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in irgend eine Vergleichung wird gezogen werden kön: nen; so scheint es am sichersten zu seyn, dem Loser die wenigen, hie und'da in Schriften zetstreuten Data,
-„vorzulegen, uid es seinem historisch- eritischen. Sinne
zu überlassen, welche Muthmaßung bey ihm die größte Wahrscheinlichkeit hahe, welche Meynung die meiste Glanbwürdigbeit verdiene. So viel scheint ausgemacht zu seyn: die Sache an fich war zu wichtig, die Schwes rigkeiten mit denen man zu kämpfen haben würde und auch nachher wirklich hatte, zu groß, und die mantig* faltigen Hindernisse zu gewiß vorauszusehen, um»daimnit unerwartet und plößlich Hervorzutreten vielmehr mußte der Plan dazu von Weitem angelegt, mit Nebendins gen dey Anfang gemacht, und die Gemüther nach und nach gleichsam vorbereitet werden, das Frapyante und Ausserordentliche dieses Planes weniger ledhaft aufzus fassen. Ein solches Vorbereitungs? oder Annäherungss mittel aber scheint der 1677. zu Nimwegen herzoglichs braunsch weigischer Seits erregte Streit zu seyn: Ge: sandten vom ersten Range, mit allen Vorrechten derselben, schien zu dürfen«
Nachdem nemlich den einzelnen Ständen des teuts schen Reichs, in dem Beschlusse vom zxsten May 1677. zu Nimwegen, vorbehalten worden, den Friedenscone greß für sich durch eigene Gesaridten zu beshien 3 so sandte der Bischof von Osnabräc, Ernst August, den Freyherrn von Platen, der Herzog Georg Wilhelm von Zelle aber und die übrigen Prinzen von Brauns schweig Läneburg, Salentin von Schütz des erstern
Gesandten im Haag und einzigen Bruder des zellischen A-3 Ges


