Ausgabe 
5.1.1916 Erstes Blatt
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Nr. 3

Erstes Statt

Der Eichener Anzeiger

erscheint täglich, außer Sonntags. - Beilagen: viermal wöchentlich

SlehenerLamiltenblätter;

zweimal wöchentl.Ureis- blatt finden Ureis Sietzen (Dienstag und Freitag); zweimal monatl. Land- wirtschafttiche Zeitftagen Fernsprech - Auschlüffe: für die Schritt! eitung 112 Verlag,GeschäftsstelleSI Adresse für Drahtnach­richten: Anzeiger Stehen. Annahme von Anzeige« für die Tagesnurnmec bis zum Abend vorher.

J66. Jahrgang

Mittwoch, 5. Januar Mb

GietzenerAmei

General-Anzeiger für Gberheffen

Rotationr-ruck und Verlag der Vrühl'schen Univ .-Vvch- « Lteindruckerei R. Lange. Schriftleitung. Geschäftsstelle und Druckerei- 8chulstr.7. HeiTäm,'!än n &f

BezygSvreis: monatl. 85 Pf., Viertel­jahr!. Mk. 2.50: durch Abhole- u. Zweigstellen monatl. 75 M.; durch diePostM. 2.30 Viertel­jahr!. ausschl. Bestellg. Zeilenpreis: lokal 15 Pf., ausw. 20 Pf. Haupt­schriftleiter: Aug. Goetz. Verantwortlich für den politischen Teil und das Feuilleton: Aug. Goetz: für Stadt, und Lanp Vermischtes und Ge­richtssaal: Fr. R.Zenz;

Schwere Mißerfolge der Russen aus der Kant in Oftgalizien.

Die in Saloniki Verhafteten Konsuln werden an der schweizerischen Grenze sreigelafsen.

(Amtttch^ Sauptquartier. 4.Januar.

Auf

allen Kriegsschauplätzen keine Ereignisse von Bedeutung.

Oberste Heeresleitung.

* 8? *

Während der Tagesbericht der deutschen Heeresleitung itin: kurz mitteilt, daß auf den Kriegsschauplätzen nichts ydeues vor gefallen sei die Franzosen ergehen sich bei ihrer Mnttrch«! Berichterstattung derart in Kleinigkeiten und Nebensächlichkeiten, daß wir es uns abgewöhnen mußten, bte Berichte regelmäßig wiederzugeben, haben unsere dsterrelchrsch^ungarischen Bundesgenossen Grund, zu trium phieren. Die Russen hatten, sicherlich um, Unter dem Ein flusse ihrer Verbündeten, die französisch-englische Lage in .Saloniki etwas zu erleichtern, größere Angriffe "gegen die Bukowina und Ostgalizien angesetzt. Diese Angriffe sind uun, laut dem Wiener Bericht, in den letzten Tagen glück­lich abgeschlagen worden und unter schweren Verlusten der Russen hoffnungslos gescheitert. Diese Botschaft wird auch Tn Deutschland mit Aufatmen begrüßt. Denn die Möglich­keit, daß der Zar so ansehnliche Kräfte auf den Vormarsch gebracht hätte, um den Generälen Pflanzer-Baltin, Both- mer und Ltnsrngen gefährlich zu werden, bestand immerhin, und es rst sogar nicht ausgeschlossen, daß unsere oberste Füh­rung mit gewohnter Umsicht dieser Gefahr vorgebaut und -Verstärkungen an die bedrohten Frontlinien entsandt Hat. Der russische Bär hat vergeblich an seinem Käfig ge- -ruttelt,die Deutschen sind den Rüssen über," dies neue fturze Neuzahrswort, das dem General v. Ludendorf zuge- ffchrreben wird, bleibt wahr. Feldmarschall v. Mackensen chraucht für die ungehemmte Entwicklung seiner gegen die jFranzosen und Engländer geplanten Offensive keine Besorg nrsse zu hegen.

