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Gesandten dafür hieiten: daß man den Herzögen wohl in etwas nachgeben könne, doh so, daß immer einiger Unterschied im Coremoniel zwischen den Churfürstlichen und Fürstlichen bliebe 3 obgleich die Herzbge den Kayser literis sat asperis anliessen 3 obgleich sie dem yprojecticeten Bündnisse zwischen Dännemark, Brandenburg und Munster nicht beytreren wollten, wenn ihnen diese Vors rechte nicht zuzeßarden würden; obgleich Dänremark und Brandenburg nicht abgeneigt wurden 3 und obwohl endlich selbst der berühmte Leibnitz als Cxlarinus Fürstenerius de suprematu, zu behaupten suchte, daß fürstliche Gesandten sowohl als<urfürstliche, bey Fries dens: Congressen, vom ersten Range zugelassen werden müßten; so ward der Streit doch diesmal nicht entschies den, sondern Schütz gerebat tantum dignationem Plenipotentiarii, apparatu tamen longe splendidiore, quam multi Ambasiatores, usus. Der einzige Bischof von Münster schien indessen allein zu merken, wohin dies alles hinauswollte, denn Pufendorfschreibt von ei: ner am gten April 1678. mit den brandenburgischen Abs gesandten gehaltenen Conferenz: Super cerimoniis mentem suam premebat, nifi quod innveret, eam Do- mum(Brunsvicensem) nonum Kilectoratum parti Kie)
Auf dem Congresse zu Srankfsurt kam im Jahre 1681. die Sache wiederum in Bewegung. Der Osna/ brücfis<h» Hannöverische Gesandte, Freyherr Grote,
neigte
*) Pufendorf de rebus gestis Frid, Wilhelmi Lib. XVL Y- S2" 56. A 4


