— 4—
a. Multiplication.
Princip 6 5— 0 Fig. 3.
—
2 T99 5b 1 ₰ 4 4
Se 5 leh ‿ 7 A.
Linedtscala 1 1
1 2
2 Lal-
Beispiel 1) 2.3= 6.
Fig. 4. 1 — 209 3— 1 17 7 4 8 5— Sekieher 3 3 2 4 4 ZLinecl—. 1— 1 2 3 4 5 7 3 1 2 log 2 5 — odge.Iog3⸗ 469. 2.3„ Beispiel) 1,6 3= 4,8. Lig. 5. 409 3 2— Sckieher 4 4 4 3— eeee— 1. 3 4 6 3 5 9 16—— 4 —497 1,6 103— 109[16. 3*
N.B. Bei derselben Stellung des Schiebers liest man alle Producte ab, deren erster
Factor derselbe ist(also z. B. 1,6. 2; 1,6. 4 u. s. f oder im ersten Beispiel 2. 2; 2. 4; 2.5 und was dazwischen liegt.)
Fällt das Product über das Ende der Linealtheilung hinaus, so stelle man sich vor, die letztere werde unter dem überstehenden Ende des Schiebers wiederholt.
Fig. 6. E— 10 9( 5 3 1 2 7 5, 4 1 2 Selrieher Lineal————
. 1 6 —ꝛ xònlog— 1 7 ν‿ſ 8—.„ — 109 G e lo„a⸗loge 4 Linhez— logo— ü
Es ist dann log.(a. b)= log.«+ 1, d. h. das Resultat ist= e nur um eine Potenz
von 10 höher, also das Komma um eine Stelle vorzurücken. Da man aber bei c nicht ablesen kann, so halte man a mit dem Läufer fest und stelle den Schieber soweit nach links, dass der andere rechte Index desselben über a steht. Dann liest man dasselbe Resultat c auf dem Lineal unter 5.


