8 ZP und redlichsten Einwohner vorzufordern, und selbige zu Protocoll zu vernehmen: a) Wie viele Felder zu ihrer Feldmark gehören: b) Wie solche heißen und wo sie belegen? c) Was für Art Früchte, und zwar sowohl im Sommer? als Winterfelde und der Brache, gebauet wers den, und welche Bestellungsart in dem Districte üblich sey?
d) Wie die Güte des Bodens in jeder Feldflur vons einander unterschieden sey?
e) Was für Stiege: Scho>: oder Haufen! Zahl jede Feldflur in Jahren von mittelmäßigen Ertrage auf einem Calenbergischen Morgen, oder nach Maaße des in dasiger Gegend gebräuchlichen Länderey/ Gehalts, an Weißen, Rocken, Gersten, Haber und Hülsenfrucht, im? gleichen da, wo solcher gebauet wird, auch an Buchweis zen, zu geben pflege?
f) Was daraus gewöhnlich nach Himten- Zahl ges droschen werde?
2) Hiernächst hat der die Direction bey diesem Ge? schäfte führende Beamte oder Gerichtshalter, nach vor? gängiger Verabladung desi Schaßeinnehmers dasigen Quartiers und der Gutsherrschaften, sv dabey gegenwär? tig seyn wollen, die zur Untersuchung des Mittel: Er? trags der Getraide Felder erkohrnen Taxatoren, wozu gewissenhafte, und darauf in specie zu beeydigende Land? leute aus dem nemlichen Amte oder Gerichte, oder we? nigstens aus einer der zu ästimironden Flur gleichartigen
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