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sen seyn mögen: und daß sie dem höchsten Gerichte auf den Baumgarten zu Lauenrode untergeordnet waren, erhel: let aus den vorhin angeführten vor dem Rath zu Hann0s ver in Sachen Herzogs Wilbelm des Aeltern, wider die Grafen von Wunstorf verhandelten Compromis- Actis.
Es warten also die darüber geseßten Gohgreven den Advocatis gleich zu aten, die in den Städten Namens des Herzoges, mit zweyen Dingleuten das Gerichte hege- ten, die Vollstreckung des von den Achten oder Urtheilsfin- dern geschehenen Ausspruches befohlen, und sodann das Ger richte aufhoben.' Denn daß ebenmäßig in diesen Gohgerichs ten der Gohgreve mit zweyen aus dem Landes Adel er» kohrnen Dingleuten das Gerichte geheget, die Partheyen durch ihre bestellten Versprecher vertreten wurden: die Urs theilsfinder hierauf abtraten, und nach gefundenen Urtheile dasselbe dem Gohgreven kund machten, der sodann dieser Findung zufolge den Ausspruch that, ist aus den dreyen in Scheids Mantisla Document. zur Nachricht vom hohen und niedern Adel sub Nro. 125 bis 127. befindli: <en Urkunden in mehreren zu erschen.
Wiewohl zu vermuthen stehet, daß die Ritterschaft diese Gohgerichte pfandeweise besessen habe, so ist jedoch eben so wenige Gewißheit davon vorhanden, als die Zeit zu bestimmen, da die Herzöge wieder zu deren Besilz ge langet sind.-Wie denn auch schwerlich die Zeit genau ans zugeben seyn wird, da der Adel dieses Landes des durchs gängigen Gerichtszwanges über seine Gutsleute verlustig
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