Nr. 20
Der Slehener Anzeiger
erscheint täglich, außer Sonntags. - Beilagen: viermal wöchentlich
KlehenerFamilienblätter;
zweimal wöchenll.Nreir- blattfürdenNreirSiehen (Dienstag und Freilag): zweimal monatl. Landwirtschaftliche Zeitfragen Fernsprech - Anschlüße: sürdieSchriitleitungllS Verlag,GcschäftsstellebL Adresse stir Drabtnach- richten: Anzeiger Stehen. Annahme von Anzeigen lür die Tagesnummer bis zum Abend vorher.
Erster Blaft
V
(ö6. Jahrgang
Siensiug, 25. Januar (9(6
General-Anzeiger für Oberheften
Rotationsdruck und Verlag 6er vlühl ich en Univ.-Buch- und Steindruüerei R. Lange. Lchriftleitung. Geschäftsstelle und Druckerei: Lchulstr.7. ^d°n Anz-igemeil: £
BczugSvrei r. monatl. 85 Pf., vrertel- jährl. Mk. 2.50: durch Abhole- u. Zweigstellen monatl. 75 Pf.: dlirch diePost Dlk.2.30 viertel- jährl. ausjchl. Bestell^ Zeilenpreis: lokal 15 Pf'., ausw. 20 Pf. — Hauptschristleiter: Aug. Goetz. Verantwortlich für den politischen Teil und das Feuilleton: Aug. Goetz; für Stadl und Land, Vermischtes und Gerichtssaal: Fr.R.Zenz-
f i n* Na«« Art.. i.».( -
sänullchm Gießen.
Die Sfterreichisch-unganschen Truppen in Sfuiari.
Die fortschreitende Entwaffnung der Montenegriner.
litHfrttt n4 o-_ .... __... . ^
(%mtW) 8 ' ) ® rö6c5 Hauptquartier. 24.Januar Westlicher Kriegsschauplatz.
Minentätigkeit auf beiden Seiten. Em feindliches Geschwader bewarf Metz mit Bomben
cUmn ^ e 9 ainrrtthnf f “! Ö ;> S bischöfliche Wokmgebüude und in fl-et. Zwn Zivilpersonen wurden getötet Flugzeug des Geschwaders wurde im Luftkampf abgeschosfen. Die Insassen sind gefangen.
- ^u- e \ c bewarfen Bahnhöfe und militärische An lagen hinter der femdllchen Front. Sie behielten dabei tu einer Reihe von Luftkämpfen die Oberhand.
Oestlicher Kriegsschauplatz.
Erblich Dünaburg wurde von unserer Ar r/n russischer Eisenbahnzug in Brand geschossen.
Balkan-Kriegsschauplatz.
Ein auf griechischem Boden aufgestiegenes feindliches Flugzeuggeschwader belegte Bitolj (Monastir) mit Bomben. Mehrere Einwohner wurden getötet oder verletzt.
Oberste Heeresleitung.
i *
QvWaveiditv Luftangriff gegen Dover und die Luftschiffhallen in Hougham.
-9 24 * 2an.1916. .(Amtlich.) In der Nacht vom
KZi äPJ * belegte eines unserer Wasserflugzeuge
Bomben ^ ' Kasernen und Dock-Anlagen von Dover mit
^ Januar nachmittags zwei un- lugzeuge die Luftschiffhallen in Hougham Östlich Dover) mit Bomben belegt. Starke Brand- Wirkung wurde einwandftei feftgestellt.
Der Chef des Admiralstabes der Marine. Der englische Bericht über den Flugzeugangriff auf Dover.
