—O—2———Y—P—P————
2. Resultat in der 2ten Scala. V 3 2 Stellenzahl von d Stellenzahl von as 6.3³ 300 3 3.3— 1= 8 27000000 30 b 2 3 2 1.= 5. 27000 3 1 1 V 27 0,3 V 0 3oe== 2⸗
0,03 V 1 3(— y- 1=- 1 0000027 0,00Ä3—2 3.(— 2= 1=—7 0,000000027 3. Rechter Schieberindex benutzt.
500 3 3.3= 9 125 000 000 5Ho 2 3.2= 6 125 000
5,0 1 3.1= 3 125
0,5 0 3.0=é 0 25
0.05 V— 1 3.(— 1)=— 3 0,000125 0,005 V— 2 V 3.(— 2)=— 6 0,000000 125
5.5b) Das Ausziehen der Cubikwurzel. Princip. Man stellt den oberen Läuferstrich auf den Radikanden in der oberen Lineal- scala und verstellt den Schieber so lange, bis die obere Schieberscala unter dem Läuferstrich und die untere Linealscala unter dem linken Schieberindex die gleiche Zahl zeigt:
Fig. 26. (& m. — AG —
Man hat dann rückwärts a². a= m. Mithin a= Vm.
Hinsichtlich der Ausführung ist folgendes zu bemerken: Man theilt den Radikanden nach bekannter Weise in Gruppen von je 3 Stellen. Enthält dann die erste Gruppe links(resp. bei echten Decimalbrüchen die erste Gruppe mit wirklichen Zahlen):
1 Ziffer, so nimmt man den Radikanden in der ersten oberen Linealscala,
2 Ziüffern,„„„„„ zweiten„„ 3„„ benutzt man den rechten unteren Schieberindex und nimmt den Radikanden in der
2ten Linealscala.
Die Stellenzahl der Wurzel ist gleich der Gruppenzahl des Radikanden, wie bei dem Quadratwurzelausziehen.
Bemerkung: Zu beachten ist hierbei, dass in echten Decimalbrüchen'die Gruppe von der Form
0,80= 0,800 l Seſ
. 4 als 32iffrig
oder 0,85= 0,850 rig, 0,08= 0,080 oder 0,085 als 2ziffrig,
0,008 als einziffrig zu betrachten ist.


