Ausgabe 
8.1.1916 Erstes Blatt
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Nkvyttr «Hvwerr, Her vkefen höchsten KrLegSiorLen Mir m 70 Fällen verlichcn htacktc.

Um noch ibftcfcr Mschweifuna tfitf bte Jubilarin rftdfyttfattiucit, so sei erivälmt, &; sie die 9: von 19 Ge­schwistern gewesen ist. Ihr Vater, .KrrmLn«lrichter und Hvf- gerichltSvat Wvlf v- Gvolman in Gießen, dürfte wohl man- chem Kriminalisten beSannt sein, denn er hat in seinein faarf) viel geleistet und« war einer der ersten, die aus bio Wiclstigkeil -der Kenntnisse der Gvihdnvensprache hinaewie- sen haben. Er hat verschiedene Werke hierin veröffentlicht. Manchen verwickelten Fall soll der unerschrockene Mann dadurch gelöst haben, daß er unerkannt in Berbvecherlokalen Geheimnisse erlanscht hatte, die einem anderen beim Mangel der erforderlichen Sprachkenntnisse entgangen wären.

Me Iubil-arin hat in ihrem langeil Leben ihre Vater- staidt Gießen nur selten verlassen: sic wohnt, was heut zutage als Seltenheit angesehen werden muß. 100 Jahre in ein und derselben Straße. Sie ist körperlich rüstig und, geistig frisch und! besucht zu,veilen noch Theater /und Kvn-erLe.

Wer es, wie sie, fertig bringt, in: Mter jung sein, wer sich stets ein frisches, fröhliches Herz bewahten konnte, wer über die Leiden der Welt mit stiller Wehmut hinweg sah und die bescheidenen Freuden mit dankbarem Gemüt genossen hat, wer Liebe zur Knust und namentlich §.ur Musik gepflegt und auch dein Humor sein Recht gegeben hat, der hat die wahre Lebenskunst richtig erfaßt.

** Personalnachrichten der Ober-Postdirek­tion in D ärmst adt. Verliehen: Das Eiserne Kreuz 2. Masse dein VerkelMoffizier vom Platz. in Mainz, Geheimen Postrat Tingeldey, dem Armee-Postinspektor, Vize-Postdirekwr Raust, dem Feldwebelleutnant, Ober-PostaWenten Wctzi aus Tarmstadt und deni Fel dweliel laut narrt, Ober-Postassistenten Ranch ans Mainz: die hessische TapferkcitsEdaille deir Fcldpostsckre täreii Jöckel, Mmrkel und Ludwig Müller aus Mäinz, und dem Leutnant der L., Ober-Postassistenten Kling aus Bad-Nauhcmr; das hessiscl>e Ehrenzeichen für Kriegsfürsorm' dem Feldwebellcut- ucmt Ober-Tel eara phenassi sten ten Reitz, ans Gießen. Ferner der Charaktiw alsPoftfefretä r" den Ober-Postassistenten Bill in Offi-nbach, Mättner in Bürbach und Reundörser in Worms; der TitelOber-Postassistent" dem Postassistenten Wunsch in Offenbach. Zu Offizieren des Benrlaubtenstau - des befördert: die Postassistenten Rodriaitt ans Gießen und Anton Scholz aus Friedberg. Angenommen: zu Post- agenten die Landwirte Frick in Torndürkheim und Holl in Nod- berm v. d. H.; zur Telegraphenaehilfin Elisabeth Sander in Ossen- bach. E tatsmä ßig a ng est e l l t: die Postsckretäre Errgel in Darmstadt und Hild ans Frankfurt in Friedbcrg; die Post- assistenten Flott in Offenbach, Götz! in Mainz-Kastel, Köhler in Osthofen und Strudel in Butzbach. Verseht: Postsekretär Reidel von Koblenz und Ober-Postassistent Ächad von Alsfeld nach Mairrz. Freiwillig a u sge s chi cdcn: die Postagenien Frick in Dorndürkhcim und Zulauf in Rodheint v. d. H.

** Z w e i g l ü ck l i che P a ke tche n e m p f ä n ger, die Pioniere Meißel und Räders, Pionier^Komp. 900, Ers.-Division, bitten uns um Uebermittlung ihres Dankes an die Spender der Liebesgaben.Ich habe," schreibt der erste,von der Mädchenschule, Klasse V B, ein liebes Paket- chen bekommen, und hätte die Mtte, das in der Zeitung AU lesen, denn man hat sonst keine Freude an dem schreck- lickzen Weltkrieg. Denn es war ein schönes Paket- chen." Diese Begründung ist zwingend genug, den Wunsch des braven Pioniers zu erfüllen. Der Dank der beiden Brief- schreiber gilt noch einem andern:Dann sandte Herr Pfarrer Schwabe von der Johannes gem-ein^de also ein herr­lich Paketchen, das mir uüd den Kameraden großen Spaß inachte." Wo eine Quittung so von Herzen kommt, wie hier, mag sie gerne weitevgegeben sein.