Nichtamtlich.) Das Kriegs- mnt verachtet, daß kurz nach Mittag wiederum zwei feindliche 2«^? Angriff auf die Ästküste S i3 e Angreifer wurden heftig beschossen und ver- vmr Armee- und Marineflugzeugen verfolgt. Schien angerichtet und niemand getroffen
,. ^ Ei ge Ueberwindung und Besetzung Montenegros .sHE fort, und die Ententemächte Ä1 ^ber rn erstrger Verlegenheit sein, wie sie P? ,^ vnd abschwacyen wollen, der über die Absichten des montenegrinischen Prinzen Mirko mit seiner angeblichen Organisierung der montenegrinischen Truppen hervor- geru^i worden ist. Die Bilder wechseln beichnseren F^in- sch^bll. Wo bleibt für den Prinzen Mirko noch etwas zu ttrn, wenn es heute im österreichisch-ungarisch^ Tagesbericht heißt, daß nicht nur Skutari, sonde^ auch die H<nrptorte Montenegros Niksic, Danilowgrad und Podgo^tza besetzt worden sind? Montenegro ist von aller
abgeschnitten. Nur der Kampf in Albanien konnte beginnen, da aber die Italiener vor- ftchttg genug srnd, sich weit im Süden zu halten, bei fl - c J ld > ?^eits vor ihrem Eintritt in den Krueg häuslich niedergelassen htatten, so wird es vielleicht M größeren Kwnpfen erst später kommen, wenn etwa die Bulgaren zu gleicher Zeit von Osten her an die Adria -^?llten. Vorläufig wird unser Bundesgenosse MdZ°E ftn^" Bordvmgen. nach Süden nicht vwl
. 9 ,a n#e Sehnsucht der Montenegriner ^^^^^Enkrieg unter großen Opfern b« Stadt erobert aber beim Friedensschluß fiel sie an das neu geschaffene Königreich» Albanien. Als wichtigere Sor gen den Bück Oesterreich-Ungarns von Montenegro abzooen,
Btm nellem in Skutari ein. Die nrcht altzu lange gedauert, und wie die Russen erbittert darüber waren, als si- aus Galizien oe toorsen wurden, ohne daß die Franzosen und- Engländer an der deutschen Westfront ihnen Hilfe schafften, so blickten die M-ontenegrrner enttäuscht ans Italien, des en Ehr- nnt großer Vorsicht und Aengstlichkert aepaart rst. Gerade fetzt bemüht sich der „Temps" von neuem es zu neuen Taten anzustacheln, indem er versichert der wichtigste Vorstoß müsse nunmehr von Saloniki aus unternommen werden, und Italien habe die Aufgabe, im eigenen untere,>e dabei mrtzuwirken. Wir sehen hierbei wieder einsiegt a £®* eti Handelns nur bei den Zentralmächten “ff'- Lager unferer Gegner wird es durch Interessen- ge?issen^ UVb ftrate9i|( ^ e Unfähigkeit beständig nuletnanber*
trt Ztg." wird heute ein interessartter Blick
rn ^talicn^ Vergangenheit und Zukunft getan:
^,^^^-^^onatiger Kriegführung ist es 'den Italienern ae- lungen, einige Bomben über Triest abznwerfcn, w-obei allerdings müter '^LLkungswll auf erfolglüsterne itchenisch G?-
als Herr ^rzerchnen i,t, daß niemand Geringerer
| SB» »S-Ä
wxntat geworden, und der rtalrenl,che Charakter der Stadt
verwaltung wäre durch Staatsvertrag dauernd gewahrt geblieben man an dreiem Zusaminenhange noch von Südtirol sprechen Paar von den Italienern besetzten Berge nnd die Kanonerr- rugeln, die m den acht Monaten nach Riva gefallen sind, machen, wenn man so sagen darf, das Kraut nicht fett. Das ganze von Italienern bewohnte Süvtirol hätte an Italien abgetreten weri»m jollen Sieht man die Dinge nach Ablauf der acht KriegS- monate an, so war für Oesterreich die Kriegserklärung Italiens beinahe ein großes Los.
