«• VnriMt« VersonÄl^Ächrichten. Der Groß- herr«^ \yat am 2. Februar ds. Js. dem Pfarrassistauten Hein- .rrch Simon zu Mam^ die evangelische Psarrstelle zu Bretzen- ^herni übertragen. — Der mit der Auslftlseleisttmg bei Groß- 'berzoglrchen Munsterinm der Finanzen, Abteilung für Steuer- twesen beauftragte Großherzooliche Fmanzrat Heinrich Linden- .st r u t d zu Offenbach a. M. mürbe vom 16. Februar ds Js ab zum weiteren Stellvertreter des Vorsitzenden der Groß herz aal icfom LMtdesLommission für Steuer suchen bestellt.
** Stabttheater. Aus dem Stcwtlheaterbureau wird uns gesck.rteben: Beide Vorstellungen, die der morgige Sonntag bei klemen Preisen brrngt — uackMNttags „Mein Leopold", abends „Die Ehre" — hatten bei ihren ersten Aufführungen dieses Jahr lebhaftesten Beifall gefunden. 2luch für die morgigen Wiederholungen zeigt sich in starken Vorbestellungen lebhaftes Interesse.
** Oberhessischer Kunst verein. Ter Ausstellnng Kunstter-Gilde, dre täglich, mit Ausnahme Samstags, geöffnet ist, wrrd durch guten Besuch ein reges Interesse entgegengebracht. Diese Airsstellung verbleibt, nur noch, kurze Zeit. An ihre Stelle gelangt die Anstellung der Tieutsck>-Oesterrerchi scheu Künstler, die sich gegenwärtig in Mannheim befindet.
** D i e diesjährige Gesellenprüfung findet im Februar und März statt. Näheres ist aus dem Anzeigenteile unseres heutigen Blattes zu ersehen.
_ " DieAblieferung derbes chlagnahmtenGe genstand e kann, wie eine Bekanntmachung in unserem heutigen Blatte besagt, lediglich zu der in der Enteignungsanordnung genau vestimmten Zeit erfolgen. Die freiwillige Ablieferung von Glicht beschlagnahmten Gegenständen kann jederzeit erfolgen. Die Annahmestelle, Turnhalle der Oberrealschule, Eingang Bismarckstrnste, ist jeden Mittwoch und Samstag, vormittags von 9 bis 12 Uhr und nachmittags von 3 bis 5 Uhr geöffnet.
"Die S a m a r i t e r - K u r s e des Alice-Frauen-Vcreins Gießen beginnen Dienstag, den 8. Februar 1916, abends 8 Uhr, in der Stadtmädchenschule, Schillerstraße. Zimmer Nr. 10.
** Ihre Silb erne Hochzeit feiern morgen Jakob Schneller und Ehefrau, geb. Deichhardt, Steinftraße 43. Landkreis Gießen.
** Wieseck, 5. Febr. Der Wehrmcmn Gefreiter Jvh. Weber im Reserve-ReginEnL 116 erhielt das Eiserne Kreuz zweiter Klasse.
** Staufenberg, 4. Febi> Dem Wehrmann Ludwig Vogel von hier, Landivehr-Jns.»Regt. Nr. 87, 'wurde das Eiserne Kreuz verliehen.
-o-. Beuern, 4. Febr. Bei der gestrigen Holzver steig e- runa, die von auswärtigen Käufern gut bcsllcht war, stellte sich ein Raummeter Scheitholz auf 12—15 Akk, ein Raummeter Knüppelholz auf 8—10 Mk. und ein Rauinmeter Reiserholz auf 2 Mk.
** Grüningen, 4. Febr. Der Fahnenschmied Unteroffizier Wilhelm Schlosser im Dragoner-Regiment Nr. 23, der schon seit Kriegsbeginn iin Felde steht, wurde im Juli 1915 mit der Hessischen Tapferkeitsmedaille und am 27. Januar 1916 mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet.
2. Geilshausen, 5. Febr. Wehrmann Wilhelm Luh vom Landwehr-Regiment 116 erhielt die Hessische Tapferkeit s- medaille. Landsturmmanu Peter S ch o nt b e r vom Land- sturmbataillon Gießen wurde zum Gefreite,! befördert.
