schenkt. WnHnachMlieder werden gesungen, Erinnerungen an frühere Zeiten werden ausgetauscht und jeder hiängt seinen eigenen -Gedanken nach. Ein alter Landwehrmcmn zieht ein Bild aus seiner Brnsttafche. Ich sehe ihm! über die Schulter; seine Frau und Kinder sind darauf. Ernst und sinnend sitzt er davor, eine Träne rollt darauf.
Einige Kilometer vor uns im Schützengraben liegen unsere Kameraden auf stiller Wacht, denen es nicht vergönnt war, an der Feier teckzunchMen. Mit der Hand krampfhaft das Gewehr umfaßt, das Auge späht starr nach dem Feinde.
Tie Lichter an unserem Weihnachtsbaum erlöschen, draußen in den Tannen heult und wütet der Sturm, die Geschütze der russischen iArttllene brüllen. Das ist Weihnachten im Osten.
*
** Mus-Aeichnung. Drei Söhne des Bahnwärters Ploch kämpfen gemeinsam in der 10. Kvm'p. des hiesigen Juf.-Regts. Dem ältesten Sohne wurde vor einigen Wochen die Hessische Tapferkeits Medaille verliehen. Tie beiden jüngeren Söhne, Vvn denen der Jüngste mit 16 Jahren emtrat, nahmen als Kriegsfreiwillige an den Kämpfen Um Arras teil. Beide wurden zu Weihnachten mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet.
** Der Dank Großadmirals v. Koester. Wir konnten in unserer Freitagnummer aus technischen Grün- den nur kurz auf den Dankbrief Hinweisen, den Großadmiral v. Koester für die übermittelten freiwilligen Gaben an Prof. Völzing gerichtet hat. Nachstehend geben wir den Brief im Wortlaut wieder:
Kiel, den 28. Dezember 1915.
Verehrlester Herr Professor!
Wr Jh»re unausgesetzten Bestrebungen, der Marine Liebes und Gutes zu erweisen, darf ich Ihnen danken. Unsere Benrühnnben sind von Erfolg gekrönt gewesen, und ich hoffe, daß keiner unserer braven blauen Jungen beim Weihnachtsfest vergessen worden ist. Der Dank dafür gebührt in erster Reihe den patriotischen Männern in allen Gauen des Deutschen Reiches, die in richtiger Würdigung der Verhältnisse ihre Liebe unserer Marine entgegenbringen. Mit den besten Wünschen für ein gesegnetes neues Jahr, das uns den ersehnten, siegreichen Frieden bringen möchte, bin ich Ew. Hochwohlgeboren treu ergebener v. Koester.
** Kautschuk (Gummi), Guttapercha, Balata und Asbest. Mit dem 4. Januar 1916 tritt ein-e zweite Nachi- trugsverordmmg §u der Bekanntmachung, betreffend Kautschuk (Gummi), Guttapercha, Balata und Asbest, sowie von Halb- und Fertigfabrikaten unter Verwendung von diesen Rohstoffen — V.I, 663/6. 15. K. R. A. — in Kraft. Diese Nachtragsverordnung ist im heutigen Kreisblatt veröffentlicht und am Bürgermeisterei- Gebäude angeschlagen.
** Ein Meteor von beträchtlicher Größe war gestern abend über der Stadt zu beobachten. Die Himmelserscheinen g verbreitete intensive Helligkeit und verschwand in der Richtung nach Lairnsbach zu am Horizont.
Landkreis Gießen.
** D au bringen, 1 . Jan. Dem Musketier Wilhelm Walther, Jnf.-Regt. 254, ans Daubriugen, z. Zt. verwundet in Creield, wurde das Eiserne Kreuz verliehen. Die Hessische Tapfer teils medaille erhielt der Leutnant und Äataillons- adjutant Louis Lehr vom Res.° Jnf.-Regt. 221.
OGrünberg, 4. Jan. Wiedermn ivurden zwei Krieger von hier mit dem Eisernen Kreuze ausgezeichnet: Vizewachtmeister Heinrich Sehrt und Wachtmeister Rudolf Ritter. Ritter erhielt außerdem schon früher die Hessische Tapferkeitsmedaille.
Kreis Büdingen.
= Nidda, 4. Jan. In der Neujahrsnacht hat sich hier ein blutiges Eifersuchtsdrama mit tödlichem Ausgange abgespielt. Die 19jährige Frieda Freymann wurde von ihren: Liebhaber dem 22jährigen Schreibgehilfen Albert Seum durch mehrere Hiebe, mit einem Hirschfänger auf den Kopf getötet. Der Täter ist seit gestern flüchtig und konnte bisher nicht ergriffen werden.
