neigte sich, den Titel Excellenz für die Gesandten des ganzen Hanses Braunschweig/Luneburg zu erhalten, und fast gleichmäßige Vorrechte derselben, wie die der Churs fürsten waren, zu gewinnen, auf französische Seite. Die vielen Zänkereyen über Ceremonien, Vorsit, For- malien und Titel, womit de Saint Romain diesen Cons greß absichtlich verwirrte, waren in so weit beygelegt, daß man zu den Negotiationen selbst hätte schreiten köan- nen, ni Hannoveranus legatus, wie Pufendorf schreibt, novas lites movislet, dum non contentus delineatione seslionis, Ratisponze facta pertendit, ut Omnes eadem mensa/sedeant ad imminnendam pr3x- rogativam Electorum, quam tamen ab ipsius Principe smo studio affetari couftabat.*) GEobald hatte sich also das innuebat des Bischofs von Münster in ein constabat des Congresses== das parturire in ein allectari verwandelt!
Indessen ward die Lage des teutschen Reichs täglich Fritischer. Der Nimwegisc<e Frieden war zwar 1674. geschlossen worden, aber so übereilt, daß er kaum-als ein wahrer Frieden angesehen werden konnte. FSranpk;: reich war auf den höc<sten Gipfel seines Glücks und Ruhms gestiegen, und der übermüthig gewordene Lu- dewig der X1Vie kehrte sich nicht an den Frieden, träumte von nichts als einer Universalmonarchie und hatte seinen Hohn über Teutschland. Er ließ dasselbe nicht nur ferner alles Krieges Ungemach empfinden, sons
dern
- S8) Puüfendorf, 1, cit. Lib. XVIIL'S. 48, Pag. 1425»
y)
verw) E16 Wirt Nei
Vest?
hran
dieset mehr schlei als Reid gust eine 1679 han Wf fiz tat