Kreis Büdingen.
# Büdingen, 5. Febr. Die Hessische Tapferkeitsmedaille erhielt der Unteroffizier Schlegel im Res.-Jnf.-Regt. 116.
# Wolf, 5. Febr. Die Hessische Tapferkeitsmedaille erhielt der Gefreite Bauer im Ref.-Jnf.-Regt. 116.
Kreis Schotten.
4b Gedern, 5. Febr. Die Hessische Tapferkeitsmedaille erhielten der Unteroffizier G e r l a ch vom 4. Magdeburgischen Jnf.- Regt. 67 und Musketier Stiebeling im Jnf.-Regt. 87.
Kreis Friedberg.
4b Nieder-Wöllstadt, 5. Febr. Zum Leutnant befördert wurde der Vizefeldwebel Weith nn Res-Jnf.-Rgt. 80.
4b Ober-Roßbach, 5. Febr. Die Hessische Tapferkeits- medaiüe erhielt der Gefreite Kircher im Res.-Jnf.-Regt. 254.
4b Melbach. 5. Febr. Das Eiserne Kreuz erhielten die Wehrmänner Lenz im Landw.-Jns.-Regt 116 und Herrn. L e m p in demselben Regiment.
Hessen-Nassau.
II Marburg, 5. Febr. In teilweise nicht öffentlicher Ver- handlüng wurde vom Landgericht ein älterer Einwohner aus Frankenau im Kreise Frankenberg wegen sittlicher Verfehlungen zu einem Jahr Gefängnis verurteilt.
— Frankfurt a. M., 5. Febr. Tie Preisprüfungsstelle hat beim Magistrat eine Erhöhung der Preise für Schweinefleisch und Wurstwaren beantragt, allerdings nur für den Monat Februar. Durch die Erhöhung soll den Metzgern und Lebensmittelhändlern ermöglicht werden, auch auswärts her gestellte Fleischwaren hier einzuführen. Sodann sollen die Bchörden veranlaßt lverden, Maßregeln dahin zu treffen, daß die Metzger die Schweine zu den festgesetzten Preisen auch wirklich bekommen. Schließlich soll bei der Reichsregierung die Frage der Herstellung der Einheitswurst
angeregt werden, um dadurch vielleicht der Fleischnvt zu steuern. — Unberührt von der .Kricgsz-eit wuroe denr Städtischen Schwimin-- bad ein neuer großer Erweiterungsbau angegliedert, der wohl aus eine längere Reihe von Jahren hinaus die Bedürfnisse, und Anforderungen befriedigen wird, die die Frankfurter an das städtische Schwimmbad stellen. — Es verdient hier bemerkt zu lverden, daß das bisherige Schwimmbad in den letzten Monaten rn nngeah-nter Weise in Anspruch genommen wurde. Im Mar z. P
hatte es durchschnittlich einen Tagesbesuch von 1400 Gästen, am Pfingstsonntag sogar 3500 Besucher, eine bisher unerreichte Ziffer.
6°. Hersfeld a. d. Fulda, 4. Febr. Der Spinnereibestyer Konrad S chfeiet wurde heute in seinem Betriebe bei dem Auslegen eines Riemens auf die Transmission von dein Riemen ersaßt und gegen die Decke geschleudert. Schüßler erlitt einen schweren Arm- und Schädelbruch, die nach kurzer Zeit seinen Tod herbeiführten.
Börsen-Wocheubericht.
'!--- Frankfurt a. M., 4. Febr.
