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14.1.1916 Erstes Blatt
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Der Siehener Anzeiger

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Erstes Blatt

$6. Jahrgang

Aeitag, ( 4 . Januar (9(6

Rotatlonr-rnck unü Verlag Ser Brützl'schen llniv.Guch- und Stemdrnckerei N. Lange. SchristleiKung. SeschästrsteUe und Druckerei- §chulftr .7

Bezugspreis: monatl. 35 Pf., viertel- jährl. Mt. 2.50; durch Abhole- u. Zweigstellen monatl. 75 Pf.; durch die Post Mk.2.30 viertel- jährl. ausschl. Bestellq. Zeilenpreis: lokal 15Pf., ausw. 20 Pf. Haupt- schristleiter: Aug. Goetz. Verantwortlich für den politischen Teil mib das Feuilleton: Aug. Goetz; für Stadt und Land, Vermischtes und Ge­richtssaal: Fr. R.Zenz; für den Anzeigenteil: H. Beck, sänutlch m Gießen.

Die

KM noch sechs

(Amtttch^ Trotzes Hauptquartier, 13.Januar.

W e st l i ch c r K r i e g s s ch a u p l a tz.

Nordöstlich von Armentitzres wurde der Vorstvtz einer stärkeren englischen Abteilung znrlickgeschlagen.

In den frühen Morgenstunden wiederholten heute die Manzosen in der Champagne den Angriff nordöstlich von L e M e s n > l. Sie wurden glatt abgewicseu. Ebenso scheiterte ein Angrisfsversuch gegen einen Teil der von uns am 9.Januar bei dem Gehöft Maison de Champagne genommenen Gräben.

. Die Leutnants B o e! k c und I m in c l m a n n schossen rurdostllch^von ^.omcoing und bei Bapaume je ein eng- rrsches Flugzeug ab. Den unerschrockenen Offizieren wurdc^ln Anerkennung ihrer außerordentlichr-n Leistungen Durch &c. Marestat dem Kaiser der O r d e n P o n r l e m e = l't* ? c yL c ^ en * Ein drittes englisches Flug- wurde rmLuftkampfbeiRoubair,ein viertes durch unser Abwehrfeuer bei Ligny (südwestlich von Lille) herunter-

?.SÄvr . n Den ß * t englischen Flieger-Offizieren sind sechs tot, zwei verwun-et.

O e st l i ch e r K r i e g s s ch a u p l a h.

Erfolgreiche Gefechte deutscher Patrouillen und Streif­kommandos an verschiedenen Stellen der Front.

Bei Nowosjolki Zwischen der Olschanka und der Bercstna) wurden die Russen aus einem vorgeschobenen Graben vertrieben.

Balkan-Kriegsschauplatz.

Die Lage ist unverändert.

Oberste Heeresleitung.

