Nr. 14
®rfrf)rtnl „glich mit Ausnahme der Sonntags.
L,e „Siehener Zamilienblätter" werden dem .Anz-'g-r- viermal wöchentlich beigelegt. das fOr den Kreis Sieben" zweimal wöchentlich. Die ..r«idwtrt,chaft„ch«» Seit, ttagen" erscheinen monatlich -wetmal.
General-Anzeiger für Gberhessen
Dienstag, 18. Januar ZMG
Rotationsdruck und Verlag der Brühl'schen Universitäts - Buch- und Sterndruckerei.
R. Lang e, ^Gießen«
Schristleitung,Geschäftsstelle u.Druckerei: Schulstraße?. Geschäftsstelle ».Verlag: L^51,Schrift- leitung: Adresse für Drahtnachrichten:
Anzeiger Gießen.
d.
Mt>. Deutscher Reichstag.
® ^ung.Montag.denl 7. Januar.
K« nh J? C n Stellvertretender Kriegsminister
B a n b e I, Reichsschatzsekretär Helfferich. ö F
Präsident Dr. Kaempf eröffnet die Sitzung um litt Uhr.
Militärische Fragen.
, n st ?°^°rbnung stehen zunächst Entschließungen
b,e M
bau t f 4 e n ® H ® r ' E08 " “ ^ 1 ^ ‘ C n f oCen « "-n
ltn f-^ urIauMen Mannschaften Berücksichtigung fin-
soll'^i Antritt ^ « s g e l d für die Dauer des Urlaubs
Urlaubs auSgezahlt werden. Zum Schutz der laub^na .* „des Wirtschaftslebens sollen B tu r. if,“ geeigneter Mannschaften aus den Gar-
msonen stattftnden. Leiter landwirtschaftlicher und gewerblicher Betriebe sollen tunlichst dann beurlaubt werden, wenn^ihre Tätig, '^n ^trieben dringend notwendig ist. Die Leiter L
lÄ^we t^ebe^i.^fbe sind zur Frühjahrsbestellung mög- uchir weltgehend zu beurlauben. Für die Sicherung der Volks- ernahrung sollen mehr als bisher Arbeitskräfte aus dem Leere beurlaubt werden Weitere Anträge beziehen sich auf Prkisk
Mitt-?b-?tk?lu7/^" 0 der Vieh, und Lebens.
Abg. Graf Westarp (Kons.)
berichtet über die Verhandlungen im Ausschuß.
Abg. Schöpflin (Soz.):
&>msszß
Verfehlungen einzelner'ganz/Truppmkorper"nut ^äntzerer °ll". °ubs^tz-ehung bestraft.werden. Ist das bei den Offizieren auch
r« LA'«'« ttSRiticHiSl
SÄ« £%T bCn h “*“Ä lo 7reife IZ ruaiicyrslos zu. Die Beförderung dauert oft viel m lanae
w" 0 ! n ^aretten ist mitunter unzureichend.^
leiste? aber^e snMpn ^^f^^ ?^^ge gewiß Hervorragendes ge-
retten' befonterN ch n7?d i"g^ ^ Ruhm geizen. ,n den L^a.
Rolle der als „gehestt" und .dauernd untauglich" Entlassenen ist
Kamps lagen, müsse/ 5, btTÄ'
Ät—Z" Kl-in°Nchf-Vteu 0 g-"gu7lt sSf
befehl aus ^ Köln ^ Ein Kommandantur.
45S x xis sxassva E«KaÄS;-S 5
<swf ^ Srbg - bfln SaItftt Matt.):
Z~r; ^syalb habe ich manche Transporte mit Offizieren und Ersatzbataillons unmittelbar^^ meinen »rw >Cn ® ln Kamerad Satte mir geschrieben von
KT -"ur zwei Flaschen ©Soffer T
(Serfeitl m bas ^cht gefallen lassen. £ fte für Zi t/“ 6 / he fe n iie L-ebesgaben reichlicher. Nun Mt h ? i C,i, ” ,mte . n Truppenteil geleistet werden
ff/Sx>“»"“ÄÄris ®£... «Ä'SiB "mf SSiSSMISTW w. f » 7 Ä”„ ÄsfflSCS ÄÄ SÄ
ff?J”* ! » u galten. Di-Herren, die mit dem Ober- absolviert haben und die aktive Offiziere geworden sind sind langst Hauptmann geworden, weil er erst als Referendar h 0ntt m'- Härte ist es, wenn der aktive
bä/tn^s -w ReserbeoftEr hinüberspringt. Das Ver- hattnis zwischen aktiven Offizieren und Re- se r v e o s f i z i e r e n ist überall ein glänzendes, solche Beförde-
tl'lVm* ?k^entlich zu Unannehmlichkeiten. $W m, C ? b 5r J' b E hrenbezeugungen gut gemacht werden.