** Gießener H aus fr auen-Verein. In der Mit­gliederversammlung vom 6. Januar, die sehr zahlreich be­sucht ivar, wurde der Beitritt des Vereins zum Verband deutscher .Hausfra'uenvereine einstimmig beschlossen. Der Verein, der am 21. September 1915 von ungefähr 400 Haus­frauen gegründet wurde, zählt hellte 800 Mitglieder. Die diesmalige Tagesordnung war von besonderer Wichtigkeit. Ein Mitglied des Vereins hielt den angekündigten Vortrag über Berufsausbildung junger Mädchen, machte auf die zurzeit schon bestehenden Lehr und Ausbildungsinstitute auf­merksam und verwies insbesondere auf die in hiesiger Stadt errichtete Berussberatungsstelle. Sodann sprach F>ran Marie Priester-Frankfurt a .M. Sie ist die Verfasserin anerkannter Kochbücher und besitzt eine reiche Erfahrung in der Zubereitung fleisch- und fettloser Speisen. Sie be­tonte, oast als billigster Fleischersatz Hülsen fruchte und vor allem Bohnen in Betracht kämen. Ern nach Gewicht bedeutend kleineres Quantum als Fleisch hat doch den gleichen Nährwert wie dieses. In einer Form ,vie Brei und Suppe werden die Hillsenfrüchte nicht so restlos der Ver­dauung nutzbar gemacht, wie in der Bvatenform, weil diese zum Karlen zwingt. Sehr zu empfehlen seiAufschnitt" aus Hülsenfrüchten, von dem auch eine Kostprobe gereicht und die allgemein als schnlackhast bezeichnet tvurde. Viel Neues in der Zusammenstellung bot die appetitreizeude Ausstellung der Kriegsspeisen. Vortrag und

Ausstellung gaben eine Fülle von Anregungen und fände,l reichen Beisau bei den Anwesenden. Bemerkt mag noch sein, daß der Gießener Hanssranen^Verein eine Ge­schäftsstelle im alten Rathhans, Marktplatz 14, ein- gerichtet Istrt, in der jeden Montag nachmittag von 6hg bis 8 Uhr Sprechstunden stattstnden. Daselbst liegen neue Fing schriften auf, die kostenlos an die Mitglieder verabfolgt werden.

** Beschäftigung von Kriegsgefangenen. Bei den landwirtschrftluhen Arl>citen im bevorftel-enden Frühjahr wird Vovanssvclstlich ein großer Bedarf an Kriegsgefauge-' nen emtveten. Damit dieser in entsprechender Weise gedeckt >ver- den kann, fordert der Oberbürgermeister in einer Besanntmachung Ul vorliegender Nummer die Landwirte ans, rcck>-t zeitig ihren Be- darf fcstzustellen und anzumelden. Anmeldungen von Landwirten un Bezirke der Stadt Gießen werden bis zum 13. dS. Mts. auf dem Stadthause, Zimmer 9, entgegen genommen.

** Meldungen zur Rel rutieru n gs- Und zur Land sturm rolle. Bis 15. Januar müssen sich im Rat­haus am Marktplatz zur Rekrutiernngsstaninirolle melden: Alle in 1896 geborenen Militiärpflichtigen, einerlei welche Entscheidung sre erhalten haben, mit Ausnahme der bereits Ern ge stell ten, alle älteren Militärpflichtigen (Geburtsjahr 1805, 1894 nstv.), die bet dem Kriegsersatzgeschäft die Ent­scheidungzurück bis zur nächsten Musterung" erlsieltcn; am 15. Januar zur Landsturmrollet: die im Dezember 1898 geborenen Landsturmpflichtigen.

** N u m nt c r 11 d er Hess i sch e n Lazarettzei­tung enthält im allgemeinen Teil wieder gute Beiträge unterhaltender, geschichtlicher und orientierender Natur, während die G i e ß e n e r Beilage lveilere Mitteilungen über die Kriegsbeschädigteusürsorge des Gießener Gewerbe- Vereins, die Sage vorn Wellenberg, einen Aufsatz über das russisch preußische Lazarett in Gießen 1818/14 solvie eine Fülle wissenswerter Mitteilungen an die Gießener Verwun­deten bringt. Von besonderem Wert erscheinen nach lvie vor StellcnverniitLlnng und Lazarettberatnng.

