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6.1.1916 Erstes Blatt
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Nr. 4

Erstes Blatt

Der Sletzener Anzer-er

«scheint täglich, außer Sonntags. Beilagen: viermal wöchentlich GiehenerFamilienbiälter; zweimal wöchentl.Areis- blatt für den Ureis Giehen (Dienstag und Freilag): zweimal monatl. Land- virtfchastNche Zeitsrageu Fernjprech - Anschlüße: für die Schrittleitung 112 Verlag,Gefchäftsstelleöl Adresse iür Drahtnach­richten: Anzeiger Stehen. Annahme von Anzeige« für die Tagesnummer bis zum Abend vorher.

J66. Jahrgang

Gietzener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen

Donnerstag, 6. Januar WS

Die Einbringung des englischen vienftpflichtgesetzes im Unterhaus. Joffre über Urieg und Frieden.

(WTB.) Trotzes Hauptauartier. 5. Januar. (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Artillerie- und MineukLmpfe an mehreren (Stellen der Front.

Orstlicher und Balkankriegsschauplatz.

Die Lage ist uuoerändert.

Oberste Deeresleituug.

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Asguikh hat im englischen Unterhause sein Dienstpflicht Gesetz eingebracht, nady welchem die unverheiratetem jMänner und die kinderlosen Witwer im Alter von 18 bis 41 Jcchren zum Militärdienst herangezi 0 .gen werden können. Trotz Meimmgsverschiedenheiten in: Kabinett und einer nicht zu leugnenden Spaltung im Volke wird das Gesetz wohl angenommen werden. Seine Gegner werden sich sagen, daß es bei Zeit und Gelegenheit wieder abgeschafst weä>en könne, sobald es seine hauptsächliche Be stimmung, den Geist des Widerstands und den Willen zur Fortsetzung des Krieges bei den Verbündeten neu zu beleben erfüllt haben würde. In der Tat, etwas müssen die Eng länder schon tun, um den enttäuschten Hoffnungen ihrer Mit streiter ein neues Gegengewicht anzuhängen. Freilich, viel ist es nicht, was das neue Gesetz bringen kann, denn es ist aus gerechnet worden, daß die Truppenzahl, die nach seiner An nähme ins Feld gestellt werden kann, nicht viel größer sein kann, als die Millionen, mit denen Kitchener bisher schon geprahlt hat. Nur müssen sich die Freunde Englands allenfalls heute selber sagen, daß bisher ein guter Schwindel mit Zahlen getrieben worden ist. Mit dem Gedanken des Wehrpflichtgesetzes ist bekanntlich schon vor langer als einem Jahre in ®n$tanb' gespielt wor­den. Damals haben die deutschen Kritiker oft ausgesprochen, daß selbst beim Zustandekommen eines solchen Gesetzes Eng­land die Mittel der Organisation und Truppenausbildung fehlen werden, um den Plan noch während dieses Krieges wirksam machen zu können. Dasselbe darf auch heute fest­gestellt werden. Wir fürchten die englischen Millionen nicht

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Wie die Engländer mit ihrer Flotte rn der Hauptsache leere Demonstrationen machen, ohne sie jemals ernstlich Feld der Gefahr zu schicken, nämlich zum Angriff auf die deutschen Küsten, so wird auch mit dem Dienstpslichtgesetz sicherlich vorwiegend ein demonstrativer Zweck verbunden. Wenn dieser Zweck hinreichend durch ein auf dein Papier ^stehendes Gesetz erfüllt werden kann, warum sollen, so toer- den im stillen viele in England denken, unnütze Geldaus­gaben gemacht werden? lind man wird sich über die bis­herigen Grundsätze mit dem Vorbehalt beruhigen: kommt Zeit, kommt Rat.

Der französische Generalissimus Foffve hat au seine Truppen einen Neujahrs-Armeebefehl heraus gegeben, der mehr politisch-diplomatischer Art als Tnrlitärischen Charak­ters ist Joffre preist die Erfolge seiner Heere auf den Kriegsschauplatz^ in Frankreich und legt es Deutsch? land als Schwache aus, daß es seine Operationen auf andere Gegenden verlegt habe. Wir können demgegenüber nur beruhig^rd hinzufügen: Das

Bild wird fertig gemalt, ob es nun in der Richtung von links nach rechts oder umgekehrt geht. Auch in Jofftes Aus­lassungen finden wir wieder das Bekenntnis: Krieg bis aufs Messer uud die Unterstellung, in Deutschland gebe man sich bereits vorzeitig Friedensgedanken hin. Das könnte der kleinen sozialdemokratischen Opposition endlich die Augen öffnen!

Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.

W i e n, 5. Jan. (WTB. Nichtamllich.) Amtlich wird oerlautbart: 5. Januar 1916.

