EEN SE SKCE I I IEED EE NE gun ZI0EEE Zi grün aten 1 ÜF EINEN ii 45 G GE
6 SEA ARE:
Und weil dieser Shächt dem Gange im Liegenden liegt: sv würde aus demselben in 10 Lachter Tiefe ein Queerz schlag von 57 Lachter, und auf 20 Lachter Tiefe ein Queerschlag von 66 Lachter, bis in das Liegende der Erze zu treiben gewesen seyn, und dieser leztere Queers schla3 doch nur, wie oben gedacht, die Spike der Erze berühren. Ausserdem war noc< ein Queerschlag von 30 Lachter nösthig, um diesen Schacht mit ein Paar andern Gruben in Verbindung zu bringen. Man mußte also 20 Lachter abteufen und 153 Lachter Queer! schläge treiben, von welchen Unternehmungen die Kosten auf 7337 Rthlr. angeschlagen wurden.
Diese Kosten waren aber nur so lange von Nuken, als der Bergbau in dieser Tiefe blieb; mußte man dereinst in mehrere Tiefe gehen: so war dieser Schacht nicht weiter brauchbar, sondern man mußte sich meßr gegen AÄbond wenden.
Zu diesen wichtigen Berrachtungen kam noh hinzu, daß der Fanekuhler Schacht auch wegen der Foderung eine unvortheilhafte Lage hatte, indem, so wie sich der Bau gegen Abend verlängerte, die Foderungen nach diesom Schachte immer kostbarer werden mußten. Man hielt daher am rathamsten, von dem Kanekuhler Schachte ganz abzugehen und entweder einen, weiter nach Abend liegenden Schacht zu wählen, oder nach dem Vorschlage des verstorbenen Hrn. Berghauptmanns von Reden einen ganz neuen Schacht niederzutreiben,
Lezreres wurde boy dechalb angestellter Ueberlegung
am zuträglichsten befunden, und der Punkt dazu, "So


