Teil eines Werkes 
1. Abtheilung (1854)
Entstehung
Seite
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der Statiſtik noch kein ganz und ohne Umgeſtaltung brauchbares Material geliefert haben.

Unter dieſen Umſtänden ſehe ich mich genöthigt, das Lehr⸗ gebäude vom Einfluß des innern Bodenbaues auf das Leben von

Grund aus als etwas Neues zu betrachten. Von einem ſolchen Neubau, zu welchem ſogar die Materialien größtentheils erſt

herbeigeſchafft oder mindeſtens umgehauen werden müſſen, iſt

nicht zu erwarten, daß er ſogleich einen hohen Grad der Voll⸗ endung erreicht, er wird vielmehr, wie ich wohl weiß, ſehr lückenhaft ausfallen und ſelbſt ohne abſchließendes Dach bleiben, beinahe nur aus Umfaſſungsmauern beſtehend, da meine Kräfte nicht ausreichen, geſtaltend in die ſtaatswirthſchaftlichen Lehren einzugreifen. Ich muß es vielmehr den Staatsökonomen über⸗ laſſen, ob ſie Das, was ich von meinem geologiſchen Standpunkte aus ihnen darzubieten vermag, benutzen und weiter ausbauen wollen. Für ſie liefere ich nur Materialien. Ich bin auch weit davon entfernt zu glauben, daß dieſe neue Betrachtungsweiſe, ſelbſt wenn ſie Eingang gefunden, weſentliche Umgeſtaltungen in den ſtaatsökonomiſchen Lehren hervorbringen könne. Dieſe ſind offenbar ſchon auf das Thatſächliche der Erſcheinungen gegründet, mein Beſtreben kann es nur ſein, die geologiſchen Urſachen der thatſächlichen Erſcheinungen näher zu unterſuchen, welche längſt als ſolche anerkannt worden ſind.

Dabei bin ich indeſſen der Meinung, daß jedes beſſere Ver⸗ ſtändniß der Urſachen auch ein beſſeres Verſtändniß ihrer Wir⸗ kungen herbeiführen müſſe, wenn ich auch dieſes letztere nicht ſelbſt zu bieten vermag.

Die Anwendung der Lehre auf Deutſchland als concretes Beiſpiel wird hoffentlich geeignet ſein, ihr eine möglichſt ſichere Grundlage zu geben, doch halte ich es für nöthig, dieſer An wendung einige allgemeine Betrachtungen vorauszuſchicken.

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