Es steht jetzt fest, daß Frankreich und England nicht gesonnen srnd, Griechenland für die Verletzung von dessen Neutralität durch Verhaftung der Konsuln die geforderte Genugtuung zu geben. In dem Protest der Athener Regie- ;nmg wurdeVorsorge für die Sicherheit der erwähnten .Personen bis zu deren Uebergabe an die Königlich qriecht- .jchen Behörden" verlangt. Nach einer amtlichen Meldung Es Paris besteht zwar keine Sorge mehr für die Sicher- hert der Konsuln, aber diese Norden nicht etwa, wre bte griechische Regierung ausdrücklich ver rangt hatte> an die griechischen Behörderi aus- neliefert, sondern nach MarMle und von da an die schweizerische Grenze gebracht. Die Regierung in Athen brauchte demnach, wenn sie ihre Neutralität wirksam ver­teidigen wollte, keine besondere Antwort mehr auf ihren .Protest abzuwarten. Ist sie verpflichtet, nunmehr ge­waltsam gegen ihre Bedrücker vorzugehen? Prof. L a b a n d, der bekannte Staatsrechtslehrer, der in der neuesten Nummer 'der wieder sehr reichlich und interessant ausgestattetenDeut- ^^^^^zeitung" die BegriffeNeutralität" und Wohlwollende Neutralität" untersucht, verneint diese V xaQ .die Beantwortung wird abhängig gemacht von den Machtmitteln, die dem bedrohten neutralen Staate zur Hand stehen Glaubt Griechenland, daß es den französisch- englischen Uebergriffen Nicht gewachsen sei, so muß es sich vorläufig abwartend verhalten. Aber wir hoffen, daß die Stunde der Abrechnung, die unsere bereit stehenden Truppen beschleunigen werden, nicht mchr fern ist!

Italienischer Kriegsschauplatz.

, JnSüdtirofund ander Dolo mite nfro nt fan­den wieder Artilleriekämpfe statt. Unsere Flieger belegten em Magazin des Feindes in Ala mit Bomben. Der Ort Malborghet wurde abermals aus schweren Geschützen be­gossen. Auch im Flitscher Becken und im Krain-Gebiet rührte sich die italienische Artillerie. Nördlich Dolje nah­men unsere Truppen gestern früh einen feindlichen Graben, um den seither hartnäckig gekämpft wird. Drei italienische Gegenangriffe wurden abgewiesen. Auf der Hochfläche von Doberdo kommt es täglich an einzelnen Teilen der Front |5it Handgranaten- und Minenwerferkämpfen.

Südöstlicher Kriegsschauplatz.

Nichts Neues.

lo. Ware das b^euttmgsvollste Ereignis des tL ^steben eines Mitteleuropäischen Bundes als einer werten Weltmacht neben dem brttischen Reich, Rußland und den Vereinigten Swaten. Er wird den ersten Schritt zur Organisation der gesamten Menschheit bezeichnen. ^ '

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. Höfer, Feldmarschalleutnant.

we nämpra an dar Sfrypa. xnusta

Qis fYe/je ken nzeichnen die re/ss/sef/en Anjrtffc.

Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.

. ^" 5 '/(WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart: 4. Januar 1916.

Russischer Kriegsschauplatz.

Die Schlacht in Oftgalizien dauert an. Der Feind setzte gestern ferne Durchbruchsversuche bei Toporoutz an der. bestarabischen Grenze mit großem Kräfteaufgebot fort .gern Mißerfolg war der gleiche wie an den.vergangenen Tagen. Dre russischen Angriffe wurden überall^abgeschlaoen zum Terl rn langandanerndem blutigem Handgemenge. Be­sonders erbittert waren die Kämpfe Mann gegen Mann in den zerschossenen Gräben bei Hegehaus östlich von Barancze wo sich insbesondere das Warasdiner Infanterieregiment 16 neuerlich mrt Ruhm bedeckte.

^ ic L^.der bestarabischen Front scheiterten die Augnffe die der Feind nordöstlich von O k n a und gegen die ^.suckcnschanze bei Uscieczko führte und alle mit großer Zähigkeit erneuerten Versuche der Russen, im Raum nord­östlich von V uczacz in unsere Gräben einzudringen.

Die Vertu st e des Feindes sind nach wie vor groß. In einem zehn Kilometer breiten Ab­schnitt zählten nur 2300 russische Leichen vor unserer Front. Einzelne russische Bataillone, die mit 1000 Mann ins Gefecht gingen, sind laut ihrer eigenen Meldungen mit 130 Mann ^//^b^ehrt. Die Zahl der nordöstlich von Buczacz in den letzten Tagen eingebrachten Gefangenen übersteigt 800. An ber oberen izkwa schossen die Truppen der Heeresgruppe Bohru-Ermotli em russisches Flugzeug ab. Die Bemannung, 'US zwei Offizieren bestehend, wurde gefangen.

Sigurd Ibsen über die Kriegslage.

