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des ihm fremdartigen geologiſchen Stoffes iſt er nicht Meiſter geworden. Nirgends geht daraus eine Beziehung deutlich her⸗ vor; die Erſcheinungen bleiben gänzlich unverbunden und man weiß zuletzt nicht, wozu überhaupt dieſe Aufzählung der Gebirgs⸗ arten dienen ſoll. Aehnlich aber iſt es bisher allen andern Stati⸗ ſtikern und Nationalökonomen ergangen, welche es verſucht haben, die Geologie in ihre Betrachtungen hereinzuziehen. Am meiſten hat mich in dieſer Beziehung die Erwartung getäuſcht, welche ich, durch den Titel beſtochen, von Gobbi's„Abhängigkeit der phyſi⸗ ſchen Populationskräfte von den einfachſten Grundſtoffen der Na⸗ tur“ hegte, während Gobbi in einſeitiger Weiſe faſt nur die Wir⸗ kungen des Waſſers im flüſſigen und gasförmigen Zuſtande beachtet.
Daß es ſo iſt, kann durchaus nicht Wunder nehmen, wenn man bedenkt, daß ſpecielle geologiſche Karten ganzer Länder, alſo die wichtigſten Hülfsmittel für dieſen Zweck, eigent⸗ lich erſt ſeit etwa 20 Jahren angefertigt worden ſind, und daß dieſe überdies nicht leicht von irgend Jemand zu ſol⸗ chem Zweck verwendet werden können, der nicht ſehr mit dem Gegenſtande vertraut, womöglich ſelbſt geübter Geolog iſt, damit er die Bedeutung der Darſtellung verſtehe, die durchaus nicht vollſtändig aus der Farben⸗ oder Zeichenerklärung zu entnehmen iſt. Minder genaue, allgemeinere oder geologiſche Ueberſichts⸗ karten, wie ſie ſeit Anfang dieſes Jahrhunderts exiſtiren, konnten in der Hand eines Ungeübten noch weniger nützen, zumal da auf letztern unter einer Bezeichnung ſtets mehre Geſteine dar⸗ geſtellt ſind, die möglicherweiſe eine gänzlich verſchiedene Bedeu⸗ tung für das Leben haben. Dieſer Umſtand iſt ſogar für die meiſten Specialkarten noch jetzt in gewiſſem Grade gültig, und eben darum ihre Anwendung ſo ſchwierig. Das Rothliegende und der bunte Sandſtein umfaſſen z. B. theils über⸗, theils nebeneinander ſehr ungleiche Geſteine(Schieferthon, Thonſtein, Sandſteinconglomerat und ſelbſt Kalkſtein), welche auf Karten nicht geſondert dargeſtellt zu werden pflegen, und Aehnliches gilt für die meiſten ſogenannten Flötzformationen. Es fällt daher die Schuld der Unfruchtbarkeit mehr auf die Geologen zurück, welche


