Jahrgang 
1 (1792)
Seite
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4"SPF fürſten, als vielmehr in Anſehung des Kayſers, des

römiſchen Reichs und deſſen Siände, und inſonderheit

in Anſehung der Reichsgerichte und der eigenen Lande und Unterthanen im Auge zu haben; mancher redliche Patriot und Leſer dieſer Blätter, wirft vielleicht gern bey dieſer Veranlaſſung einen flüchtigen Blick in jene Zeiten und den Hergang der Dinge zurück, und erin? nert ſich deſſelben mit dem Verfaſſer ſo treu, ſo kurz und ſo gut, als Standpunkt, Hülfsmittel und beſchränkter Zeitaufwand es ihm möglich machen, In magnis etiam volwifſe ſat eſt.

Wer auch in Hannover- den erſten Einfall ges dabt haben mag, ſagt Hr. Hofr. Spittier im 2ten Theile' feiner Geſchichte des FSürſtenthums Han: nover, S.355.ob es Sophia war? ob der frans zöſiſche Envoye in Hannover eine kleine politiſche Spielionne auswerfen wollte? wer den erſten Cinfall gehabt haben mag, daß ein neunter Chnurfärſt gemacht werden ſolite, daß wohl auch ein proteſtantiſcher Chur: fürſt neuer neunter Churfürſt ſeyn könnte, daß Herzog Ernſt Auguſt von Hannover dieſer ſeyn müßte, der hatte ſich wohl nur einen luſtigen politiſchen Traum erträumt, den er deſto luſtiger austräumen msgte, je weniger ihn ſein eigener Traum ſelbſt als Traum täuſchte. Da Unterſuchungen dieſer Art, von einem Privatmanne, ohne archivaliſche Nachrichten und viel: leicht ſelbſt ſogar mit Hülfe derſelben angeſtellt, ſc<hwers lich jemals befriedigende Aufſchlüſſe hiorüher verſchaffen dürften; auch das Verdienſt des erſten Einfalls, mit dem der glücklichen Ausführung deſſelben azemals

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