J Sh - ftei J et Pedanterie heraus? Nein! weil es in h.r. Disziplin keine Kleinigkeiten gibt. Der Unter- o,flzier der Hauptmann, der Kleinigkeiten hingehen läßt macht sich eines, schweren Fehlers schuldig Würde» alle Unteroffizere, alle l § b r U i ben ' Kleinigkeiten nicht gerügt werden, die die Disziplin verletzen, dann wurden wir diesenKriea n i ch t g e w i n n e n , dann hätten wir ihn längst verloren. (Zu- L^ung rechts, Unruhe bei den Soz.) Das ist vielleicht ein Punkt, wo wir uns nicht vereinigen können.
/ irb E8 nicht begreifen und meinen, wer eine schlechte EhrenH-seugung mache könne trotzdem die Franzosen schla. gen. Das ist aber nur em äusseres Zeichen. Es trägt wescntlicb vazu bei, daß wir erreichen, was wir erreichen müssen in Not und
'n ßt i )c , r . aIt<! .!’ r . obe Unteroffizier einem anderen uiechtsanwalt, ersollnrchtmitdemKopfewackeln wenn ^/.?6estanden!" befohlen sei. Der Rechtsanwalt hält das für pedantisch Ter Hauptmann aber denkt, der Unteroffizier habe nicht gebend darauf geachtet. So wird der UnteroffiL nerbös Er greift zu Ausdrucken aus der Landwirtschaft.!
äto5t t m f l '"K-lege Rekruten allsgebildet, und immer wackelt einer mit dem Kopf. (Heiterkeit^ Da wird h P r Mann.schließlich sehr deutlich. Wer aber schikaniert der schu diannn ^weine Gesinnung Da aibt's kein Wort der Ent- „ Besonderer Dank gebührt den verheirateten Land turmmannern. Wir denken dankbar auch L deutschen
Die Nw i.'rid^-' der Gutsbesihersftau bis zur Arbeiterfrau, ot und der Ernst der Zelt sind für viele eine wundervolle
d/utsLeu « deutsche Staat ist für viele Millionen zum oeutschen Vaterland geworden. (Beifall.) °
Abg. Haas (Fortschr. Dp.):
Auf Grund eigener Erfahrungen stelle ich fest- Nock nie ift
SSI n'%“? SSīīre &
ak/s ^^l (Sehr richtig!) Sie treten nicht wie Eroberer an Lr£ Deutscher geht an einem Hungrigen vorbei, ohne ihm zu helfeu. Wie oft sind nicht unsere Feldküchen für die ftemL Bevölkerung hingegeben worden! Das ist die gute deutsche Er Ziehung, das gute deutsche Herz. Der deutsche Soldat ist sogar mftder als der Bu^er daheim. Um so gemeiner ist es, w?nn
werden Armee solche englischen Beleidigungen erhoben
werden. Als ich das feindliche Völkergemisch sah da wußte rch, daß diese Leute an unser Heer nicht heranreichen Unsere Soldaten wissen, w o f ü r s i e k ä m p f e n ! Die Russen waru^ü/d^^olker' die englischen Söldner, sie wissen nicht,' warum sie den Kriea fuhren! Unsere Soldaten, welcher Partei sie ?uch uilgehoren, haben ein Stück Staatsbewußtsein in sich. Wir lollten versöhnlicher gegeneinander sein. D i e Dünner aus dem Schützengraben werden dafür schon sorgen, wenn sie heimkehren. (Beifall.)
di- uns früher gestritten, ob die Landwirtschaft oder
Niek? bÄ/^?^Ere Soldaten stellt. Alle haben sich bewährt.