Landkreis Gießen.

** G ro ßen - B u s e ck, 8. Jan. Der Unteroffizier Heinrich Warner von hier, der seit Bearnn des Krieges beim Divisions­stab tm Felde steht und bereits früher mit dem Eisernen Kreuz ans- gezechnet wurde, erhielt die Hessische Tapfer kci tS me-

d a 1 1 1 c.

[] Watzenborn-Steinber g, 8. Jan. 9lm 6. Januar wurde unter großer Teilnahme Christian Schnrandt III., Spengler bei der Eisenbahnbauverloaltung in Gießen, wcüiuhaft in Steinbcng, beerdigt. Er l)at die Feldzüge 1866 und 1870/71, letz tnrcu im 116. Jiffauteric 'stiegiment^ 7. Kmnpagnie, rffitgenwclst und ist ans beiden, abgesel^nr von einer leichten Verwundung am Arme, rmversthrt Ewrückgekehrt, lo-bNDhl er 1870/71 in 12 Schlachten und Gefechten untkämpftc. Auf Ersuchen des hiesigen Krieger^ Vereins, dem der Errtschlasene seit seiner Gründung anaehörte, hatte der Kominmrdeur des ErschOataillons Gießen des 116. In santerie-Regiinents, Major Stcpl^an, eine Mordnnng von 80 Mann geschickt, die dem l>eimgegang<nnn Krieger das Elwengeleite gabeir und die Ehrensalven am 6>rabe abgabeu.

v. N o d h e i m a. d. Horloff, 8. Jan. Dem Unteroffizier Otto K o ch voii hier im Neserve-Jnianterie-Negiment 25,4 wurde das Eiserne Kreuz und die Hessische T a p f c r k e i t ü m c d a i l l e verliehen.

Starkenburg und Rhcinhessen.

rd. D a r m st a d t, 7. Znu. Hier hat sich jetzt einVerband für I u g e n d w o h l f a h r t u n b Jugendfürsorge" ge­bildet, der heute abend im Rathaussaale eine sehr stark, auch von behördlichen Vertretern, besuchte Versammlung abhielt. Bürger­meister M ü l l e v führte an«, daß sich nud) in Darmsladt bei den Jüngeren und Jüngsten eine immer mehr wachsende Unbotmäßig­keit geltend mache, bei den älteren im Tabak- und Alkoholgenuß. im Uinherlungern aus der Straße, in Kinoletdensckiast und in der Abnahme der moralischen Widerstandskraft. Das zeigten and, die oielsad) gesteigerten Zahlen in Kriminalität und Zwangserziehung. a>me tu Geschlechtskrankheiten bei jugendlichen Personen. Der Redner empfahl zum Schluß, au das Generalkommando des 18. Armeekorps das Ersuchen zu richten, in einem Erlast geeignete Bestimmungen gegen die angedenteten Mißstände und Auswüchse zu treffen. Nadi längerer anregender Debatte besd)loß die Ver- ammtung in diesem Sinne.

Hessen-Nassau. '

Wm. K i r ch ha i n , 7. Jan. Auf Vevanlassimg der Handwerks­kammer in .fkvssel findet bei der hiesigen goiverblichen Fortbildnngs chnle ein B n ch f ü h r n n g s k n r s u s für Frauen und Tüdstrr von Hmrdiverksmeistern statt, flächen der Buchführung wird and) die Wechsellehre und die soziale Bersicherunasgesetzgebimg Gegenstand des Unterrichts bilden. Dir »um Unterridü erfovderlrdnni Bücher mrd Hefte werden von der Handioerkskanrmer kostenfrei gestellt Das Lehrerpersonal l-at sid) bereit erklärt, den Unterriäü mient-

Veemischtes.

Eine Mittionenerbschaft für die Stadt Berlin.

* Berlin, 7. Jan. (WTB. Nichtamtlich.) Der verstorbene Kauftnann Wilhelm Eh recke. Begründer des alten bekannten Kolonialwarengeschästes in der Leipziger Straße, hat die Stadt- ge me in de Berlin zur Erbin seines fick) auf mehrere Millionen belaufenden Vermögens eingesetzt. Hinsichtlich des Zweckes wkd der Verwendung sprach der Erblasser nur den Wunsd) ans, daß einige von ihm bezeichneten Vereine bedacht werdeic foflrn.

