Teil eines Werkes 
1. Abtheilung (1854)
Entstehung
Seite
13
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Erster Abschnitt.

Allgemeine Betrachtungen uͤber den Einfluß des Bodenbaues.

Unmittelbare und mittelbare Bodenwirkung.

§. 1.

Die Einwirkung des innern Baues der feſten Erdkruſte auf das Leben der Menſchen läßt ſich als eine unmittelbare und eine mittelbare erkennen. Unmittelbar wirken die verſchieden⸗ artigen Geſteine durch ihre ungleiche Qualität, chemiſche und mineralogiſche Zuſammenſetzung, Feſtigkeit, Wärmeleitungsfähig⸗ keit, Verhalten zum Waſſer u. ſ. w. Einige ſind nutzbar als Bauſteine, Erze, Brennmaterialen, Salze, Düngematerialien. Einige bilden durch ihre Verwitterung einen guten, andere einen ſchlechten Boden u. ſ. w. Mittelbar wirkt dagegen der innere Bau der Erdkruſte durch die Formen ihrer Oberfläche, welche größtentheils Folgen deſſelben ſind, oder auf welche er doch min⸗ deſtens einen ſehr großen Einfluß hat. Dieſe äußern Formen aber wirken deutlich auf die Vertheilung der feſten Anſiedelung, wie auf die Wege des Verkehrs, ſie fördern oder hemmen beide und leiten ſie; ja ſie wirken ſogar auf das Gemüth des Men⸗ ſchen und auf beſondere Richtungen ſeiner geiſtigen Thätigkeit ein. Beide Wirkungen, die unmittelbaren und die mittel⸗ baren, vermiſchen ſich oft in gewiſſem Grade oder heben ſich auch gegenſeitig theilweiſe auf; es iſt zuweilen ſchwer, in der Be⸗ trachtung ſie ſtreng zu iſoliren.