Kreis Friedberg.
= Friedberg, 4. Jan. Die hiesige katholische Gemeinde erwarb an der Mainzertvranlage ein größeres Grundstück für die Erbauung einer neuen katholischen Kirche.
Starkenburg und Rheinhessen.
= V on der Bergstraße, 4. Januar. Wenn das milde snühlingsmäßige Weiter noch einige Tage anhält, dann wird sich die Bergstraße in pr an g e n dem B lüten- schmuck zeigen. Frühlingsblumen gibts schon an den sonnigen Hängen stranßweise zu pflücken; fast überall läuten Schneeglöckchen, grüßen Primeln und düftenVeilchen Manche Sträucher überkleiden sich bereits mit dem ersten Grün. Und verschiedentlich schimmert schon der Mandelbanm in weißein Gewände. Seit langem erinnert man sich nicht eines solch „grünen Neujahrsfestes". Wenn nur kein Reif auf die junge Pracht fällt.
Kreis Wetzlar.
ra. Wetzlar, 4. Jan. Nach der Generalversammlung des V i e h v e r s i ch e r u n g s v e r e i n s für den Kreis Wetzlar waren im abgelauienen Geschäftsjahre in den einzelnen Abteilungen versichert: Rindvieh 5149 Stück gegen 4903 im Vorjahr, Pferde 493 (795), Schweine 6158 (7036) und Ziegen 1036 (874). Für Schaden- fälle mußten entrichtet werden: 101 Rinder — 20187,96 Mark, 31 Pferde = 17 299,88 Mk., 351 Schweine = 19 855.76 Mk. und 59 Ziegen — 1312,50 Mk. Ans der Viehleihkasse, die ans Kreismitteln gegründet ist und den Zweck hat, bedürftigen Lctz^dwirten zur Beschaffung des in ihrer Wirtschaft notwendigen Viehvestandes Unterstützung zu gewähren, waren Ende des Geschäftsjahres 11372,96 iUf. ausgeliehen.
ra. Hohensolms, 4. Jan. Eigenartig muten uns heute die P r e i s e f n r N a h r'n n g s- und Futtermittel an, die vor 100 Jahren im Hohensolmser Lande gezahlt wurden. Ein Pfund Ochsenfleisch wurde mit 2 Groschen 6 Pfennig, Kuhfleisch mit 1 Groschen 11 Pfennig und Schweinefleisch mit 2 Groschen 2 Pfg. bezahlt. Die Fruchtpreise stellten sich damals wie folgt: Ein Scheffel Weizen 2 Taler 6 Groschen, Roggen 2 Taler, Gerste 1 Taler 15 Groschen und Hafer nur auf 1 Taler.
Hessen-Nassau.
fc. Frankenberg, 4. Jan. Die Preise für junge Schweine im hiesigen Kreise sind tm steten Steigei: begriffen. Sie betragen jetzt schon 50 Mk. für fünf Wochen alte Tiere. Ein noch nie da- gewesener Preis. Die Nachfrage ist sehr groß.
— Fechenhei m , 4. Jan. Aus den: dritten Stock eines Hauses der Langgasse stürzte der 19jährige Gärtner Lndw. Ullrich aus Tarmstadt so unglücklich ab, daß er sofort tot svar.
— Hanau, 4. Jan. Der 12jäyrige Schüler Georg S i n z e l geriet bei dem Versuche, einen rasch fahrenden Wagen zu besteigen, unter die Räder. Er ivnrde überfahren mid augenblicklich getötet.
— Anspach i. D., 3. Jan. Wegen der hier zahlreich auftretenden Diphtheritiserkrankungen hat der Landrat des Kreises] Usingen die Vornahme einer allgemeinen Schutzimpfung beantragt. Die Gemeindevertretung lehnte indessen das Ersuchen ab, da die Krankheit im! Abnehmen begriffen ist.
fc. Diez, 4. Jan. Der Metzgermeister Adolf Lotz schlachtete dieser Tage ein Schwein, das das respektable Gewicht von 506 Pfund hatte, eine Speckhöhe von 14 Zentimeter und 36 Pfund Schmalz lieferte.
= Limburg a. L., 4. Jan. Kaiser Wilhelm hat dem Bischof Dr. Kilian auf ein Glückwunschschreiben zum Jahreswechsel folgende Antwort zugehen lassen:
„Ich danke Ihnen vielmals für die treuen Segenswünsche, mit denen Stie mich in das neue Jahr geleiten. Gott, der Herr, schenke unserem Volke in Waffe:: weiteren Sieg und einen ehrenvollen Frieden. Wilhelm R."
Universitäts-Nachrichten.
