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Geheimenraths dieses Namens, nach Nimwegen. Das- durch entstand aber bald eine Eifersucht zwischen Chur fürsten und Fürsten, da lezteren, nicht wie jenen, ges stattet wurde, Gesandien vom ersten Range nach Nim» wegen zu senden. Als Schütz vem Haaz nah Nims wegen zum Conaresse kam, erklärte er daselbst dem kay» settichen Gesandten Stratmann: daß, wenn der Kays ser den herzoglich/braunschweigiichen Ministern Ambase sadeurs; Ranz geben wolle!, dies Haus mehr ais biss Her zum gemeinen Besten thun würde; sollte er ihn aber verweigern, so werde es nur seinen Privatvors theil suchen. Stratmann erwiederte: daß keinem fürstlichen Hause im Reiche, das einen Gesandäen an den Kayser schie,' der Titel Ambassadeur verweigert werde; was aber das ihn angehende Ceremoniel hes treffe, so müsse es damit, wie zu Münster geschehen, gehaiten werden, woselbst sie honorem dextrae manus et tituium Excellentiae nicht erhalten hätten. Schütz eriviederte dagegen: was der Kayser den Churfürjien einräume, könne er den Herzögen von Braunschweig nicht versagen: er begehre daher den Titel Excellenz, den ersien Besuch von den später ankommenden<urst fürsttichen Gesandten vom zten Range, und in den Häuie:n anderer Gesandten, den ersten Eintritt und Plat vor diesen. Die Sache ward lebhaft von den Herzögen betrieben, Heimburg an den Churfürsten vo! Brandenhurg FSriedrich Wilhelm wegen Erhal? kung dieser Vorrechte geschickt, und auf einem einstweis ligen Congresse zu Hamburg, bestand Grote auf der neimiichen Fordernung. Aber, obgleich die kayserlichen
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