Dre Eröffnung des preußischen Landtages wurde auch w den anderen deutschen Bundesstaaten mit großer Span­nung erwartet, denn preußische Politik beeinflußt ja in sehr starkem Maße auch die Geschicke des Reiches, und dieselben Persönlichkeiten, die am Steuerruder des preußischen Staa- tes sitzen, sind Richtung gebend auch für das Reich. Herr v. Bethmann Hollweg eröffnete die Tagung in Vertretung .des Kaisers und Königs mit einer Thronrede, an der schon '.darum alle Deutschen Anteil nehmen müssen, weil bariit r - e Jx 9Cmein ^ amen Kampfes, unserer Ziele uild unserer ^Aussichten ausführlich gedacht wird und weil diese Ve­rachtung fast den ganzen Inhalt der Kundgebung bildet. '?bn Ueberblick über die Kriegsereignisse durchweht ein starker Geist der Zuversicht, der Dankbarkeit für die ^ atei k -r eS Volkes, und es berührt sympathisch, daß -der Kaiser und König als Gruß für den Landtag ..nur Worte des Dankes" hat für die Kämpfer -draußen und drinnen. Allein es ist in der Thronrede auch ern Versprechen für die Zukunft enthalten, eine Erneuerung auch der früheren Zusage in bezug auf die Gestaltung, des preußischen Wahlrechts.Der Geist gegenseitigen Verstehens und Vertrauens jpird auch irn Friedeii fortwirken an der gemeinsamen Arbeit des ganzen Volkes am Staate Er wird unsere ö f f e n t l i che n Ei n r i ch t un g e n d u r ch- .dringen und lebe n digen Ausdruck finden in un- c r lr, . a ltung, unserer Ges e tzg e bun g und in der Gestaltung der Grundlagen für die V e r t r e't u n g des Volkes in den gesetzgebenden Körperschaften." Mehr darf maii auf der Seite der Dränger auf der Linken in dieser Stunde nicht verlangen. Zunächst muß nun der Kriegssturm ausgetoot haben. Noch einen Satz hat die Thronrede ge­prägt, die wie eine Verwahrung auch gegen Verunglimpfung des Auslandes gerichtet ist:Was Feindschaft als Zwang ansgibt, ist Freiheit auf Ordnung gebaut." Damit wird auch der vielgenannte preußisch-deutsche Militarismus charakterisiert Es trifft sich, daß zur selben Zeit, wo im preußischen Abgeordnetenhause diese Sätze ausgesprochen wurden, im Hauptausschuß des Reichstages im Hinblick auf die Handhabung der Zensur ebenfalls von Freiheit und Voltsrcchten gesprochen wnxde. Der Ausschuß hat, unter Ab­lehnung des sozialdemokratischen Antrags auf Abschaffung der Zensur, doch einige Entschließungen angenommen, die wie wir nicht verkennen können, den Worten des Herrn v. Bethmann Hollweg entgegenkommen, nämlich wo er von demGeist gegenseitigen Verstehens und Vertrauens" spricht jn einer Zeit, wo selbst die Sozialdemokratie bekeniit, daß der Krieg bis zu einem befriedigenden Ergebnis' fortgeführt werden muß, wo einige Störenfriede von ihr zurückaewiesen werden iind, gestern erst, Liebknecht ans der Fraktion ent­fernt wurde darf man recht wohl einer milden Handhabung der Zensur das Wort reden. Wenn es auch am einfachsten scheint, allen Gelegenheiten zu inneren Streitigkeiten einfach durch Zensurverbot die Spitze a'bznbrechen, so ist dies doch nicht das Richtige. Man darf das inner- politische Leben nicht völlig versanden lassen, und z.B. in der von mehreren Seilest bereits angeschnittenen ^-rage der neuen Steuern darf die Zensurstrafe nicht wie ein Damoklesschwert über uns schweben. Auch daß bei dem Verbot von Zeitungen der Reichskanzler die höchste Instanz fern soll, ist recht und billig. In den Ernährungs­fragen rstfrelüch nach wie vor eine große Zurückhaltung an­gebracht, da das Ausland in diesen Dingen jedes unbedachte Wort für ferne Zwecke ausnutzt.

Aus der Rede des Finanzministers Dr. Lentze, der nach dem Präsidenten Grasen Schwerin-Läwitz die Finanzlage Preußens darlegte, wollen wir noch auf die Steuererhöhun- gen Hinweisen, die er vorschlug. Es mußte, so sagte er, eine Anspannung des Steueraufkommens erfolgen, und zwar, va er ne Neuordnung des Steuerwesens während des Krieges ausgeschlossen war, durch Erhöhung der Zuschläge zur Ein­kommen- und Ergänznngssteuer ans die Sätze' von 8 bis 100 Prozent der Steirer für die Stufen von über 2400 bis unter 100 000 Mark Einkommen und von 63 auf 80 Pfg. sür 1000 Mark Vermögen. Der Minister empfahl dann noch kurz die dem Etat angeschlossenen Vorlagen auf Ausgabe von V /2 Milliarden Schatzanweisnngen sowie auf Nenbewil- lrgung von 110 Millioneil für die Kriegswohlfahrts­pflege des Staates und der Gemeinden.