italienische Untcrbilanz verzeichnet noch dazu in den etzten Tagen dep Lowtlchen, Cetinje, Virpazar am Skutarisee uu? ^ beiden nnzigen mvntenegrmischen Adriaplätze Dulciguo Man hat den Lowtschen mit der Gibraltar- ^^^'O^chen Man darf ebenso Dulcigino und Antivari nnt -Ostende und Zeeorügge in Parallele setzen. Der Einmarsch in Orte bildet den Abschluß der österreichisch-ungarisä)eii Beletzung Montenegros nach der Seeseite hin. Die Strandbirt- rerien, die nach ^ulcigno und Antivari kommen, werden zur (&> ?ohung der Tatenlofigkeit der italienischen Flotte wesentlich bei- vn?* 9 ?r . nnen so ausgezeichneten, wenn auch kleinen Hafen ^Antwarr gibt es südwärts längs der ganzen Adria nicht
tja 3 ** ^ neuesten Ereignisse erweisen, noch Swpr ^ttauschnngeir '.fitr die Italiener geben. General Ä W ^ einem Antworttelegramm am den deutschen S&fi der rhn mm Jübilänm der Tiroler Kaiserjäger r$ lte ' .heuttge österreichische Kriegsziel, so- sebr deiitli^n^ä^e Stellung gegenüber Italien handelt, h/ä An^nK^^^chen.- ,Mrt Ungeduld harren wir mt i Augenblicks an dem es uns vergönnt sein wird, uns S^Wn ^rh-astten Erbfeind zu stürz-en, um ihn niederzu- Ö L bte§ -?^-L ur immer." Die Aussichten, daß w'rd wachsen täglid). In der Adria sind gültig^vernwltt^^ kenstrrche von Hoffnungen für Italien end-
" . *
Der öfferreichisch-unL^rische Tagesbericht.
«ÄISS' mtarntim Amtlich wird
Russischer Kriegsschauplatz.
Nichts Neues.
Italienischer Kriegsschauplatz.
Annäherungsversuche des Feindes im Raume von Lafraun und ein neuerlicher Angriff einer italienischen Abteilung am Rombon-Hange wurden abgewiesen.
Südöstlicher Kriegsschauplatz.
Gestern abend haben wir Skutari besetzt. Einiae ÄCrI, H' die Besatzung des Platzes gebildet hatten, zogen ^ich, ohne es auf einen Kampf ankommen zu j^fen, gegen Buden zurück. Ucberdies sind unsere Truppen
äs r.'Äisv»»™'s
-LÄöü “ftn'tÄ
llNlschen Abteilungen das Erscheinen unserer Btreittrafte erst gar nicht abgcwartet, sondern die Waffen vorher medergelegt, um heimkehren zukönnenA derenorts zog der weitaus größte Teil der Entwaffncten die ?^bgvgefangensuigft der ihnen freigestellten Heimkehr vnr ?L?lk°ruug empfing unsere Trup7eu üb/ratt freuL llch'NÄt selten mit Feierlichkeit. Ausschreilungen wie sie >? ei £ d n ds<dgarßa vvrgelommcn waren hvrtcn auf s'lbalo die erste osterrcichisch-unganschc Abteilung erschien
Der Stellvertreter des Ehcfs des Gcneralstabs v. Hofer, H-eldmarfchalleutnant.
Ter Bormarsch in Albanien.
Saloniki, 23. San. (WTB. Nichtamtlich.) Meldung der Agence Hatms. Ein französisches Luftgef chw a d er von funsu ndvierzeg Flu gzeugen bombardiert« morgens Monastir (Batolia) Und verursachte bch-utenden Schaden am Bahn Hof, den Kasernen und Schienenströngen sowie an den Mu- nittonslagern. Oesterrrichchch-ungarische und bulgarische Truvvni nahmen Berat. Tie Bulgaren marschieren auf Balona die Ocstcrreiichcr Durazzo, wo Essad Pascha Truppen'zu- sammenzieht. - ^
Französische Mahnungen an Ftalierr.