Im freien Verkehr der Börse herrschte in dieser Woche wieder grvße Zurückhaltung. Erweist sich die Kriegslage auch weiterhin als günstig, so gaben doch auf politischem Gebiete einige Momente Anlaß zu Verstimmung. Ein Gefühl des Unbehagens cNoeckte zunächst die schwankende Haltuug Rumäniens, dann aber muh! die ungeklärte Streitfrage zwischen Deutschland und Amerika wegen der U-Bvot-Kriegsführung. Es herrschte infolgedessen eine nervöse Stimmung und eine ausgesprochene Abneigung gegen geschäftliche Tätigkeit. Nach der gleichen Richtung wirkten die neuen Bundesratsverordnungen, von denen einige, wie die Bestandserhebung und Beschlagnahme der Web- und Wirkwaren, die Mälzereiverordnung, das Verbot der Herstellung von Fleischkonserven, doch tiefer in das Wirts ch a f t - liche Getriebe eingreisen. Die Uebergangszeit, in der die beteiligten Industrien sich in die neuen Verhältnisse einzuarbeiten haben werden, ist von einer lebhafteren Unternehmertätigkeit einstweilen abträglich, während die günstige Wirkung der neuen Maßnahmen erst später zur Geltung kommen werden. Auch die vorerwähnten Kriegsmaßregeln sollen den Errdziveck haben, unsere wirtschaftlichen Waffen ebenso scharf zu halten wie unsere militärischen, wozu auch die Einschrän kung der Einfuhr aller nicht notwendigen Artikel dient. Das wrrd sich/ letzten Endes vorteilhaft in unserer Handelsbilanz zeigen Und schon sehen wir die Wirkungen der einschränkenden Bestimnnmgen in der Entwicklung der Devisenkurse. Die Ueberwachung des Devisenhandels war, wie sich zeigt, ein guter Griff. Die wichtigsten Devisen Holland, Schweiz und New Bork sind seither merklich gesunken. Die Preiserhöhungen, die aus der E i s e n i n d u st r i e gemeldet wurden, kamen nicht recht zur Geltung, es zeigte sich vielmehr Rerftsationsneigung, so daß vielfach Kursabschwächungen zu verzeichnen waren. Etwas besser hielten sich oberschlesische Werte, weil sich nach neuesten Berichten aus Oberschlaften dort eine ausgesprochene Hochkonjunktur herausgebildet bat Gut ist die Beschäftigung auch in der bergischen Kleineisenindnstrie, hauptsächlich wegen des Heeres- bedarss. Man rechnet dort noch auf eine lauge Zeit hinaus mit einem Fortbestehen der günstigen Markttage. Die Fahrrad- und Automobilfabriken haben ebenfalls gut zu tun und im Elektro- und Maschinengewerbe bleibt die Konjunktur auf dem bisher erreichten zufriedenstellenden Stand. War auch das Geschäft im freien Verkehr in diesen Jndustriepapieren eng begrenzt, so konnten sich deren Kurse doch ziemlich behaupten. Ansehnlich höher stellten sich Gummipeter auf den Dividendenvorschlag von 8 Prozent. Schwach lagen dagegen Schiffahrtsaktien, während Banken vernachlässigt blieben. Am Mentenmarkt waren österreichisch-ungarische Werte aus die Besserung der Valuta stark anziehend. Geld war leicht. Privatdiskont etwa 43/3 Prozent. _
Wetteraussichten in Hessen am Sonntag, den 6. Februar 1916:
Wolkig, meist trocken, keine Temperaturveränderuug.
Letzte Nachrichten.
* Unser U-Bootkrieg.
i. Köln, 5. Febr. Zum gestrigen Jalnestage der Verkündigung des U-Boot-Krieges schreibt die „Köln. Vvlks- Ztg." am Schlüsse eines längeren Berliner Artikels: Wenn etwas uns im Unklaren gewesen war, über die Bedeutung des U-Boot- Krieges und seinen Erfolg während des U-Boot-Jahres, dann müssen die Anstrengungen Englands, uns diese Waffe aus der Hand' zu winden, uns aufklären: alles, was Amerika tat und wofür die englische Diplomatie Tag und Nacht arbeitet, galt dem Bestreben, Deutschland den U-Boot-Krieg unmöglich zu machen. Das ivird England weniger gelingen, als je. Davon werden die nächsten Tage schon der Welt den glänzendsten Beweis erbringen. Das Schicksal der Mannschaft des „L. 19". Rotterdam, 5. Febr. „Daily Telegraph^ berichtet: Ein englischer Trawler traf „L 19" 120 Meilen östlich Spuratz e d d treibend an. Die Deutschen boten der Besatzung des Trawlers Geld an, wenn sie sie retten wollten. Aber da man 22 Mann auf dem Juftschiff bemerkte und außerdem das
laute Hämntern zu verstehen gab, daß noch ntehr Leute; anwesend waren, weigerte sich der Trawler, der nur eine neunköpfige Besatzung hatte, die Schiffbrüchigen am» nehmen zu können. Er traf die Schiffbrüchigen am. Mittwoch früh und erstattete am Donnerstag nachmittag Bericht Pariser Zeppelinnachhall.