A Koblenz, st. Jan. Nach einem Berichte in, amtUd,en Schttlbtatte für den Regierungsbezirk Koblenz ko»mten als Ergebnis

der A ehren lese durch die Schillkinder dcv genannten Bezirks dem Roten Kreuz 10 000 Mark zngeführt werden.

Meteorologische veobachtungen der Station Sieszen.

Jan.

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Höchste Temperatur am 6. bis 7. Jan. 1Ül6 Niedrigste . 6. , 7. 1916

Niederschlag: 4,1 mm.

= 4 - 11 , 2 ° 0 . 7 ' 1#0 *

««terLUSsichtcn in H.-ssr,, am Sonntag, den 9. Zan. 1910j Wechselnd beivolkt, meist trocken, kälter.

Letzte Nachrichten.

Die russische Ofstnsive.

Kopenhagen, 8. Jan. DieTimes" ,vv.rnt in einer Petersburger Depesd-e vor einer U eber schä-tzn tver O ffe«- s. l b e 6s c n e r a l I w a n o f f s. Tie feindlichen BcrteidignnaA- stellmigeu hättet, fiel) ausserordentlich stark gezeigt Gleichzeitig beriä)t,gt dieTimes" eine frühere Falscbnieldung ihres PetlnS- burger .Korrespondenlrn, nach der Ezeruonntz geiwmnn-u sein sollte ulrd schließt die Erörttwummr mit folgrudeu Morten: Der Besch Vau Czernowitz ist unwichtig und ohne jeden luilitärischen Wert

Japan gegen den Londoner Vertrag.

Kopenhagen, 8. Jan. Demsttnßwje Slot»)" wird « Tokw Herr ästet: In bex letzten Sitzung des japanischen Pai>! la m entS kam cs bei der Budgetberatnng zu st ü r m i s rfjen!' Szenen. Mehrere oppositiom-lle Mgcvrbnete griff«, die Ro- glernng tvegcn des Beitritts Japans Min Lmidoner Mkvmnieu! an. Dieser Schritt habe die Mischilligima der ganzen japanisä^-n Presse und eines Teil^ d.u japaniscl-en (istsellsthast I)<uvorgernsttt. Das neueste Uel«reinwimmm mit .England könnte die bösesten. Folgen haben. Tie Lage in Indien kömlte Japan in neue Knegsabenteuer hinemzrehen. Viele Abgeordnete-stm an«, dem Knetzsnnnistermm neue Kredite betvilligen, »vürdr- heißen, das törrd-te Projekt einer T ru ppen scn dun g nach Europa -U fördern.

Berlin ärgert sich grün und gelb."

Berlin, 8. Jan. Für politisch, unbedeutend Mt die Pariser Presse alle BegleiterA-eimmgeu der Annahme der As g u i 1 h-- B i l l. Es sei unnnchtig, daß der zu envarbmde Reknlten - znzug ohne die Ztoaugsrekrutierung nickst ganz aufgebracht wer- den konnte. Es sei belanglos, daß 105 ParlaineiUarier in bl>i dauerlick-e Mhängigkeit von einer Eintagsberstinmmug .ihrer Wählerschaft gerieten und die Forderungen Asquiths nickst un- terstützt haben. Die Hauptsache sei, so versick)«rt mit beutLemps"' der gmtze Chorus der Regierungsorgaue, daß Berlin sich, grün und gelb ärgere. Nur bleibt inan den Beweis dafü» schnld-ig^ daß Deutsckstand tatsächlich nii'dergedonnert sei. Die Deut­schen seien freilich Meister der Verstellung, so wurde bei der Er­örterung. dieses Tl-enlas in der Kvnrmiffion versichert.

Brand eines Gefangenenlagers in Lyon.

Bafel, 8. Jan. Wie Schwerer Blätter melden, ist im! Quartier Mont Plaisier in Lyon ein großes Gefangenen^ lager durch eine FeuerSbrunst zerstört lvvrden. Bon den darin mttergebrachten 10M deutschen Kriegsgestmaenen wurde kemcr verletzt.

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Reichliche Verwendung von Kn nstdü nger ist für das kommende Jahr allen Landwirten dringend zu empfehlen. In vielen Fällen konnte die Bestellung nickst so sorgfältig, wie es tu wünschen ist, ausgcführt lverden. Durch eine reichliche Knnst- )iingergobe lässt sich da irock), inanches nachMen. Wo gi'l gedüngt ist, darf immer auf eine gute Ernte gehofft werden,- wo aber schlecht redünat ist, ist eine reiche Ernte von vornherein unter den metftcit Verhältnissen ansgasd-lossen. »/J)

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