^ Paris, 24. Jan. (WTB. Nichtamtlich.) In der ^
Balkannnternehmens der Alliierten wird der Temps" ?mm.? dingender m der yorbenmg der Mitwirkung Italiens in Salmük? Italien wird Valona halten, stellt das Blatt in ein^ der militärischen Lage befriedigend fest, meint aber gleich dam s 1 verteidigen, Italieir nicht alle seüleStreit-
kra te dorthin zu schicken brauche. Das würde nicht mehr heiüm in AlÜi^u^'Solidarität und inniger Zusammenarbeit mit den sl ae Jil l hvndiln. Eine Einigung könne nicht erzielt n>erd.'n brn Boden eines Programms für passiven Widerstand „iLrü [ur dw Verteidigung Valonas und Salonikis. Das gemein Vorgehen nius,e vielmehr offensiv werden und köiin/^r nrki zur Ba,ls haben. Ferner hebt der „Temps" die reebt arinhl' volle Lage der VLontenegriner und bic
®iooamti5 di Medua hervor. Man müsse der NotioendiafÄ ms Auge sehen, die serbischen Truppen teilweise naw ^
zu schicken. Mehr und mehr werde^esllar in
enera swl> en m Balde
^ ri 2 Meckleuburg und OSersthIofmarschall FrM. von Rerschach m Bazcas ein. Nach dem Abschsterten der s der^Ehrenkompagnie nahm der Kaiser den Bericht des Korst-Kommandanten von Temesvar entqeqen Hierauf
®0^Ma er (i S“ fei k & ^ r L>bergesstan des Krasso-Sz-oerenyer ho^an Hedwe sowie Bizegespan Aurel Jssekutz k°^estellt. Nach längerer Unterhaltung mit den Herren I rsbgwb sich der Kaiser mit dem Gefolge auf die nächste
?nn-Hpn e “u 110 sich den Verlaus des Ueberganges'der ^rustpen über die Donau bei Rama genau erklären. Nach
' rt ¥ lte Kaiser nach Bazias zurüch ^Äu^den Obergesstan Hedwe, dem Ministerpräsidenten IAEN Tir-za einen herzlichen Gruß zu übermitteln. Der Kaiser begab^sich, hieraus auf den Dampfer „Sofie" der Ungarischen Fluß- und Seeschiff-Akttengesellschaft, der den dnrcb ^eglertting des Danipfers „Franz Ferdinand" ^i?c-^^E°nge nach Orsova brachte. Der Kaiser hielt sich. wahrend des ganzen Weges an Deck auf und drückte wiederholt seine Bewunderung und sein Entzücken über
Er ließ sich vom Obergesstan E u^r bte wirtschaftlichen und sozialen Ver-
0efen - Auch in Orsova wurde dem Karser dre GejchraM des dortigen Donwuüberqanoes der verbündeten Truppen berichtet. Um 1 Uhr dinierte der 's ^Gesellschaft des Temesvarer Korps-Kommandanten und des Obergesstan Hedwe. Um 3 Uhr ging der Kaiser in Orsava an ^.and, wo er mit großen militärischen Festlichkeiten empfangen wurde. Nach herzlichem Abschied von den Herren und dem Herzog Albrecht von Mecklenburg, der in Orsova bsieb, bestteg der Kaiser ein Automobil, um auf der nach Bazias zurückziukehren, von wo er abends um 1 Uhr ine Weiterreise im Hofzuge fortsetzte.
Peter Carp in Wien.
- ^En, 24. Jan. (WTB. Nichtamtlich.) Der ehemaliae rn- mang che Ministerpräsident Carp ist hier eilig-etroffcn.