--- Frankfurt a. M., 4. Jan. Der Privatdozent Dr. Zizek zu Wien hat einen Ruf an die Universität Frankflrrt als Ordinarius für Statistik erbalten. _
Wetteraussichten in Hessen am Mittwoch, den 5. Jan. 1916: Wechselnd bewölkt, nieist trocken, Teniperatilrei: weiiig geändert.
Vriefkasten ver Redaktion.
Muovhme Anfrage« bleiben ««berücksichtigt^
V. 16. Das erste Zeichen bedeutet triegsverwendungssähig, das zweite zeitig garnisonverwendungsfähig.
Märkte.
fc. Frankfurt a. M., 3. Jan. Frucht- und Futtermittelmarkt. Tie Stimmung war auf allen Gebieten ruhig. Das Angebot in Futtermitteln ist bescheiden, ebenso die Umsätze. Geschäft äußerst still. Die Ware, die noch im freien Verkehr ist, wird gu festgesetzten Höchstpreisen gehandelt. Leinkuchen 76—73 Mk., Kokoskuchen 68—70 Mark, Malzkeime 58—60 Mk., Hopfentreber 52-53 Mk., Futtermehl 46-47 Alk. Alles für 100 Kilo.
fc. Frankfurt a. M., 3. Jan. Kartosfelmarkt. Kartoffeln ab Station 100 Kilo 6,10 Mk.
Letzte Nachrichten.
Ein Armeebefehl des deutschen Kronprinzen.
i. Saarbrücken, 4. Jan. Der deutsche Kronprinz richtete an die Truppen der 5. Armee anläßlich des Jahres^ Wechsels eine:: Arn webe fehl, der nach der Saarbrücker „Volks- zeitung" folgenden Wortlaut hatte:
Kameraden der 5. Armee. Zum zweiten Male trifft uns der Jahreswechsel in Feindesland an. Das verflossene Jahr hat die Bande, die uns verknüpfen, um mich und meine Armee noch euger geschlungen. Ich weiß, was ich an euch habe imb daß ich mich auf euch verlassen kann, wenn, tvas Gott geben möge, das neue Jahr uns zur Entscheidung ruft. Nur ein Gedanke fe &1 in uns alten: Vorwärts mit Gott für König unb Reich einer großen Zukunft entgegen! Wilhelm,
Kronprinz des Deutschen Reichs Und von Preußen.
Die Haltung Rumäniens.
i. Köln, 4. Jan. Der „Köln. Ztg." zufolge ist ein Petersburger Brief des Mailänder „Corriere" bezeichnend dafür, daß man in Rußland keine große Hoffnung mehr für ein Erngreifen Rumäniens an der Seite des Vierverbandes hegt, das für einen russischen Angriff auf Bulgarien die unerläßliche Voraussetzung wäre. Rumänien befinde sich in gefährlicher Lage, da die Möglichkeck, einen Krieg im eigenen Interesse zu führen, immer mehr schwinde. Zwischen dem Pripjet und der rumänischen Grenze stehe ein 500 000 Mann starkes österreichisch-deutsches Heer nick) alles deute auf den Entschluß der Mittelmächte hin, der unschlüssigen Haltung Rumäniens ein Ende zu machen. Rumänien habe sich bei seiner Liebe zum Vierverbande schon längst entschieden, wenn es nicht die Angst vor den Mittelmächten zurückgehalten habe.
Saloniki als serbische Zuflucht.
Bern, 4. Jan. Der „Temps" läßt sich aus Genf melden, daß nach einem Athener Telegrmmn die serbische Regie-- rung sich endgülttg in Saloniki einrichten wird.
Das englische Wehrgesetz.
Kristiania, 4. Jan. In London verlautet, daß dem Unterhaus am Mittwoch das neue Wehrpflichtgesetz zugehen werde, das das ganze Vereinigte Königreich, also auch Irland umfassen soll.
Einführung des gregorianischen Kalenders in der Türkei.
Konstantinopel, 4. Jan. Tie Regierung beabsichtigt, die Abrechnung ihres Finanzjahres, die bisher nach dem jnliani-» scheu Kalender erfolgte, zu beseitigen und hat deshalb dem Parlament einen Gesetzentwurf auf Einführung des gregorianischen Kalenders vorgelegt. Das neue Finanzjahr soll rückwirkend am 1. Januar beginnen, deshalb werden die BeamteugehLlter diesmal nur für 18 Tage ausgezahlt.
Geldnöte der belgischen Regierung.
Genf, 4. Jan. Aus Havre wird gemeldet: Die Belgische Regierung in Havre reduzierte infolge Geldmangels alle ob 1. Januar fälligen Gehälter und Pensionen.
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