ubr »norgeus bis 6 Uhr abends geöffnet.
Sämtliche Fubrleistunaen für die Zwecke des Stadt Tiefbnunnues sollen für die Zeit vom 1. April 1916 bis 31. März 1917 am
Samstag, den 19. Februar d. I., vorm. 11 Nbr
nochmals öfientlich vergeben iverden.
Die Verdingungsunterlagen liegen während der Dienstituilden auf dein Stadt. Tiefbauamt zur Einsicht oficn und sind Angebote auf Vordruck, der daselbst erhältlich. bis zuni vorgeuannten Zeitpunkt verschlossen und mit entsprechender Ansschrist versehen dorthin einzureichen. Zuschlagsfrist 6 Wochen. _ flOÖtB
Hotzverstrifferung der Stadt Gießen.
Montag, den 14. Februar 1916, vormittags
9'/, Ubr beglnnend, iverden in den LLaldungcn der Stadt Gießen in den Distrikten Eharlottcnberg, Annaberg, Faulerboden, Brunstacker versteigert:
3 Eschenstämme mit 0,93 Festmeter 22 Eschen!langen mit 1,83 Festnieter 21 Raummeter Elchen-Nutzscheit 13L6 Raummeter Buchen-Scheikholz
5 Raummeter Hainbuckien-Scheikholz 9 Raummeter Fichten-Scheitholz
78,5 Raummeter Buchen-Knüppelholz
2 9kanmmeter Eichen-Kn>tppsUrolz
8,4 Raunlmeier Hainbuchen Knüppelholz
3 Raummeter Birken-Knüppclholz
6 Raummeter Erlen Kulivvelbolz 2 Raummeter Kiefern-Knüppelholz
3110 Wellen Buchen-Reisig 2340 Wellen Eichen-Reisig 790 Well eit Hainbuchen Reisig 4160 Wetten Fichleu-Ren'ig 37 Raummeter Bllchen Stockholz 54,4 Raummeter Eichen-Stockbolz 79,3 Raummeter Fichlen-Stockdolz.
Die Zusammenkunft ist auf der Licher Straße am ForsthauS Hochwart. 1056 B


