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iſt aber neben Lage und Klima der Bau der Bodens eine weſent⸗ liche Urſache der Ungleichheit.
Wenden wir uns von dieſen ihrer ganzen Natur nach etwas unbeſtimmten und unſichern, deshalb höchſt allgemeinen Betrach⸗ tungen zu ſolchen, die eine größere Schärfe und Sicherheit der Ermittelung zulaſſen.
Einfluß des Bodenbaues auf die Anſiedelung der Menſchen.
§. 3.
Die feſte Anſiedelung der Menſchen, die Lage der Städte und Dörfer iſt in hohem Grade abhängig von der äußern und innern Beſchaffenheit des Bodens. Schon der Nomade ſchlägt nicht ohne ſorgliche Auswahl der Stelle ſein luftiges Zelt auf, mit weit größerer Sorgfalt aber haben überall die Menſchen ihre dauernden Wohnplätze gewählt, wo ſie nicht durch Uebereilung, Noth oder feindliches Entgegentreten an unpaſſende gefeſſelt wurden. Bei dieſer Auswahl ſpielt die äußere wie die innere
Bodengeſtaltung eine weſentliche Rolle theils unmittelbar, theils
mittelbar, und wir können ſowol für Anſiedelung vorherrſchend günſtige als ungünſtige Bodenzuſtände unterſcheiden.
§. 4.
Günſtig wirken: Ebenheit der Oberfläche, feſter Grund, Raum zur Ausbreitung, Anweſenheit von Quellen oder fließendem Waſſer, Schutz gegen klimatiſche Uebel oder gegen lebende Feinde(feſte Lage), Nachbarſchaft von Baumaterialien(Stein, Lehm oder Holz), Nachbarſchaft von Brennmaterialien(ſeien es über⸗ oder unterirdiſche), Nachbarſchaft von beſondern natürlichen Erwerbs⸗ quellen aus dem Mineral⸗, Thier⸗ oder Pflanzenreich, Nachbar⸗ ſchaft von nutzbarer Waſſerkraft. Für die meiſten dieſer Motive localer Anſiedelung iſt der innere Bau, die Natur und Lagerung der Geſteine von großem Einfluß. Alle dieſe Zuſtände wirken in den beſchränkteſten Kreiſen, ſind ſelbſt für die kleinſten An⸗ ſiedelungen relativ wünſchenswerth, beſitzen aber keine große Trag⸗ weite, begünſtigen deshalb noch nicht die Entſtehung großer


