PAL 7 go Lachter lang von dem Kanekuhler Schacte, ausges mittelt, zumal sich weiter ergab, daß, obzwar dieser neue Schacht nac< dem davon gemächten Anschlage auf x2222 Rthlr., mithin um 4885 Rthlr. höher zu siehen kommen würde, als die Einrichtung jenes Schat, dennoch an den Foderungskosten, von dem oben erwähns ten Erzkörper, in der Folge gegen 27777 Rthir. erspas
ret werden würden, Damit man aber auch des mit dem neuen Schah!
te, wegen der Erzfoderung erzielten Vortheils, desto eher theilhaftig werden msg2, jv wurde zugleich fesiges sezt, daß derseibe ausser dem Baue vom Tage herein, noc< an allen Orten, wo man von dem Innern ihm beykommen könne, angegriffen, und, um das Treiben so gut als möglich zu erleichtern, auch dem tiefsten Baue näher zu kommen, nach einer beynahe unmerklichen Bo- genlinie, welche die Kette beym Treiben bildet, abges sunken, übrigens aber, weil das Kunstwerk hier beques mer und wirksamer anzubringen war, als in den bighe rigen Kunstschächten, zugleich mit zu einem Kunsishacht eingerichtet und-zu dem Ende eine inwendige Kunsis Radstube angelegt werden solle.;
Daß die Ausführung dieser Vorschläge Leute erfor! derte, die in ihrer Kunst Geschicklichkeit, Gewißheit und Fertigkeit hatten, wicd jeder einsehen, der sich de, Mühe nehmen will, die folgende Geschichte mit den beyden Kupfertafeln zu vergleichen.
Mit Ausgang Augusts 1790. wurde mit dem Abs
sinken des Schachts vom Tage herein, am Einhanae des Nc 4 Ram“