Haben dch den Krieg erst gesunde Nerven bekommen. Unsere Leute sind sehr ftisch und frei von Nervosität. Daheim ist man viel nervöser als im Felde. Das Verhältnis zwi- Vr^° r f e, ^ t€ 5 U * nb Untergebenen ist draußen Ä««! ^ -»?^ESe,chnet. geradezu ideal. Besser können die ^Oe gar nicht sem (Beifall.) Sozialer Hochmut würde dort lll Nnb^ i ?Etrieben werden. Hinter der Front werden in g? J ^ \ bt l r Besichtigungen veranstaltet.
fnV A ß ba |A at ? e Befehlshaber ängstlich werden und
n 1! ff n Ia S n ;, ^ ^be großes Verständnis für die unange- sollt?' ™^ lQen $ a Z-™ i» bC c r ?^uerale (Heiterkeit), aber im Kriege f c auch die Ruhe bewahren. Seien Sie Klagen gegenüber vorsichtig. Die Leute wollen natürlich möglichst ihre Ruhe hbben, wenn sie aus dem Schützengraben kommen.
Wenn die Sozialdemokratie allein die Kompagnieführer stellte,
Es tüchtige und untüchtige, fteundliche und urrfreund- Uche Geck Ware wohl freundlich als Badenser, Scheidemann wäre ÄrHirÄf (Heiterkeit.) Bei der Liebesgabenverteilung hl i f ^ f ?^? fcnbe dann die Etappe kommen. Bei
Ersatzbataillonen kommen allerdings Klagen über über ungeeignete Behandlung der Mann- sthaften. Selbst Leute mit den besten Vorsätzen sinben in der Kasennen^fluft den bekannten Sprachschatz. Leute der mittleren S* ernst. Unfalls verdanken tmr doch den
alten aktiven Unterofftzieren sehr viel. Viele Klagen würden verstummen, wenn jeher Mann dem Kompagnieführer jederzeit formlos lerne Klagen vortragen könnte. ^ ^
r ^ .?usbildenden müssen erkennen, wie sie sich am Vwer-
st dü ^7b K & te ^sbildung. Die hefte Kompaß Jedermann muß daher freundlich und kameradschaftlich behandelt werden. Manche in lleknntnis der Bestimmungen ernannten Ofsizierstellvcrtreter sind wieder zu Feld- ^?-i§Emacht worden. Das schafft Erbitterung. Auch den S/ ^ L3 ? e r e f freie Urlaubsreise gewährt werden Die Kriegsbeschadigrenfürforge fördern wir nicht aus finanziellen Erwägungen, sondern weil der unglücklich ist, der auf eine Rente angewiesen bleibt. DaS höchste Glück ist eS, sich selbst durchqu-
ßC s e s' ^ ^ gutgegangen mit ilnserem Heer, wir und den verantwortlichen Männern. ES erkämpft uns den Frieden und eine große Zukunft. Der deutsche Sieg ist der Sieg der europäischen Kultur. (Beifall.) ^
Abg. Nacken (Ztr.):
. rJÜ!? baß die Disziplin die Grundlage
Selbstverständlich muffen die Leute an-
wir^b^^" Werden. In der Beärlaubungsfrage wünschen wir mehr Entgegenkommen, namentlich auch hinsichtlich des Ver- pslegungsaus^uffes, damit der Urlauber sich erholen kann D^e xEuerungdarf kein Grund sein, Mängel der Verpflegung der
t emante[n - ® e0en üIIe Mißhandlungen Untergebener muß entichreden vorgegangen werden. ^
Stellvertretender Kriegsminister von Wandel:
Dttähr ?ia rI 7 f J et ^-Handlung ist dem Heere vom obersten „i 8 /, b ? Unteroffizieren allseitig reiche An er. ^Esprochen worden für die Hingabe, Pflichttreue
7aus^7nn7M'- btC der langen Dauer des K-riegeS
u g b ba^im immer von neuem betätigt worden ist. Es aus ^chtiggestcllt ivorden von Persönlichkeiten, die
L"Er Erfahrung und täglichem Miterleben berechtigt waren, ^Ä-°7^-Es. Urteil auszusprechen. Eine kleine Mahnung Z a *’J n ÄrieflSimmitermm bekommen, dem ein Ueberm aß
irubhP« hrfrui? “ n A- J, worden ist, mit denen die
belcgtigt werden. Das KriegSministerium ist ^/^rsugungen an die Truppen draußen so sparsam wie möglich es hat wenig Einfluß auf die Maßnahmen im Felde. Auf 7e
chimTnlfflrZl en l f ° Iöt Ein/ Einwirkung des Kriegsministe- (firifprMn f schuldig ist auch der Reichstag nicht
Ein Srt). Die Ausführung der vielen beschlossenen Resolu- f^nen, die Veichaffung des Materials, um Auskunft geben zu
die Trunnpn^'? <m ^% hn g X ' ^ verlangt ist, ist unmöglich, ohne die Truppenteile mit Verfügungen zu behelligen.
