Rammelsberges bey 1, a,(Siehe beyde Kupfertas feln) angefangen; auch zu gleicher Zeit:56 Lachter unter Tage, auf der Bergesfahrt bey gs,(Siehe T. 2.) ein Queerschlag, der zugleich zur künftigen neuen Kunstgestängstrecke dienen sollte, in Betrieb genommen, um, wenn man mit selbigem die Gegend bey c, wo der neue Treibschacht herein kam, erreicht hätte, auch da ein zweytes Absinken anfangen zu können.
In der zweyten Märzwoche 1791. hatte man mit vorgedachtem Queerschlage die Gegend des neuen Treibs schachts bey c,(S. beyde Kupfertafeln) erreicht, und konnte also hier das zte Absinken in Arbeit genommen werden.
Seit dem 17ten Jan. bis zum 5ten März 1791. war von der alten Kunstgestängstre>e bis d,(S. beyde Kupfertaf.) ausgelänget, und wurde nun hier das 3te Absinken angefangen.
Am x6ten May 179x. wurde auf der'alten Wass serstrecke bey e,(S, beyde Kupfertaf.) zum 4ten Absins ken in vesien Erzen vorgerichtet.
Am r13ten Jun. 1791, wurde 6 Lachter unter lezs kerem Absinken bey f auf der Kunststre>er obern Foders stre&e der Anfang gemacht, dem 4ten Absinken mit Ues bersichbrechen entgegen zu arbeiten.
Den 18ten Jul, 1791, wurden bey g,(S. beyde Kupfertaf.) 2 Lachter unter gedachtem Uebersichbrechen 6 Arbeiter angelegt, um einen bisherigen alten Kunsts schacht durc< Nachschießen des Stoßes nach Abend hin, zum Treibshacht nachzurichten.
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