^ 4 - (WTB. Nichtamtlich.) Der frühere

Staatsmrmster Sigurd Ibsen, ein Sohn Henrik Ibsens, jchrerbt m derTrdens Tegn" in einem Artikel:Krieg^ betvaytungen. Beim gegenwärttgen Jahreswechsel zeigt sich noch mchr als denn vorigen das Bild der Lage entschieden zn- gunsten der Mittelmächte. Dank dem meisterlichen Vor­gehen ihrer Heereslettmirg aus der inneren ^inie sind sie trotz zahlen­mäßiger Unterlegenheit immer die Stärkeren gewesen, wo es die Offensive galt, während gleichzeitig ihre Truppenverschiebungen niemals eine chrer Fronten derart entblößt hat, daß Gefahr für einen Durchbruch entstand. Im Gegensatz hierzu waren die Ver-, bandsmachte durchgehend erfolglos. Karpathen, Jsonzo, Dardanellen, Mazedonien, Mewpotamren bedeuten ebenso viele Namen wie Enttäuschung«!. Sttllstand im! Westen, Niederlagen im Osten, Fehlgriffe im Süden ist das Ergebnis ihrer Anstrengungen im abgelaufeneii JH-re. Wohl hat die britische Flotte die Kauffahrtei des Feindes zum Sttllstand gebracht und seineii Außenhandel ge­lahmt, aber der wesenttiche Zweck der Sperre, eine unmittelbare ^"?blungerung, muß jetzt als undurchführbar erkannt werden. Wegen Geldmangels wird der Krieg anscheinend eben­falls Nicht e n d e n. Ter Geldüberfluß ist eine der auffallenden Erscheinungen des Krieges. Auch mit einer Militärisch«! Erschöpfung der Mittelmächte rst nicht zu rechnen. Ihr Verlust an Menschen imd Krugsgerat i|t unvergleichlich geringer als der der Gegner Sie besitzen noch große Vorräte. Dazu kommt, daß sie nach deni Durch­bruch auf dem Balkan eine bedeutende Kraftvermehrirng erhalten haben, die fetzt durch Werichiebungeu mit Hilfe der deutsch«! Kriegs­industrie völlig imrffam gemacht werden kann. Die Behauptung daß es bei diesem Krieg die Unabhängigkeit der Ffcinöi Staaten zu stcherm gelte, verdient kein Wort der Widerlegung. Die Behandlung Griechenlands dm:ch die Mliierten gerade jetzt ist in dieser Hchsicht bE genug England redet vom Recht der kleinm Nationen, wlltt aber lieber das der großen anerkennen. Deutschlands 'wachsende Volkszahl und industrielle Entwicklnirg zwang es zu wirt­schaftlicher und kolonialer Ausdehnung. Sich einer solchen zu wider- an^' JP 0 - 1 *. Versuch, die Logik der Dinge zu vergewalttgcn Äder die leckenden Männer Englands meinten, die Welt habe ttmen Raum für beide Ztzvnkurventen. Deshalb wurde die britische dre Seele einer Eintteffungspolittk, die schließlich zum Knege führte. Indessen hat der Kneg gerade für Deutschland Aus- sichtcn eröffnet, dre reichere Versprechungeir brwgen als die Llussicht auf die Erwerbwig von Kolonien. Deutschlands irmiges Verhältnis zu Oesterreich-Ungarn und die W«ffenbrüderschaft beider Mittel­machte mit der Türkei und Bulgarien ließen deil Gedankeir eines dauernden Zusammenschlusses reifen, eines mitteleurvpäi- ' § ^ ^ u d c s. Unwiderlegbar rvürde ein solches Bündnissystem

Ee Bedingungen für em fvirtschaftlichcs Selbstgefüge in sich schliß- ßeu^ ebenso wie es b%t stcttkste mflftärische Sicherheit böte. Wird

E,ne Reuiahrsdepcsche des Königs von Italien.

m 3 -San. (Priv.-Tel. Jndir zens. Frkst.) Der

b^e Te r- E ° b ° 1 " Tld>tet a bie 2(mee s°ls°udenT a ges-

rn.mM 6 / der Arinee deren Glück-

Ergebenhertsbez-eugrmg gerichtet habe, geruhte mit LE»»««! di« ich den Truppen zur Kennt- nnt dankbar fiir den Gruß, den Sie mir

"H"bres tm Namen der Truppen senden. Die rin?n !n b l J d r m lt> a SP9 lb . d« verflossenen Monate harten Kampfes niSi n rr*ä^ t p &< ? Cn «Uer rhrer Ttigpiden gab, nnrd genuß

Wa ? Vaterland erwartet, um sein Schicksat Ueberzcugt von diesem Glaubeii erwidere ich den ge-

die T?udem herzlichen Wunsche, daß das Glück Jtalims die Tapferkeft seiner lieben Soldaten krönen möge.

Viktor Emanuel."

Ansprache des Zaren.

