Jahrgang 
1 (1792)
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| SDAIE: 9 wi| dern brachte mit den droy Reunions- Kammern zu Brey- vnd| sach, Dietz und Bisanz eine unerhörte Art auf die

Ch Bahn, seine neuen Acquisitionen auf Unkost2;; des teuts Seitt, schen Reichs und dessen Mitglieder zu erweitern. Mits För; A ten unter der Confereuz zu Frankfurt nahm e: Strass Cy| burg weg, und schändete zulekßt seinen Namen und sein elegt, Andenken. duch den abscheulichen Louvois: ÜFelacs- Eu Krieg in der Pfalz. Es war ihm nicht genug, mit seis dorf ner eigenen großen Macht Teutschland zu verheeren und entus den Kayser zu zernichten, sondern ausser einem Bäünds b, ut nisse mit Dännemark, bewürkte er auch den Abfall PIX- Ungarns vom Kayser durch den Grafen TePpely, und me vermochte, als der aller<ristlichste König, den sogenannten hatte| Erbfeind der Christen, mit seiner ganzen Lacht vor' or in Wien zu rücken. Es war ein höc<hsfielender Zustand im | eit j Reich, denn ausser Franzosen und Türken, verheerte die

Pest die Kayserlichen Ecblande, die Sächsischen und Churs brandenburgishen Provinzen bis an den Harz. In

1. diesen Bedrängnissen sahe sich Leopold, der sonst nichts van mehr als dje Ruhe liebte, nach Allianzen um, und if schloß Bündnisse sowohl mit auswärtigen Mächten,

als mit einigen einzelnen Ständen des teutschen u Reichs. Unter den lektern war Herzog Ernst Aus Zw gust zu Hannover und Bischof zu Gsnabrück 13040 einer der vornehmsten. Durch das am 13ten December - in) 1679. zu Augsburg erfolgte Ableben Herzogs Jos selbe bann Sriedrichs war er zugleich regierender Herr im son) Fürstenthum Calenberg geworden, und der erste mäche dern tigste Reichsfürst der, nach dem Laxenburgischen Tras n ctate,- zu Bestätigung und Wiederbringung der. Ruhe

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