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anderer, der ein wärmeres Clima gewohnt war, vernach? läßiget, erfrohr. Der americanische Krieg machte die Sämereyen rar und kostbar, und die wenige, so man erhielt, liefen nur sparsam. Die Zahl der ausländischen Bäume nahm daher sehr ab. Uin destomehr war man aber bemühet, nach dem gemachten Frieden die besten Sämereyen unmittelbar aus America zu erhalten 3 wel <he um so besser aufliefen, je mehr man nun durch eis gene Erfahrung und durch neuere Schriften sich mit der Natur der Bäume bekannt gemacht hatte, und nun eis nem jeden Grund und Boden und die Wartung geben konnte, die ihm angemessen war. Man vereinigte zus gleich mit der Cultur der exotischen im Freyen stehenden Bäume und Gewächse die von denen, so in Treibhäus sern zugezogen wurden. Dieses gab unter andern die beste Gelegenheit, mit solhen Gewächsen, wovon es zweifelhaft war, ob sie in unserm Clima fortkommen würden, mehrere Versuche anzustellen, indem man einige im Freyen aufwachsen ließ, andere aber im Winter in kalte Häuser verwahrete.
Eineyx von den Gärtnern der Plantage wurde wies derhohlt auf Reisen gesandt, um die„auswärtige Anzies Hung der Bäume selber zu beobachten und durch Ankauf vder Vertauschung die Zahl der Bäume zu vermehren. Um au versichert zu seyn, daß die Gattungen der auss ländischen Bäume, mit den, in den Verzeichnissen aufge führten Namen übereinstimmten, trug man dem so bes kannt geschiten Botanico Ehrhard die Untersuchung derselben besonders auf,
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