Der österreichi-ch-n.igarifche Tagesbericht.

Wien, 13.Jan. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart: 13. Januar 1916.

N u s s i s ch e r K r i c g s s ch a n p l a tz.

^ In Ostgalizien und an der b e ss arabischen Front stellenweise Geschützkampf. Sonst keine besonderen Ereignisse.

Die amtliche russische Berichterstattung hat cs sich in der letzten Zeit zur Gewohnheit gemacht, der frcien Er- u g k r i e g e r i s ch e r B e g e b e n heit e n derr weite­sten Platz emzuräumen. Entgegen allen russischen Angaben ser ausdrualich hervorgehoben, daß unsere Stellungen östlich der t r y p a und an der b e s s n r a b i s ch e n Grenze von einem einzigen Bataillons-Abschnitt abgesehen, den wir um.M Swritte Zurücknahmen, - genau dort verlaufen, o?.o.ne verliefen, ehe die mit großer militärischer und fourna- nstl sch er Aufmachung eingeleitete und bisher mit schweren Verlusten für den Gegner restlos a b g e s ch l a g e n e r u s s i - ) ch e W e l h n a ch t s - O f f e n s i v e begann. Sind sonach alle gegenteiligen Nachrichten aus Petersburg falsch, so beweisen außerdem dre Ereignisse im Südosten, daß die vergeblichen russischen Anstürme am Dnjestr und am Pruth auch nicht zur Entlastung Montenegros beizutragen vermochten.

I t a l i e n i s ch e r K r i e g s s ch a u p l a tz.

^ ,r3 n ^ riX Judicarien beschoß die italienische Artillerie die OZ'tschaften C r e t o und P o r; ans R o n c o n e warfen Endliche Flieger Bomben ab, ohne Schaden anzurichten. Nago (östlich Riva) stand gleichfalls unter feindlichem Feuer. Nnsere Artillerie schoß das italienische Baracken- lager südlich Po ntafel in Brand. An der küstenländischen Front hielten die beiderseitigen Geschützkänipfe im Tolmein- und Doverdo-Abschnitt an.

S ü d ö st l i ch e r K r i e g s s ch a u p l a tz.

Ä f Die an der Adria vorgehende österreichisch-ungarische Kolonne bat die Montenegriner aus B u d u a vertrieben und den nördlich der Stadt aufragenden Berg Maini Vrh in Besitz genommen. Die im Loveengcbiet operierenden Kräfte standen gestern abend s c ch s K i l o in e t e r w e st l i ch von Cetinze im Kampf. Auch die Gefechte bei Grahovo verlaufen günstig. Unsere Truppen sind ins Talbecken vor- gedrnngen. Im Grenzraume südlich von Avtovac über­fielen wir den Feind in seinen Höhenste klungen; er wurde geworfen. Im Nordosten Montenegros ist die Lage unver­ändert.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. H ö f e r, Feldinarschalleutnant.

Englisch französische Truppenbewegungen aus dem Balkan.

Budapest, 13. Jan. (WTB. Nichtamtlich.)Az Est" mel­det aus S © f t a: Aus Saloniki ein getroffenen Nachrichten zu- folgc haben dre englischen und französischen Truppen die Sbllun gen ans dem rechten Ufer des Wardarfl^usses bei Jenidze aus- gebaut Französische Vor truppen drangen westlich bis zur Straße nach Wade na vor Die englisck)-französischen Truppen beab- srchtrgerr angenschemlich, die Höhe bei Wodena zu überschreiten und Griechenland in der Richtung FlorinaSofia vvu der Außen Welt ab zu schnei den. 5oierdurch über- schrrtt vre Entente langst lenes Gebiet, welches Griechenland ge- ranmt und freiwillig der Entente für ihre Kriegsoperationen überlasten hat.

