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melter Königl. Resolution, am 1g3ten nechstverwichenen May, der Ohrt de novo in Augenschein genommen, nach denen hinc inde dazu gebrauc3ten, Und unter sich überein kommenden Compassen, der zu Determinirende Strich von dem, auff der so genanten Dühne, laut Eins"Nn gangs gemelter Verträge, auffgerichteten Steine an, ge: rade nach L7ordwest zu Westen, auff den so genanten Robbe/Sand zu, durch den Alten: und Neuen Anwachß, mittelst Adhibirung Eines woll» Erfahrnen ,'im Herzogs thumb Bremen alhier geseßenen, Und in Königl. Bes stallung stehenden Landmeßers gezogen, Und zu Einer
. hiernechstigen Grenke, wegen etwaniger künftigen Stran- dung geseßet: Solche Grentze Und scheidung auch durch drey große Marck steine von jenseits des Oxsterbas <es an, über den Questionirten Und allein streitigen Neuen Anwachß biß an den Strand zu künftiger Nach richt, auf sich begebende Fälle vor der Hand gezeichnet, dabey aber Stadtseiten vorbehalten worden, daß, wan die Königliche Ratification erfolget, der pro Termino gezogene strich, ferner durch einen Graben, Pähle, oder, wie es sonst dienlich befunden werden mögte, völlig zu perfectioniren Und zu bewerFstelligen,
LDachdem aber bey vollendeter Besichtigung, Und determinirter scheide, sich Einige an beregten streitigen Neuen Anwachße Und deßen Betreibung Intereslirte auß dem Lande Wursten angegeben, Und beregter Bezeichs nung Und Theilung daher hauptsächlich contradicäret, weil angeregter Vertrag de Ao. 1586. disponiret3 daß der Oxsterbach die Scheide zu Lande hiß in die Ses,
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