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„„der vnde Knechte-in der Gho to Gerdenn, to Pattensen, „onde to der Horst.
Diesem zufolge war das Land zwischen Deister und Leine in die drey Gohen, nenlich zu Gerden, zu Pat! tensen und zu der Horst eingetheilet. Jede Gohe hatte ihy besondekes Gohgerichte, und jedes derselben seinen bes sondern Gohgreven, der vermöge des Privilegii Herzogen wilbelms' des Aeltern vom Jahr 1471. aus dem Adel des Landes zu bestellen war: wie denn im Jahr 1376- Borchard von Wettbergen und im Jahr 1401. Otto von Lente in der Gerdener, und im Jahr 1357. Eigs hard Rnigge in der Pattenser Gohe Gohgreven gewes sen sind. Auch nannte sich im Jahr 1427. Johann von Herbergen„Nu to Tyden eyn Ghogreue vppe des „me Horen vor Pattensen.“ Dieses Gericht wird oft mahls das Hofgerichte auf den T3orn genannt, weil dass selbe, nach altem Gebrauch, in einem der Horn genanns ten, bey Pattensen gelegenen Holze unter freyen Himo mel geheget ward. Herr Grupe vermeinet, daß dasselbe aus der vormahls in deim ohnweit Pattensen belegenen, jedoch längst verwüsteten Dorfe Drotbe befindlich gewese: nen Comitia oder Gerichte Bernhardi Ducis entsprossen, und ein Herzogliches Gerichte jederzeit verblieben wäre, Ersteres ist wahrscheinlich, indem es gewiß ist, daß nach Abgang der Pagorum die Judicia Provincialia oder Landlinge und Gohgerichte, anstatt der vormahligen Gres vendinge angeordnet sind. Es ist aber auch von Anscheine, daß das Gohgerichte zu det Horst an die Stelle des vor!


