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Der Rechenstab aus dem Mechanisch-Mathematischen Institut von Dennert & Pape / Dennert & Pape, Altona, Friedensstraße
Entstehung
Seite
8
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xi 2 4,. 2

1152 3 2 18 21 Stellendifferenz.... 4 2= 2 Resultat rechts, mithin Stellenzahl= 2

2152 e= e

Zifferndifferena.( 1) 1= 2 Resultat rechts, mithin Stellenzahl= 2.

c. Combinirte Multiplication und Division.

Princip 55 5. 5 Fig. 16. log bh 1 ] 3 5 Selieler 5 1 QTLineal 1. 83 X S Log a 2 Lega-= ge tog=EAah) Beispiel 9. 36 4,2 36. 24a 4,.? 6,75 Fig. 17 10g 4,2* T02,4 2 5 1 2 32 3 4 42 1 4.7..1.2. 7 1 t p f t F 1, 1 2 2 5 6 G7 3 3 4 2 1093* 4 10q6 L0g 22,4* loJ Log(25 4 4

Stellenzahl= 2 2+ 1= 1 für die Division und weiter 1+. 1 1=1 für die folgende Multiplication.

Man sucht also mit dem Läufer auf dem Lineale 36, stellt mit dem Schieber 224 darüber und liest unter 42 des Schiebers das Resultat ab; man nimmt demnach zweck- mässiger Weise zuerst die Division und dann die Multiplication vor. Fällt das Resultat über den rechten oder linken Index hinaus, so hält man mit dem Läufer den Quotienten unter dem linken resp. rechten Schieberindex fest und stellt den Schieber um, wie vorstehend bei Beispiel 3 angegeben.(Selbstredend braucht man den Quotienten nicht erst abzulesen.)

Bei Bestimmung der Stellenzahl des Resultats braucht man nicht auf die Multiplication und Division zurückzugehen, sondern kann dieselbe nach folgender Regel feststellen:

Die totale Stellendifferenz(d. h. Stellensumme des Zählers minus Stellenzahl des Nenners) wird um 1 vermindert, wenn bei der Operation eine ganze Schieberumstellung nach rechts, dagegen um 1 vermehrt, wenn eine ganze Schieberumstellung nach links