Eine Huldiguugsfeier für Kaiser Wilhelm in Wien.
m Wien. 24. Jan. (WTB. Nichtamtlich) Unter dem bnb--i tt Äkruf 1 *”’! Karl Franz Josef fand heute awä§ V■ t ? tae J ä K°ner Wilhelms zugunsten b% X.aut\ä)tn R o t e n Kreuzes IN den Räumen des Kourert- !mh^L° me r»S m aSten - er Mäunergesangderein, dem Schubert-Bund stÄtete ^ .^«ugverein österreichischer Eisenbahnbeamter veranstaltete Huldigungsteiec statt, bei der auch Mitglieder der m?twrrktcn ^ be§ Hofburgthoaters, sowie das Konzertvereinsorchester
Ein Telegramm des deutschca Kronprinzen an tziencral Dankt.
c-c t® 1 ^an. Der deutsche^ Kronprinz riw-
tete anläßlich der Jahrhundertfeier der Ti ro ler Kai ser- ,.ag er an General Dan kl folgendes Glückwivischtele.
Allenz zur Jahrhundertfeier d«r Möckste m ^ neU herzlichsten Glückwunsch aus.
ruhmvoller Truppen auch fsnierhrn wie bisher
beschieden sein. Herzlichen Gruß. — W.udte ein Telegramm, das schließt^ Mit Ungeduld harren die Kaijerjäger des Augenblicks, an dem
feind zu stll.?^n k.'" uns auf den verhaßten Erb- immer^ ^ ^ nlederMzwrngen, diesmal für
Die Eröffnung der griechischen Kammer
-..„E^che.", 24 Jan. (WTB. Nichtamtl.) Meldung der Aaenrr
iWÄk.'NMS'L
wtz'o, woraufA A-LeoSn w'Lu"Ruf.!L L^r S" wieder'vertag?. V'L ^sleistuug 4orLf Le Lmme?1ich
m»»öffnung WRcä ^Mml
®cr Kampf in Mesopotamien.
c^n^ndo?- 34 Jan. (WTB. Nickstamtlich.^ Das Amt kar x5 ^ ven ttckt Telegramm 2 mit, die es unter dem 22 ^nrrum-
SLKsWüK'LMM
WäStPSS
22 Januar nirfu "nf.-Spr tCrt f * >cr Ueber;chwcmnnrngm am
besetzte eine %%Zn w ,wnrbcn - General Aylmer
X msierM^^Tas s hOOsL? Z« ^iemdlichen
meldet wird, sind'die B-rlS^
En^lkfche Prahlerei.
s ch eng auvt nt n^rT Nichtamtlich.) Aus dembriti-
^ t ? 1tT cr wird vain 21. Januar q-melbtf- Die ?Siiw m W t6in m letzter Zeit die Taten der Fok- «boben^ Lt ?Ere angeblichen Erfolge besonders hervor- lMben aber )eit den 9lnfangstag^n des Krieges Vie auT Gebiete des Flugwesens inneqehabt nnd^halten die toir^rS 1 ^* 9 ^ Augenblick wirksamer aufrecht als je.^Um die wtrllrche Bedeutimg des verhältmsmäßig geringen Erialaes e?^ Tbv- von den deafichen Flugzeugen einzuschätzen ist
ffi»® * « »eSHSsS K
s..» . der beobachtet wurde, fünf von uns aus Wir nn^lwlte? ei 7 ?m
Eine Tonaufahrt des Kaisers
24. Jan. (WTB. Nichtamtlich.) Kttiser Wilhelm II. traf, von Betgr>a.d kommend am 'Vmurrr Egens um y 2 8 Uhr mit Bewertung,^4 a' Herzog
ber beobachtet wurde, fünf von uns ans. *o U iinrenraiten
täglichen AuMärnngsdienst über den deutschen Linien^ ^ede Bewegung der feindlichen Streitkräfte muß unserem ßW vl-i stvb fast im selben Augenblick bekannt se^ wo sü ü^^ Aus Furcht vor Bomben haben die Deutschen ihre Ergänzung der Vorräte sehr- wert rückwärts, was
.


