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grün verfüttern, oder in weit abgeſonderten Heuſchuppen un⸗ terbringen, deshalb weniger Bodenraum am oder im Hauſe bedürfen, ſuchen ſich durch weit vorſpringende flache Dächer gegen den ſehr häufigen Regen zu ſchützen, durch gedeckte Räume gleichſam vor dem Hauſe, ſeien es nur Galerien oder ſogenannte gewölbte Lauben. Weit vorſpringende Dächer müſ⸗ ſen flach ſein, ſie können es, wenn man keinen Boden braucht, und Holzreichthum geſtattet, ſie dennoch tragkräftig herzuſtellen für ſchwere Schneemaſſen. Im Norden Deutſchlands ſucht man dagegen durch ſteile Dächer dem Schnee und Regen ſchnellen Ab⸗ lauf zu verſchaffen, für die Feldfrüchte aber darunter einen gro⸗ ßen Bodenraum zu gewinnen und alle Beſchäftigung zwiſchen die Wände aufzunehmen, nicht wie in den Alpen in bedeckte, ſonſt aber offene Vorräume.(Beilage 53.)
4) Einfluß des Bodenbaues auf Beſchäftigung und Wohlſtand der Bevölkerung.
§. 890.
Die erſten Beſchäftigungen der Menſchen waren Jagd und Viehzucht, dieſe ſind am wenigſten poſitiv abhängig vom innern Bodenbau, ſie ſind in cultivirten Ländern als vorherrſchend nur da übrig geblieben, wo Feldbau und Induſtrie unmöglich, oder wenigſtens nicht begünſtigt ſind, in hohen Gebirgsgegenden und in ſteppenartigen Niederungen. Feldbau und Induſtrie drängen ſie in immer engere Grenzen zurück, wo ſie nur können. Aehn⸗ lich verhält es ſich mit dem Waldbau, nur mit dem Unterſchied, daß dieſer in gewiſſem Grade unerſetzbare Producte erzeugt, des⸗ halb in keinem wohlorganiſirten Lande ganz entbehrlich iſt, ſon⸗ dern nur einen ſtets wiſſenſchaftlichern Charakter annimmt, um auf kleinen Flächenräumen möglichſt große Reſultate zu erzielen.
Nach Jagd, Viehzucht und Waldbau iſt der Feldbau am mindeſten, aber doch ſchon etwas mehr abhängig vom Bodenbau. Er dehnt ſeine Herrſchaft in Deutſchland von den Küſten des Meeres bis zu Höhen von beinahe 4000 Fuß aus, wird deshalb
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