Russischer Kriegsschauplatz.

Unsere Truppen iu Oftgalizien und an der Grenze der Bukowina kämpften auch gestern an allen Punkten siegreich. An der bessarabischen Front setzte der Feind in den ersten Nachmittagsstunden ernrm mit stärkstem Ge­schütz feu er ein. Der Jnfanterieangriff richtete sich aber­mals gegen unsere Stellungen bei Toporoutz und an der Reichsgrenze östlich von Rarancze. Der Angreifer ging stellenweise acht Reihen tief bis gegen unsere Linien vor. Seine Kolonnen brachen vor unseren Hindernissen, meist aber schon früher, unter großen Verlusten zusammen. Kroa­tische und südungarische Regimenter wetteifern im zähen Ausharren unter den schwierigsten Verhältnissen. Auch An­griffe der Russen auf die Brückenschanze bei U s c i e c z k o und in der Gegend von Jazlow ice erlitten das gleiche Schick­sal wie jene bei Toporoutz. Weittr nördlich keine besonderen Ereignisse.

Italienischer Kriegsschauplatz.

Infolge besserer AichwerhLlLuisse war die Mrtillerie-

tätigkeit gestern nachmittag an der ganzen küstenländischen > Front lebhafter. Im Krn-Gebiet und namentlich fceij Oslaw ija erreichte sie große Heftigkeit. Ein neuer Angriff aus den von unseren Truppen genommenen Graben nördlich Dolje und ein Handgranatenangriss auf unsere Stellung nördlich des Monte San Michele wurden abgewiescn. Unsere Flieger warfen auf militärische Bauten in A l a und S t r i g n o Bomben ab.

Südöstlicher Kriegsschauplatz.

Keine Aenderung.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. H ö f e r, Feldmarschalleutnant.

Die englische Dienstpslichtvorlage.

London, 5.Jan. (WTB. Nichtamtlich.) DerDaily Telegraph" berichtet, daß die Dienstpflichtvorlage noch nicht die Zustimmung aller Minister be­sitzt. Mc. Ken na hat Bedenken finanzieller Natur. Run- c i m a n ist dagegen, weil er glaubt, daß die Zwangsmaß­regeln Handel und Industrie ruinieren werden. Das Blat will aber von maßgebender Stelle erfahren haben, daß wei­tere Demissionen nicht wahrscheinlich sind.Daily Tele graph" glaubt, daß die Arbeiterpartei geneigt ist, einen gemäßigten Dienstpflichtentwurf anzunehmen. Morning Post" erwartet, daß noch heule abend über die Vorlage abgestrrmnt werde und daß die Minderheit da gegen etwas über hundert Stimmen betrage.Daily Chronicle" ist der Ansicht, daß nicht mehr als acht Arbeiter parteiler gegen die Dienstpflicht stimmen, wohl aber die N a t i o n a l i st e n sich der Abstimmung ganz enthalten wer den.Daily News" schreibt: Die Freunde Mc. Kennas und Runcimans erwarten, daß einer von beiden, oder viel leicht beide Ende dieser Woche zurücktreten werden. Wenn das geschieht, würden weitere Demissionen folgen. Der parlamentarische Mitarbeiter derDaily News" stellt stst, daß der Anhang zugunsten der Dienstpflicht zunimmt und die Gegner eine belanglose Minderheit bilden.

Aus dem englischen Unterhaus.

Rotterdam, 5. Jan. (WTB. Nichtamtlich.) DerRoller- danyche Courant" meldet mrs London: Liberale Mitglieder der Arber terparter sprachen im Unterhaus ihren Unwillen über das Verbot des ArbeiterblattesForward" in Glasgow aus. Dennant, der rm Namen der Regierung antwortete, erklärte, er habe noch Bericht erhalten, glaube aber, daß die zuständige Münarbehorde nt Schottland auf das Ersuchen des Munitions- mrmsters nach dem Landesverteidigungsgesetz gegen das Blatt vor­gegangen sei. A d a m s o n fragte jdirauf, seit wann es ein Vergehen ser, euren genauen Bericht über einen Empfang zu geben, den die Gewerttchaften dem Munitionsminister bereitet haben, und ob man darm melleicht die ersten Früchte der Dienstpflicht erblicken müsse. (Anhaltender Beifall.) Als Lloyd George das Haus bettat, wur­den wertere Fragen gestellt, die Lloyd George dahin beantwortete, daß Blatt die Arbeiter am Clyde absichtlich aufgehetzt habe, den Besa-kuß des Parlaments, daß die Munitionserzeugung ver­mehrt werden solle, nicht zu beachten. Thomas (Arbeiterpartei) ragte, ob nicht beim Erscheinen des bettefsenderi Artikels der ge- eignete Augenblick war, das Blatt zu verbieten. (Hört, hört!) eloyd George fuhr fort: Wenn dem so wäre, dann hätte es chon viel früher verboten werden müssen. Asquith versprach, dre Frage m Erwägung zu ziehen, ob eine Gelegenheit zur Er­örterung nt dieser Angelegenheit gegeben werden könne.