^ Petersburg, 4. Jän. (WM. Nichtamtlich.) Während an L^uimr richtete der Zar eine Ansprache

d^ltev des St. Georgs-Ordens, in welcher er sagte: bernbrgt, daß ich, wie zu Beginn d-es Käi^s mlsgesprochen wurde, nicht Frieden schließe, sol^ae Atzten Fernd von unserem Gebiet vertriebt haben, und daß ich den Frieden nur in voller Uebereinsttm- unsren Alltterten schließen werde, mit welchen durch .papierene Verträge, sondern durch eine währe Freundschaft und Wut verbunden Und

Auseinandersetzungen im russischen Parlament.

des IXäVfu 3, Jmr (Indirekt. Zens. Frkft.) Sitzung usses, m der der Minister des Innern ^ rr^ _ Erklarnngen abgab, wird von der ganzen Presse der

Ättchnck Uorisch bedeutsaines Ereignis

ti ^r Sitzung, dre -der Beratung des Etats des N^5ÄEms des Innern gewidmet war, nahmen anßer den AusschnbMitgliedern noch hundert andere Tunraabgeordnete dar­unter auch der Präsident der Reichsduma, Rodsjanko, und dreißig Regreruiig ^Vertreter teil . Chwvstow, der einzige russische Minister ^NwrÄiebenmaTchat bekleidet, saß unter den Dumamck- rrach ernem kurzen sachlichen Bericht eines ckusschußmckglredes, er sei, obwohl erfranft, in die Sitzung ge- bl ^lrmgen nicht aus seinem Fernbleil^n pb?n- %^Schlüsse zogen. Ter erste Redner, der Kiewer Nattonalist ^ttltt ^sf8s^^^^maßrgte Richtung des Nationalismus

^ mc!l er die Parteipropaganda Der Recht«! mrt Regreimngsgeldern unterjtütze. Der Abgeordnete Alexandrow hielt sodann eine längere Rede, die von tiefer

Reichsduma nrüsse die ver- Rußlands fragen, wohin sie das Land führen: Wrr stehen vor emer Auslosung. Die Reaieruna nrnü in unbedinch: auf das Land stützen. Die Versuche der ges^g^iden Kammern haben keinen Erfolg gehabt. Ueberall twk!Ermüdung gdtmb. Die Bevölkerung ?5 r J t f e P? 9 ' / 0 um bas Unglück des Landes zu vergessen. Ueber dre t r o st lose Lage Rußlands freuen sich außer beu &emb«i des Reiches auch diejenigen Teilederrechtsstehen- den Parteren, die einen Sonderfrieden mitDeutsch- ^^ben." Die Rede hinterließ nach den Berichten ^r Eindruck, sodaß sich CH wo stow sofort erhob und Xbm w b £ n suchten über euren Sonderftieden nichts bekannt m den RegrerTungskrersen habe man jedenfalls nichts ^ ^ der Einberufung der Reickisduma sympathpch ^gMüber, da nur sre allem eme prttiottsche Sttmmmrg schaffen

halb Zwei Uhr nachts fort­gesetzt wurde, sprach der polnische Abgeordnete Garirschewitsch dre rußffche Polenpolckrk, der er die auf kulturelle Tätigkeit

entgegcgenhielt. Der Sozialist T s ch e r d s e schilderte dre furchtck:lrche Lage der Verschickten wck> der ^becker, die unter der unerttäglichen Teuerung schwer leiden.

^ ^ hwvstvw hielt darauf seine große

Elw-^ iV£ S? Erklatte, dre Regierung werde nicht dulden, b r C ouude der Bekämpfung der Tenenmg voll- tffche Verblmde brldküen.' darum sei auch die WirksaEt des zentra­len Krregsrndustrre-Arrsschusses l»edroht. Der Kern der Ausftrh- Angriff«! gegen den frül-eren Landwirt- ffhaftsrumrster Krrwoschern und den früheren Verkehrsrnmister Ruchlow, dre beschuldigt wuvd«l, die Frage der Leb«rsmittelv«- des Kampfes gegen das Deutschtum der Zuständigkeit des Mrmsterrums des Innern lentzogen und dadurch ihre einheitliche und wirksame Behandlung unmöglich g«nacht zu haben. (Frkft. Ztg.)

* * *

Die verhafteten feindlichen Aonsuln.

^ 4. Jän. (WM Nichtamtliche) Die Agence

Havas meldet amtlich: Die in S.ckoniki verhafteten serndlichen Konsuln, die nach Marseille gebracht werden, werden gleich nach ihrer Ankunft in diesem Häfen zur schwerzenschen Grenze gebracht lverden.

Ankündigung türkischer «ergeltungsmaßnahmen.

w ^ Dn il < ntit l5 öc ^ 4 - 9an - MTB. Nichtamtlich) Die Mrllr mc ixt: Die Nerhaftunp dcö tückischen, deutschen ostcrrcichlschtungarrschen und bulgarssch-n Konsuls in So oniki bet cn Konstantinopcl große Entrüstung hertwr.wrus^ I der heuttgen Kammersldung brachten emiqe Mgeordnete ^nterpcllatwnen ein um zu erfatzren, loeichc Vergeltunqs.nasf regclu crgrijfen nwrdcn secen. Der Minister des-Wert?'Sri -iuat Ä e P erklärte aus diese Wusraget ^ '