Druckschrift 
Der Rechenstab aus dem Mechanisch-Mathematischen Institut von Dennert & Pape / Dennert & Pape, Altona, Friedensstraße
Entstehung
Seite
21
Einzelbild herunterladen

l. Die Rückseite des Schiebers. A. Die Winkelkunctionen.

7. Die Sinustheilung.

Man stecke den Schieber so ein, dass die auf der Rückseite befindliche mit S(Sinus) bezeichnete Theilung mit der oberen Linealtheilung koincidirt. Man liest alsdann die Winkel in Graden und Minuten auf dem Schieber und die zugehörigen Sinus unmittelbar darüber auf der oberen Linealscala ab, und zwar gehen die Sinus in der ersten Scala von 0,01 bis 0,1(sin. 0° 35 bis sin. 5° 45*) in der zweiten Scala von 0,1 bis 1,0(sin. 5⁰ 45 bis sin. 90°). Die beigedruckten Zahlen bezeichnen also die Grade; die Werthe der Intervalle dazwischen sind je nach ihrer Anzahl zwischen zwei Gradstrichen leicht zu erkennen.

Die Operationen 6 sin.«= 9,

SIn. α werden in derselben Weise mit der Sinusscala ausgeführt, wie einfache Multiplicationen und Divisionen mit der Vorderseite des Schiebers.

Princip 1) a sin.«= 5. Fig. 30. Ozere Linealscala 2 2 2. Ioga logsinece log a- log(sin.)= log(a sin. a)= 1log 5. a 2 ) sin. c 3 Fig. 31. , log a log 2 2 Ohbere l inealscala Finussca la . 3 eglnce. log a log(sin.)= log(2= log c. sin. α S Beispiel 25. 4. sin. 3⁰0= 0,209(abgelesen): Fig. 32. 9 1 2⁰9 1 82 8 1 Smnus 7. 0 3⁰ 0cSin 3 1

Sr ausscala