Die französischen Truppen auf Korfu.

Mailand, 13. Jan. (WTB: Nichtamtlich.) Der Be- rlchterstatter dosCorriere della Sera" drahtet aus Athen: Die griechische Regierung erklärte, daß die Ausschif­fung der französischen Truppen auf Korfu ohne rhr Wissen gesck)ehen sei. Die griechische Regie­rung habe unter Berufung auf den Vertrag von 1873 protestiert, durch den die Jonischeir Inseln an Grie­chenland abgetreten und die Neutralität Korfus sanktioniert wurde. In ministerielle-! Kreisen glaubt man, daß die Re­gierung trotz des Protestes diesen Gewaltakt über sich lverde ergehen lassen müssen, ohne jedoch ihre Politik zu ändern oder ans der Neritralität herauszutreten. Man glaube, daß die Ausschiffung serbischer Truppen bereits begonnen habe

Ein englischer Bericht über die Lage in Mesopotamien.

London, 13. Jan. (WTB. Nichtamtlich.) Der Kriegsbe-» richterstatter der grieckstschen Presse in Mesopotamien meldet mis Basra vom 10. Januar: Ter Vormarsch des Generals Aylmer -aufwärts des Tigris, um sich mit dem General Townstzend bei ft"nt e l A m a r a zu vereinigen, stieß auf sehr heftigen Widerstand. Am 7. und 8. Januar fanben sehr schwere Ge­fechte bei Scheilasaad statt. Tie Vorhut des Generals Aylmer unter General BounghUsland verließ am 4. Januar 9lle el Gharbi und rückte aus beiden Usern des Tigris vor. Die Reiterei gewann Fühlung mit den vorgeschobenen türkischen Truppen auf dem rechten Ufer. Die Türken befanden sich in beträchtlicher Stärke auf beiden Flußufern bei Scheikasaad. Unsere Infanterie griff am 6. Jairuar an und verschanzte sich auf dem rechten Ufer vor der Front des^ Feindes. Unsere Reiterei kam am folgenden Morgen zwischen die Verschanzungen in der äußersten rechten Flanke des Feindes, wobei sie über 500 Araber und Türken, darunter 16 Of­fiziere, gefangen nahm und zwei Gebirgsgeschütze erbeutete. Un­sere Infanterie hatte schwere Verluste. Der Rest der Streitmacht des Generals Aylmer rückte am 6. Januar von Ali el Gharbi vor und am 7. Januar fand gleickMitig mit dem erwähnten Angriff ein Gescht am linken Ufer statt. Um 2 Uhr kamen unsere Truppen unter heftiges Gewehr- und Maschrnen- gewehrfeu-er, und sie verschanzten sich ans 1200 Pards Entfernung von den Türken. Am späten Nachwittag versuchte die feindliche Reiterei eine Umgehungsbewegnng, aber unsere Artillerie warf sie zurück. Ihre Infanterie war zu stark, als daß sie g e w o r f e u w e r d e n konnte. Unsere Jnsant-erie versckxmzte sich mittags in den Stellungen, die sie in Entfernung von 200 bis 700 Bands eingenommen hatte.

Paris, 13. Jan. (WTB. Nichtamtlich.) Nach einer Mel­dung desT e m p s" ans B a s s o r a ist Sir Moubarak es Sabah, Scheich vonDoweit, ein Parteigänger Frankreichs und Englands, der der Expedition nach Mesopotamien seinen Beistand geliehen hat, g e ft o c b e n.

©in italienisches Blatt über die Zukunft Englands.

