Jahrgang 
1 (1792)
Seite
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in irgend eine Vergleichung wird gezogen werden kön: nen; ſo ſcheint es am ſicherſten zu ſeyn, dem Loſer die wenigen, hie und'da in Schriften zetſtreuten Data,

-vorzulegen, uid es ſeinem hiſtoriſch- eritiſchen. Sinne

zu überlaſſen, welche Muthmaßung bey ihm die größte Wahrſcheinlichkeit hahe, welche Meynung die meiſte Glanbwürdigbeit verdiene. So viel ſcheint ausgemacht zu ſeyn: die Sache an fich war zu wichtig, die Schwes rigkeiten mit denen man zu kämpfen haben würde und auch nachher wirklich hatte, zu groß, und die mantig* faltigen Hinderniſſe zu gewiß vorauszuſehen, um»daimnit unerwartet und plößlich Hervorzutreten vielmehr mußte der Plan dazu von Weitem angelegt, mit Nebendins gen dey Anfang gemacht, und die Gemüther nach und nach gleichſam vorbereitet werden, das Frapyante und Auſſerordentliche dieſes Planes weniger ledhaft aufzus faſſen. Ein ſolches Vorbereitungs? oder Annäherungss mittel aber ſcheint der 1677. zu Nimwegen herzoglichs braunſch weigiſcher Seits erregte Streit zu ſeyn: Ge: ſandten vom erſten Range, mit allen Vorrechten derſelben, ſchien zu dürfen«

Nachdem nemlich den einzelnen Ständen des teuts ſchen Reichs, in dem Beſchluſſe vom zxſten May 1677. zu Nimwegen, vorbehalten worden, den Friedenscone greß für ſich durch eigene Geſaridten zu beſhien 3 ſo ſandte der Biſchof von Osnabräc, Ernſt Auguſt, den Freyherrn von Platen, der Herzog Georg Wilhelm von Zelle aber und die übrigen Prinzen von Brauns ſchweig Läneburg, Salentin von Schütz des erſtern

Geſandten im Haag und einzigen Bruder des zelliſchen A-3 Ges