London, 5. Jan. (WTB. Nichtamtlich.) Unterhaus. ^Eiermmister Asquith brachte im vollbesetzten Hause die Militärdienst tut. Er trat dafür ein, daß die Meldefrist unter dem Derbyplair verlängert werde und daß alle Unverheirateten, die nicht befteit seien, softrt in das Heer ern­teten sollten Er sprach die Hoffnung aus, daß der in der Bill vorgesehene Drenstzwang Unnöttg fein würde. Asquith fuhr fort' Selbst wenn man von den Bruttoziffern des Derbyberichtts die allergrößten Abzüge macht, so muß man doch die Zahl der Untier- hnratetm, die sich nicht gemeldet haben, als sehr beträchtlich an- ehen. Es sei daher notwendig, das den Verheirateten gegebene! versprechen euMrlösen, daß sie nicht aufgernftn werden sollten, ehe ne Unverheirateten in die Armee eingetteten wären. Die Bill reht die automatische Aushebung Unverheira­teter und kinderloser Witwer von 18 bis 41 wahren vor, für die kein Grund 'zur Be-

^remnd besteht. Die Leute würden fünf Wochen nach Jirkrafttreten der Bill als angemeldet gelten: die zur Landes- lerteidigung bestimmten Territorialtruppen würden unter die Mll «Een Dre Befteiungen wr'ttden diejenigen einschließen, die un­entbehrliche Arbeiten verrichten und die für ihre Angehörigen zu orgen haben. Wer sich aus gewiffen Gründen ivergert, wird nur vom Dienst im Felde befteit. Die Bill gilt nicht für Irland. Fn redem Bezirk werden Tribunale errichtet, :intt die Gesuche für die Befreiung zu prüfen. Asquith sagte, er glaube, die Bill mrde, soweit man sie politisch begreife, nahezu allgemein Zu- ttmmung finden. Das Gruppensystem werde wieder in Kraft treten und dre Leute könnten sich jetzt unter dem Gruppensystem melden, bevor die Bill tn Kraft trete. Sir John Simon begründete seinen .Rücktritt, Er sagte- gfo Freiwilligkeit sei ein

naltonales Lebensprinzip. Er kritffievte, daß die Re­gierung den Zwangsdienst einführte, bevor festgestellt wäre, ob die Zahl der wirklich für den Militärdienst verfügbaren Unverhei- rateten nicht eine ganz unbedeutende Minderheit wäre.

Englands Bemühungen, den deutschen Handel

zu unterbinden.

. London, 5. Jan. (WTB. Nichtamtlich.) Ein Weißpa- ft. I , r des Auswärts gen Amtes enthält eine lange moti­vierte Erklärung über die Maßregeln, welche ergriffen worden smd. iM Deutschlauds Handel zur See abzuschnei- o t a. lSs wrrd darin betont, daß alles mögüche getan worden sei, um. den. Neutralen Unannehmlichkeiten zu ersparen. Das Weiß- paprer gibt erneu Ueberblick über die Erftlge der britischen Politik. Bolle ^nfornuttionen warm nicht zu bekommen, aber der Ausfuhr­handel Deutschlmids sei zunnlich zerstört. Was die Einfuhr betreffe, so glaube man, daß einige der wichtigsten Arttkel, wie Baumwolle, Wolle und, Gummi, fett vielen Monaten aus Deutschland ausge- schlossen seren. Andere, wie Oeke und Milchprodukte seren, wenn überhaupt, nur zu .Hungerpreisen zu haben.

Blockade könne nicht verhindern, daß Ltnrge Lrttkel T^uychland erreichen würden, aber sie sei bis zu einem Grade von Erfolg gekrönt, der von berufener Seite hier und in Deuttchland früher für unmöglich gehalten wurde. Die Wirksam­en der Blockade steige täglich. Man müsse hinzufugen, daß diese Erftlge ohne eine ernstliche Reibung mit den neuttalen Regie- Ls^^bn erzielt wurden. Es seien gute Gründe vorhanden, auf die Wuhttgkett des Wohllvollens der Neutralen für Großbrittaürien nicht naher einzugehen. Aber jeder, der die bureaukurtische, militä­rische und kommerzielle Lage der verschiedenen Länder in Betracht ziehe, werde sicherlich den Wert dieser Erwägung nicht unterschätzen. Das Weißpapier saßt die Lage folgendermaßen zusammen:

Erstens sei Deutschlands überseeische Ausfuhr fast ganz lahm g elegt. Ausnahmen seien in den Fällen gemacht worden, wo die Anweisung, die Ausfuhr von Gütern nvht zu gestattckn, den Neutralen geschadet haben würde, ohne Deutschland Schaden zuzufügen.

