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; CIrmensäulen), welche von den Heyden abgöttisch verehs
ret-wurden. Ein Wink für Carls Heldengeist! Er fas?
sete den tapferen Entschluß, dis Heyden in Westphalen
und um den Dümmersee mit Gewalt= wie die Sach- sen an der Elbe-- zum<hristlichen Glauben zu bringen, welcher auch in Worms auf dem Reichstage im Jahr 772. Lebilliget und bestätiget ward. So marschirte dems nach der erste deutsche Kayser in neun Zügen gegen die Sachsen, welche eilf mal sich wider ihn aufgelehnet hats ten, und überwand sie endlich in funfzehen merkwürdis gen Schlachten. Dieser blutige Krieg dauerte über 30 Jahre, bevor Carl seine Absicht die Heiden zur Taufe zu bringen, erreichen konnte.' Nun kam der Sieger auch von Bremen über die Weser, drang in Westphalen ein, griff den berüchtigten Wittekind, König der Sachs sen und Engern. an, und lieferte demselben auf der Drebber Höhe*) eine blutige Schläc<ht.„Hier,=-
set der Geschichtschreiher hinzu=, zeichnete sich. einer*
„vom Gefolge des Kaysers, aus“ Sranken gebürtig, „dessen Name jedoch unbekannt ist, als ein kühner Held „sehr treflich aus. Gerührt durc< die Treue und das
„tapfere
Sinnbild der Gerechtigkeit, Auf der Brust ein Bär, im Schild ein Löwe, Das Postement hat folgende Inschrift: Sic fructus vestri yestro sint gloria Patri, Ne damnenttenebrz, quod fecerit actio vit, Juncta fides operi fit, lux superaddita 1u6i. S. Hübners Geogr. Ul. Th. S. 643.
*) Bünting nennet sie die St. Hülfer: Berge- Drebs'
ber und St, Hülfe sind Dörfer in der Srafschaft Diepholz.
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