.-f- sri Militärverwaltung und die Vorgesetzten sehen selbstver- Handlich -in. dass d i e M a n n s ch a f t - n U r In über /alten fänSSlJ' 1 '* ^ufr-cht-rhaltung der Volkswirtschaft wegen der per.
Jntcresscn des einzelnen der einmal nach seinem G-.
Mt sq-n muss und wegen d-S Besuchs bei Weib und Kind, der beideu Teilen nur nühlich sem kann. In einzelnen Fällen ist die Bewilligung verboten worden auf Tage oder Wochen, weil der
furbem'n« ber st* 0nt r t "forderlich machte.
r./s„ bCm °)* '$ en Knegoschauplatz haben die jammervollen Ver- E un i e " umfanoreidje Urlaubsbewilligungcn unmöglich gemacht durch Verfügung vom 23. Oktober wird auf B e s ch l e uni gung LV, Ul l ttu6 r g r U , iIung hinaewirlt und angeordrwtz 3/ugmsscn aus der Heimat für die Notwen, digkeit des Urlaubs abgesehen werden soll.
Es kann Vorkommen, daß ein ängstlicher Vorgesetzter in der vordersten L,me e? nicht verantworte/z/könne/ 'glaubt, ein!
£rrn ! ! ??V U " 5 1 l r !,ll& ;' n ' nicht aus persönlicher Abneigung, I 1,u ® b « Befürchtung, jeme Truppen nicht genügend schlag, fertig zu erhalten. E- kann auch vorkomm? daß wegen Ver- 27i! ^ re öelungen einer größerer Anzahl von Leuten stattftnhen. Das Ver,tandnis für die UrlaubZcrteiluna ist ^ch bei allen Vorgeietzten vorhanden, und das Kriegsministerium ? ^ ® lnne werter einzuwirken suchen. Die vorae-
brachten K l a g e^n w e g e n des V e r p f l e g u n g s g e l d e s
gen des Beru f n - auf irgendwelchen Anordnun-
L'dik' L
NchT d» Abhilfe/Wn^L Truppenteil ein
lagungen von Liebesgaben sind unbe- de7 Nück> 0 ^°urmen jedenfalls nur in kleinem Umfange. Bei den Rückfragen auf die Anzeigen kann das Krieasministerium un7?In € T ^wort erlangen, wo die Sachen Vorkommen sind n iT be - r Sad ^ e nachgehen, wer der Schuldige ist in .^^lange, aus welchen Gründen eine Zurückhaltung'oder Unterschlagung der Liebesgaben möglich war. Das zeigl sich ia
Trftt man de! Sac^'^^ ^.Behandlung der Mannschaften.
Zweigen oL'un.
jc t -r er Behandlung der Mannschaften
ti *J ^ %, b 'J U Z Un§ e, 2 e S ro ^ e ^ofahr sein kann. Ein Ar-
^minehän ^^°zi°ldem^r/t'fchen'''Partei
m Kotegor,cn eingete,It, ange-
Mißhondluna'enn" 8 ^"g!. & der Ar/ee
ßorKww £ ^oßem UmfcMge Vorkommen und daß die Vorgesetzten das Vertrauen verloren hätten. b
17 rsN^^-^Elp^chene ist in ganz unverhüllter Weise durch Q üaen
6ral t n%Trr Ben ^ f e mögü ^ n 0« nicht zir Sp7ach- 0 ge-' berichtet ^«tert und verschärft worden, und Dinge sind '
oerichtet worden, von denen nicht ein Wort im Ausschuß apfnrrrn toaz (Qozt Soztl ünlz.) Deshalb ist selbst bei der Westen Art «nb'Ä^t geboten'. Es wir7ft/»us-
tell sein kann daß es für uns von erheblichem Nack-
ien sein rann. Wie es in die Zeitungen gekommen ist cnt-ciebt sich natürlich meiner Beurteilung. Im übrigen find die Lerren ™ e ' n, B Mwesen dass die Verhältnisse°u„ der Frostt von wenigen Ausnahmen abgesehen, so find, wie sie sein sollen' (Äc-- runa!n"sck.^/^hr und gemeinsame Anstrengungen urw Entbib'- vorsLrift^E^^ m gcgenseitigem Vertrauen, das eine
vorkommt *£?w®'^SS 51 “,? 8 .geschlossen ist und auch nich!
