Jahrgang 
11 (1807)
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(518) dens beſtimmen. Der Graben ſoll uͤbrigens mit dem Hauptkanale in Verbindung ſtehen, und das Waſſer da hineinleiten.

Vielleicht theilte ich das ganze Feld vorlaͤufig in zwoͤlf gleiche Theile. Dadurch wuͤrde es mir moͤg⸗ lich, in der Folge leicht in eine andere Eintheilung hinuͤber zu gehen. Indeſſen, das muͤßte ſich bei der Ausführung zeigen. Jeder Schlag oder Theil waͤre von dem andern durch einen Graben abzu⸗ ſondern, der nicht allein das Waſſer in den aͤußern Graben leiten, ſondern auch das Vieh abhalten ſoll, wenn es etwa geweidet wird oder los kommt. Solche Graben ſind in jedem Falle der Naͤſſe we⸗ gen hier nothwendig, man mag nun weiden, oder im Stalle futtern wollen; ſollten ſie noch nicht hin⸗ reichen, um den Grund voͤllig trocken zu erhalten, ſo wird jeder Theil noch durch kleine Zwiſchengra⸗ ben in einzelne Stuͤcke oder Aecker von gleicher Groͤße getheilt. Dieſe Zwiſchengraben duͤrfen nicht groß ſeyn, ſie muͤſſen aber mit den groͤßern Graben in Verbindung ſtehen. Und nun glaube ich, daß vorlaͤufig, der erſte nothwendigſte Schritt zur Urbarmachung geſchehen iſt.

Es kommt nun darauf an, welche Mittel vor⸗ handen ſind, die zur Verbeſſerung dieſes Bodens angewandt werden koͤnnen. Er iſt reich an vege⸗