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Der Rechenstab aus dem Mechanisch-Mathematischen Institut von Dennert & Pape / Dennert & Pape, Altona, Friedensstraße
Entstehung
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Fällt das Resultat über die Linealtheilung hinaus, so hat man auch hier den Schieber so einzustellen, dass das rechte Ende der Theilung(S) auf a zeigt, und zwar ist dies in den meisten Fällen bequemer, weil die grössere Zahl der Winkel in der zweiten Scala liegt.

1,2

Beispiel 26. 3In 4° 20:

= 15,88(abgelesen):

Fig. 33. 09 12.* 1 15,381 45⁵2, 0 Sinvs 2 log sim 4 20

Zur Bestimmung der Stellenzahl hat man folgende Regel: Ist z die Stellenzahl der mit sin.« zu multiplicirenden resp. zu dividirenden Zahl a, so hat:

1. Das Produkt

z 2 Stellen, wenn es rechts von a in derselben Scala, 2 1. wenn es rechts von a in der folgenden Scala, oder links von a in der vorhergehenden Scala,

z Stellen, wenn es links von a in derselben Scala,

2. Der Quotient.

z+ 2 Stellen, wenn er links in derselben Scala, 71 wenn er links in der vorhergehenden Scala, oder er rechts in der folgenden Scala, z Stellen, wenn er rechts in derselben Scala erscheint.

Beispiele.

5. sin. 1°= 0,0873; 2 2= 1 5. sin. 3° 0,2617; 21= 0 5. sin. 15⁰°= 1,294 2 1

Oe 2 55 14,35; 2 2= 2 Si,=;* 1=1 0,025. sin. 30⁰ 0,05 z 1

Beispiel 27. Sinussatz. Gegeben zwei Winkel eines Dreiecks= 10⁰;= 20° und

eine Seite 5= 60 m; gesucht a ..

a=. Win. 100= 3945;

sin. 200