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Der Rechenstab aus dem Mechanisch-Mathematischen Institut von Dennert & Pape / Dennert & Pape, Altona, Friedensstraße
Entstehung
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Fig. 7. dn er 1 Luneal =. C 1, log(a. b)= log e+ 1 d. h. 6. 5= 6. 10 Beispiel 3) 2.6= 12. So zu denken: Fig. 8. P 109 g . 4 2 3 4 5 6 5 95 1 2 3 4567˙89 Schieber= . 1 3 L. 1 1 1 14 Emd rtT 8 LEer s 4 = een 1 3 4 3 6 7 83 1 2 3 4 log 2 410⁹ 5⸗ log 6 so auszuführen: Eig. 9. log 62 Schiehet- 4 4 5 1 8 2 3 ʒʒêêERERʒREER=E laa L1144547354 4 1 6 3 31 log 2 oder bequemer so: Fig. 10. . 3 6 7 3 92% 3 5 3 7 9 4 Suuber- 4 4 4 Tiueal 4 4 2 3 43 6 7 5 53. 3 4 F 6 7 3 3 1

Man hat hier zugleich die allgemeine Regel zur Bestimmung der Stellenzahl des Productes: Stellenzahl des Die Stellensumme beider Factoren ist um 1 zu vermindern, wenn das Product productes. rechts vom ersten Factor in derselben Scala erscheint.(Beispiel 1 und 2.)

Im anderen Falle, wenn das Product links erscheint, wenn also der rechte Schieberindex benutzt wurde, hat man als Stellenzahl des Productes einfach die Stellensumme beider Factoren. (Beispiel 3.)*)

Anwendungen. 1) 24. 1,6= 38, 4

Stellensumme.... 2 1=* 3 Resultat rechts, mithin..= 1 Stellenzahl=+ 2

2) 0,024 1,6= 0,0384 Stellensumme..( 1)+ 1= 0 Resultat rechts, mithin..... 1 Stellenzahl= 1

*) Ein Decimalbrach mit der Null vor dem Komma hat die Stellenzahl 0, ein Bruch von der Form 0,045 die Zifferzahl 1 u. s. f.