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Beispiel 20. Gewicht G einer schmiedeeiserner Welle von 122m Durchmesser
und 4m Länge. Die Rückseite des Schiebers giebt= 0,163 für Schmiedeisen; demnach G= 442 49. 353,5 kil. 1 6,163 93,7
5. 2) Cubiciren und Cubikwurzel-Ausziehen.
a) Das Cubiciren geschieht durch die Operation: a². a= as Eig. 25. og(a 2) l09.— logP(ν— 2 5 652 2 1 f -— 19 2— 2a,e 71 4— 2
log d— Sobald hierbei die gesuchte Zahl über den 3ten oberen Linealindex hinausfallen würde, nimmt man zum Markiren der Zahl a den rechten unteren Schieber-Index(also sobald die Zahl a
mit mehr als 4,64= V 100 beginnt).
Die Stellenzahl des Cubus bestimmt sich folgendermaassen: Hat die zu potenzirende Zahl n Stellen vor dem Komma(resp. negative Stellen, wenn die Zahl von der Form 0,03; 0,003 u. s. f. ist) so hat der Cubus 3n— 2 Stellen, wenn er in der ersten, I/n— 1„„„„„ zZweiten oberen Linealscala erscheint; endlich: 3 2— 0= 3 n Stellen, wenn der rechte Schieberindex benutzt wurde, und das Resultat iu der zweiten oberen Linealscala erscheint. Die Anwendung der Regel mag folgende Tabelle veranschaulichen.
1. Resultat in der 1ten Scala.
a Stellenzahl von a Stellenzahl von as 2 3 V V 2100 4 V 3.4— 2= 10 9 261 000 000 210 3 3.3— 2= 7 9261 000 21 2 3.2— 2= 4 9 261 21 1 3.1— 2= 1 251 0,21 0 3.02= 2 0,00926 0,021— 1 3.(— 1)— 2=— 5. 0,0000092 0,0021— 2 3.=2= 2S 0,0000000092 1 1
Stellenzahl des Oubus.


