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Abth. 2 : Holzkenntniß und Holzerziehung (1829) Das forstliche Verhalten der deutschen Waldbäume und ihre Erziehung / von W. Pfeil
Entstehung
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Je niedriger der Temperaturgrad iſt, deſto mehr nimmt die Zahl der Pflanzen ab, bis ſie ſich gegen den hohen Nor den hin auf ſehr wenige beſchraͤnkt. Doch ſteigt ihre Zahl nicht mehr uͤber die gemaͤßigte Zone hinaus, da die heiße keine groͤßere Zahl aufzuzeigen hat. Manche Pflanzengattung hat eine ſehr große Ausbreitung, wie z. B. die Zapfentraͤger (Pinus), welche nur im Suͤden in einen andern Karakter uͤbergehet, als der iſt, den ſie im Norden hat. Pflanzen,

anceen

in Deutſchland bewirken dieſe Urſachen ſchon eine ſehr ver⸗ ſchiedene Regenmenge. In Klausthal im Oberharze faͤllt eine ſehr verſchiedene, viel groͤßere Menge von Regen, als in dem wenige Meilen davon in der Ebene belegenen Halberſtadt. Eben ſo verſchieden als die Menge des Regens, iſt die

der Feuchtigkeit in der Luft, welche des Nachts, wenn dei Waldbau. 2