Zweitens würden alle Güter fruchten norchneutraken Landern, die an Deutschland grenzen, sorgsam untersucht, Mn die^r, bk für den Feind bestimntt seren, zu entdecken^ Wo Grund, für die Annahme vorhanden sei, dach^eine einzige solche Bestimmung vorliege, würden die Güter vor ein Prisengericht gebracht und in zwerftlhaften Fällen >zurückgehcchten, bis genügende Garantien gegeben seien.

Drittens toübdeii ans Grund von bestehenden Abkommen mit kaufmännischen Körperschaften in den verschiedenen neutralen Län­dern, die an Deutschland grenzen, strenge Garantien vonden Importeuren verlangt und soweit möglich der HarchÄ mit dem neutvalen Lande eingeschränkt.

Viertens, durch ein Abbommen mit den Schiffahrts- 1 inten und durch die strenge Anwendung des Mittels, Bunker- kohle zu verweigern, sei ein großer Dell der neuttalen Handels­flotte, die mit Skandinavien und Holland Handel tteibt, bewogen worden, Bedingungen zuzusti m me n , die verhindern sollen, daß von diesen Schiffen Güter verfrachtet werden, wÄche den Fernd erreichen.

Fünftens werde jeder Versuch gemacht, Kontingente für die Einfuhr nach neuttalen Ländern sestzusetzen, wodurch erreicht werde, daß die Neuttalen nur soviel erhalten, als fte normale? Weise für ihren Bedarf benötigen.

Eiu Armeebefehl Joffres.

Paris, 6. Jan. (WTB. NichLanrtlich.) Das Militär» blatt veröffentlicht folgenden Armeebefehl des Ge­nerals Joffre:

Soldaten der Republik? In dem. Augenblick, in dem dieses Kriegs!ähr zu Ende geht, könnt Ihr alle Euer Werk mit Stolz bettachten und Euch der Größe der von Euch ausgeführten Lbrast- ansttengungen erinnern. Im Artois, in der Chanrpagne, im Woevre und in den Vogesen habt Ihr dem Feind gewaltige Niederlagen und blutige Verluste, die im Vergleich stärker sind als die unsrigen beigebracht. Das deutsche Heer hält sich immer ieht aber, daß seine Truppenbestände und Hilfsmittel sich ver­mindern, sich gezwungen, das schwankende Oesterreich zu unter­stützen und auf nebensächlichen Kriegsschauplätzen vorübergehende Erfolge zu suchen, die es auf den Hauptftonten zu erreichen verzichtet. Sämtliche deutschen Kolonien sind eiitweder von der Welt abgeschnitten oder in unsere Hände ge­raten. Dagegen verstärken sich die ^Mliierten fortwährend Un­bestrittene Herrscher der See können sie sich leichter verprovian- tteren, wahrend die Mittelmächte, finanziell und wirtschaftlich er­schöpft, darauf angewiesen sind, nur noch auf unsere Zwictrackst oder unsere Müdigkeit zu rechnen, als ob die Mirerten die geschworen haben, bis zum äußersten zu kämpfen, geneigt wären, ihren schwur zu brechen, in dem Augenblick, wo für Deutsch­land die Stunde der Sühne schlagen wird, als ob die Soldaten, die die schwersten Kampfe durchfvchten, nicht imstande wären, durchzuhalten trotz Kälte und Morast. Seien wtt stolz auf unsere Kraft wrd unser Recht. Denken wir an die Vergangen­heit, Um m ihr Zuversicht für die Zukunft zu schöpftn! Denken wir an unsere Toten nur Nm zu schwören, nicht zu rächen! W ä h - rend unsere Feinde von Frieden sprechen, denken wir nur an Krieg und Sieg! Am Anfang dieses Jahres welches ruhmreich für Frankreich sein wftd, überinittelt Euch Euer Befehlshaber von ttefftem Herzen seine herzlichsten Wüiische.

) Joffre

Großes Hauptquartier der ftanzösischen Armee, 28. ^ez. 1915.

Bom französischen Heere.

Puris, 5. Jan. (WTB. Nichtamtlich) Die Ford-erung der Heeresbommiffion des Senats, den Soldaten air der Front täglich wieder einen halben Liter Wein zu be­willigen, ist von der Regierung angenommen worden Zu den Verhandlungen der Komrnission über die Re'kru- tierung aus den Kolonien nimmt imEcho de Paris" der ftühere Gouverneur von Cochinchina. Wgeordneter Ouchrey^