Bern, 13. Jan. (WTB. Mchdamtlich.) Ein Leitartikel des Neapeler BlattesMattino" beschäftigt sich mit der englischen Krise und bezeichnet diese als eine bedauernstverte (&> icheinung. Von allen Italien verbündeten Völkern sei das eng­lische Volk dasjenige, das Italien am fernsten stehe. Bei den Italienern errege es Erstaunen und Unruhe, daß gerade jener Staat, rvclcher andere zum Kreuzzug gegen die MittelmäcÄ« aufgerufen habe und der augenblicklich den größten Gefahren aus­gesetzt sei, sich seiner bedrohten Lage nicht bewußt werde und sich nicht aufraffen könne. England dürfe nicht länger mit bent Feuer spielen. Leider werde es noch immer vom Geist serney schlechtesten Politiker beseelt. Churchill, der Held des Falles von Antwerpen und des Fiaskos an den Dardanellen, der neuro-, pathrsche Reklameredner, sei zwar gegangen, aber seine Methoden wurden weiterherrschen im Ministerium. Angesichts der Oppo- Utton der Gewerkschaften und des Mißerfolges Lord Derbys hätte Asqurth gehen sollen,- allein er bleibe ;oie eine Auster an der Mimsterbank hängen mtb suche durch Kompromisse die Militär- pslicht zu retten. Inzwischen habe aber der Feind eine Brücke zwilchen Berlin und Konstantinopel gebaut und von allen Seitm drohe der Entente, besonders England, im Balkan und Orient ^lahv In London aber diskutiere man Und mache diploma- tijche Schachpartien. Das von Italien geträumte England sei ein anderes gewesen. Die Entente dürfe zwar die Hoffnung auf den Sieg nicht aufgeben, doch sei eines heute schon sicher:, das Prestige und die Vorherrschaft von England seren auf immer vorbei.

Die englische wchrpßicht.

London, 12. Jan. (WTB. Nichtamtlich.)'Der Bercr- arbeiterverb and von Südwales hielt heute rn Cardiff eine Versammlung ab und nahm mit großer Mehr­heit eine Entschließung gegen die Wehrpflicht an Ferner wurde eine Entschließrmg, in den allgemeüren Aus- st a n d einzutreten, um diesem Beschlüsse Nachdruck zu ver­leihen, angenommen. Man beschloß aber, darüber zuerst eine Llb st immun g unter den Bergarbeitern des ganzen Lan­des zu veranstalten. Das Reutersche Bureau bemerkt hierzu der Beschlrtß, einen allgemeinen Ausstand zu veranstalten, ser praktisch von geringer Bedeutung, da die Entschlüsse der Extremen von Südwales selten voir den übrimm Bera. arb eitern befolgt würden.

Aus dem englischen Nnterhans.

London, 13. Jan. (WTB. Nichtamtlich.) Das Un­terhaus hat das Wehrpflichtgesetz in zweiter Lesung mit 431 gegen 39 Stimmen angenommen. Die drei Arbeitervertreter im Ministerium haben ihr Rücktrittsgesuch zurückgezogen.

* * *

Deutschland und Amerika.

New York 13. Jan. (WTB. Nichtamtlich.) Durch JunV- ,pruch von dem Vertreter des Wolffburemicl Die Zuge st Änd- ittfte Deutschlands in der Unterseebootkriegfüh- njr sind Gegenstand günstiger Besprechungen. Einige Zervnngen verfm-ern icbod), daß der sogenannte diplomatische Wilsons m Wrrkli-ckffeit ein geschickter, diplomatischer Schachzng der deut- chen Regierung sei, um die amerikanische Regierung zu zivingen §,e n England vorzugehen. So lautet eine riesige Ileber- lchrift m derNew Yorker Tribüne":Bernstorff gibt nach, um cne Verenngten Staaten zu einer Krisis gegenilber England zu zwmgen." Eine dicke Uebwschrift desNero York Gerald" lautet: Die deutschen Vorschläge trachten, die Krisis zwischen den Unwn,ta»iteri und den Alliierten zu beschleunigen Mw-, eterteb Preß" erfährt aus Washington: Die Schwierigkeit in der