Paris, 5. Febr. Der „Petit Parisien" stiftet ein Denkmal, das in Paris jirm (Gedächtnis der imschuldig, u Ov:er dr Luftschiffangrisfe von 1914 bis 1916 Aulstellung finden wll. - Laut Beschluß des Ministerrats findet die Beisetzung der Opfer der letzten Zeppelinstreife auf Staatskosten statt.
Die Lage in Persien.
i. Köln 5. Febr. Laut „Köln. Ztg." meldet die „Nowoje Wremja" aus Teheran: Das neue Kabinett, das nach Ueberwindung größerer Schwierigkeiten unter Mitwirkung dcs englischen und russischen Gesandten in Teheran zuUande gekommen ist, hat sich bereits für die Interessen Englands u in der gegenwärtigen Krisis als höchst unzuverlässig erwieft.'. Deshalb wird der baldige Rücktritt des Ministerpräsidenten und des Krregsministers gefordert, die bisher als Russensreur.de gaitt, 7 , aber eine zweideutige Politik verfolgten. Der Kriegsminisier erklärte auf die Vorstell»ng des russischen Gesandten hin, der Ministerpräsident sei für die zweideutige Haltung der Regierung nicht verantwortlich.
Zur Fahrt der „Appam".
Amsterdam, 5. Febr. „Daily Telegraph" schreibt in einem Leitartikel über die „Appam": Trotz unseres begründ?!- u Anspruchs der Herrschaft zur See hat uns die „Appam" einen Vertust beigebracht, der-sich auf Tausende Psnnd Sterling beläu n Wir können Schiffe und Laderaum nicht allzugut entbehren. Die Kauffahrteischiffe lverden seltener, während unsere Bedürfnisi'e, die über die Meere her befriedigt werden müssen, ständig steigen. Wir wissen auch nicht, was die „Mode" später noch alles ausführen kann. Vielleicht' führt sie ihre Raub^üge fort und setzt beit „Emden"-Episoden die Krone ans. Es wäre eine Dummheit, diese Tatsache zu verkennen, viel besser ist es, ihnen gerade ins Gesicht zu sehen und dabei den Humor zu empfinden, der bei der ganzen Llngelegenhcit nun einmal vorhanden ist, wenngleich der Zustand für uns keineswegs ein Vergnügen genannt werden kann. .
Auch die übrigen englischen Blätter bringen Leitartikel, die sich mit der abenteuerlichen Fahrt der „Appam" beschäftigen. Alle heben hervor, daß das Schiss mit der Maskierung des Rumpfes eine legitime Kriegslist angewendet habe. Tie „Mornin g Post" betont die humane Handlungswepe des deutschen Kapitäns. Tie Londoner Schiffskreise verstehen nicht, wieso von der „Appam" kein drahtloser Hilferuf firm. Auch „Clan Mactavish" war mit einem Marconiapparat versehen.
Ein Dampferzusammenstotz.
Honkong, 4. Febr. (B&. Nichtamtlich.) Reuter meldet: Mittwoch nacht fand 80 Meilen von Swutnu entfernt ein Zusammenstoß zwischen den Dampfern Lin ja und Daijsa-Maru statt. Letzterer ist gesunken. 21 Mann wurden gerettet, 160 ertranken. _
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Jahrelange Schmerzen waren in 3Tagen verschwunden.