',n-i (v. ~ v. b «f- der Heimat borgekommen sind
^bre Grunde, die es zwur nicht entschuldigen, ab7^llä7n Esmgen Herren angeführt worden. Bei der Unzahl von Aschen, bei d«r verschiedensten Charakteren, die zusammftnkom. gZg'J*? schwierigen Dienstverhältniffen ist es selbstverständ- kommem ^E^bungen, Ungerechtigkeiten und Schwierigkeiten vor-
Kriegsministerium hat alle Mittel in &n? 0 ^Esetzt und wird es weiter tun, um die Wiederkehr ^ Gi-rkomMmffe einzuschränken. Schriftliche Erlasse un?'an- kla? Ä^FEn und Vorstellungen machen dem Vorgesetzten
a^enen ^ ^ versündigen, wenn sie die ffi
29^" c 5- 1? , behandeln, wie es tapferen Soldaten geziemt dÄr ^7si7^n ^^Erbmhuna mit rücksichtsloser Bestrafung rem ES si^. Entwichen, weäen hoffentlich zum Ziele süh? rcn. sind schon Strafen ohne Unterschied der Verion w-r- hangt worden, wo sich Verfehlungen hcrausgestellt haben Es
malmuTSriwn ?bwrffen zu schärfen, die trotz aller Er- ' Mahnungen ihre Untergebenen in einer Weise behandeln die d^m ^ten Rufedes denffchen Heeres schaden kann. ^ " **
Erlaff7 von^L^ fchöpflin hat sich gegen verschiedene Straß f ÄomnKm^uren und Kommandanten über die Lrlr w ri's ''{ tn gewendet. Schon der Abgeordnete van CalLer hat sich darüber ausgesprochen. Es ist eine eiaentümli^
^ ^Ä- b ^ ^he Vorgesetzte im Osten, im Westen und
gallig zu gleicher Zeit Befehle erlassen, die sich aus Boden bewegen. Soll man glauben, daß das ganz un- törichte Leute sind, die ettvas befehlen. waZOsie^niLt
tietfraL'nh f kann ihnen nur beistimmen
Z-t -» aßendisziplin rft einer der besten Maß. st a b e f ui bi e D' sziPlin und für den Geist der Truvven
Vo?gesitzt 7 n I ST 1 ! 3 bwimmt, Leute umrennt, ftinen ^orgeietzten aus Unachtsamkeit oder absichtlich aus dem Weae
ff f C -T ^rup^e an, in der nicht der richtige Geist ist
Das bestätigt jeder er ahrene Soldat. Kleinigkeite n a i 2 t
dealte ^ritz^Lt- Sf Atzung zur Disziplin hat'schon sie fL?z/Fe^Ünd R/hm." di- Kleinigkc.te...
k-iten S r^^ er Z/",ng- sagte auch: Klrinig.
reuen givt es berm Soldatenleben nicht, sondern alles was hört
W eh ’ C 'Bedeutung. Das st g/z
Ün?LwMenb^ftae^s/°?!? 0 °^'^ w.r einig
ÄTS «bwesen sind. Ich kann die Befehle^nack ihrer
lei« C»i ft- enthalte,,, nur billigen. Es ist
lern M 7 n »m* *'' ft.""' Schikane, sondern sie sind aus s. Je , . ^ n und der Notwendigkeit hervorgegangen, daß
ÄI 1 “ Oeffentlichkeit zeigen soll, btf £% einem f? nn erzogen^wird bei der Truppe. Das tut er nur. »SiTSu j der Straße benimmt, wie es sich gehört. Die
k^i^ Ersatzbataillonen stößt auf gewisse Schwierig-
tnn- m-s ^"^vbringung ist manchmal nicht unmittelbar in E NSHe der UebungSplätze möglich.
L ben ^fff^taillonen ist bafür gesorgt, daß der Ererzier- dienst, der Drill, nicht übermäßig betrieben wird. Es sind hl ^^'^bfftaillQnen Leute auf 14 Tage und 3 Wochen nach der Front geschickt worden, damit sie dort kennen lernen, welche Anforderung an die Mannschaften gestellt werden und damit orr s Erfahrungen dann bei der Ausbildung verwerten. Die Zahl der Persönlichkeiten, die zn O f f i z i e r st c l l v e r t ze - 1 e 1 " u.nd Feldweb elleutnants befördert werden kün> oen, ist rm S-teffgen beg-ri ffen. Dem Wunsch, daß die Gar-