Herr E. Kelch, Hagen, sckrelbl: „Ich leide schon seit Jahren an Rheumatismus und Blasenleiden und konnte vor lauter Schmerzen kaum noch auftreten. Da ich mir schon öfter alle mönlicucn Mittel hatte kommen hlffen, welche oft sehr teuer waren und rein gar nichts geholfen hatten, kaufte ich mir eine Packung Togal denn ich sagte mir: „wenn es nicht hilft, dann ist nicht viel verloren. Das Resultat war so überraschend, daß ich es selbst kaum glauben konnte. Schon nach dem Gebrauch von 2 Tabletten konnte ich gehen und am nächsten Morgen konnte ich wie seit langen Jahren frei und unbehindert auftreten. Heule, am dritten Tage, fühle ich mich am ganzen Körper trotz des miserablen Wetters io wohl, daß es eine Freude ist. Ich kann daher Togal allen Leidensgefährten sehr warm empfehlen." Aehnliche Erfahrungen und noch überraschendere Erfolge erzielten viele andere, welche Togal nicht nur bei Rheumatismus, sondern auch bei Kopfschmerzen, Hexenschuß, Ischias, Schmerzen in den Gelenken, sowie bei Jnffuenza gebrauchten. Alle Llvotheken führen Tvgal-Tabletten.
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Nachruf.
Den Heldentod fürs Vaterland starben unsere treuen Mitglieder
Mlisketier Karl Slhmber
7. Komp., Jnf.-Regt. 118 32 Jahre all;
Vorstandsmitglied
MMetier Wilhelm Bellas
11. Komp., Res.-Jnf.-Regt. 224 35 Jahre alt;
M«sketier Wilhelm Tammerlall
4. Komp., Jnf.-Regt. 174 21 Jahre alt;
TAtze ®Wnt Stein
12. Komp.,^Res.-Jnf.-Regt. 224 20 Jahre alt.
Wir werden den Dahingeschiedenen stets ein ehrendes Angedenken bewahren.
Beuern, den 4. Februar 1916. 07505
Gesangverein Polihymnia.
Heute nacht 3 Uhr entschlief sanft nach kurzem, schwerem Leiden mein herzensguter Gatte, unser lieber Vater, Schwiegervater und Grossvater
Wilhelm Schreiner II.
im 72. Lebensjahre.
Weissbindermeister
Die trauernden Hinterbliebenen:
Luise Schreiner, geb. Rohrbach Familie Wilhelm Schreiner Familie Wilhelm Diipp Familie Ludwig Schreiner.
Alten-Buseck, 5. Februar 1916.
[07515
Die
Beerdigung findet am Montag, den 7. d. Mts., nachmittags 2 Uhr, vom Trauerhause aus statt.
Todes-Anzeige.
Am 2. Februar starb an einer Lungenentzündung mein innigsrgeliebter, braver, unvergeßlicher Mann, der treusorgende Bater seiner Äinder, unser guterSohn, Schwiegersohn,Bruder, Schwager und Onkel
im Alter von 39 Jahren.
Die tieftrauernden Hinterbliebenen I. d. N.:
Margarctba Fatz Ww. geb. Bender Heinrich, Jakob und Erna Fay Adam Ludwig Fatz Eleonore Bender nebst allen Angehörigen.
Grüningen, den 4. Februar 1916.
Tiefbetrübt teilen wir Verwandten, Freunden und Bekannten hierdurch mit, daß unser unvergeßlicher, geliebter Sohn, Bruder und Nene
Danksagung.
Für die vielen Beweise aufrichtiger Teilnahme bei dem Ableben unseres lieben Vaters sprechen wir hiermit unseren verbindlichsten Dank aus.
Lina Simon Henriette Simon
Grenadier M. Simon
z. Zt. Res.-Laz. Gießen.
Großen-Linden, 4. Februar 1916.
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am 10. Dezember 191fi im Alter von noch nicht 20 Jahren, den Heldentod fürs Vaterland erlitten hat.
Die tieftrauernden Hinterbliebenen:
51arl Konrad Stein nebst Frau und Kinder.
Beuern, Oppenrod. Sterzbausennnd Wetter, bei Marburg. Köln-Kalk. 902
Wiedersehn war seine und unsere Hoitnung!
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